FAB Fördertechnik und Anlagenbau GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Fechtig seit 2.10.2025 | Prokura |
Manfred Kurt Schmidt seit 3.3.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 42.27% | |
| 5.22% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INOTEC GmbHWaldshut-TiengenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtGeschäftsverlauf Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1%. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken" sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, was das BIP 2023 um 0,7% höher. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt ein kleines Plus von 0,2%. Die Bauinvestitionen sanken im Jahr 2023 preisbereinigt um 2,1%. Neben den hohen Baupreisen wirkten sich die spürbar gestiegenen Bauzinsen aus, die insbesondere den Wohnungsbau bremsten. Das Geschäftsjahr 2023 war für die Inotec GmbH erstmals schwieriger als in den Vorjahren. Aufgrund der anhaltend negativen Rahmenbedingungen kam das Ergebnis gegenüber dem Vorjahr deutlich unter Druck. Der Gesamtumsatz der Inotec GmbH reduzierte sich auf 13,7 Mio.€ (VJ 14,5 Mio.€). Das Jahresergebnis vor Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr um -617 T€ auf 572 T€ (VJ 1.189 T€) reduziert. Das Gesamtergebnis verringerte sich um - 434 T€ auf + 399 T€ (VJ + 833 T€). Produktentwicklung Innovationsfähigkeit ist eine der Grundvoraussetzungen für unseren Erfolg. Ziel ist es, durch kontinuierliche Neu- und Weiterentwicklungen Produkte zu kreieren, die unseren Kunden einen finanziellen und gesundheitlichen Mehrwert bieten bzw. eine erhebliche Zeit- und Ressourceneinsparung bringen. Im Jahr 2023 wurde unter anderem ein neues, wichtiges Produkt entwickelt, das zukünftig die Produktfamilie der Schnecken Förderpumpen ergänzen und komplettieren wird. Die nach dem Baukastenprinzip neu entwickelte inoBEAM F40 ergänzt unsere eigene Produktfamilie der Schnecken-Förderpumpen im mittleren Leistungssegment. Die leistungsstarke und sehr universell einsetzbare inoBEAM F40 eignet sich hervorragend für Spritzapplikationen im Sanierungssegment, dem Einbringen von Industrieestrichen, Fußbodenausgleichsmassen sowie für die Verarbeitung von grobkörnigem Material. Durch die kompakte und handliche Baugröße, sowie dem niedrigen Gesamtgewicht von ca. 90 kg, gestaltet sich der Transport auf fast jeder Baustelle problemlos. Der leistungsstarke 4,5 KW Antrieb ist frequenzgeregelt und erreicht eine enorme Förderleistung von bis zu 80 l/min. Somit können Förderweiten von bis zu 80 m und Förderhöhen von bis zu 40 m problemlos geleistet werden. Die wenigen und ergonomisch angeordneten Bedienelemente lassen eine sehr einfache und schnelle Bedienung der Maschine zu. Ein Edelstahl-Pumpentrichter ermöglicht darüber hinaus eine einfache Reinigung und Wartung. In Verbindung mit einer Hochdruck-Schneckenpumpe, kann zusätzlich auch Spritzspachtel im Airless-Verfahren verarbeitet werden. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Bei einer deutlichen Reduzierung der Gesamtleistung um - 772 T€ (- 5,3%) auf 13,8 Mio. € und einem gesunkenen Materialaufwand - 434 T€ (- 7,4%) auf 5,4 Mio. € hat sich dies negativ auf die Ertragslage ausgewirkt. Der Personalaufwand hat sich im Verhältnis zur Gesamtleistung um 253 T€ (4,8%) erhöht. Bei der Ertragslage ist der anhaltende Druck auf die Absatzpreise zu berücksichtigen. Wir weisen dieses Jahr ein Ergebnis nach Steuern von + 399 T€ aus, nach + 833 T€ im Vorjahr. Die Abschreibungen auf Sachanlagen lagen bei 271 T€ (Vorjahr 268 T€). Die Vermögenslage ist durch die Vorräte und das Anlagevermögen geprägt. Die Vorräte wurden um 194 T€ auf 3.354 T€ erhöht. Diese Erhöhung resultiert aus der in 2023 weitergeführten Endmontage für Eigenfertigungen, die Optimierung weiterer Einkaufsvorteile durch höhere Abnahmemengen sowie zur Stabilisierung der Lieferfähigkeit. Das Anlagevermögen wurde um - 31 T€ auf 1.231 T€ reduziert. Die Flüssigen Mittel wurden um 283 T€ auf 567 T€ erhöht. Die Kurzfristigen Forderungen wurden um 180 T€ auf 728 T€ erhöht. Die Bilanzsumme erhöhte sich insgesamt um 626 T€. Das positive Jahresergebnis von + 399 T€ führt zu einem Eigenkapital von 4.302 T€ (73,2%). Die Verbindlichkeiten wurden um 200 T€ erhöht. Die Finanzlage der Gesellschaft ist durch die Umsetzung der Maßnahmen aus dem Businessplan geprägt. Im ersten Schritt war dies der Aufbau eines umfassenden Versorgungsnetzes für die Reinigung, Wartung und Instandhaltung von Silo- und Maschinentechnik. Im zweiten Schritt war dies die Sortimentsbereinigung und die damit verbundene Reduzierung der Vorräte. Im dritten Schritt war und ist dies die intensive Wertanalyse der verbliebenen Produkte (Baukastenprinzip). Insgesamt ergibt sich ein positiver Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von + 523 T€ (Vj. + 451 T€). Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt über Darlehen von Gesellschaftern, Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und übrigen Verbindlichkeiten. Chancen und Risiken Wir werden, neben unserem leistungsfähigen Maschinenprogramm, die Service-Dienstleistungen im Bereich der Silo- und Maschinentechnik in den interessanten Gebieten in Deutschland weiter verdichten. Um das zu erreichen, werden wir unsere Service-Dienstleistungen neben DAW und Sto auch weiteren Industriekunden für die Reinigung, Wartung und Instandhaltung von Silos und Maschinen, sowie eine zertifizierte Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Arbeitsmittel anbieten. Eine weitere Chance - neben der Verstärkung unserer Vertriebsmannschaft im Direktvertrieb in Deutschland, des konsequenten, weiteren Ausbaus des Marktsegmentes "Bodenhandwerk" - ist die Internationalisierung mit dem Auf- und Ausbau von entsprechenden Handelsstrukturen mit dem Fokus auf angrenzende Märkte. Chancen zur weiteren wirtschaftlichen Verbesserung des Unternehmens ergeben sich weiterhin auch auf der Beschaffungsseite. Hier wurden und werden weiterhin sehr konsequent und intensiv alle Produkte einer Wertanalyse unterzogen, mit dem Ziel, möglichst viele gleiche Bauteile zu verwenden bzw. zu entwickeln, die auch in anderen Produktfamilien nach einem Baukastenprinzip verbaut werden können. Die durch höhere Stückzahlen erzielten Einkaufsvorteile ermöglichen eine wesentlich verbesserte Margensituation und somit auch eine höhere Wettbewerbsfähigkeit. Durch die umgesetzten Maßnahmen und der daraus resultierenden Margenverbesserungen, können diverse Produkte nun auch über Handelspartner angeboten und vertrieben werden. Die Inotec GmbH ist im Rahmen ihrer geschäftlichen Aktivitäten natürlich auch Risiken ausgesetzt, die originär mit dem unternehmerischen Handeln verbunden sind. Ein Element zur Steuerung der Risiken ist unser Reporting - System. Dies ermöglicht die frühzeitige Identifizierung von Fehlentwicklungen und die rasche Einleitung von Gegenmaßnahmen. Die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Unternehmensrisiken sind überwiegend von der Entwicklung der Baubranche abhängig. Die Überwachung und Steuerung der Liquidität bleibt aufgrund der allgemeinen wirtschaftlichen Lage, neben dem Bestandscontrolling, ein Schwerpunkt unserer Controlling-Tätigkeiten in 2024. Dem latenten Risiko von Forderungsausfällen begegnen wir mit einem schnellen und wirksamen Kreditmanagement. Ziel der wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft ist, mittelfristig von den Liefer- und Leistungsbeziehungen mit den zwei Hauptgesellschaftern unabhängig zu werden. Aufgrund des aktuellen Fachkräftemangels sowie des deutlichen Anstiegs der Personalkosten sind die Folgen für uns bzw. für die Branche derzeit nicht klar vorhersehbar. Darüber hinaus wird uns die aktuelle Situation am Beschaffungsmarkt hinsichtlich Preise und Verfügbarkeit auch im Jahr 2024 weiter stark herausfordern. Weitere wesentliche Risiken sind der Geschäftsleitung aktuell nicht bekannt. Ausblick Durch die Verdichtung des deutschlandweiten Vertriebs- und Servicenetzes, dem Auf- und Ausbau des Industriekunden-Geschäftes, dem weiteren Auf- und Ausbau des Marktsegmentes "Bodenhandwerk" und des zweistufigen Vertriebes im In- und Ausland, wird sich die Gesellschaft erheblich breiter aufstellen. Aufgrund unserer Planung für 2024 gehen wir von einer stabilen Umsatz- und Ergebnisentwicklung aus.
Waldshut-Tiengen, 21. Februar 2024 Jörg Tetling Manfred Schmidt BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023INOTEC GmbH, Waldshut-TiengenAllgemeine Angaben Die Firma der Gesellschaft lautet INOTEC GmbH. Sitz ist Waldshut-Tiengen. Die Gesellschaft ist in das Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg i. Br. unter der Nummer HRB 621131 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, so fern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die zugrunde gelegten Nutzungsdauern entsprechen den branchenüblichen Nutzungszeiten der Anlagegüter. Sie betragen bei EDV-Software drei bis fünf Jahre, bei Patenten und Gebrauchsmuster zwischen sechs und acht Jahren, bei Geschäfts- und Fabrikgebäuden sowie Außenanlagen zwischen 10 und 25 Jahren. Technische Anlagen werden zwischen acht und zehn Jahren, die Betriebs- und Geschäftsausstattung wird überwiegend in vier bis zehn Jahren abgeschrieben. Die Vorräte sind zu den durchschnittlichen Einstandspreisen bzw. Herstellungskosten bewertet. Auf Miet- und Gebrauchtgeräte wurde ein Abschlag von 50% vorgenommen. Auf Vorführgeräte wurde ein Abschlag von 15% vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt; Wertberichtigungen wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen. Sonstige Vermögensgegenstände mit Restlaufzeiten von über einem Jahr, die keinen Zinsanteil tragen, wurden zum Barwert angesetzt. Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag werden, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfasst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit ihrem Erfüllungsbetrag in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, wurden nach der Nettomethode mit ihrem abgezinsten Barwert angesetzt. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Die Vorräte umfassen im Wesentlichen zugekaufte Teile, Eigenerzeugnisse und Handelswaren. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen gegen Gesellschafter resultieren aus dem gewöhnlichen Liefer- und Leistungsverkehr und haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit über einem Jahr. Eigenkapital Das Stammkapital ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 17. Februar 2016 um 698.000,00 EUR auf 1.398.000.00 EUR erhöht worden. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen den Personalbereich, Gewährleistungen, Abschlusskosten, ausstehende Rechnungen. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten ein verzinsliche Darlehen in Höhe von T-EUR 500. Langfristige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind: • Verpflichtungen aus Leasing von Büroausstattung mit einer Laufzeit von 3 Jahren und einer jährlichen Belastung von T-EUR 7. • Verpflichtungen aus KFZ-Leasingverträgen mit einer durchschnittlichen Laufzeit von 3 bis 4 Jahren und einer jährlichen Belastung von T-EUR 315. • Verpflichtungen aus unbefristeten Mietverhältnissen mit jährlichen Aufwendungen in Höhe von T-EUR 473. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 0 (Vj. T-EUR 4). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T-EUR 0 (Vj. T-EUR 2). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Posten enthält Zinsaufwendungen i.S.d. § 277 Abs. 5 S.1 HGB in Höhe von EUR 353,81 (Vj. EUR 225,58). Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer nach Gruppen Im Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt:
Mitglieder und Bezüge der Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 waren: • Herr Manfred Kurt Schmidt, Dipl.-Betriebswirt (FH), Blumberg, Geschäftsführer kaufmännischer Bereich. • Herr Jörg Wilhelm Tetling, Wehr, Geschäftsführer Vertriebsbereich und Technik. Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitglieder und Bezüge des Beirates Mitglieder des Beirates im Geschäftsjahr 2023 waren: • Herr Daniel Weber, DAW SE (Vorsitzender) bis 03.12.2023, • Herr Dr. Ralf Murjahn, DAW SE (Vorsitzender von 04.12.2023 bis 31.12.2023) • Herr Jan Nissen, Sto SE & Co. KGaA (Stellvertretender Vorsitzender), • Herr Werner Späth, FAB Fördertechnik und Anlagenbau GmbH. Der Beirat erhält keine Bezüge. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von 488.281,44 auf neue Rechnung vorzutragen. In der Bilanz und GuV nicht berücksichtigte Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind Bisher sind keine Vorgänge bekannt, über die zu berichten wäre.
Waldshut-Tiengen, den 21. Februar 2024 Jörg Tetling Manfred Schmidt Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die INOTEC GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der INOTEC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der INOTEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zu 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Friedrichshafen, 21. Februar 2024 PRO
Mittelstand Wolper & Thiem AG
Matthias Thiem, Wirtschaftsprüfer |
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