Medical Advisory Services GmbH

Giesinger Bahnhofplatz 7, 81539 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 222227
Eingetragen
27.11.2015
Branche
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenErbringung von Dienstleistungen von Psychotherapeutinnen und -therapeuten, klinischen und Gesundheitspsychologinnen und -psychologen, ohne ärztliche Therapien
Gegenstand
Steuerung, Erwerb und Betreiben von Einrichtungen zur Behandlung von muskuloskeletaler, visceraler, metabolischer und psychomotorischer Erkrankungen im Rahmen der Physiotherapie, Osteopathie, Krankengymnastik, medizinischer Trainingstherapie, Naturheilkunde, Ergotherapie, Logopädie und Psychotherapie.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Nina Siemssen
seit 8.2.2024
Prokura
André Eichermüller
seit 27.11.2015
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
André Eichemüller
43.00%
26.00%
26.00%

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

André Eichemüller
München
21.500 €
43.00%
München
13.000 €
26.00%
Ebersberg
13.000 €
26.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medical Advisory Services GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 04.11.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 150.000,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 150.000,00
B. Umlaufvermögen 42.207,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.897,84
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 23.309,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.759,28
Bilanzsumme, Summe Aktiva 199.966,71

Passiva

31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 47.655,92
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00
II. Jahresfehlbetrag 2.344,08
B. Rückstellungen 1.650,00
C. Verbindlichkeiten 150.660,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 199.966,71

Anhang


Erstellung gemäß Handelsrecht
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 ist nach den Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt worden. Ergänzend waren dabei die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Neben dem auf der Grundlage des Handelsrechts erstellten Jahresabschluss wurde für den gleichen Abschlusszeitraum keine gesonderte Steuerbilanz gefertigt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20%, abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zur periodengerechten Erfassung des Aufwands bzw. des Ertrags gebildet. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von Euro 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: Euro 0,00). Die verbleibenden Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt: Verbindlichkeiten bis 1 Jahr Euro 150.660,79 (Vorjahr: Euro 0,00), darin enthalten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) Euro 120.000,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Sonstige Pflichtangaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch Herrn Holger Korte und Herrn Andre Eichermüller. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

München, den 17. November 2016
Die Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.11.2016 festgestellt.

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