M+ Deutschland BPTO GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Susanne Karczewski seit 24.2.2015 | Prokura |
Florian Alexander Rezniczek seit 7.3.2014 | Prokura |
Sönke Lorenzen seit 13.9.2010 | Prokura |
Burkhard, Dipl. Ökonom Rieck seit 17.11.2009 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Invitel GmbH | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Invitel Service Unit 05 GmbHEssenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Invitel Service Unit 05 GmbH, Essen, ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Für die Offenlegung werden die größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch genommen. Die Gesellschaft hat in Anwendung des § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB keinen Lagebericht erstellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer entsprechend dem Werteverzehr linear abgeschrieben. Die Abschreibungen werden auf alle Zugänge des Anlagevermögens pro rata temporis bei monatsgenauer Ermittlung vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die selbständig nutzungsfähig sind, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten 410,00 EUR nicht übersteigen. Im Jahr 2009 erfolgte eine Vollabschreibung, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten der Anlagen 150,00 EUR nicht überstiegen haben. Für Anlagegegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR wurde ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens auf Dauer über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Ein so ermittelter niedrigerer Wertansatz wird nicht beibehalten, wenn die Gründe dafür nicht mehr bestehen (Wertaufholungsgebot). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt, der erforderlich ist, um am Bilanzstichtag erkennbare Verluste und ungewisse Verbindlichkeiten abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern hinreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert worden. Latente Steuern werden für wesentliche zeitliche Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden werden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis eines kombinierten Ertragsteuersatzes. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird eine latente Steuer nicht aktiviert. III. Erläuterungen zur Bilanz Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Sie beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 41,4 TEUR. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag besteht eine gesamtschuldnerische Haftung mit Gesellschaften der Invitel Gruppe aus Darlehen und Kontokorrentlinien der Unternehmensgruppe in Höhe von 4.044,5 TEUR. Die zugrunde liegenden Verpflichtungen können von der Gruppe nach unseren Erkenntnissen in allen Fällen erfüllt werden. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen. IV. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr war Herr Dipl.-Oec. Burkhard Rieck, Braunschweig, als Geschäftsführer bestellt. Essen, den 12. Juni 2014 gez. B. Rieck sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 12.06.2014 festgestellt. |
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