Sievert Baustoffe Beteiligungen SE
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Dr. Schmechta seit 19.6.2019 | Prokura |
Stefan Wurthmann seit 6.4.2018 | Prokura |
Holger Kompfe seit 6.5.2015 | Prokura |
Bernd Focke seit 18.5.2010 | Prokura |
Volker Lauxtermann seit 18.5.2010 | Prokura |
Carsten Müller seit 18.5.2010 | Prokura |
Detlef Niesler seit 18.5.2010 | Prokura |
Bärbel Ull seit 23.2.2010 | Prokura |
Rui Manuel da Silva Macedo seit 23.2.2010 | Geschäftsführer |
Ulrich von Hahn seit 23.2.2010 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sievert Handel Transporte GmbHOsnabrückJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Lagebericht 2010Die Sievert Handel Transporte GmbH (SHT) ist in den Bereichen Abfertigung, Transporte und Lagerwirtschaft im Wesentlichen für Baustoffe, Energiestoffe, Reststoffe, staub- und rieselfähige Güter sowie palettierter Waren unterschiedlichster Branchen tätig. Die Transporte werden mit eigenen Fahrzeugen sowie durch Subunternehmer mit Silo-LKW, Planen-LKW und Mulden durchgeführt. Zum Transport steht eine über 250 Fahrzeuge starke Flotte zur Verfügung. Mit den Tochtergesellschaften NTM B.V in Holland und der Silo-Trans Nowiny Sp. z o. o. in Polen ist die SHT auch international tätig. Darüber hinaus bietet die SHT maßgeschneiderte Logistik-Lösungen für vielfältige Güter und über alle wichtigen Transportwege hinweg an. Über ihre Tochtergesellschaft i4 Transportation GmbH & Co. KG führt die SHT wirtschaftlich, effizient und ökologisch sinnvoll intermodale Transporte für staub- und rieselfähige Güter durch. Die intermodalen Logistiklösungen der i4 Transportation GmbH & Co. KG bietet ab einer Distanz von 200 Kilometern Vorteile entlang der gesamten Transportkette: Schnellere Prozessabwicklung bei geringeren Kosten, kurze Reaktionszeiten, hohe Lieferzuverlässigkeit, Qualität und Flexibilität sowie größere Transportkapazitäten. Zusätzlich erbringt die SHT Dienstleistungen in den Bereichen Management, Controlling, Disposition und Abrechnung für Tochtergesellschaften. Im Geschäftsjahr 2010 wurden die Anteile an der Sievert Logistik GmbH, der SBT Sievert Benthack Transporte GmbH & Co. KG, der SBT Sievert Benthack Transporte Beteiligungsgesellschaft mbH sowie der Silo-Trans Nowiny Sp. z o. o. gegen Gewährung von Rücklagen durch die Sievert AG in die Sievert Handel Transporte GmbH eingebracht. I. Gesamtwirtschaftliche LageDie Bauinvestitionen der deutschen Baubranche haben sich in 2010 gegenüber dem Vorjahr um + 2,8 % erhöht. Gegenüber der Prognose war dies eine Verbesserung von 2,3 Prozentpunkten. Gemäß Angaben des ifo-Instituts setzt sich dieser Anstieg zusammen aus einer Zunahme von 4,4 % im Wohnungsbau und einem Anstieg von 2,8 % im öffentlichen Bau. Lediglich die Bauinvestitionen im gewerblichen Bau sind um 0,1 % gesunken. Das Bauvolumen insgesamt soll nach Prognosen im laufenden Jahr 2011 um 1,9 % steigen. Im Jahr 2012 wird eine Steigerung um 1,5 % erwartet. Weiterhin positiv entwickeln sich die Bereiche Modernisierung und Renovierung. Hierbei machen sich die Fördermittel für energieeffizientes Renovieren positiv bemerkbar. Erhöhte Aufträge der öffentlichen Hand haben trotz des Anstiegs der Bauinvestitionen in 2010 für die Gesellschaft nur einen sehr geringen Effekt. Preiserhöhungen konnten allerdings nur aufgrund von stark gestiegenen Rohstoffpreisen umgesetzt werden. Insbesondere die für die Baustoffindustrie tätigen Speditionen leiden unter der Volatilität der Dieselpreise und der hohen Saisonalität der Warenströme. II. ErtragslageDie SHT konnte die Marktstellung im Bereich der Silotransporte ausbauen und sich als einer der Marktführer in Deutschland behaupten. Im Geschäftsjahr 2010 ist die Gesamtleistung um 9,3 % gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen. Dies ist ausschließlich auf den Umsatzrückgang im Handel zurückzuführen. Nach der Realteilung der ehemaligen Muttergesellschaft, der Sievert AG & Co. KG, ist der Handel mit Zement für Transportbetongesellschaften stark zurückgegangen. Die Zementtransporte sind bei der Sievert Handel Transporte GmbH verblieben. Aufgrund des Rückgangs der Rohertragsquote im Handel, geringerer Buchgewinne aus Fahrzeugverkäufen und niedrigerer Abschreibung auf Sachanlagen weist das operative Ergebnis mit Mio.€ 0,8 einen um Mio.€ 0,1 gegenüber dem Vorjahr geringeren Betrag aus. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich verändert und weist im Geschäftsjahr einen Verlust in Höhe von T€ 17 aus (Vorjahr: T€ 37). Zum Ende des Geschäftsjahres 2009 wurde der Ergebnisabführungsvertrag mit der ehemaligen Muttergesellschaft, der Sievert AG & Co. KG aufgelöst. Die SHT ist seit dem Geschäftsjahr 2010 somit körperschaftsteuerpflichtig. Das Ergebnis des Geschäftsjahres beträgt T€ 597 und ist somit gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert (Vorjahr: T€ 644). Im Jahresergebnis sind außerordentliche Aufwendungen in Höhe von T€ 14 aus der Anpassung der Jubiläumsrückstellungen aufgrund der BilMoG- Umstellung enthalten. III. Vermögens- und FinanzlageDie Sievert AG als Muttergesellschaft hat mit Einbringungsvertrag vom 20. Dezember 2010 ihre Anteile an den folgenden Gesellschaften gegen Gewährung von Rücklagen eingebracht.
Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich im Geschäftsjahr um T€ 3.715 verringert. Hierbei handelte es sich im Wesentlichen um eine kurzfristige Forderung gegenüber der Tochtergesellschaft i4 Transportation GmbH & Co. KG. Nach Ausgleich dieser Forderung konnten die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber der Sievert AG & Co. KG in Höhe von T€ 3.364 getilgt werden. Die Steuerrückstellungen betreffen Körperschaftsteuern und Gewerbesteuern für das Jahr 2010. Es wurden keine Vorauszahlungen geleistet. IV. Rahmenbedingungena) Forschung und Entwicklung Die Sievert Handel Transporte GmbH ist als Speditions- und Logistikgesellschaft nicht im Bereich der Forschung und Entwicklung tätig. b) Umwelt Der Umweltschutz ist für uns eine wichtige und nachhaltige Aufgabe. Wir führen lange Wegstrecken durch emissionsreduzierte Verkehre auf dem Schienennetz durch. Im Fuhrpark setzen wir im Wesentlichen auf emissionsarme Fahrzeuge der Schadstoffklasse EURO 5. c) Finanzierung Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus Eigenkapital. Die Eigenkapitalquote ist im Geschäftsjahr von 34,4 % auf 67,5 % angestiegen. Dies resultiert aus der Einbringung von Beteiligungen der Muttergesellschaft gegen Gewährung von Rücklagen sowie der Reduzierung der Bilanzsumme. d) Personal Die Sievert Handel Transporte GmbH hat zwei ihrer Mitarbeiter zu Fahrtrainern ausbilden lassen. Diese schulen die eigenen Kraftfahrer in ökonomischem Fahren. Die erfolgreiche Anwendung dieser Schulungen wird durch die Gesellschaft prämiert. Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen haben einen hohen Stellenwert und werden weiterhin gefördert und unterstützt. e) Investitionen Im Geschäftsjahr 2010 wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von T€ 600 sowie in immaterielle Vermögenswerte von T€ 8 getätigt. f) Desinvestitionen Die Desinvestitionen betreffen nahezu ausschließlich Abgänge aus dem Fuhrpark der Sievert Handel Transporte GmbH. V. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie Durchsetzung von Preiserhöhungen und die Diversifikation des Kunden- und Produktportfolios sind zentrale Punkte für den zukünftigen Erfolg der Gesellschaft. Als Risiko der zukünftigen Entwicklung sieht die Geschäftsführung die fehlende Vollbeschäftigung im Silo- und Intermodalbereich aufgrund der Saisonalität bei Zementtransporten im In-und Ausland. VI. RisikoberichtDie Gesellschaft hat einen zentralen Ansatz des finanziellen Risikomanagements zur Identifizierung, Messung und Steuerung von Risiken. a) Beschaffungsrisiko Die strategische Ausrichtung bei der Beschaffung besteht darin, möglichst unabhängig von einem Lieferanten agieren zu können. Gleichwohl gehen wir langfristige Partnerschaften mit unseren Lieferanten ein. b) Rechtliche Risiken Zur Vermeidung möglicher Risiken stützen wir unsere Entscheidungen auf eine umfassende rechtliche Beratung. c) Zinsänderungsrisiko Zins- und Preisänderungsrisiken werden durch die Mischung von Laufzeiten sowie fest- und variabel verzinslichen Positionen gesteuert. d) Fremdwährungsrisiko Die Gesellschaft ist innerhalb Europas tätig, wickelt ihre Geschäfte ausschließlich in Euro ab und unterliegt somit keinem Fremdwährungsrisiko. e) Kreditrisiko In der Gesellschaft bestehen keine signifikanten Konzentrationen hinsichtlich möglicher Kreditrisiken. Kreditrisiken gegenüber Vertragspartnern werden bei Vertragsabschluss geprüft und laufend überwacht. f) Liquiditätsrisiko Im Rahmen des Liquiditätsmanagements stehen ausreichende Linien und Sicherheiten zur Verfügung. VII. Hinweise auf Vorgänge nach Abschluss des GeschäftsjahresAußergewöhnliche Vorkommnisse oder Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. VIII. PrognoseberichtDie SHT ist im Wesentlichen von der Baukonjunktur abhängig. Für das Geschäftsjahr 2011 rechnet das Ifo-Institut mit einer Steigerung in Deutschland von 1,9 Prozentpunkten und für 2012 mit einer Steigerung von 1,5 Prozentpunkten. Die Ergebnisplanungen sind durchweg positiv. Es wird davon ausgegangen, dass die Gesellschaft im Geschäftsjahr 2011 und 2012 ein positives Ergebnis vor Steuern erwirtschaftet. Die Geschäftsführung plant zeitnah die Diversifikation des Kunden- und Produktportfolios. Bis zum Jahre 2013 soll der Umsatz mit der Baustoffindustrie reduziert werden. Die Bereiche Entsorgungs- und Kunststoffindustrie werden zusammen mit dem Engagement in der Pelletsindustrie die Grundlage für eine Beschäftigung mit geringen saisonalen Schwankungen bilden. Auch die Verbesserung des Leer-Last-km-Verhältnisses wird sich positiv auf die Ertragssituation auswirken. Mit der Bündelung von Kapazitäten, der Vermeidung von Leer-km und den Ausbau der Intermodalverkehre wird die SHT neben den wirtschaftlichen Aspekten, auch ihre ökologischen Ambitionen weiter priorisieren und ihren Beitrag zur "Green Logistics" leisten.
Lengerich, im Mai 2011 BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Sievert Handel Transporte GmbH, Osnabrück, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 und 4 HGB. 2. Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BilMoG"), ist in Bezug auf Ansatz- und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht. Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG-Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs- und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich nach den Bestimmungen des HGB. Bei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- oder Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Möglichkeiten der degressiven Abschreibung, soweit steuerlich zulässig bzw. vorteilhaft, werden fortgeführt, soweit die Wirtschatgüter in Vorjahren degressiv abgeschrieben wurden. Hiervon abweichend werden Fahrzeuge grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Gebraucht erworbene bewegliche Anlagegegenstände werden verkürzt abgeschrieben. Immaterielle Vermögensgegenstände werden ebenfalls nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Einstandspreisen bewertet. Soweit nach dem Niederstwertprinzip notwendig, sind Wertabschläge vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten aktiviert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Bei der Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde neben Einzelwertberichtigungen das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung von 1% von den, um die einzelwertberichtigten Forderungen reduzierten, Nettoforderungsbestand berücksichtigt. Fremdwährungen bestehen wie im Vorjahr nicht. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren in Höhe von € 220.808,13 ausgewiesen. Den Gewinnrücklagen wurden € 29.469,42 aus der Ermittlung aktiver latenter Steuern zum 1. Januar 2010 zugeführt. Diese Beträge unterliegen gem. § 268 Abs. 8 HGB einer Ausschüttungssperre. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB n.F. in Verbindung mit § 253 Abs. 2 Sätze 4 und 5 HGB n.F. unter Zugrundelegung eines seitens der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, restlaufzeitspezifischen Durchschnittszinssatzes der letzten sieben Geschäftsjahre ermittelt. Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages bilanziert, der unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken abzudecken. Den Rückstellungen liegen Aufstellungen und Berechnungen zugrunde. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen wie im Vorjahr nicht. Dem Prinzip der Bewertungsstetigkeit wird Rechnung getragen. 3. Erläuterungen zur Bilanza) Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt. Anteilsbesitzliste:
(*) lt. Jahresabschluss 2009 b) Weitere Aktivposten Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen setzen sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben des Geschäftsjahres, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. c) Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
d) Verbindlichkeiten Eigentumsvorbehalte bestanden im üblichen Rahmen des Geschäftsverkehrs. Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2010
4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen:
Der mit der Sievert AG & Co. KG im Vorjahr bestehende Ergebnisabführungsvertrag wurde aufgelöst. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag entfallen in Höhe von € 94.982,03 (Vorjahr € 0,00) auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und in Höhe von € 9.577,06 (Vorjahr € 0,00) auf die Anpassung der zum 1. Januar 2010 aktivierten latenten Steuern. 5. Sonstige Angabena) Mitarbeiterzahl und Größenklassifizierung nach § 267 HGB Die Gesellschaft beschäftigte in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 durchschnittlich 225 Mitarbeiter (Vorjahr 222). Unter Berücksichtigung der Größenkriterien des § 267 Abs. 2 und 4 HGB ist die Gesellschaft als mittelgroße Kapitalgesellschaft einzustufen. b) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen für die Gesellschaft aus langfristigen Liefer- und Leistungsverträgen folgende finanzielle Verpflichtungen:
c) Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von € 871.098,49 (Vorjahr € 4.574.940,26) enthalten mit € 394.178,30 (Vorjahr € 0,00) Ansprüche gegen die Gesellschafterin. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 87.071,80 (Vorjahr € 4.089.384,06) enthalten in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 4.008.314,88) Verbindlichkeiten gegen-über der Gesellschafterin. d) Angabe zum Konzernabschluss Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Sievert AG, Osnabrück, einbezogen. Der Konzernabschluss der Sievert AG, Osnabrück, ist als befreiender Konzernabschluss im Sinne des § 264a Abs.1 i.V.m. §§ 290 und 291 HGB anzusehen und wird im elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. e) Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft Im Berichtsjahr bestand die Geschäftsführung aus folgenden Mitgliedern:
Die für die Mitglieder der Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge für die Tätigkeit im Geschäftsjahr betrugen T€ 432.
Osnabrück, den 23. Mai 2011 Sievert
Handel Transporte GmbH,
Rui Manuel Da Silva Macedo Stefan Egert Manfred Himmelbach Ulrich von Hahn Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sievert Handel Transporte GmbH, Osnabrück, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht, nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften, liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 23. Mai 2011 PricewaterhouseCoopers
Georg Stegemann, Wirtschaftsprüfer ppa. Kathryn Knoth, Wirtschaftsprüferin |
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