Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 10364
Eingetragen
24.9.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen aller Art im Zusammenhang mit dem Betrieb von Anwendungssystemen sowie die ITK- und Organisationsberatung und der Handel mit IT- und Kommunikationsprodukten.

Historie

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Management

NameRolle
Jakob Wieland
seit 24.9.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

TakeASP GmbH

Würzburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.606,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 402,00
II. Sachanlagen 8.204,00
B. Umlaufvermögen 41.460,66
I. Vorräte 1.533,88
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 39.926,78
Bilanzsumme, Summe Aktiva 50.066,66

Passiva

 
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 33.903,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 8.903,77
B. Rückstellungen 3.971,43
C. Verbindlichkeiten 12.191,46
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.191,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 50.066,66

Anhang 2009

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss zum 31.12.2009 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

2. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen.

3. Von den größenabhängigen Erleichterungen bei den Angaben im Anhang nach § 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften wurde im größtmöglichen Umfang Gebrauch gemacht. Der Anhang entspricht daher nur den gesetzlichen Mindestanforderungen für kleine GmbH °s.

4. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ( § 284 Abs.2 HGB ) sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für Kapitalgesellschaften, an den steuerlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften orientiert ( §§5, 6ff. EStG, §8 Abs. 1 KStG):

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare und Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden linear pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

2. Das abnutzbare Sachanlagevermögen, welches bei Anschaffung oder Herstellung mehr als 1.000 Euro beträgt und / oder nicht beweglich ist , wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare und degressive Abschreibungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips, bewertet. Die Abschreibungen werden pro rata temporis, unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 Euro bis 1.000 Euro werden in einen jahrgangsbezogenen Sammelposten eingestellt. Dieser Sammelposten wird über die Dauer von fünf Jahren gleichmäßig verteilt aufgelöst.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

2. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten bewertet. Die fertigen Leistungen werden mit ihren Herstellungskosten, die unfertigen Leistungen entsprechend ihres Fertigstellungsgrads mit ihren anteiligen Herstellungskosten bewertet. Dabei werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie allgemeine Verwaltungskosten berücksichtigt.

3. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Das strenge Niederstwertprinzip ( § 253 Abs. 3 HGB ) ist beachtet.

4. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu ihrem Nennwert bewertet.

5. Ausgaben vor dem Abschluss - Stichtag, die Aufwendungen nach diesem Tag darstellen, werden im Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten berücksichtigt.

6. Rückstellungen werden gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und / oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

Die Steuerrückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des voraussichtlichen Anfalls auf Grund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Rückstellungen für latente Steuer berücksichtigen die Steuermehraufwendungen, die auf Wertdifferenzen zwischen Handelsbilanzgewinn und steuerlichen Gewinn beruhen und die sich im Zeitablauf umkehren.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen nach dem Maß vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ungewisse Verbindlichkeiten und Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden.

7. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen und Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

C. Angaben zu Posten der Bilanz

Aktiva

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist der Bilanz zu entnehmen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres belaufen sich auf 1.753,05 Euro .

Allein nach steuerlichen Vorschriften vorgenommene Abschreibungen im Anlagevermögen sowie entsprechende Abschreibungen im Umlaufvermögen als auch aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Berichtsjahr 2009 nicht zu verzeichnen gewesen.

2. Die Forderungen aus Lieferugen und Leistungen und die Sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Ausleihungen und Forderungen gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten wäre, bestehen im Berichtsjahr nicht.

Passiva

1. Die Bilanz weist im Berichtsjahr ein Eigenkapital in Höhe von 33.903,77 Euro aus.

2. Rückstellungen sind gemäß § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB für dem Grunde und/oder der Höhe nach ungewisse Verbindlichkeiten gebildet.

3. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von 12.191,46 Euro. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen im Berichtsjahr nicht. Sicherheiten für die Verbindlichkeiten sind nicht gestellt worden.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, über die nach § 42 Abs. 3 GmbHG zu berichten wäre, bestehen im Berichtsjahr nicht.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse im Sinne von § 268 Abs. 7 i.V.m. § 251 HGB bestehen nicht.

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen aber nach § 251 HGB anzugeben sind, bestehen nicht.

3. Einziger und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer in 2009 ist Herr Wieland Jakob

4. Vorschüsse und Kredite an den Geschäftsführer sowie zugunsten dieser Person eingegangene Haftungsverhältnisse, bestehen nicht.

E. Unterzeichnung der Geschäftsführer

 

Würzburg, den 19.04.2010

Wieland Jakob, Geschäftsführer

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