Reha Krefeld - RK - GmbH
Selbe AdresseVorsorge- und Rehabilitationskliniken
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Linda Raphaela, geb. König König-Balija seit 18.11.2025 | Prokura |
Joachim Alexander Schulz seit 18.11.2025 | Prokura |
Eileen Hollerbach seit 18.11.2025 | Prokura |
Maximilian Peter Krüger seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
TheraNet Huckingen GmbHKrefeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020Bilanz zum 31. Dezember 2020Aktiva
Passiva
Krefeld, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Dr. Lothar Heinrich, Geschäftsführer Nicol Joachim Schmidt, Geschäftsführer Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.1. bis 31.12.2020
Anhang für das Geschäftsjahr 2020I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die TheraNet Huckingen GmbH, Krefeld, ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2020 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Die Gesellschaft wurde mit Gesellschaftervertrag vom 24. Februar 2014 gegründet. Die Eintragung erfolgte im Handelsregister des Amtsgerichts Krefeld unter der Nummer HRB 14765. Der Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Einrichtungen zur ambulanten und stationären Erbringung von Rehabilitationsdienstleistungen und sonstigen Gesundheits- und Beratungsleistungen in Zusammenarbeit mit Kliniken und als Eigenbetriebe, überwiegend im Raum Duisburg. Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2020 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt, die zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juni 2019 (BGBl. I S. 846) geändert worden ist. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2020 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von EUR 783.483,45 (Vorjahr: TEUR 528) aus und ist damit bilanziell überschuldet. Nach § 19 Abs. 2 Satz 1 Insolvenzordnung in der derzeit geltenden Fassung liegt eine tatsächliche Überschuldung dann vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich. Die Geschäftsführung hat Planungsrechnungen für die Jahre bis 2023 erstellt. Die Geschäftsführung sieht für den Fall, dass die Geschäftsentwicklung den im Businessplan dargestellten Verlauf nimmt, keine Gefahr für den Fortbestand des Unternehmens und schätzt damit die Unternehmensfortführung überwiegend wahrscheinlich ein. Eine insolvenzrechtliche Überschuldung nach § 19 InsO ist damit nicht gegeben. 2. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme mit Anschaffungskosten größer EUR 1.000 über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren linear abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter EUR 1.000; diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Sachanlagen sind mit Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Abschreibungsdauern belaufen sich auf 1 bis 13 Jahre. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter werden handelsrechtlich die steuerlichen Neuregelungen ab dem 01.01.2018 des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 250 netto betragen, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 250 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Anwendung der steuerlichen Vereinfachungsregelung führt handelsrechtlich zu keiner Überbewertung der Vermögensgegenstände. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet sind, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. 4.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 150 (Vorjahr: TEUR 125) und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 21 (Vorjahr: TEUR 21) aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen TEUR 81 (Vorjahr: TEUR 130) und bestehen im Wesentlichen aus Forderungen gegenüber dem Finanzamt in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr: TEUR 54) mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr, sowie einem Mietaval in Höhe von TEUR 61 (Vorjahr: TEUR 61) mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren. 4.3 Eigenkapital Das Stammkapital beträgt TEUR 25. 4.4 Rückstellungen Darüber hinaus bestehen sonstige Rückstellungen in Höhe von TEUR 23 (Vorjahr: TEUR 59), die sich im Wesentlichen aus personalbezogenen Rückstellungen, der Schwerbehindertenabgabe und Rückstellungen für Berufsgenossenschaft in Höhe von TEUR 14 (Vorjahr: TEUR 43), sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und Steuerberatung in Höhe von TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 13) zusammensetzen. 4.5 Verbindlichkeiten Unter Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wird ein Avalkredit zur Besicherung von Mietflächen in Höhe von TEUR 61 (Vorjahr: TEUR 61) ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen TEUR 6 (Vorjahr: TEUR 31) und haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 1.102 (Vorjahr: TEUR 835) und beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 322 (Vorjahr: TEUR 210). Die weiteren bestehenden Verbindlichkeiten setzen sich aus Darlehensverbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 340 (Vorjahr: TEUR 235) sowie aus Darlehensverbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 440 (Vorjahr: TEUR 390) zusammen und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 72 (Vorjahr: TEUR 108) beinhalten Verbindlichkeiten aus Mietkäufen in Höhe von TEUR 65 (Vorjahr: TEUR 95) mit einer Laufzeit zwischen 1 und 5 Jahren, sowie Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 11) mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 5. Erläuterungen Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.157 (Vorjahr: TEUR 1.202). 6. Sonstige Angaben 6.1 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen aus Mietverpflichtungen in Höhe von TEUR 3.044 (Vorjahr: TEUR: 3.288), sowie Leasingverträgen in Höhe von TEUR 88 (Vorjahr: TEUR 145). 6.2 Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2020 waren durchschnittlich 26 Arbeitnehmer beschäftigt. 6.3 Organe Namen der Geschäftsführer:
6.4 Konzernabschluss, Name und Sitz des Mutterunternehmens Die Gesellschaft ist ein 100%-iges Tochterunternehmen der inoges Holding GmbH, Krefeld. Der Einzelabschluss der TheraNet Hückingen GmbH wird in den Konzernabschluss der Celenus SE, Offenburg, (kleinster Kreis) und der Orpea S.A., Paris, (größter Kreis) einbezogen. Der Konzernabschluss der Celenus SE wird gemäß § 325 HGB im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. Der Konzernabschluss der Orpea S.A. wird gemäß den allgemeinen Vorschriften der Autorité des Marchés Financiers unter der Webseite www.orpea-corp.com veröffentlicht.
Krefeld, 28. Juli 2021 Susanne Leciejewski, Geschäftsführerin Dr. Lothar Heinrich, Geschäftsführer Nicol Joachim Schmidt, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens nach HGB
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