DELTA Cloud GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Hans Hellmann seit 10.6.2021 | Prokura |
Hans-Peter Wolfgang Hellmann seit 17.1.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Delta Computer Products GmbHReinbekJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Firma DELTA Computer Products GmbH gehört zu den führenden Anbietern in Deutschland für Systemlösungen in den Bereichen High Performance Computing, AI / Deep Learning und Cloud Computing und vertreibt Ihre Produkte europaweit. Das Unternehmen bietet Komponenten und Lösungen für zentrale IT-Infrastrukturen und besondere Forschungsvorhaben im technisch wissenschaftlichen Bereich. Das Spektrum reicht dabei von Netzwerk-Komponenten über Server, Speicher, Cluster Systeme für die numerische Simulation sowie Systeme und Cluster für AI und Deep Learning. 2. Compliance Die Einhaltung geltender Gesetze, unternehmensinterner Richtlinien sowie ethischer Standards ist fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Geschäftsführung der DELTA Computer Products GmbH hat die unternehmensweit gültigen Verhaltensgrundsätze allen im Unternehmen beschäftigten Mitarbeitern bekannt gegeben. Die Verhaltensgrundsätze sind verbindlicher Maßstab für das Handeln sowie Verpflichtung zum Schutz aller Mitarbeiter zugleich. Zusätzlich beachten wir strikt die Einhaltung aller US-Exportkontrollvorschriften. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die Wirtschaftsleistung hat in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 Prozent abgenommen. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Hauptursache für die Entwicklung liegt in der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt ist. Die Entwicklung der Bruttowertschöpfung verlief im Jahr 2023 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich: Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging insgesamt deutlich um 2,0 % zurück. Das Verarbeitende Gewerbe, das fast 85 % des Produzierenden Gewerbes (ohne Bau) ausmacht, war im Jahr 2023 preisbereinigt ebenfalls im Minus (-0,4 %). Der private Konsum nahm im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8 % gegenüber dem Vorjahr ab und entfernte sich damit wieder vom Vorkrisenniveau des Jahres 2019 (-1,5 %). Dies dürfte vor allem auf die hohen Verbraucherpreise zurückzuführen sein. Die verhaltene weltwirtschaftliche Dynamik und die schwache inländische Nachfrage im Jahr 2023 machten sich auch beim Handel mit dem Ausland bemerkbar, der trotz sinkender Preise zurückging. Entwicklung der Branche Entgegen den bestehenden globalen Herausforderungen - wesentlich geprägt durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sowie gestörte Lieferketten und einer nach wie vor hohen Inflationsrate - hat sich die Digitalbranche in Deutschland positiv entwickelt. Der Digitalverband Bitkom beziffert den Umsatz der Branche auf 203,4 Milliarden Euro und damit ein Wachstum gegenüber dem Vorjahr um 3,8 %. Die Beschäftigungszahlen der ITK-Branche sind um 3,4 % auf 1,352 Millionen gestiegen. Der für das Wachstum hauptsächlich verantwortliche Informationstechnik-Sektor ist hinsichtlich des Umsatzes um 6,3 % gestiegen, wobei dies insbesondere auf die starken Zuwächse aus den Bereichen Software, KI, Sicherheits-Software und Collaborative Applications zurückzuführen ist. Allerdings muss kritisch festgestellt werden, dass das Wachstum der Branche auch immer von den wirtschaftlichen Unsicherheiten des gesamten Marktes und damit verbunden auch den Kunden geprägt wird. Die Covid19-Pandemie hat zwar an Aktualität verloren, hinterließ jedoch Spuren in Form eines anhaltenden Fachkräftemangels. Gleichzeitig sorgten die Entwicklungen rund um die Digitalisierung und der Release von ChatGPT für einen regelrechten Hype und die breite Einführung von Large Language Models (LLMs) in Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Diese Dynamik unterstrich die zunehmende Bedeutung von generativer Künstlicher Intelligenz und trieb die Nachfrage nach hoch performanten IT-Lösungen weiter an. Seit 1985 steht unser Unternehmen für hohe Qualitätsstandards, umfassenden Service und persönliche Betreuung durch feste Ansprechpartner. Diese Stärken haben uns einen stabilen Marktanteil gesichert und sich auch im Geschäftsjahr 2023 als klarer Wettbewerbsvorteil erwiesen. Der anhaltende Trend zur Digitalisierung, der Ausbau von Cloud-Computing-Lösungen und der zunehmende Einsatz von Systemen im Bereich Artificial Intelligence (AI) haben sich im Jahr 2023 weiter intensiviert. Dies hat es unserem Unternehmen ermöglicht, nachhaltig zu wachsen und unsere Position am Markt weiter zu stärken. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Jahr 2023 war für die DELTA Computer Products GmbH durch dynamisches Wachstum geprägt. Das Jahresergebnis konnte weiter verbessert werden. Hervorgehoben werden kann insbesondere der Bereich Artificial Intelligence (AI) und Deep Learning, wo wir innovative Lösungen erfolgreich am Markt platzieren konnten. a) Ertragslage
* zur Berechnung der Kennzahlen wurde statt der Bezugnahme zu den Umsatzerlösen, das Rohergebnis als Vergleichszahl herangezogen. Das Rohergebnis konnte um 28,4 % (+ 2.133 TEUR) auf 9.638 TEUR gesteigert werden. Der Jahresüberschuss erhöhte sich auf 4.584 TEUR. Die Eigenkapitalrentabilität hat sich leicht verringert. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote konnte auf 75,3 % (Vj. 81,7 %) gesteigert werden. Die Gesellschaft hat keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Alle Verbindlichkeiten können kurzfristig durch vorhandene liquide Mittel ausgeglichen werden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist gestiegen. c) Vermögenslage
3. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Rohergebnis- und Ergebnisentwicklung ist erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Insgesamt konnten wir dies im Berichtsjahr nahezu vollständig realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt. III. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügt über keine Zweigniederlassungen neben unserem Hauptsitz in Reinbek. IV. Prognosebericht Deutsche Wirtschaftsverbände gehen für das Jahr 2024 von einer schwachen Konjunkturentwicklung aus. Auch besteht das Risiko von einer negativen Beeinflussung des Arbeitsmarktes, da eine wachsende Zahl von Branchen trotz der weiterhin schwierigen Fachkräftesituation nicht mehr an der bestehenden Belegschaft festhalten können. Zwar haben sich die Materialengpässe in der deutschen Industrie deutlich entspannt, doch die Folgen der Energiekrise sind längst nicht überwunden und die nach wie vor hohe Inflation nagt an der Kaufkraft der Verbraucher. Zudem führen unter anderem die politischen Spannungen zwischen China und den westlichen Staaten dazu, dass viele Unternehmen mit ihren Investitions- und Produktionsentscheidungen zögern. Geopolitische Krisen schwächen die globale Konjunktur, was die vielen exportorientierten Unternehmen hierzulande hart trifft. Zudem engen die hohen Kostensteigerungen der vergangenen Jahre zusammen mit den gestiegenen Zinsen den finanziellen Spielraum der Firmen ein. Zwar haben sich die ursprünglichen Annahmen einer erneuten Schrumpfung der deutschen Wirtschaft um etwa 0,5 % im 1. Quartal 2024 nicht bewahrheitet, wenngleich die neue korrigierte Einschätzung von einem Miniwachstum von +0,2 % nicht wirklich Grund für Entwarnung gibt. In Bezug auf die DELTA Computer Products GmbH erwarten wir für das Jahr 2024 eine dynamische Entwicklung. Die Branchenentwicklung wird weiterhin durch die zunehmende Bedeutung von Hochleistungsrechnern geprägt sein. Wir erwarten eine anhaltend hohe Nachfrage nach leistungsstarken IT-Lösungen. Neben diesen technologischen Treibern planen wir, die internen Prozesse weiter zu optimieren. Um das Wachstum weiter zu unterstützen, ist zudem eine gezielte Erweiterung unseres Teams vorgesehen. Wir blicken optimistisch auf das Jahr 2024 und rechnen mit einer positiven Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. V. Chancen- und Risikobericht Wir begegnen im Rahmen der Geschäftstätigkeit auf unseren Märkten verschiedenen Risiken und Chancen. So basiert jede unserer unternehmerischen Entscheidungen auf der bewussten Abwägung zwischen den damit verbundenen Chancen und Risiken. Ein wesentlicher Faktor für das nachhaltige Wachstum unseres Unternehmens und den Ausbau unserer Marktposition ist das Erkennen und Nutzen der sich in dem dynamischen Marktumfeld ergebenden Chancen. Die zunehmende Digitalisierung in allen Branchen und Lebensbereichen wird weiterhin die Nachfrage nach unseren IT-Lösungen antreiben. Ein potenzielles Risiko liegt in möglichen Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Technologien. Auf dieses Risiko können wir aufgrund einer langjährigen Zusammenarbeit mit bestimmten Herstellern frühzeitig reagieren und möglichen Folgen aktiv entgegensteuern. Lieferengpässe und Preisschwankungen begegnen wir mit dynamischer Lagerplanung, um fristgerechte Lieferungen sicherzustellen. Risiken durch die Ukraine-Krise bestehen für uns weiterhin nicht, da wir weder mit Russland noch mit der Ukraine Geschäftsbeziehungen unterhalten. Durch diese strategischen Maßnahmen und unsere solide finanzielle Basis sind wir zuversichtlich, unser Wachstum auch im Jahr 2024 fortzusetzen.
Reinbek, den 16.03.2024 gez. Hans-Peter Hellmann, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bilanzpositionen in Fremdwährung wurden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mit dem Erfüllungsbetrag bewertet und mit der Rückdeckungsversicherung saldiert ausgewiesen. Als biometrische Rechnungslegungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde, der von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte, durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB beträgt 4.396,00 EUR. Die Pensionsrückstellungen betragen 482.405,05 EUR. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen belaufen sich zum Stichtag auf 729.190,0 EUR. Entsprechend des Wahlrechtes i.S.d. § 327 Nr. 2 HGB werden die sonstigen Rückstellungen i.R.d. Offenlegung nicht gesondert erläutert. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR. Im Rahmen der Offenlegung unterbleibt die Aufgliederung der Restlaufzeiten aufgrund des Wahlrechtes gem. § 327 Nr. 2 HGB. Nicht bilanzierte sonstige Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasing-Verträgen. Für Büroräume fallen jährlich Mietaufwendungen in Höhe von insgesamt 62,1 TEUR an. Eine feste Laufzeit besteht nicht. Ebenfalls entstehen aus Leasingverträgen für Elektrofahrräder der Mitarbeiter jährlich Aufwendungen in Höhe von rund 15,9 TEUR. Die Laufzeit dieser Verträge variiert, enden jedoch spätestens zum 31. Oktober 2025. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer im Geschäftsjahr beträgt 13. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Hans-Peter Hellmann, Kaufmann, geführt. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 4 HGB Auf die Angabe der Geschäftsführergehälter wurde verzichtet, da diese Angabe einen erheblichen Nachteil ergeben würde. Unterschrift der Geschäftsführung
Reinbek, den 29. Februar 2024 gez. Hans-Peter Hellmann, Geschäftsführer Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Bericht des AufsichtsratsIn Übereinstimmung mit dem Gesellschaftsvertrag wurde kein Aufsichtsrat im Sinne des § 52 GmbHG bestellt. sonstige Berichtsbestandteile
gez. Hans-Peter Hellmann, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkGemäß §328 (1a) HGB wird darauf hingewiesen, dass bei der Offenlegung des Jahresabschlusses für die DELTA Computer Products GmbH für das Geschäftsjahr 2023, die Offenlegung nur teilweise, das heißt nicht in vollem Umfang und entsprechend gesetzlicher Auflagen gekürzt (§276, §288, §327 HGB), erfolgt ist.BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DELTA Computer Products GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DELTA Computer Products GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DELTA Computer Products GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 13.12.2024 KS
auditing GmbH
Dipl.-Kffr. Steffi Krätzschmar, Wirtschaftsprüferin |
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