Städtische Werke Angermünde GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Benjamin Noack seit 24.11.2017 | Geschäftsführer |
Jörg Gehrike seit 24.11.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Stromversorgung Angermünde GmbHAngermündeJahres- und Tätigkeitsabschluss nach EnWG zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden I. Bilanzierungsmethoden
II. Bewertungsmethoden
C. Angaben zu Bilanzposten I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben analog zum Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen 50 T€. II. Rückstellungen Abschläge für Netzentgelte und Stromlieferungen wurden in Höhe von 1.718 T€ mit den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen verrechnet. III. Verbindlichkeitenspiegel
IV. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht. V. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von 869 T€ p.a. aus dem kaufmännischen Betriebsführungsvertrag mit der Städtische Werke Angermünde GmbH bis zum Jahr 2026 und in Höhe von 572 T€ p.a. aus dem technischen Betriebsführungsvertrag mit der E.DIS Netz GmbH bis zum Jahr 2024. D. Angaben zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung I. sonstige betriebliche Erträge Der Posten "sonstige betriebliche Erträge" setzt sich im Wesentlichen zusammen aus:
II. Materialaufwand Der Materialaufwand beinhaltet hauptsächlich:
III. sonstige betriebliche Aufwendungen Die "sonstigen betrieblichen Aufwendungen" setzen sich im Wesentlichen zusammen aus:
E. Sonstige Angaben I. Angaben gemäß § 6 b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) Wesentliche Verträge mit verbundenen Unternehmen sind gemäß § 6b Abs. 2 Energiewirtschaftsgesetz gesondert darzustellen. Mit Wirkung vom 1. April 2004 hat die Stadt Angermünde mit der Gesellschaft am 3. Mai 2004 einen Konzessionsvertrag abgeschlossen, demgemäß die SVA berechtigt und verpflichtet ist, im Gebiet der Stadt Angermünde jedermann nach Maßgabe des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) an ihr Leitungsnetz anzuschließen und mit Elektrizität zu versorgen. Für das Jahr 2023 wurden 191 T€ in Rechnung gestellt. Gemäß Vertrag vom 23. März 2004 (mit Nachträgen) erfolgt die kaufmännische Betriebsführung ab April 2004 durch die Städtische Werke Angermünde GmbH. Aufgrund der durchgeführten Betriebsführung wurden für das aktuelle Geschäftsjahr 869 T€ unter Berücksichtigung der vereinbarten Preisgleitklausel in Rechnung gestellt. Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.
Angermünde, 29.03.2024
BeschlüsseDie Gesellschafterversammlung der Stromversorgung Angermünde GmbH stellte den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 am 04. November 2024 fest. sonstige BerichtsbestandteileTätigkeitsabschlüsse und Angaben nach § 6b Abs. 3 Satz EnWG A K T I V A Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung zum 31. Dezember 2023
P A S S I V A Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung zum 31. Dezember 2023
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung zum 31. Dezember 2023
Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung für das Geschäftsjahr 2023 1. Allgemeine Angaben Die Stromversorgung Angermünde GmbH ist ein Energieversorgungsunternehmen im Sinne von § 3 Nr. 38 EnWG und betreibt als vertikal integriertes Elektrizitätsversorgungsunternehmen die Elektrizitätsverteilung und andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors. Entsprechend § 6b Abs. 3 EnWG führt die Stromversorgung Angermünde GmbH für jede ihrer Tätigkeiten getrennte Konten. Sie hat auf der Grundlage des geprüften Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 für die Tätigkeit Elektrizitätsverteilung einen Tätigkeitsabschluss erstellt. Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Tätigkeitsbereichs Elektrizitätsverteilung wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes sowie des EnWG aufgestellt. Die Bilanz wurde nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sowie die Verwendung der Schlüssel zur Verteilung von nicht direkt zurechenbaren Vermögensgegenständen und Schulden sowie Aufwendungen und Erträgen sind beibehalten worden. 2. Angaben über die Zuordnungsregeln gemäß § 6b Abs. 3 Satz 7 EnWG Bei der Aufstellung der Tätigkeitsbilanz und der Tätigkeits-Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge weitgehend direkt zugeordnet. Soweit eine direkte Zuordnung von Konten zu den einzelnen Tätigkeiten nicht möglich war oder mit unvertretbarem Aufwand verbunden gewesen wäre, erfolgte die Zuordnung über eine Schlüsselung der Konten. Dabei wurden die Umsatzerlöse der jeweiligen Tätigkeiten als Grundlage für die Schlüssel verwendet. 2.1 Verwendung von Schlüsseln in der Bilanz In der Bilanz wurden insbesondere folgende Posten bzw. unter den Posten erfasste Konten mithilfe von Schlüsseln verteilt:
Die sachgerechte Zuordnung der einzelnen Bilanzposten gewährleistet nicht, dass die Tätigkeitsbilanz ohne verbleibende Differenzen in der Bilanzsumme erstellt werden kann. Hierzu ist ein Ausgleich über die aktive oder passive Verrechnung erforderlich. Diese interne Verrechnung des Ausgleichspostens ist innerhalb des Eigenkapitals vorgenommen. 2.2 Verwendung von Schlüsseln in der Gewinn- und Verlustrechnung In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden insbesondere folgende Posten mithilfe von Schlüsseln verteilt:
3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen abnutzbaren immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Das Eigenkapital wird zu Nennwerten bilanziert unter Verrechnung des Ausgleichspostens. Unter einem Sonderposten sind erhaltene Baukostenzuschüsse erfasst, die planmäßig aufgelöst werden. Die Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens betreffen hauptsächlich die für den Betrieb des Verteilernetzes erforderlichen technischen Anlagen und Maschinen. Sie wurden direkt zugeordnet. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens erläutert der Anlagenspiegel. 4.2 Sonderposten Bei den Baukostenzuschüssen handelte es sich u. a. um branchenübliche Ertragszuschüsse bis zu 70 % der angefallenen Kosten für Erschließungsmaßnahmen. Ferner beziehen sich die Zuschüsse auf Hausanschlüsse und Trafostationen. Die Baukostenzuschüsse werden entsprechend der Abschreibungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. 4.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Stichtag ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen hauptsächlich Forderungen aus Netzentgelten gegenüber Dritten und wurden direkt zugeordnet. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 4.4 Rückstellungen Die Rückstellungen betreffen u. a. Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und Ertrag. 4.5 Verbindlichkeiten Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen haben eine Laufzeit von einem Jahr und betragen 706.729,97 €. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Soweit möglich werden die Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit dem Betrieb des Verteilnetzes direkt zugeordnet. Nicht direkt zuordenbare Geschäftsvorfälle sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung werden dem Tätigkeitsbereich auf Grundlage der Umsatzerlöse für die jeweiligen Tätigkeiten zugerechnet. Die Umsatzerlöse stammen aus der Netznutzung. Der Materialaufwand beinhaltet Kosten für Reparaturmaterial und Fremdleistungen, die zum Betrieb des Netzes nötig waren und direkt zugeordnet wurden. Weiterhin sind insbesondere die Kosten des vorgelagerten Netzbetreibers darin enthalten. Die Kosten des vorgelagerten Netzbetreibers wurden direkt zugeordnet. Der Personalaufwand enthält die mittels innerbetrieblicher Leistungsverrechnung dem Netzbetrieb zugeordneten anteiligen Personalkosten. Die Abschreibungen wurden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Sie wurden direkt zugeordnet. 6. Sonstige Angaben Finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse bestehen nicht. 7. Erklärungen der gesetzlichen Vertreter Der Tätigkeitsabschluss ist nach den Vorschriften des § 6b EnWG sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt worden.
Angermünde, 29. März 2024
Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31. Dezember 2023 (Anlagenspiegel)
A K T I V A Tätigkeitsabschluss Messstellenbetrieb zum 31. Dezember 2023
P A S S I V A Tätigkeitsabschluss Messstellenbetrieb zum 31. Dezember 2023
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Tätigkeitsabschluss Messstellenbetrieb zum 31. Dezember 2023
Erläuterungen zum Tätigkeitsabschluss Messstellenbetrieb für das Geschäftsjahr 2023 1. Allgemeine Angaben Die Stromversorgung Angermünde GmbH ist ein Energieversorgungsunternehmen im Sinne von § 3 Nr. 38 EnWG und betreibt als vertikal integriertes Elektrizitätsversorgungsunternehmen die Elektrizitätsverteilung und andere Tätigkeiten innerhalb des Stromsektors. Entsprechend § 6b Abs. 3 EnWG führt die Stromversorgung Angermünde GmbH für jede ihrer Tätigkeiten getrennte Konten. Sie hat auf der Grundlage des geprüften Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2022 für die Tätigkeit Messstellenbetrieb einen Tätigkeitsabschluss nach § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG erstellt. Die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Tätigkeitsbereichs Messstellenbetrieb wurden nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes sowie des EnWG aufgestellt. Die Bilanz wurde nach dem Gliederungsschema des § 266 HGB erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sowie die Verwendung der Schlüssel zur Verteilung von nicht direkt zurechenbaren Vermögensgegenständen und Schulden sowie Aufwendungen und Erträgen sind beibehalten worden. 2. Angaben über die Zuordnungsregeln gemäß § 6b Abs. 3 Satz 7 EnWG Bei der Aufstellung der Tätigkeitsbilanz und der Tätigkeits-Gewinn- und Verlustrechnung wurden die Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge weitgehend direkt zugeordnet. Soweit eine direkte Zuordnung von Konten zu den einzelnen Tätigkeiten nicht möglich war oder mit unvertretbarem Aufwand verbunden gewesen wäre, erfolgte die Zuordnung über eine Schlüsselung der Konten. Dabei wurden die Umsatzerlöse der jeweiligen Tätigkeiten als Grundlage für die Schlüssel verwendet. 2.1 Verwendung von Schlüsseln in der Bilanz In der Bilanz wurden insbesondere folgende Posten bzw. unter den Posten erfasste Konten mithilfe von Schlüsseln verteilt:
Die sachgerechte Zuordnung der einzelnen Bilanzposten gewährleistet nicht, dass die Tätigkeitsbilanz ohne verbleibende Differenzen in der Bilanzsumme erstellt werden kann. Hierzu ist ein Ausgleich über die aktive oder passive Verrechnung erforderlich. Diese interne Verrechnung des Ausgleichspostens ist innerhalb des Eigenkapitals vorgenommen. 2.2 Verwendung von Schlüsseln in der Gewinn- und Verlustrechnung Es wurden keine Schlüssel verwendet, da eine direkte Zuordnung erfolgte. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Das Eigenkapital wird zu Nennwerten bilanziert unter Verrechnung des Ausgleichspostens. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. 4. Erläuterungen zur Bilanz 4.1 Anlagevermögen Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens betreffen hauptsächlich die für den Messstellenbetrieb erforderlichen technischen Anlagen. Sie wurden direkt zugeordnet. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens erläutert der Anlagenspiegel. 4.2 Sonderposten Bei Baukostenzuschüssen handelt es sich u. a. um Ertragszuschüsse. Baukostenzuschüsse werden entsprechend der Abschreibungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände ertragswirksam aufgelöst. Zum 31. Dezember 2023 waren keine Baukostenzuschüsse dem Tätigkeitsbereich Messstellenbetrieb zugeordnet. 4.3 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die zum Stichtag ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betreffen hauptsächlich Forderungen gegenüber Dritten und wurden direkt zugeordnet. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. 4.4 Rückstellungen Es wurden keine Rückstellungen gebildet. 4.5 Verbindlichkeiten Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Soweit möglich werden die Aufwendungen und Erträge im Zusammenhang mit dem Messstellenbetreib direkt zugeordnet. Nicht direkt zuordenbare Geschäftsvorfälle sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung werden dem Tätigkeitsbereich auf Grundlage der Umsatzerlöse für die jeweiligen Tätigkeiten zugerechnet. Die Umsatzerlöse stammen aus dem Messstellenbetrieb. Der Materialaufwand beinhaltet Kosten, die direkt zugeordnet wurden. Die Abschreibungen wurden entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen. Sie wurden direkt zugeordnet. 6. Sonstige Angaben Finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse bestehen nicht. 7. Erklärungen der gesetzlichen Vertreter Der Tätigkeitsabschluss ist nach den Vorschriften des § 3 Abs. 4 Satz 2 MsbG sowie nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt worden.
Angermünde, 29.03.2024
Tätigkeitsabschluss Messstellenbetrieb Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31. Dezember 2023 (Anlagenspiegel)
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