Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 163550
Vorher
Konfident 31. Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
13.7.2020
Branche
Großhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen, ohne Augenoptik
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von und der Handel mit optischen Geräten und verwandten Artikeln, einschließlich Software und Zubehör sowie die Erbringung von Serviceleistungen für solche Produkte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Kristie Kim Galea
seit 8.1.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
OM Digital Solutions CorporationJPN
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

OM Digital Solutions Corporation
Japan
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OM Digital Solutions GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

OM Digital Solutions GmbH, Hamburg

1. Grundlagen des Unternehmens

1.1. Unternehmensstruktur

Das Tätigkeitsfeld der OM Digital Solutions GmbH (im folgenden "OMDG") umfasst den Vertrieb und Service von folgenden Produkten in der geografischen Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika):

spiegellose, kompakte Systemkameras (OM-D/OM und Olympus PEN) mit auswechselbaren Objektiven (M.Zuiko)

digitale Kompaktkameras (Tough)

Diktiergeräte und Audiosysteme

Ferngläser

Zubehör für diese Produktgruppen.

Der Vertrieb in Europa erfolgt weitgehend über 15 unselbständige Niederlassungen (in Österreich, Belgien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakei, Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn) sowie in einzelnen Ländern über Distributoren. Die OMDG wird zu 100% von der OM Digital Solutions Corporation mit Sitz in Tokio (Japan) gehalten.

Die Produkte werden überwiegend von der OM Digital Solutions Corporation, Tokio (Japan) bezogen. Ein zentraler Reparaturservice für die EMEA-Region wird über die Niederlassung in Portugal betrieben.

1.2. Forschung & Entwicklung

Da die OMDG vorrangig als Vertriebs- und Serviceorganisation tätig ist, werden regional keine eigenen F&E-Tätigkeiten ausgeübt. Dies erfolgt zentral über die Muttergesellschaft OM Digital Solutions Corporation, Tokio (Japan).

2. Wirtschaftsbericht

2.1. Gesamtwirtschaftliche Lage

Die wirtschaftliche Entwicklung und das Konsumentenverhalten werden in Europa durch die Konsequenzen aus anhaltenden sowie neu ausbrechenden Konflikten und Kriegshandlungen beeinflusst, dies wird u.a. besonders bei Inflationsraten und Energiepreisen deutlich.

Die Arbeitslosenquote in der EU (27 Länder) zeigt im Jahr 2023 eine leicht positive Entwicklung und erreicht im Dezember einen Stand von 6,0% (Vorjahr 6,1%)[1]. In UK steigt die Arbeitslosenquote leicht und liegt im Dezember 2023 bei 4,1% (Vorjahr 3,8%)[2].

Das Bruttoinlandsprodukt stieg in den EU-27 bis Ende 2023 nur noch ganz leicht um durchschnittlich 0,4% und blieb damit wiederholt deutlich unter dem Vorjahr, Deutschland hatte sogar einen Rückgang um 0,27% zu verzeichnen[3]. UK zeigte ebenfalls nur noch einen geringen BIP-Anstieg von 0,4% für 2023[4]. Im ersten Quartal 2024 bleibt das BIP der EU-27 bei einem geringen Wachstum von 0,3%[5], in UK wuchs das BIP um 0,8%[6].

2.2. Geschäftsverlauf

Die OMDG-Geschäftsführung nutzt zur Unternehmenssteuerung maßgeblich die Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Ergebnisentwicklung.

Im Geschäftsjahr 2023/24 wurde ein Gesamtumsatz von EUR 82,9 Mio. erzielt (Vorjahr EUR 88,9 Mio.). Dieser Rückgang um 6,7% lässt sich neben einem rückläufigen Markt auch durch Produkteinführungseffekte des Vorjahres und zum Teil limitierte Produktverfügbarkeiten aufgrund knapper Bauteile erklären sowie eine zunehmende Zurückhaltung bei Kaufentscheidungen von Kunden durch gestiegene Lebenshaltungskosten, u.a. bedingt durch den Ukraine-Konflikt.

Das Kernsegment von OMDG bildet der Bereich der spiegellosen, kompakten Systemkameras (CSCs: Compact System Cameras) sowie der zugehörigen Objektive. Die Hauptpfeiler dieses Produktbereiches sind die OM- und die PEN-Produktfamilien. Die OM-Produkte adressieren mit ihrem Gehäusedesign und Funktionsumfang den Markt der professionellen und semiprofessionellen Fotografen sowie der begeisterten Amateure. Neue Produkteinführungen erfolgen erst zum Ende des Geschäftsjahres mit der OM1 Mark II, dem technisch verbesserten Nachfolgemodell des Flaggschiff-Modells OM-1, sowie den neuen Objektiven M.Zuiko DIGITAL ED 150-600mm F5.0-6.3 IS und M. ZUIKO DIGITAL ED 9-18 F4.0-5.6 II. In Erwartung dieser Neueinführung ließ der Absatz der OM-1 spürbar nach und hat maßgeblichen Anteil am Umsatzrückgang des Segmentes von 12,9%, während die Umsätze der übrigen Kamera-Modelle sowie der Objektive leicht über dem Vorjahr lagen.

Im Segment der digitalen Kompaktkameras mit der robusten, stoß- und bruchsicheren sowie wasserfesten Tough-Serie wurde das neue Modell TG-7 eingeführt und sehr gut angenommen. Während der Gesamtmarkt weiterhin unter dem Verdrängungswettbewerb durch Smartphones litt, konnte OMDG den Umsatz erhöhen und in diesem Bereich einen Umsatzanteil von 15,2% (Vorjahr: 10,3%) erwirtschaften.

Der Produktbereich Audio mit Diktier- und Audiosystemen machte 9,1% (Vorjahr: 9,5%) des Gesamtumsatzes aus. Die größte Neuerung in diesem Segment war die Einführung einer Cloud-Lösung für den professionellen Bereich. Insgesamt blieben jedoch sowohl die Produktgruppe der professionellen Nutzung als auch die Kategorie Consumer-Audio rückläufig.

Der Produktbereich für Kamerazubehör (ohne Objektive) und Ferngläser trug mit EUR 4,5 Mio. (Vorjahr: EUR 5,3 Mio.) zum Umsatz bei, insbesondere bedingt durch den reduzierten Umsatz aus Ferngläsern, geringerer Nachfrage bei Ersatz-Akkus sowie dem Vertrieb von Produkten von Drittanbietern.

Nach Ländern wurden in Deutschland, Großbritannien und Frankreich jeweils zwischen 38,5% und 8,9% des Umsatzes erzielt. Dies schließt den Bereich multinationaler Umsätze ein. Die Länder Schweiz, Spanien, Italien und Polen trugen mit einem Umsatzanteil zwischen 4,7% und 3,0% zum Ergebnis bei. Alle anderen Länder und Niederlassungen lagen bei einem Umsatzanteil von unter 3,0% und machen insgesamt 18,2% des Umsatzes aus.

2.3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Vermögenslage

Die Bilanzsumme der OMDG beläuft sich zum 31. März 2024 auf EUR 56,2 Mio. und steigt gegenüber dem Vorjahr um EUR 3,1 Mio.

Das langfristige Vermögen erhöht sich von EUR 5,1 Mio. auf EUR 5,6 Mio., dabei steigt das Anlagevermögen unter Berücksichtigung der geleisteten Anzahlungen um Zugänge in Höhe von EUR 1,2 Mio., hauptsächlich durch Modernisierungsmaßnahmen in Anlagen, den Ausbau des Demo-/Leihgerätepools im Rahmen der Produkteinführungen sowie weitere Investitionen in den B2C-Webshop. Bei den kurzfristigen Vermögensgegenständen bleiben die Vorräte mit EUR 16,6 Mio. nahezu auf dem Niveau des Vorjahres. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen steigen von EUR 12,9 Mio. um EUR 3,6 Mio. auf EUR 16,5 Mio., analog zu einem starken Umsatzwachstum im letzten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die sonstigen Vermögensgegenstände verdoppeln sich von EUR 1,6 Mio. auf EUR 3,2 Mio., maßgeblich bedingt durch einen Vorsteuerüberhang. Zudem erhält die Muttergesellschaft ein kurzfristiges Darlehen von EUR 7,0 Mio.

Die Zahlungsmittel sinken zum Jahresende um EUR 9,7 Mio. von EUR 15,9 Mio. auf EUR 6,2 Mio., bedingt durch das Darlehen an die Muttergesellschaft und Investitionen.

Auf der Passivseite erhöht sich das Eigenkapital von EUR 37,8 Mio. durch das positive Jahresergebnis auf EUR 40,8 Mio. Damit steigt die Eigenkapitalquote auf 72,6%.

Bei den Rückstellungen ist die Reduzierung um EUR 1,9 Mio. auf EUR 9,0 Mio. im Wesentlichen auf die Anpassung von Kundenbonus- und Personalrückstellungen sowie geringere Lieferantenrückstellungen zurückführen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch den Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin von EUR 2,6 Mio. auf EUR 4,6 Mio. und der Erhöhung von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um EUR 0,6 Mio. auf EUR 1,0 Mio. geprägt, während die sonstigen Verbindlichkeiten um EUR 0,7 Mio. auf EUR 0,7 Mio. sinken.

Kreditorische Debitoren werden mit EUR 0,2 Mio. (Vorjahr: EUR 0,6 Mio.) beziffert.

Ertragslage

Wie in dem Geschäftsverlauf bereits näher erläutert, beträgt der ausgewiesene Umsatz EUR 82,9 Mio. für das abgelaufene Geschäftsjahr. Während das Kerngeschäft mit Kameras und Objektiven trotz eines rückläufigen Marktes zufriedenstellend verlief, sorgte die erst zum Ende der Periode erfolgte Markteinführung der OM-1 Mark II für einen deutlichen Nachfrage- und Umsatzrückgang des Vorgängermodells. Die erzielte Rohmarge beträgt 34,8% und liegt damit 1,6 Prozentpunkte über der Vorjahresmarge von 33,2%, bedingt durch veränderte Beschaffungspreise sowie dem Produkt- und Kundenmix.

Die Personalaufwendungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie Abschreibungen bewegten sich mit EUR 26,5 Mio. im erwarteten Rahmen und EUR 1,2 Mio. unter Vorjahr. Das Ergebnis nach Steuern von EUR 3,0 Mio. liegt EUR 2,2 Mio. über dem Vorjahresergebnis, wobei dies im Wesentlichen auf die bereits oben erläuterte höhere Rohmarge zurückzuführen ist, die zusammen mit geringeren Aufwendungen zu diesem positiven Ergebnis beiträgt.

Finanzlage

Die Liquidität von OMDG weist zum Jahresende verfügbare Zahlungsmittel in Höhe von EUR 6,1 Mio. auf. Unter Berücksichtigung des Darlehens an die Muttergesellschaft kann die betriebliche Geschäftstätigkeit weiterhin eine stabile Finanzlage vorweisen. Dies wird auch durch ein effizientes Forderungsmanagement und enges Kreditlimit-Monitoring erreicht, wodurch Forderungsausfälle minimiert werden können. Dies erlaubt weitere Investitionen, um die Wettbewerbsfähigkeit im Onlinegeschäft zu gewährleisten sowie unsere Anlagen auf einem modernen Stand zu halten.

OMDG verfügt über ausreichend liquide Mittel, um Verbindlichkeiten fristgerecht zu begleichen und eine stabile Geschäftstätigkeit sicherzustellen.

3. Risiken und Chancenbericht

Risiken

Die Hauptrisiken für das Geschäft mit der digitalen Fotografie sind unverändert auf eine sich ständig verändernde Marktumgebung zurückzuführen. Die Entwicklung des Verbraucherverhaltens hat den Wettbewerb verstärkt. Viele Endkonsumenten kaufen heute verstärkt online ein und nicht mehr beim Fachhändler vor Ort. Dies betrifft ebenso die Informationsbeschaffung im Vorfeld einer Kaufentscheidung: Hier gewinnen unterschiedliche Online-Kanäle stark an Bedeutung gegenüber einer klassischen Beratung vor Ort. Produktinnovationen bleiben ein wichtiger Faktor, um bestehende Kunden zu halten und neue Kunden zu gewinnen. Eine angepasste Marktaufstellung auf den semiprofessionellen und professionellen Nutzer mit Naturbezug sowie die Kompetenz der OM Digital Solutions-Gruppe im Bereich der kleinen, kompakten, aber hochqualitativen Objektive sollte die Position der Gruppe auf ihren Kernmärkten mittelfristig stabilisieren.

Lieferengpässe bei für die Produktion von Digitalkameras dringend erforderlichen Materialien können einen Einfluss auf die Warenverfügbarkeit haben und erfordern flexiblere Lösungen bei der Warenbeschaffung und Logistik. Dies kann zu einem Anstieg der Einkaufspreise führen. Durch den Ukraine-Konflikt und andere Krisenherde in der Welt wird dieses Risiko noch einmal verstärkt. Durch zusätzliche Sanktionsbelegungen sind zudem einige Märkte derzeit nicht mehr zugänglich, dies führt zu einer Korrektur der Wachstumsannahmen.

Dem wachsenden Risiko im Bereich IT-Sicherheit wird durch den Einsatz von Schutztechnologien, regelmäßigen Sicherheitsupdates und Mitarbeiterschulungen begegnet.

Chancen

Die agile Organisationsstruktur ermöglicht OMDG kurze Entscheidungswege und somit eine schnelle Reaktionsfähigkeit auf sich ändernde Marktverhältnisse. Der Fokus auf die richtigen Kunden und Marktsegmente sowie eine hohe Präsenz in den wichtigen Informationskanälen werden OMDG zusammen mit der Entwicklung und Einführung neuer innovativer Produkte weiter stärken. Dazu gehört auch die Fortführung einer starken Kommunikationsstrategie, um den Bekanntheitsgrad der Marke "OM SYSTEM" als Nachfolger der etablierten Kameramarke "Olympus" zu erhöhen.

Durch flexible Arbeitsmodelle und einer Remote-Arbeitsumgebung in vielen Bereichen können auch die Auswirkungen des Fachkräftemangels auf die Personalsituation gut gesteuert werden. Ein Wechsel in einigen wichtigen administrativen Bereichen von externen Dienstleistern zu einer internen Lösung bringt weitere Prozessoptimierungen.

4. Prognosebericht

Im Folgenden soll ein Ausblick über den erwarteten Geschäftsverlauf und die zukünftigen Aktivitäten gegeben werden.

Die konjunkturelle Entwicklung in einigen Kernmärkten, u.a. angetrieben durch anhaltende Konflikte und instabile politische Verhältnisse, sorgt weiterhin für Unsicherheit bei den Konsumenten. Das Marktumfeld bleibt schwierig und ist geprägt durch hohe Wettbewerbsintensität sowie rückläufige Absatzmengen im Markt für digitale Kompaktkameras und digitale Systemkameras.

Im Kernsegment der spiegellosen, kompakten Systemkameras (CSCs: Compact System Cameras) sowie den zugehörigen Objektiven zeigen sich unterschiedliche Entwicklungen. Der Absatz der neu eingeführten Kamera OM-1 Mark II bleibt leicht unter den Erwartungen, auch bedingt durch noch vorhandene Bestände und den Abverkauf des Vorgängermodells. Bei den Objektiven haben zum Teil Lieferengpässe einen großen Einfluss auf die Umsatzentwicklung. Im neuen Geschäftsjahr sind im letzten Quartal weitere Produkteinführungen zu erwarten - darunter wieder neue Objektive und eine Systemkamera.

Im Segment der digitalen Kompaktkameras zeigt das im Vorjahr eingeführte Modell TG-7 weiterhin zufriedenstellende Umsätze und entspricht den Erwartungen.

Der europäische Markt für Consumer-Audioprodukte leidet weiter unter einer rückläufigen Nachfrage, wodurch im Geschäftsjahr 2024/25 ein erneuter Rückgang in diesem Segment zu verzeichnen ist. Bei den professionellen Audio-Anwendungen wird die eingeführte Cloud-Lösung langsamer vom Markt angenommen als erwartet.

Für das Geschäftsjahr 2024/25 wird ein Rückgang der Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr erwartet, bedingt durch die genannten Produkteinführungseffekte, zum Teil limitierte Produktverfügbarkeiten aufgrund knapper Bauteile sowie eine zunehmende Zurückhaltung bei Kaufentscheidungen von Kunden durch gestiegene Lebenshaltungskosten. Das Jahresergebnis wird durch effektives Kostenmanagement weiterhin positiv ausfallen, aber durch geringe Umsatzerlöse ebenfalls unter dem Vorjahresniveau liegen.

 

Hamburg 17. März 2025

Joao Carlos dos Reis Rodrigues, Geschäftsführer

[1] Quelle: Eurostat (https://ec.europa.eu), Arbeitslosendaten nach Geschlecht und Alter - monatliche Daten, Stand 18.02.2025

[2] Quelle: Office for National Statistics (https://www.ons.gov.uk), Unemployment rate (aged 16 and over, seasonally adjusted): %, monthly, Stand 18.02.2025.

[3] Quelle: Eurostat (https://ec.europa.eu), BIP und Hauptkomponenten, jährlich, Stand 18.02.2025

[4] Quelle: Office for National Statistics (https://www.ons.gov.uk), GDP Year on year growth, CVM SA%, Stand 18.02.2025.

[5] Quelle: Eurostat (https://ec.europa.eu), BIP und Hauptkomponenten, quartalsweise, Stand 18.02.2025

[6] Quelle: Office for National Statistics (https://www.ons.gov.uk), GDP Qtr on qtr growth, CVM SA%, Stand 18.02.2025.

Bilanz

Aktiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 5.595.500,15 5.147.429,01
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.566.628,15 1.603.479,90
1. EDV-Software 794.926,15 72.577,70
2. Geschäfts- oder Firmenwert 712.933,89 773.609,11
3. geleistete Anzahlungen 58.768,11 757.293,09
II. Sachanlagen 4.028.872,00 3.543.949,11
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.992.384,02 3.059.069,40
2. technische Anlagen und Maschinen 567.867,89 127.398,10
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 468.620,09 357.481,61
B. Umlaufvermögen 50.037.348,59 47.515.879,95
I. Vorräte 16.586.219,88 16.874.519,93
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 301.508,36 293.666,80
2. Waren 16.284.711,52 16.580.853,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.342.960,33 14.795.915,44
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 16.500.549,47 12.906.816,67
2. Forderungen gegen Gesellschafter 7.349.514,14 58.052,50
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 280.067,41 208.438,44
4. sonstige Vermögensgegenstände 3.212.829,31 1.622.607,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.108.168,38 15.845.444,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 534.483,72 442.003,32
Summe Aktiva 56.167.332,46 53.105.312,28

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 40.795.183,04 37.770.999,43
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 37.980.225,00 37.980.225,00
III. Ergebnisvortrag/Mittelvortrag/Verwendungsüberhang -234.225,57 -1.039.874,24
IV. Jahresüberschuss 3.024.183,61 805.648,67
B. Rückstellungen 9.005.068,28 10.932.567,03
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 219.475,00 207.246,00
2. Steuerrückstellungen 633.919,49 309.011,68
3. sonstige Rückstellungen 8.151.673,79 10.416.309,35
C. Verbindlichkeiten 6.367.081,14 4.401.745,82
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 13.323,45 25.410,17
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 976.416,51 352.527,70
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 4.585.349,68 2.563.517,17
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 49.996,58 17.851,04
5. sonstige Verbindlichkeiten 741.994,92 1.442.439,74
davon aus Steuern 85.291,01 67.070,64
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 291.562,52 358.339,70
Summe Passiva 56.167.332,46 53.105.312,28

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2023 - 31.3.2024
EUR
1.4.2022 - 31.3.2023
EUR
1. Umsatzerlöse 82.905.520,35 88.877.119,32
2. sonstige betriebliche Erträge 1.840.758,81 1.050.276,88
davon Erträge aus Währungsumrechnung 1.222.274,94 535.271,12
3. Materialaufwand 55.104.629,86 61.284.833,30
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 54.021.415,36 59.347.484,91
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.083.214,50 1.937.348,39
4. Personalaufwand 10.834.493,29 11.221.738,86
a) Löhne und Gehälter 8.682.256,62 9.008.177,57
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.152.236,67 2.213.561,29
davon Aufwendungen für Altersversorgung 279.943,72 358.284,56
5. Abschreibungen 791.505,96 714.892,87
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 791.505,96 714.892,87
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 14.887.077,18 15.765.275,26
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 1.729.396,12 1.123.870,14
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 285.897,17 9.788,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.695,25 3.947,00
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 380.694,30 135.024,74
10. Ergebnis nach Steuern 3.029.080,49 811.472,17
11. sonstige Steuern 4.896,88 5.823,50
Jahresüberschuss 3.024.183,61 805.648,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/24

OM Digital Solutions GmbH, Hamburg

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der OM Digital Solutions GmbH wurde nach §§ 242 ff., §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die OM Digital Solutions GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Hamburg (HRB-Registernummer 163550).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt, das Geschäftsjahr 2023/24 geht vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Zur besseren Darstellung sind die Davon-Vermerke in der Bilanz sowie in der Gewinn- und Verlustrechnung aufgeführt. Zudem erfolgen die Angaben im Anhang auf volle Euro gerundet oder in TEUR. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden stetig angewandt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Bilanz

Die immateriellen Vermögengegenstände wurden zu ihren Herstellungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die Abschreibungsdauer des Geschäfts- und Firmenwertes erfolgt nach § 285 Nr. 13 HGB aufgrund der Langfristigkeit des Geschäftsmodells über einen Zeitraum von 15 Jahren.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Veräußerungspreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Sofern keine unmittelbare Einzelbewertung erfolgt, wird die FIFO-Methode angewendet. Aus der Anwendung des FIFO-Verfahrens ergibt sich kein wesentlicher Unterschiedsbetrag im Vergleich zu einer Bewertung auf der Grundlage des letzten vor dem Abschlussstichtag bekannten Börsenkurses oder Marktpreises.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Soweit erforderlich, wurden unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken Wertberichtigungen gebildet.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen wurden für alle zum Bilanzstichtag ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet. Dabei wurde vorsichtig bewertet und alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Pensionsrückstellungen umfassen Aufwendungen für laufende Pensionen, für Anwartschaften auf eine Pension oder vergleichbare Verpflichtungen im Versorgungsfall. Unter den ähnlichen Verpflichtungen werden Rückstellungen für Hinterbliebenenversorgung und Ruhestandsbeihilfen ausgewiesen.

Den Pensionsrückstellungen liegen die Gutachten der Aon Solutions Germany GmbH, Müllheim an der Ruhr, zugrunde.

Im Rahmen des Gesetzes zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinien wurden die Berechtigungsparameter für Altersversorgungsverpflichtungen dahingehend geändert, dass für Abschlüsse ab dem 31. Dezember 2015 nicht mehr der entsprechende durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, sondern der vergangenen zehn Jahre anzuwenden ist. Der Unterschiedsbetrag, der sich aus der Abzinsung dieser Altersversorgungsverpflichtungen mit einem durchschnittlichen Marktzinssatz von zehn Jahren mit Rechnungszins 1,83 % und von sieben Jahren mit Rechnungszins 1,80 % ergibt, unterliegt der Ausschüttungssperre und beträgt 209 EUR. Die Gesellschaft verfügt über ausreichend freie Rücklagen. Die Bewertung erfolgte unter Verwendung der Heubeck-Richttafel 2018 G von Klaus Heubeck (RT 2018 G). Die zukünftige erwartete Entwicklung der gesetzlich gem. § 16 Abs. 1 und 2 BetrAVG vorzunehmenden Anpassung laufender Rentenleistungen ist an die erwartete Inflation angelehnt. Die Einschätzung der erwarteten Inflationsentwicklung orientiert sich an dem mittelfristigen Inflationsziel der EZB von 2 %. Die erwarteten Lohn- und Gehaltssteigerungen betragen 2,5%.

Die sonstigen Rückstellungen "langfristig" beinhalten im Wesentlichen Jubiläumsrückstellungen, die nach der projizierten Einmalbetragsmethode unter Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 1,8 % ermittelt werden. Der Zinssatz entspricht dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre nach § 253 Abs. 2 HGB. Die Dynamik der Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Rentenversicherung wurde mit 2,50 % kalkuliert.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so könnte eine sich daraus insgesamt ergebende Steuerentlastung als aktive latente Steuern in der Bilanz angesetzt werden. Passive latente Steuern liegen nicht vor. Insgesamt ergeben sich insbesondere aufgrund steuerlicher Verlustvorträge aktive latente Steuern, die allerdings nicht bilanziert werden.

Bilanzierungsgrundsätze zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind, Aufwendungen wurden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erfasst.

Die Umsatzerlöse wurden in dem Zeitpunkt realisiert, in dem der Vermögensgegenstand ausgeliefert und der Anspruch auf Gegenleistung entstanden ist.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Die Umrechnung erfolgt in Anwendung von § 256a HGB. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Alle übrigen Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs bewertet.

Ergänzende Angaben zur Bilanz

Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Zusammensetzung und die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres, sind aus dem als Anhang beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen im Geschäftsjahr erfolgten ausschließlich planmäßig.

Forderungen und sonstige Vermögegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen und die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich ausschließlich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen aus einem kurzfristigen Darlehen inkl. Zinsen (7.285 TEUR) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (64 TEUR)

Bei den sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im Wesentlichen um Quellensteuer in Höhe von 214 TEUR (Vorjahr: 214 TEUR) sowie Forderungen gegen Steuerbehörden in Höhe von 2.066 TEUR (Vorjahr: 175 TEUR).

Rückstellungen

Der Posten Rückstellungen setzt sich wie folgt zusammen:

31.03.2024
TEUR
31.03.2023
TEUR
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 219 207
Steuerrückstellungen 643 309
sonstige Rückstellungen 8.152 10.416
Summe 9.015 10.932

Mit Ausnahme der Rückstellungen für Pensionen und der in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Jubiläumsrückstellungen sind die Rückstellungen kurzfristig.

Sonstige Rückstellungen

Die Rückstellung für Kundenboni kommt mit 3.579 TEUR (Vorjahr: 4.669 TEUR) zum Ansatz. Darüber hinaus sind Personalrückstellungen in Höhe von 1.842 TEUR (Vorjahr 1.929 TEUR) enthalten. Die Rückstellungen für ausstehende Rechnungen werden mit (Vorjahr: 1.870 TEUR) ermittelt.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind im nachfolgenden Verbindlichkeitsspiegel im Einzelnen dargestellt:

31.03.2024 Restlaufzeit
bis 1 Jahr
TEUR
bis 5 Jahre
TEUR
mehr als 5 Jahre
TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 13 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 976 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 50 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafterin 4.585 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 742 0 0
Summe 6.367 0 0
31.03.2023 Restlaufzeit
bis 1 Jahr
TEUR
bis 5 Jahre
TEUR
mehr als 5 Jahre
TEUR
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 25 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 353 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 18 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafterin 2.564 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.442 0 0
Summe 4.402 0 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen vollständig aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

Ergänzende Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden vorrangig in Europa erzielt und setzen sich wie folgt zusammen:

2023/2024
TEUR
2022/2023
TEUR
Verkauf von Fotoapparaten und Komponenten 73.866,9 79.963,6
Verkauf von Audio-Produkten und Komponenten 7.394,8 8.394,0
Intercompany-Verrechnungen (Personal) 1.644,3 519,4
Summe 82.906,0 88.877,0

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen im Berichtsjahr 1.841 TEUR (Vorjahr: 1.050 TEUR), davon sind 612 TEUR periodenfremd (Vorjahr: 159 TEUR). Diese resultieren im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen von 4,7 TEUR (Vorjahr: 3,9 TEUR) enthalten.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten nach § 251 HGB.

Sonstige Finanzielle Verpflichtungen und nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für TEUR
< 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Gesamt
Leasingverträge Fahrzeuge 178,8 284,5 0 463,3
Mietverträge Räumlichkeiten 43,4 50,7 0 94,1
Abnahmeverpflichtung für Dienstleistungen 2.291,8 3.071,2 0 5.363,0
Summe 2.514,0 3.406,4 0 5.920,4

Mit dem Abschluss von Leasingverträgen wird die Kapitalbindung reduziert und das Investitionsrisiko verbleibt beim Leasinggeber.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmer nach Gruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Marketing & Vertrieb 81
Logistik & Service 76
Verwaltung 32
Summe 189

Abschlussprüferhonorar

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers wurden mit 179 TEUR berechnet. Für Abschlussprüfungsleistungen sind im Berichtsjahr Aufwendungen von 106 TEUR angefallen und betreffen mit T€ 51 Nachberechnungen für die Vorjahre. Aufwendungen in Höhe von 73 TEUR entfielen auf Steuerberatungsleistungen.

Mitglieder und Vergütung der Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023/24 ist:

Frau Kristie Kim Galea, Geschäftsführerin, Hamburg, (vom 01.01.2021 bis 04.07.2023)

Herr Joao Carlos dos Reis Rodrigues, Geschäftsführer, Casal Comba / Portugal (seit 05.07.2023)

Hinsichtlich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

Konzernzugehörigkeit

Die OM Digital Solutions GmbH wurde in den Konzernabschluss der Japan Industrial Partners Inc. einbezogen (größter Konsolidierungskreis). Das Mutterunternehmen sitzt in Meiji Yasuda Seimei Building 15F, 2-1-1 Marunouchi, Chiyoda-ku, Tokyo Japan. Aufgrund lokaler Befreiungsvorschriften in Verbindung mit der Rechtform der Holding-Gesellschaft wird kein Konzernabschluss zur Veröffentlichung aufgestellt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit der Gesellschafterin vor, den Jahresüberschuss von 3.024 TEUR vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hamburg, 17.03.2025

Joao Carlos dos Reis Rodrigues, Geschäftsführer

Anlage zum Anhang

OM Digital Solutions GmbH

Entwicklung des Anlagevermögens (Bruttodarstellung)

Anschaffungskosten Vortrag 31.03.2023
Zugänge
Abgänge
Stand 31.03.2024
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 388.819,39 1.016.378,43 802,30 1.404.395,52
2. Geschäfts- und Firmenwert 910.128,36 0,00 0,00 910.128,36
3. Geleistete Anzahlungen 757.293,09 386.863,45 1.085.388,43 58.768,11
2.056.240,84 1.403.241,88 1.086.190,73 2.373.291,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.213.433,41 33.720,00 0,00 3.247.153,41
2. Technische Anlagen und Maschinen 209.644,65 487.530,39 4.876,92 692.298,12
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.407.791,21 406.242,21 16.350,00 1.797.683,42
4.830.869,27 927.492,60 21.226,92 5.737.134,95
Gesamtsumme 6.887.110,11 2.330.734,48 1.107.417,65 8.110.426,94
Abschreibungen Vortrag 31.03.2023
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Abgänge
Stand 31.03.2024
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 316.241,69 293.227,68 0,00 609.469,37
2. Geschäfts- und Firmenwert 136.519,25 60.675,22 0,00 197.194,47
3. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
452.760,94 353.902,90 0,00 806.663,84
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 154.364,01 100.405,38 254.769,39
2. Technische Anlagen und Maschinen 82.246,55 46.852,49 4.668,81 124.430,23
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.050.309,60 290.345,19 11.591,46 1.329.063,33
1.286.920,16 437.603,06 16.260,27 1.708.262,95
Gesamtsumme 1.739.681,10 791.505,96 16.260,27 2.514.926,79
Restbuchwerte 31.03.2024
31.03.2023
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Software 794.926,15 72.577,70
2. Geschäfts- und Firmenwert 712.933,89 773.609,11
3. Geleistete Anzahlungen 58.768,11 757.293,09
1.566.628,15 1.603.479,90
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.992.384,02 3.059.069,40
2. Technische Anlagen und Maschinen 567.867,89 127.398,10
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 468.620,09 357.481,61
4.028.872,00 3.543.949,11
Gesamtsumme 5.595.500,15 5.147.429,01

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die OM Digital Solutions GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der OM Digital Solutions GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der OM Digital Solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 24. April 2025

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Tobias Zickmann, Wirtschaftsprüfer

Dr. Jens Nommensen, Wirtschaftsprüfer

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