Johannes
Seniorendienste GmbH
Peine
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
237.684,00 |
261.256,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
168.873,00 |
182.213,00 |
| II.
Sachanlagen |
68.811,00 |
79.043,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
542.724,99 |
1.011.651,82 |
| I.
Vorräte |
3.500,00 |
2.273,59 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
523.497,25 |
989.896,47 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
29.675,81 |
0,00 |
| III.
Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
15.727,74 |
19.481,76 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
14.326,20 |
17.160,73 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
26.993,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
794.735,19 |
1.317.061,82 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
28.324,52 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
51.993,27 |
-154.858,12 |
| III.
Jahresüberschuss |
55.317,79 |
-206.851,39 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
0,00 |
26.993,27 |
| B.
Rückstellungen |
106.080,00 |
98.070,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
646.213,04 |
1.207.443,81 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
593.175,67 |
1.150.213,78 |
| davon
aus Steuern |
12.691,00 |
35.917,36 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
4.785,15 |
15.096,34 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
14.117,63 |
11.548,01 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
794.735,19 |
1.317.061,82 |
Anhang
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Firma der Pflegeeinrichtung lautet Johannes
Seniorendienste GmbH. Sie hat ihren Sitz in Peine. Die
Pflegeeinrichtung ist im Handelsregister des Amtsgerichts
Hildesheim unter HRB 204659 eingetragen.
Die Pflegeeinrichtung weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss wurde gemäß
§§ 242 ff. HGB und §§ 264 ff. HGB sowie
den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
2. Angaben zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss
angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig
angewendet.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter
der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
Der durch Kaufvertrag vom 25. Mai 2016 erworbene
Firmenwert wird planmäßig über
fünfzehn Jahre abgeschrieben. Der Firmenwert basiert
im Wesentlichen auf dem übernommenen Produkt-Know-How
und der Kundendatenbank, welche auf langfristige
Vertragsbeziehungen angelegt sind. So kommt der gesetzliche
Vertreter unter branchenbezogenen, historischen Analysen zu
einer wirtschaftlichen Nutzungsdauer des Geschäfts-
oder Firmenwertes von mindestens fünfzehn Jahren.
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt
ist, wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um
planmäßige Abschreibungen (bei einer
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu zehn
Jahren), oder mit einem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden
Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen
berücksichtigt. Die geringwertigen
Vermögensgegenstände werden analog § 6
Abs. 2 Satz 1 EStG bewertet.
Für den geringen, seit mehreren
Geschäftsjahren relativ gleichbleibenden Bestand an
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde ein Festwert
angesetzt.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennbetrag
angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die
Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem
Zeitablauf.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der
Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen
Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Verbindlichkeiten wurden mit ihren
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen
Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für
eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.
3. Angaben zur Bilanz
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen belaufen
sich auf Euro 417.643,18 (Vorjahr: Euro 855.108,91).
Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt
gemäß § 272 HGB. Die Bilanz wurde ohne
Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen in Höhe von Euro 258.526,24 (Vorjahr:
Euro 233.865,39) beinhalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro
152.682,79 (Vorjahr: Euro 150.608,82).
Für die Verbindlichkeiten bestehen
branchenübliche bzw. kraft Gesetz entstehende
Sicherheiten.
Die jährlichen sonstigen finanziellen
Verpflichtungen belaufen sich auf Euro 591.845,15 (davon
gegenüber verbundenen Unternehmen: Euro 7.848,00). Den
sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegt eine Dauer von
bis zu siebzehn Jahren zugrunde.
Die Restlaufzeiten wurden unter Berücksichtigung
der vertraglichen bzw. gesetzlichen Kündigungsfristen
ermittelt.
4. Sonstige Angaben
Die Pflegeeinrichtung beschäftigte im
Geschäftsjahr durchschnittlich 70 Arbeitnehmer
(Vorjahr: 85 Arbeitnehmer).
Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der
Qualivita AG, Peine, einbezogen.
sonstige Berichtsbestandteile
Peine, den 21. März 2019
gez. Jana Schulz, Ölsburg
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.11.2019 festgestellt.
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