Wback GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Backwaren, ohne Dauerbackwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Matthias Geissler seit 6.8.2013 | Geschäftsführer |
Dirk Hauer seit 6.8.2013 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wback GmbHBönenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2010 für Zwecke der Offenlegung gemäß § 325 HGB BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Entwicklung des Anlagevermögens
Anhang1. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf. Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem handelsrechtlichen Gliederungsschema des § 266 HGB. Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um den Posten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt worden. Die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden in vollem Umfang für das Geschäftsjahr 2010 angewendet. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst Die nach den gesetzlichen Vorschriften anzubringenden Vermerke sind aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit im Anhang aufgeführt. 2. Angaben zur Bilanza. Anlagevermögen Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die sich auch an steuerlich anerkannten Nutzungsdauern orientieren, bewertet. Grundlage der Bewertung des Sachanlagevermögens sind die Anschaffungskosten, von denen planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vorgenommen wurden. Von der Möglichkeit der sofortigen Absetzung für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 150,00 wurde in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Für Anlagegüter mit einem Wert von mehr als EUR 150,00 bis zu EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der über 5 Jahre abgeschrieben wird. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Finanzanlagen werden verzinst und sind zum Nominalwert bewertet worden. b. Vorräte Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten. Die fertigen Erzeugnisse sind auf der Grundlage der Herstellungskosten unter Berücksichtigung zulässiger Gemeinkosten bewertet worden, Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Abwertungen auf einen niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag waren nicht erforderlich. c. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquide Mittel Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. d. Sonderposten für Investitionszuschüsse des Anlagevermögens Die Gesellschaft hat gemeinsam mit der Peter Wendeln Immobilien GmbH & Co. KG I und der Wendeln Bread Verpachtung GmbH & Co. KG einen zweckgebundenen Investitionszuschuss im Rahmen des regionalen Wirtschaftsförderungsprogramms des Landes NRW in Höhe von TEUR 3.415 für die Schaffung von Dauerarbeitsplätzen erhalten und diesen Betrag zulässigerweise in einen Sonderposten eingestellt. Der gesonderte Ausweis erfolgt gem. § 265 Abs. 5 S. 2 HGB. Die Auflösung des Sonderpostens erfolgt anteilig, analog der Abschreibungen auf die bezuschussten Investitionen. Zum 31.12.2010 beträgt der Sonderposten für Investitionszuschüsse des Anlagevermögens TEUR 1.581. e. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger Schätzungen in angemessenem Umfang gebildet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die voraussichtlichen Nachzahlungsbeträge für Körperschaft- und Gewerbesteuer. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen personalbezogene Verpflichtungen aus rückständigen Urlaubstagen und Überstunden, ungewisse Verbindlichkeiten sowie die internen und externen Jahresabschlusskosten. f. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Imparitätsprinzip zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Höhe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 2.678. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Gemäß § 254 HGB liegt eine Bewertungseinheit in Form eines Mikrohedges vor, den die Gesellschaft zur Sicherung von Zinsänderungsrisiken abgeschlossen hat. Im Einzelnen:
g. Haftungsverhältnisse, sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für die der Wendeln Gruppe gewährten Investitions- und Kontokorrentdarlehen. Zum Bilanzstichtag belaufen sich die Kreditverbindlichkeiten auf TEUR 16.776. Gründe für eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen sind nicht ersichtlich; nach unseren Erkenntnissen können die zugrunde liegenden Verpflichtungen von den betreffenden Gesellschaften in allen Fällen erfüllt werden. Aus den langfristigen Pachtverträgen mit der Peter Wendeln Immobilien GmbH & Co. KG I und II und der Wendeln Bread Verpachtung GmbH & Co. KG resultieren je nach erzielten Absatzmengen jährliche Verpflichtungen in Höhe von rd. TEUR 6.500. 3. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungIn den sonstigen betrieblichen Erträgen ist ein Betrag in Höhe von TEUR 306 aus der Auflösung des Sonderpostens für Investitionszuschüsse des Anlagevermögens enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in vollem Umfang das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 4. sonstige Angabena. Anzahl der Arbeitnehmer Die Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter belief sich auf 123. b. Gesellschaftsorgane Geschäftsführer der Gesellschaft sind die Herren Peter Wendeln und Wilhelm Weiler, jeweils alleinvertretungsberechtigt. Bezüglich der Angabe zu den Geschäftsführungsbezügen wird von der Regelung gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Bönen, im März 2011 Peter Wendeln Wilhelm Weiler Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010A. Wirtschaftsbericht1. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses GESCHÄFTSVERLAUF Die Wback GmbH, Bönen, ist Produzent von Softbrötchen, die auch als Hamburger Buns und Hot Dogs bezeichnet werden. Das sechste (produktive) Geschäftsjahr unserer Gesellschaft war von einer guten Auslastung geprägt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden. Das Jahresergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 135 auf TEUR 2.463 erhöht. MARKTPOSITION Unsere Marktposition haben wir im Jahr 2010 ausbauen können, obwohl wir leichte Absatzeinbußen hinnehmen mussten. Die Absatzmenge ist im Vergleich zum Vorjahr um 3,68 % gesunken. Es konnten weitere Kunden aquiriert werden, unsere Stammkunden hatten allerdings ihre Vorjahresmengen nicht erreichen können. Unsere Produktionsstätten waren von einer guten Auslastung im Schichtbetrieb geprägt. KUNDENSTRUKTUR Unsere Kunden kommen aus den Bereichen Systemgastronomie, weiterverarbeitende Industrie (sog. Convenience Food Hersteller), Großverbraucher und dem Lebensmitteleinzelhandel im In- und Ausland. BESCHAFFUNG Der Rostoffmarkt hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter entspannt. Gute Ernten in Europa und Nordamerika haben den für uns sehr relevanten Mehlpreis deutlich gesenkt. Andere Rohstoffe waren relativ stabil. Aufgrund der guten Rohstoffsituation und den damit verbundenen Einkaufspreisen wurden überwiegend langfristige Rohstoffkontrakte mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr eingegangen. Dadurch konnten wir unseren Kunden eine sehr gute Preisstabilität gewährleisten. PRODUKTION Die Wback GmbH hat im Jahr 2010 vermehrt Instandhaltungsmaßnahmen an den Backstraßen vorgenommen um das Qualitätsniveau halten zu können. Die Produktionsabläufe wurden weiter optimiert um die Effizienz zu steigern. GESCHÄFTSPOLITIK Unsere Geschäftspolitik, höchste Qualität termingetreu zu liefern sehen wir anhand unserer positiven Geschäftsentwicklung als bestätigt. Dieser Qualitätsstandard wird durch den International Food Standard (IFS), dessen Re-Zertifizierungen im Jahr 2010 in beiden Werken auf dem höchstem Niveau bestanden wurden, eindrucksvoll untermauert. An beiden Standorten Bönen und Leipheim stehen Re-Zertifizierungen im Jahr 2011 an, die nach der neuen IFS Version 5 jährlich durchgeführt werden müssen. (Der International Food Standard wurde 2003 von Vertretern des europäischen Lebensmitteleinzelhandels definiert und dient der Überprüfung und Zertifizierung von Systemen zum Sicherstellen der Lebensmittelsicherheit und der Qualität bei der Produktion von Lebensmitteln.) 2. Lage des Unternehmens VERMÖGENSLAGE Das Gesamtvermögen der Wback GmbH hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2,0 % auf TEUR 7.175 erhöht. Dabei verminderte sich das mittel- u. langfristig gebunden Vermögen um TEUR 696, insbesondere durch planmäßige Rückführungen von Ausleihungen. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen haben sich durch planmäßige Abschreibungen reduziert. Das kurzfristige Vermögen hat sich im Wesentlichen durch gestiegene Kundenforderungen, Vorräte und flüssige Mittel zum Bilanzstichtag erhöht. Demgegenüber stehen gefallene sonstige kurzfristige Posten. In Summe hat sich das kurzfristige Vermögen um TEUR 835 gegenüber dem Vorjahr erhöht. Das bilanzielle Eigenkapital der Wback GmbH, beträgt zum 31.12.2010 unter Berücksichtigung einer Vorabausschüttung TEUR 1.466. Dies entspricht 20,43 % der Bilanzsumme. Die Rückstellungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um insgesamt TEUR 32 reduziert. Die Kreditverbindlichkeiten der Wback GmbH belaufen sich zum Bilanzstichtag auf einen Betrag von TEUR 741. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich um TEUR 572 erhöht. FINANZLAGE Unsere Liquidität war im abgelaufenen Geschäftsjahr stets gesichert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit belief sich auf TEUR 2.755. Mittelzuflüsse aus der Investitionstätigkeit betrugen TEUR 347, davon entfielen TEUR 536 auf langfristig ausgegebene Ausleihungen, Mittelabflüsse i.H.v. TEUR 189 betrafen Investitionen in das Anlagevermögen. Mittelabflüsse aus der Finanzierungstätigkeit i.H.v. TEUR 2.980 betrafen mit TEUR 2.667 Gewinnausschüttungen sowie mit TEUR 313 planmäßige Tilgungen von Finanzkrediten. ERTRAGSLAGE Im Geschäftsjahr 2010 konnte das Rohergebnis um 1,28 % auf TEUR 19.333 verbessert werden. Die Personalkosten stiegen um 4,72 % und sonstige betriebliche Aufwendungen sanken um 2,54 %. Die gestiegenen Abschreibungen (+9,10 %) gehen auf Investitionen für technische Optimierungen der Produktionsanlage und Transportbehältnisse zurück. B. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken1. allgemeiner Risikobericht BESCHAFFUNG Auf der Beschaffungsseite sehen wir für das Jahr 2011 stark ansteigende Rohstoffpreise. Wir werden versuchen, die steigenden Rohstoffpreise über Produktionsoptimierungen und Preisanpassungen bei unseren Kunden zu kompensieren. Unsere Lieferanten werden fortlaufend strengen Tests unterzogen, damit unsere hohen Qualitätsstandards gehalten werden können. RECHTLICHE RISIKEN Zurzeit bestehen keine Risiken aus diesem Bereich. Grundsätzlich werden wir zu allen juristischen Fragestellungen von entsprechenden Spezialisten beraten und unterstützt. WÄHRUNGSRISIKO Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. PRODUKTRISIKEN Um unseren hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden, werden permanente interne und externe Kontrollen durchgeführt. Wir stellen uns den Auflagen der Lebensmittelindustrie und führen sowohl Kundenaudits, als auch interne Audits durch. Unsere Mitarbeiter werden fortwährend geschult. Die Wback GmbH ist nach IFS zertifiziert und hat an beiden Standorten das höchst mögliche Niveau. 2. spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend, Engpässe sind nicht zu erwarten. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsausfälle sind die Ausnahmen, zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügen wir über ein effizientes Mahnwesen. Ein Großteil des Umsatzes kann am Fälligkeitstag per Lastschrift eingezogen werden. Die Verbindlichkeiten werden innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels ausgeglichen, falls die Möglichkeit des Skontoabzuges besteht, wird dieser genutzt. Langfristig finanziert die Wback GmbH ihre Investitionen über Bankkredite bei drei überregionalen Banken. Hier besteht eine gute Geschäftsbeziehung. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt. Dieser wird aktuell angepasst und dient als Basis für die Geldmitteldisposition. C. PrognoseberichtDie Marktsituation im Bereich Softbrötchen sehen wir für das Jahr 2011 in den Bereichen Convenience Food und Lebensmitteleinzelhandel auf ähnlichem, bzw. leicht steigendem Niveau zum Vorjahr, im Bereich Systemgastronomie stagnierend mit leicht fallenden Tendenzen. Wir möchten im Jahr 2011 weitere Kunden aquirieren, um unsere Absatzmengen zu stabilisieren, beziehungsweise leicht zu steigern. Hier sehen wir durch unseren hohen Qualitätsstandard mit den modernsten Bäckereien seiner Art in Europa weitere Chancen. Im Allgemeinen erachten wir unsere Markposition als gefestigt und mit den logistisch gut gelegenen Standorten in Bönen und Leipheim für die Zukunft gut aufgestellt. Im Jahr 2011 werden wir in unsere Backstraßen investieren, um zum einen die Optimierung der Abläufe zu verbessern und zum anderen auf Kundenwünsche einzugehen. Die Auslastung unserer Betriebe soll auf dem gleichen Niveau wie in diesem Jahr gehalten, bzw. leicht gesteigert werden. Wir erwarten aufgrund steigender Kosten, insbesondere Rohstoffkosten, für die nächsten beiden Jahre ein schlechteres Ergebnis als 2010. Wir möchten weiterhin unseren Kurs der Kostenkontrolle und -senkung der letzten Jahre fortführen, um unseren Kunden weiter ein leistungsstarker Partner zu sein. Die allgemeinen Aussichten für die Wirtschaftentwicklung 2011, speziell in Deutschland, sind gut, nachdem sich im Jahr 2010 die gesamte Wirtschaft schneller als gedacht erholt hat. Im Bereich der Softbrötchen, sehen wir speziell im Segment der Systemgastonomie im ersten Halbjahr 2011 noch keinen positiven Trend. Wir denken, dass sich dieser ab Ende des Jahres einstellen wird. Unsere anderen Geschäftsbereiche sind etwas positiver zu bewerten, bei denen wir mit einem Absatzanstieg rechnen. Trotzdem verbleibt ein gewisses Risikopotential, inbesondere durch die Überschuldung einiger europäischer Länder, die negative Auswirkungen auf die Entwicklung der europäischen Wirschaft haben könnte. Dies kann auch in unserem Geschäftsfeld zu negativen Auswirkungen führen. D. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet. Disclaimer Der Lagebericht enthält zukunftsbezogene Aussagen über erwartete Entwicklungen. Diese Aussagen basieren auf aktuellen Einschätzungen und sind naturgemäß mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Die tatsächlich eintretenden Ergebnisse können von den hier formulierten Aussagen abweichen.
Bönen im März 2011 Wback GmbH Die Geschäftsführung Peter Wendeln Wilhelm Weiler Feststellung des Jahresabschlusses 2010Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2010 ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 20. Juni 2011 festgestellt worden. Entsprechend dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung beschloss die Gesellschafterversammlung den Jahresüberschuss wie folgt zu verwenden:
In dem vorstehenden zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Dortmund, 15. Juni 2011 BDO
WESTFALEN-REVISION GMBH
gez. A. Rumphorst, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. H. Heinert, Wirtschaftsprüfer |
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