infoscore Business Support GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nicole Seth-Bihrer seit 4.10.2023 | Prokura |
Heike Kerstin Abert-Schmidt seit 4.10.2023 | Geschäftsführer |
Jörg Ulrich Senge seit 4.10.2023 | Geschäftsführer |
Markus Schnittjer seit 4.10.2023 | Prokura |
Jana Intrup seit 2.1.2020 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zweite BAG Beteiligungs GmbHGüterslohJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 30.11.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Anhang zum Rumpfgeschäftsjahr vom 30.11. bis 31.12.2009Gründung Die Gesellschaft wurde am 30. November 2009 vor dem Notar Dr. Dietrich Merklinghaus, Gütersloh (UR 677 / 2009) gegründet. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgte am 22.12.2009 unter HR-Nr. B 8409. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Grundsätze der Rechnungslegung, nach denen der Abschluss aufgestellt wurde, sind in der beigefügten Anlage I beschrieben. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB. Sie hat von der Möglichkeit der größenabhängigen Erleichterungsvorschriften Gebrauch gemacht. Erläuterungen zur Bilanz Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Geschäftsführer Geschäftsführer der Gesellschaft im Rumpfgeschäftsjahr 2009 waren:
Gütersloh, den 20.01.2010 Zweite BAG Beteiligungs GmbH Dr. Ulrich Koch Ursula Middendorf Allgemeine Angaben zu den Grundsätzen der Rechnungslegung nach HGB im Bertelsmann Konzern Grundlagen der Rechnungslegung Der Jahresabschluss wurde nach den gleichen Grundsätzen wie im Vorjahr aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte wurden nicht geändert. Von der Möglichkeit, die neuen Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes in der Fassung vom 25. Mai 2009 anzuwenden, wurde kein Gebrauch gemacht. Die Fristigkeitsangaben zu Forderungen und Verbindlichkeiten sowie die Angaben zu Eventualverbindlichkeiten werden aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang vermerkt. Der Abschluss wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 2 HGB innerhalb der ersten drei Monate des neuen Geschäftsjahres erstellt. Bilanzierung und Bewertung Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, Sachanlagen zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Die Abschreibungssätze und -methoden orientieren sich an den steuerlichen Vorschriften. Dadurch erfolgen die Abschreibungen sowohl linear als auch degressiv. Bei der Anwendung der degressiven Methode erfolgt ein Übergang zur linearen Abschreibung, sobald der Abschreibungsbetrag höher liegt. Bei den planmäßigen Abschreibungen wird von den Nutzungsdauern ausgegangen, wie sie in den amtlichen Verlautbarungen der Finanzverwaltung veröffentlicht sind. Aufgrund geänderter steuerlicher Vorschriften werden Vermögensgegenstände, die nach dem 31. Dezember 2007 erworben wurden, ausschließlich linear abgeschrieben und geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten 150 € nicht übersteigen, im Jahr der Anschaffung als sonstiger betrieblicher Aufwand behandelt. Geschäfts- oder Firmenwerte werden innerhalb von 15 Jahren abgeschrieben. Beim Finanzanlagevermögen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Eine Zuschreibung erfolgt, sobald die Gründe für die Abschreibungen weggefallen sind. Langfristigen Ausleihungen werden je nach Verzinsung mit dem Nennwert oder dem niedrigeren Barwert angesetzt. Die Vorräte sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert. Die Definition dieser Kosten orientiert sich an den steuerlichen Mindestansätzen. Bestandsrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt; bei den Erzeugnissen wird das Prinzip der verlustfreien Bewertung angewendet. Die Forderungen werden zu Nominalwerten angesetzt. Alle Risiken aus den Forderungen und den sonstigen Vermögensgegenständen werden durch aktivisch abgesetzte Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltene latente Risiko werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände und Schecks werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Fremdwährungsbestände werden zum Devisenkurs am Stichtag bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf Basis des Teilwertverfahrens im Sinne von § 6a EStG unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6% und der Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck von 2005G ermittelt. Der in der Zuführung zur Rückstellung für Pensionen enthaltene Zinsanteil wird im Zinsergebnis ausgewiesen. Die übrigen Rückstellungen werden nach den Grundsätzen vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Fremdwährungsforderungen werden mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem niedrigeren Mittelkurs am Bilanzstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem Mittelkurs am Buchungstag oder dem höheren Devisenkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Konzernzugehörigkeit Die Gesellschaft gehört als Tochterunternehmen im Sinne des § 290 HGB zum Bertelsmann Konzern, dessen Mutterunternehmen die Bertelsmann AG in Gütersloh ist. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. Der Jahresabschluss der
für das Rumpfgeschäftsjahr vom 30. November 2009 bis zum 31. Dezember 2009 wurde in der Gesellschafterversammlung vom 07. September 2010 festgestellt. |
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