Sun Contracting Germany GmbH

Beim Zeugamt 8, 21509 Glinde, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 23977 HL
Vorher
enerXia GmbH
Eingetragen
23.8.2016
Branche
Großhandel mit PhotovoltaikmodulenElektrizitätshandelHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Handel und der Betrieb von Ökoenergie-Anlagen sowie die Vermarktung des produzierten Stroms

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sun Contracting Germany GmbH

Windorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 29.722.746,83 20.952.746,46
I. Sachanlagen 19.521.183,91 18.559.280,36
II. Finanzanlagen 10.201.562,92 2.393.466,10
B. Umlaufvermögen 16.944.851,43 12.107.992,44
I. Vorräte 5.963.392,03 494.953,84
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.930.928,01 11.554.678,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.531,39 58.359,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 311.950,59 255.162,19
Aktiva 46.979.548,85 33.315.901,09

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 24.820.754,69 25.110.456,11
I. Gezeichnetes Kapital 25.000.000,00 25.000.000,00
II. Bilanzverlust 179.245,31 -110.456,11
B. Rückstellungen 100.244,29 177.261,02
C. Verbindlichkeiten 22.058.549,87 8.028.183,96
Passiva 46.979.548,85 33.315.901,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Sun Contracting Germany GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Windorf

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Passau

Register-Nr.: 10782

Allgemeines

Der Jahresabschluss der Sun Contracting Germany GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 I S.4, 267, 274a, 276, 288 I HGB Gebrauch gemacht.

Darüber hinaus macht die Gesellschaft von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit Nominalwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Enthält der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte, wurden diese die in Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erläuterungen zur Bilanz

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten 0,00 EUR Forderungen gegen Gesellschafter. Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestehen wie im Vorjahr keine.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.467.806,16 EUR (Vorjahr: 338.7572,98 EUR).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 19.857.708,59 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

In den Verbindlichkeiten sind 8.155.911,73 EUR (Vorjahr: 3.635.186,14 EUR) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetztes entstehende Sicherheiten.

Sonstige

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 1.

Geschäftsführung

Geschäftsführer/Vorsitzender, Ort, Berufsbezeichnung: Alexander Schauer

Haftungsverhältnisse § 251 HGB

Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB lagen auskunftsgemäß am Bilanzstichtag keine vor.

sonstige Berichtsbestandteile


Windorf, den 31.08.2022      gez. Alexander Schauer


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2022 festgestellt.

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