Stammdaten

Register
Amtsgericht Deggendorf HRB 3630
Eingetragen
1.6.2011
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Maschinen und Anlagen aller Art, Handel mit derartigen Maschinen und Zubehörteilen, Erbringung von technischen Dienstleistungen in den vorgenannten Bereichen sowie Erbringung von kaufmännischen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Christian Straubinger
seit 24.7.2012
Geschäftsführer
Röck Gerhard
seit 4.8.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

IPROTec GmbH

Zwiesel

Jahresabschluss zum 30. September 2019

BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2019

IPROTEC GMBH, ZWIESEL

AKTIVA

30.9.2019
EUR
30.9.2018
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 1.139.539,55 345.918,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 45.097,60 15.886,86
II. Sachanlagen 1.094.441,95 330.031,53
1. Technische Anlagen und Maschinen 426.306,06 112.124,13
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 243.028,01 201.064,57
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 425.107,88 16.842,83
B. UMLAUFVERMÖGEN 5.202.897,86 7.021.504,74
I. Vorräte 608.652,40 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.489.270,77 6.749.827,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 104.974,69 271.677,59
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 32.039,11 99.914,25
6.374.476,52 7.467.337,38

PASSIVA

30.9.2019
EUR
30.9.2018
EUR
A. EIGENKAPITAL 3.397.488,54 3.696.308,99
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 600.000,00 600.000,00
III. Bilanzgewinn 2.772.488,54 3.071.308,99
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.907.037,72 1.518.175,87
C. VERBINDLICHKEITEN 1.069.950,26 2.252.852,52
6.374.476,52 7.467.337,38

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018/19

2018/19
EUR
2017/18
EUR
1. Rohergebnis 12.808.214,18 11.794.445,05
2. Personalaufwand -8.518.693,82 -7.627.633,48
a) Löhne und Gehälter -7.034.247,18 -6.341.109,88
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.484.446,64 -1.286.523,60
- davon für Altersversorgung: EUR 34.624,63 (Vorjahr: EUR 53.343,91)
3. Abschreibungen -120.547,67 -86.048,50
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -120.547,67 -86.048,50
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.685.885,91 -1.960.136,56
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 36.124,72 1.377,83
- davon von verbundenen Unternehmen: EUR 34.970,72 (Vorjahr: EUR 1.377,83)
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -21.454,14 -63.408,47
- davon aus der Abzinsung von Rückstellungen: EUR 13.553,00 (Vorjahr: EUR 19.422,00)
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -795.152,81 -672.322,00
8. Ergebnis nach Steuern 1.702.604,55 1.386.273,87
9. Sonstige Steuern -1.425,00 -1.114,00
10. Jahresüberschuss 1.701.179,55 1.385.159,87

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018/19

IPROTec GmbH, Zwiesel

I. ANWENDUNG DER GESETZLICHEN VORSCHRIFTEN

Der Jahresabschluss zum 30. September 2019 der IPROTec GmbH, Zwiesel, eingetragen unter der Nummer HRB 3630 beim Amtsgericht Deggendorf, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (Anhangsangaben z.T. in Tausend Euro).

Zur Verbesserung der Übersichtlichkeit sind vermerkpflichtige Angaben im Anhang enthalten.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) aufgestellt.

II. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung linearer Abschreibung bewertet. Die Nutzungsdauer beträgt für Software drei Jahre.

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden direkt zurechenbare Kosten sowie Gemeinkosten einbezogen.

Den Abschreibungen liegen angemessene Abschreibungssätze, die überwiegend in Anlehnung an die steuerlichen Abschreibungstabellen ermittelt wurden, zugrunde. Beim Sachanlagevermögen wird linear abgeschrieben. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert oder bei technisch bedingt erhöhter Abnutzung eine Anpassung der Restnutzungsdauer vorgenommen.

Geringwertige Vermögensgegenstände im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden bis zum 31. Dezember 2017 in einen Sammelposten eingestellt und zu einem Fünftel je Geschäftsjahr abgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2018 werden geringwertige Vermögensgegenstände bis EUR 800,00 aktiviert und im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten Materialeinzel- und -gemeinkosten, direkte Fertigungslöhne und anteilige Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalzinsen werden nicht einbezogen.

Soweit die Herstellungskosten bei unfertigen und fertigen Erzeugnissen durch die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse nicht gedeckt sind, werden besondere Abschläge zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken sind durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gebildet worden.

Liquide Mittel

Liquide Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen voraus gezahlte, den folgenden Geschäftsjahren zuzurechnende Aufwendungen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf bzw. der wirtschaftlichen Zugehörigkeit.

Eigenkapital

Der Ansatz und Ausweis des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB.

Rückstellungen

Die Pensionsrückstellungen werden nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der modifizierten Teilwertmethode unter Anwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Im Geschäftsjahr 2018/2019 wird gem. § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB bei der Berechnung der Pensionsrückstellungen ein Betrachtungszeitraum des Durchschnittszinssatzes von zehn Jahren angewendet.

Folgende Parameter wurden verwendet:

Stichtag 30. September 2019
Abzinsungssatz gemäß RückAbzinsV p.a. 2,83 %
Erwartete Gehaltsdynamik p.a. 2 %
Erwartete Rentendynamik p.a. 1 %
Fluktuationsrate p.a.
für 20 bis 30-jährige Arbeitnehmer 1 %
für 31 bis 40-jährige Arbeitnehmer 2 %

Der Unterschiedsbetrag zur Diskontierung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre beträgt TEUR 64. Dieser Betrag unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 Satz 3 HGB n. F. einer laufenden Ausschüttungssperre.

Die sonstigen Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Die Jubiläumsrückstellungen werden auf Grundlage der bestehenden Richtlinien gebildet. Dabei wurden die "Richttafeln 2018 G" nach Heubeck verwendet und folgende Parameter in die Berechnung einbezogen:

Stichtag 30. September 2019
Abzinsungssatz gemäß RückAbzinsV p.a. 2,03 %
Einkommenstrend p.a. 2 %
Fluktuationsrate p.a.
für 20 bis 30-jährige Arbeitnehmer 5 %
für 31 bis 40-jährige Arbeitnehmer 2 %

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

III. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt.

Vorräte

Für erhaltene Anzahlungen auf Vorratsbestände erfolgte entsprechend dem Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB eine offene Absetzung von den Vorräten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Zum Bilanzstichtag 30. September 2019 bestanden Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 3.682 (Vorjahr: TEUR 6.361).

Eigenkapital

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 1.071 enthalten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Zum Bilanzstichtag 30. September 2019 bestanden Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 100 (Vorjahr: TEUR 4).

Latente Steuern

Latente Steuern werden im Konzernabschluss der SüdOst 2 GmbH ausgewiesen.

IV. VORSCHLAG DER GESCHÄFTSFÜHRUNG ZUR VERWENDUNG DES JAHRESERGEBNISSES

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

V. SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen aus Leasing-, Miet-, Pacht- und ähnlichen Nutzungsverträgen beträgt ca. TEUR 204.

Anzahl der Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren im abgelaufenen Geschäftsjahr beschäftigt:

Angestellte 49
Gewerbliche Arbeitnehmer 114
Gesamt 163
Auszubildende 1

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer:

Herr Gerhard Röck Diplom-Ingenieur (FH)
Herr Christian Straubinger Diplom-Betriebswirt (FH)

Die Angaben über die Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans unterbleiben unter Anwendung der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft gehört zum Konzern der SüdOst 2 GmbH, Zwiesel, die einen Konzernabschluss und Konzernlagebericht aufstellt. Die Veröffentlichung erfolgt im elektronischen Bundesanzeiger.

 

Zwiesel, den 9. Dezember 2019

Gerhard Röck

Christian Straubinger

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Okt. 2018
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Abgänge
EUR
30. Sep. 2019
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
129.454,55 35.176,06 0,00 0,00 164.630,61
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 139.354,04 320.992,53 19.372,38 0,00 479.718,95
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 357.398,89 130.362,81 0,00 14.658,54 473.103,16
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 16.842,83 427.637,43 -19.372,38 0,00 425.107,88
643.050,31 914.168,83 0,00 14.658,54 1.542.560,60
KUMULIERTE ABSCHREIBUNGEN
1. Okt. 2018
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
30. Sep. 2019
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
113.567,69 5.965,32 0,00 119.533,01
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 27.229,91 26.182,98 0,00 53.412,89
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 156.334,32 88.399,37 14.658,54 230.075,15
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
297.131,92 120.547,67 14.658,54 403.021,05
NETTOBUCHWERTE
30. Sep. 2019
EUR
30. Sep. 2018
EUR
IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
45.097,60 15.886,86
SACHANLAGEN
Technische Anlagen und Maschinen 426.306,06 112.124,13
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 243.028,01 201.064,57
Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 425.107,88 16.842,83
1.139.539,55 345.918,39

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018/19

IPROTec GmbH, Zwiesel

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die IPROTec GmbH hat ihre Geschäftstätigkeit im Bereich der Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Maschinen und Anlagen aller Art im Bereich der Glasherstellung, Verarbeitung und im Bereich Sondermaschinenbau für Automotive-Kunden.

II. Wirtschaftsbericht

1. Allgemeine wirtschaftliche Lage

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung stellt für das Jahr 2019 eine deutliche Abkühlung des Expansionstempos fest. Hintergrund hierfür sind Produktionsprobleme in der Automobil- und Chemieindustrie. Insgesamt hat sich die Grunddynamik der deutschen Wirtschaft aufgrund nachlassender Exportnachfrage an wichtigen Absatzmärkten und der erreichten Kapazitätsgrenze sowie bestehender Engpässen bei den Arbeitskräften verlangsamt. Die Zuwachsraten des BIP werden für 2019 mit 0,8 % für Deutschland und mit 1,2 % für den Euro-Raum auf niedrigem Niveau angenommen.

Nach wie vor sehen wir jedoch eine starke Konjunktur in Deutschland, welche maßgeblich vom privaten Konsum getragen wird, der noch von der steigenden Beschäftigung und kräftigen Einkommenszuwächsen profitiert.

Jedoch investieren die Unternehmen weiterhin nur zögerlich, weil ihre Absatzerwartungen auch angesichts der handelspolitischen Konflikte getrübt sind. Politische Konflikte wie die andauernden Handelsstreitigkeiten und die BREXIT-Debatte belasten die Weltkonjunktur.

Der Maschinenbau kann nach den rückläufigen Bestellungen der letzten Monate für die nächste Zukunft noch keine Trendumkehr erwarten. Die Bestellungen bei den Maschinenbauern sinken nun seit Anfang 2019 beständig, im Drei-Monats-Vergleich Juni bis August 2019 lagen die Bestellungen um acht Prozent unter dem Vorjahreswert. An den Ifo-Geschäftsexporterwartungen lässt sich ablesen, dass die Maschinenbauer angesichts der konjunkturellen und politischen Risiken weiterhin pessimistisch eingestellt sind.

2. Geschäftsverlauf

Die Kapazitäten der IPROTec GmbH waren im vergangenen Jahr voll ausgelastet. Die Kundenbasis konnte zudem erweitert werden. Es wurden Kunden in sieben Ländern beliefert.

Die laufenden Projekte konnten innerhalb der zusammen mit den Kunden festgelegten Zeitvorgaben erfolgreich abgeschlossen werden.

Es wurden drei Blasmaschinen ebenso wie eine bereits im Vorjahr entwickelte LFC-Anlage ("Laser Filament Cutting Machine") bei Kunden in Betrieb genommen. Damit ist eine gute Ausgangsbasis für die zukünftige Entwicklung der IPROTec GmbH gegeben.

3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vor dem Hintergrund der sehr hohen Auslastung erhöhte sich das Rohergebnis der IPROTec gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.014 auf TEUR 12.808. Aufgrund der längeren Auftragsreichweiten kommt der Anarbeitung der Aufträge weiterhin eine hohe Bedeutung zu.

Der Personalaufwand erhöhte sich aufgrund gestiegener Mitarbeiterzahlen um 11,7 % auf TEUR 8.519. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen konnten aufgrund gesunkener Fremdleistungen um 14,0 % auf TEUR 1.686 reduziert werden. Investitionen führten zu um TEUR 35 auf TEUR 121 angestiegenen Abschreibungen.

Das Ergebnis nach Steuern beträgt für das Geschäftsjahr TEUR 1.703.

Der Jahresüberschuss konnte auf TEUR 1.701 aufgrund der erhöhten Produktivität gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden.

Die Vermögenslage ist geprägt durch Bestandsabbau aufgrund der Auslieferung und Inbetriebnahme von einigen Großprojekten. In geringem Umfang reduzierten sich auch die erhaltenen Kundenanzahlungen, die von den Vorräten offen abgesetzt werden. Der Rückgang der Bilanzsumme von TEUR 7.467 auf TEUR 6.374 ist vor allem auf die Reduzierung von konzerninternen Forderungen (TEUR - 2.679) bei gegenläufigem Anstieg des Anlagevermögens (TEUR + 794) und der Vorräte (TEUR + 609) zurückzuführen.

Die Investitionen betrafen im Wesentlichen Maschinen sowie Mietereinbauten im Rahmen des werksinternen Umzugs und der Konzentration von Abteilungen. Die Umzugsmaßnahme wird im folgenden Geschäftsjahr abgeschlossen.

Auf der Passivseite erhöhten sich die Rückstellungen im Wesentlichen auslastungsbedingt und aufgrund von Steuerrückstellungen (+ TEUR 171) und Rückstellungen für Garantieleistungen (+ TEUR 107) um TEUR 389 auf TEUR 1.907.

Die Eigenkapitalquote ist trotz einer Ausschüttung in Höhe von TEUR 2.000 aufgrund der reduzierten Bilanzsumme auf 53,3 % gegenüber Vorjahr (49,5 %) angestiegen.

Sämtliche Verbindlichkeiten des Unternehmens sind kurzfristig.

Die Liquidität des Unternehmens war durchgehend gesichert. Ebenso konnten die Investitionen aus den laufenden Erträgen finanziert werden. Die IPROTec ist somit mit ausreichenden finanziellen Mitteln ausgestattet.

4. Finanzielle sowie nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Zur internen Unternehmenssteuerung ziehen wir als wesentliche Leistungsindikatoren die Umsatzerlöse und das Jahresergebnis nach Steuern heran. Darüber hinaus werden Produktionsdaten und Personalkennzahlen verwendet.

5. Gesamtaussage

Die IPROTec GmbH hat aufgrund der guten Kapazitätsauslastung mit einem Geschäftsjahresergebnis nach Steuern von TEUR 1.703 die Planung übertroffen.

III. Chancen- und Risikobericht

Für die künftige Entwicklung des Unternehmens im nächsten Geschäftsjahr sind vor allem folgende Chancen und Risiken bedeutsam:

Die IPROTec GmbH hat sowohl spezifisches Know-How im Bereich Glasmaschinenbau, ist aber auch als breit aufgestellter Sondermaschinenbauer tätig und kann somit eine breite Kundenstruktur bedienen und gleichzeitig sehr spezifische Eigenentwicklungen vermarkten. Hier bietet sich die Möglichkeit, diese Vorteile weiter auszubauen.

Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung sind auch die weltpolitischen Entwicklungen für die IPROTec GmbH zunehmend stärker spürbar. Das bedeutsamste Risikos stellen potenzielle Einschränkungen der Exportmöglichkeiten aufgrund von Handelskriegen und Strafzöllen dar. Der Auftragseingang und die Kapazitätsauslastung werden daher laufend überwacht.

Der hohe Aufwand für die Kundenberatung und die Erarbeitung von kundenspezifischen Lösungen ermöglichen der Gesellschaft, Risiken in der Fertigung und Inbetriebnahme der Anlagen zu minimieren, und sorgen damit für eine hohe Kundenbindung. Des Weiteren bietet die IPROTec GmbH auch laufende Wartungsverträge für die ausgelieferten Maschinen und Anlagen an.

Währungsrisiken werden durch eine in EURO stattfindende Faktura minimiert.

Ein weiteres Risiko für die IPROTec stellt der zunehmende Fachkräftemangel dar. Mit entsprechenden Personalmarketingmaßnahmen werden frühzeitig Nachwuchskräfte an das Unternehmen gebunden.

IV. Prognosebericht

Vor dem Hintergrund eines stabilen Auftragsbestandes, der bereits jetzt die geplanten Umsatzerlöse des laufenden Geschäftsjahres deckt, und einer Auslastung der Kapazitäten sowie stabiler Signale aus den Exportmärkten gehen wir für die IPROTec GmbH für das Geschäftsjahr 2019/20 von einer leichten Steigerung der Umsatzerlöse und einem nahezu auf Vorjahr liegendem Ergebnis nach Steuern aus.

Die Ergebnisse der ersten Monate des Geschäftsjahres 2019/2020 deuten auf einen weiterhin positiven Geschäftsverlauf hin.

V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Langfristige Fertigungsaufträge werden gegen Anzahlungen abgewickelt, die den laufenden Ausgaben für die Aufträge angepasst werden. Forderungen gegenüber ausländischen Kunden werden überwiegend über Akkreditive abgesichert.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

 

Zwiesel, den 8. Dezember 2019

Gerhard Röck

Christian Straubinger

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2018/19

IPROTec GmbH, Zwiesel

Der Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den Jahresabschluss in der aufgestellten Form. Die Offenlegung erfolgt in verkürzter Form gemäß §§ 325 ff. HGB.

An die IPROTec GmbH, Zwiesel:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der IPROTec GmbH, Zwiesel, - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der IPROTec GmbH, Zwiesel, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. September 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2018 bis zum 30. September 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Deggendorf, 9. Dezember 2019

Dr. Kittl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Prof. Dr. Herbert Kittl, Wirtschaftsprüfer

Karl Schröder, Wirtschaftsprüfer

FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND ERGEBNISVERWENDUNGSBESCHLUSS

IPROTec GmbH, Zwiesel

Die Gesellschafterversammlung vom 19. Dezember 2019 hat die Feststellung des Jahresabschlusses zum 30. September 2019 sowie den Vortrag des Jahresüberschusses auf neue Rechnung beschlossen.

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