SIMPSON STRONG-TIE GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Schrauben und Nieten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Stephan Daniels seit 22.1.2013 | Geschäftsführer |
Laurent Versluysen seit 22.1.2013 | Geschäftsführer |
Jochen Branzka seit 22.1.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Simpson Strong-Tie International Inc. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SIMPSON STRONG-TIE GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Lagebericht1. Allgemeine GrundlagenDie SIMPSON STRONG-TIE GmbH (im Folgenden SST) befasst sich mit dem Handel, Marketing und Import von Artikeln für die Bauindustrie. Sie handelt insbesondere mit den gut etablierten BMF-Baubeschlägen und Verbindern für tragende Holzkonstruktionen sowie mit allen anderen Artikeln innerhalb dieser Handelslinie. Neben ihrer Tätigkeit auf dem deutschen Markt agiert die SST als Vertriebsgesellschaft für Österreich, Schweiz und Italien. Der Verkauf der von SST vertriebenen Produkte er-folgt ausschließlich durch Außendienstmitarbeiter, die für bestimmte geografische Märkte verantwortlich sind. 2. Die Entwicklung der Branche und der BinnenwirtschaftDie Marktentwicklung in Deutschland & Österreich in den einzelnen Bereichen der Bauindustrie verlief in 2010 sehr positiv. Sowohl der öffentliche als auch der gewerbliche und zum Teil sogar der private Wohnungsbau erfuhren einen Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Zum Teil waren diese Zuwächse der finalen Abwicklung der letzten Konjunkturförderprogramme aus 2009 geschuldet, basierten aber auch auf der gestiegenen Zuversicht hinsichtlich der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung für 2010. Da die Rohstoffpreise infolge der noch aus dem Vorjahr resultierenden Angebotsverknappung sowie des Nachfrageanstiegs einen deutlichen Preisauftrieb erfuhren, erhöhte Simpson Strong-Tie im September 2010 die Preise linear für alle Produkte um 10%, mit Ausnahme des Schweizer Marktes. Der Wettbewerb orientierte sich an dieser Preiserhöhung und folgte mit etwas geringeren Preisaufschlägen (5-8%). Geschäftsentwicklung Simpson Strong- Tie : Der beschriebene Nachfrageanstieg führte zu einem deutlichen Absatz- und Umsatzzuwachs in allen vier Märkten, bei konstantem Produkt-Mix gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus gelang es Simpson Strong-Tie im Vorjahr in Teilbereichen verlorene Kunden ebenso wieder zurückzugewinnen wie bestimmte Zielgruppenumsätze auszu-bauen (z.B. Fertighausindustrie). Als Folge hat Simpson Strong-Tie in einem nur moderat gewachsenen Markt deutliche Zuwächse gegenüber dem Wettbewerb zu verzeichnen. Unverändert gegenüber dem Vorjahr hat sich die durchschnittliche Auftragsgröße auf einem deutlich geringeren Niveau als in den Vorjahren eingependelt, d.h. es wurden mehr Bestellungen mit geringeren Auftragswerten eingereicht. 3. Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.952 TEuro erhöht. Dies ist insbesondere auf die Erhöhung der Vorräte um 1.669 TEuro zurückzuführen. Dies ist eine Reaktion auf den deutliche Umsatzzuwachs und eine erhöhte Bevorratung für die Saison 2011, in der eine weitere Umsatzsteigerung geplant ist. Die Umschlag-häufigkeit des Bestandes lag bei im Schnitt 4,2 und damit deutlich über dem Vorjahr. Die Erhöhung des Warenbestandes hat eine direkte Auswirkung auf die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, die auf 2.158 TEuro gestiegen sind. Trotz höherer Vorratsbindung erhöhten sich die flüssigen Mittel infolge des guten Ergebnisses um 491 TEuro. Mit der Liquidierung der ATF Furrer Holz GmbH bestehen keine Anteile mehr an verbundenen Unternehmen. Die Beteiligung war schon zum 31.12.2009 nur noch mit dem Vermögenswert angesetzt gewesen, da die Gesellschaft sich bereits in Liquidation befunden hatte. Durch das positive Jahresergebnis von 987 TEuro beträgt die Eigenkapitalquote in 2010 55%. Die Zugänge bei den Sachanlagen betreffen im Wesentlichen Mietereinbauten und IT-Equipment. 4. ErtragslageDie negative Umsatztrend in 2009 gegenüber dem Vorjahr konnte in 2010 gestoppt werde. Die Umsätze stiegen um +21,6% auf 17.193 TEuro an. Dies ist auf die allgemeine Marktentwicklung im öffentlichen, gewerblichen und privaten Bau und eine 10%ige Preiserhöhung zurückzuführen. Trotz der Preiserhöhung und der positiven Marktentwicklung konnte die Materialeinsatzquote nur um 0,2% auf 67,3% verbessert werden. Dies ist auf den Produktmix und die gestiegenen Stahlpreise zurückzuführen. Dem Rohergebnis in Höhe von 6.156 TEuro (Vorjahr 5.099 TEuro) stehen Personal-kosten und sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von 5.185 TEuro gegenüber, so dass insgesamt im Geschäftsjahr 2010 ein Gewinn aus gewöhnlicher Geschäftstätigkeit in Höhe von 930 TEuro verbleibt. Es konnten sowohl die Frachtkosten, die Personalkosten als auch die Kosten für externe Dienstleistungen gesenkt werden. In Summe haben sich jedoch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gegenüber dem Vorjahr erhöht, was auf Belastungen von Schwestergesellschaften zurückzuführen ist. Aufgrund der geänderten steuerlichen Behandlung der Umsätze und Kosten in Österreich ergab sich eine Rückzahlung der Körperschaftsteuer aus vorherigen Jahren. Somit verbleibt insgesamt ein Gewinn von 987 TEuro. 5. PersonalentwicklungEnde Dezember 2010 beschäftigte Simpson 28 Mitarbeiter. Im Jahresdurchschnitt sind dies 28 (Vorjahr: 29). Die Personalkosten haben sich nur unmerklich zum Vorjahr um (2,2%) auf 1.820 TEuro verringert. Dies ist bedingt durch eine Veränderung der Mitarbeiterstruktur und die Reduzierung der durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl, aber auch einer Erhöhung der variablen Gehaltsanteile. 6. NiederlassungenDie Gesellschaft hat, nachdem die ATF Furrer Holz GmbH mit Sitz in Lungern (Schweiz) im Januar 2010 liquidiert wurde, keine Niederlassungen mehr. 7. RisikomanagementDas Risiko- und Finanzmanagement von Simpson stellt die rechtzeitige Erkennung von Chancen und Risiken sicher. So können geeignete Maßnahmen zur Risikoreduzierung oder vermeidung eingeleitet werden. Die für Simpson grundsätzlich relevanten finanzwirtschaftlichen Risiken wie Liquiditäts-, Markt-, Zins- und Währungsrisiken sowie Bonitätsrisiken werden adäquat durch das Risiko- und Finanzmanagement überwacht und gesteuert bzw. sind gegenwärtig nicht von Bedeutung. Das Forderungsausfallrisiko ist weiterhin als gering anzusehen. Durch Prüfung der Kundenbonität und konsequente Verfolgung der Außenstände hat es in der Vergangenheit nur wenige Forderungsausfälle gegeben. In solchen Fällen wurde und wird dem Forderungsausfallrisiko durch Einzelwertberichtigungen und Ausbuchung Rechnung getragen. Das Fremdwährungsrisiko ist als gering anzusehen, da neben Euro lediglich in einem überschaubaren Rahmen in CHF fakturiert wird. Mangels eines bedeutenden Währungsrisikos wurden keine entsprechenden Sicherungsgeschäfte getätigt. Marktpreisrisiken resultieren aus den variablen Einkaufskonditionen mit der SIMPSON STRONG-TIE A/S, Dänemark, von der das Produktsortiment bezogen wird. Diese belastet ihre Produktionskosten an Simpson weiter. Bedeutende Liquiditätsrisiken sind derzeit keine erkennbar. Im Rahmen des Working Capital Managements bestehen wesentliche Lieferantenverbindlichkeiten allein gegenüber der SIMPSON STRONG-TIE A/S, Dänemark, aus Warenlieferungen, die unverzinst bleiben. Bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. 8. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des GeschäftsjahresNach dem Bilanzstichtag haben keine Ereignisse stattgefunden, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinflussen. 9. Unternehmensziele für das Jahr 2011Unser Unternehmensziel ist die Ertrags- und Umsatzsteigerung in allen von uns betreuten Märkten. Dies möchten wir durch die fortlaufende Einführung von neuen, innovativen Produkten im Markt sowie dem Ausbau der bisherigen Kundenbeziehungen sowie der Akquise von Neukunden erreichen. Darüber hinaus sind wir bestrebt, unseren Kundenservice weiter zu verbessern und unsere oftmals langjährigen Kundenbeziehungen weiter auszubauen. 10. Chancen und Risiken in Bezug auf die künftige Entwicklung sowie AusblickRisiken können sich ergeben aus einem allgemeinen Nachfragerückgang in den für uns relevanten Absatzkanälen sowie steigenden Kosten, die einen negativen Einfluss auf unsere Profitabilität haben können. Für das Jahr 2011 rechnen wir infolge der ausgelaufenen Konjunkturprogramme lediglich mit einem moderaten Marktwachstum (ca. 2%). Da Simpson Strong-Tie jedoch weiterhin überdurchschnittlich wachsen möchte, werden wir unsere Entwicklungsabteilung aufstocken, um noch schneller neue, innovative Produkte auf den Markt bringen zu können. Fraglich bleibt jedoch, ob sich dieses Marktwachstum auch im Preiskampf des Wettbewerbs zeigt, d.h. ob die Marktpreise stabil bleiben. Sollten sich hier keine Turbulenzen einstellen, rechnen wir auch infolge der Markteinführung von umsatzstarken Produkten mit einem deutlichen Absatz- & Umsatzwachstum bei gleich bleibendem Deckungs-beitrag. Restrukturierungen sind nicht vorgesehen.
Frankfurt am Main, den 24. Juni 2011 Laurent Versluysen Stephan Daniels BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeinesDer Jahresabschluss der SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Sie hat bei der Aufstellung des Anhangs die Erleichterungsvorschrift nach § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch genommen. Der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB zugrunde gelegt. Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungs-vorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Die Nutzungsdauern betragen 3 bis 10 Jahre. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare planmäßige Abschreibungen angesetzt. Es werden die steuerlichen AfA-Tabellen zugrunde gelegt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen zeitanteilig. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände deren Buchwert unterschreiten, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Die Nutzungsdauern betragen 3 bis 15 Jahre. Hinsichtlich der Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet (Sofortabschreibung, wenn die Anschaffungskosten vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag € 410 nicht überschreiten). Der Ansatz der Vorräte erfolgt mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips. Erkennbaren Risiken, die sich aus einer geringen Umschlaghäufigkeit oder aus einer geminderten Verwertbarkeit ergeben, wird durch angemessene Wertabschläge Rechnung getragen. Soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten der Waren wurde das Durchschnittsverfahren angewandt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden mit dem wahrscheinlichen Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für Forderungen, die mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Langfristige Steuererstattungsansprüche i.S.d. § 37 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden zum Barwert angesetzt. Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Nennwert bewertet. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen enthalten alle bekannten, der Höhe nach jedoch ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Deckung der Risiken notwendig ist. Sie entsprechen den zu erwartenden Ausgaben. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung der Positionen des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist im Anlagespiegel dargestellt. Die Gesellschaft hielt 100% der Geschäftsanteile der ATF Furrer Holz GmbH mit Sitz in Lungern (Schweiz). Die ATF wurde zum 22.01.2010 liquidiert. Da im Geschäftsjahr 2009 bereits eine außerplanmäßige Abschreibung auf den Vermögenswert gemacht wurde, hatte die Liquidation keine Auswirkungen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig mit Ausnahmen eines Körperschaftsteuerguthabens in Höhe von T€ 14 (Vorjahr T€ 17), das eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausweist. Forderungen gegen verbundene Unternehmen stammen in Höhe von T€ 38 (Vorjahr T€ 20) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von T€ 500 (Vorjahr T€ 200) aus dem Finanzverkehr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital in Höhe von € 1.000.000 ist voll eingezahlt. Die auf der Gesellschafterversammlung vom 26. Oktober 2007 beschlossene Erhöhung des Stammkapitals mittels Bareinlage um € 236.450 auf € 1.000.000 wurde am 22. Januar 2008 ins Handelsregister eingetragen und ist vollständig einbezahlt. Die sonstigen Rückstellungen umfassen im Wesentlichen Aufwendungen für Bonusleistungen, Resturlaub und ausstehende Rechnungen. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr ausgewiesen. Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt aufgliedern:
Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 36 (Vorjahr T€ 43) Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 108) Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 57 (Vorjahr T€ 0). Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen umfassen Gebäudemieten bis 2012 von monatlich 27.464 Euro und Leasingraten bis 2014 von insgesamt T€ 198. Sonstige AngabenOrgane der Gesellschaft Die Geschäftsführung oblag im Geschäftsjahr und bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses:
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB, da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhielt. Mutterunternehmen und Konzernabschluss Das Stammkapital in Höhe von € 1.000.000 wurde im Berichtsjahr zu 100% von der Simpson Strong-Tie International Inc., Pleasanton/USA, gehalten, in deren Konzernabschluss die Gesellschaft integriert wird. Der Konzernabschluss ist an deren Sitz erhältlich. Oberstes Mutterunternehmen ist die Simpson Manufacturing Co. Inc., San Francisco/USA, die den Konzernabschluss für den größten Konsolidierungskreis aufstellt. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt wurden 28 Mitarbeiter beschäftigt, wovon alle Angestellte sind. ErgebnisverwendungEs wird vorgeschlagen, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, den 24. Juni 2011 Laurent Versluysen Stephan Daniels Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der SIMPSON STRONG-TIE GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 7. Juli 2011 PricewaterhouseCoopers
Brigitte Dreßel, Wirtschaftsprüfer ppa. Holger Bäcker, Wirtschaftsprüfer Feststellungsbeschluss Der Jahresabschluss ist noch nicht festgestellt. |
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