Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 116322
Vorher
EUROVIA Beton GmbH
Eingetragen
12.5.2000
Branche
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBau von Straßen
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb und der Einbau von Baustoffen aller Art, die Planung und Ausführung von Bauvorhaben aller Art, insbesondere aber nicht ausschließlich, von Hoch-, Tiefund lngenieurbauarbeiten, Abbruch- und Abräumarbeiten, Bohr- und Sprengarbeiten, die Erbringung von Leistungen aller Art im Bereich der Verkehrstechnik, der Munitionsbergung und des Einsammelns, Beförderns und Vermittelns von ungefährlichen und gefährlichen Abfällen, die An- und Vermietung sowie der An- und Verkauf von Baumaschinen. Dabei wird die Gesellschaft in industriemäßiger Weise tätig und nicht als Handwerksunternehmen. Die Verwaltung und Leitung von und die Beteiligung an weiteren Baugesellschaften und sonstigen Gesellschaften, deren Gegenstand mit dem Geschäftsgegenstand dieser Gesellschaft zusammenhängt. Die Gesellschaft ist dabei berechtigt, andere Unternehmen in diesem Sinne zu errichten, zu erwerben, sich an ihnen zu beteiligen und sie unter einheitlicher Leitung zusammenzufassen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Hedt
seit 18.9.2025
Prokura
Bernhard Bunger
seit 17.6.2025
Geschäftsführer
Silvio Vidovic
seit 3.4.2024
Prokura
Christoph Wetter
seit 3.4.2024
Geschäftsführer
Prokura
Lars Kuppe
seit 3.4.2024
Prokura
Lutz Brandes
seit 3.4.2024
Prokura
Olaf Issinger
seit 3.4.2024
Prokura
Christian Kramer
seit 11.1.2023
Prokura
Sandro Winter
seit 18.7.2022
Prokura
Cécile Gréboval
seit 8.2.2022
Prokura
Falk Scheffer
seit 1.4.2021
Prokura
Uwe Ausmeier
seit 21.8.2019
Prokura
Prokura
Holger Scholz
seit 27.4.2009
Prokura
Claus Swienty
seit 18.11.2008
Prokura
Matthias Oehme
seit 18.11.2008
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
VINCI S.A.FRA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

VINCI Construction GmbH
Germany
2.000.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

EUROVIA Infrastructure GmbH (vormals: EUROVIA Beton GmbH)

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

EUROVIA Infrastructure GmbH, Berlin

Amtsgericht Charlottenburg HRB 116322 B

Aktiva

31.12.2023
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 37.263,62 32.059,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 39.827,45 1.000,00
2. technische Anlagen und Maschinen 4.145.383,51 3.266.820,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 322.651,61 396.705,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 232.120,00
4.507.862,57 3.896.645,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 435.000,00 435.000,00
4.980.126,19 4.363.704,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 5.605.058,98 9.070.135,59
2. unfertige Erzeugnisse 2.122.726,85 3.203.457,67
3. Unfertige Bauleistungen 185.882.835,06 142.360.415,63
4. Erhaltene Anzahlungen -185.882.835,06 -133.292.407,57
5. fertige Erzeugnisse 1.228.653,90 848.380,37
8.956.439,73 22.189.981,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.181.022,19 3.188.321,54
2. Forderungen gegen Arbeitsgemeinschaften 535.788,17 598.796,65
3. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 816.682,11 1.574.358,43
davon aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 817 (Vorjahr: TEUR 1.574)
davon sonstige Vermögensgegenstände: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
4. Forderungen gegen Gesellschafter 30.950.033,60 32.019.176,48
davon aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
davon sonstige Vermögensgegenstände: TEUR 30.950 (Vorjahr: TEUR 32.019)
5. sonstige Vermögensgegenstände 2.282.999,40 1.299.819,28
36.766.525,47 38.680.472,38
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 8.371,86 4.996,39
45.731.337,06 60.875.450,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 97.642,27 208.030,46
50.809.105,52 65.447.184,92

Passiva

31.12.2023
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Kapitalrücklage 6.000.000,00 6.000.000,00
III. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 57.356,35 57.356,35
IV. Jahresergebnis 0,00 0,00
8.057.356,35 8.057.356,35
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 14.551.670,48 16.946.540,06
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.987.361,56 21.241.200,03
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: TEUR 4.987 (Vorjahr: TEUR 21.241)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 14.865.369,81 12.542.894,03
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: TEUR 14.865 (Vorjahr: TEUR 12.543)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Arbeitsgemeinschaften 2.095.809,40 2.073.938,72
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: TEUR 2.096 (Vorjahr: TEUR 2.074)
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.299.514,78 1.398.341,27
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: TEUR 2.300 (Vorjahr: TEUR 1.398)
davon aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 1.218 (Vorjahr: TEUR 1.190)
davon sonstige Verbindlichkeiten: TEUR 1.082 (Vorjahr: TEUR 208)
5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 164.935,26 685,60
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr:
davon aus Lieferungen und Leistungen: TEUR 165 (Vorjahr: TEUR 1)
davon sonstige Verbindlichkeiten: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
6. sonstige Verbindlichkeiten 3.787.087,88 3.186.228,86
davon aus Steuern: TEUR 208 (Vorjahr: TEUR 212)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: TEUR 2.305 (Vorjahr: TEUR 1.285)
davon mit einer Restlaufzeit < 1 Jahr: TEUR 3.487 (Vorjahr: TEUR 2.922)
davon mit einer Restlaufzeit > 1 Jahr und < 5 Jahre: TEUR 300 (Vorjahr: TEUR 264)
28.200.078,69 40.443.288,51
50.809.105,52 65.447.184,92

 

Berlin, den 27. März 2024

Carsten Henschke

Christoph Wetter

Anlage zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Vorschrift Gegenstand der Angabe
§ 264 Abs. 1a HGB Die EUROVIA Infrastructure GmbH mit Sitz in Berlin ist beim Amtsgericht Charlottenburg mit der Handelsregisternummer HRB 116322B eingetragen.
§ 251 HGB Als Gesellschafter von Arbeitsgemeinschaften haftet die EUROVIA Infrastructure GmbH gesamtschuldnerisch.
§ 251 HGB Die Pensionsverpflichtungen gegenüber den TEERBAU-GmbH-Mitarbeitern, die in die EUROVIA Infrastructure GmbH übergegangen sind, werden laut Konzernvereinbarung vom 3. Juli 2003 nicht, wie nach § 613a BGB und §§ 6a EStG, 249 HGB üblich, bei der EUROVIA Infrastructure GmbH, sondern weiterhin bei der TEERBAU GmbH gebildet. Nach dieser Vereinbarung haftet im Innenverhältnis allein die TEERBAU GmbH für die Erfüllung der Versorgungsverpflichtungen. Im Außenverhältnis haftet die EUROVIA Infrastructure GmbH neben der TEERBAU GmbH insbesondere gegenüber den versorgungsberechtigten Mitarbeitern, gegenüber deren Hinterbliebenen und gegenüber dem Pensions-Sicherungs-Verein (PSV). Die Pensionsverpflichtungen betragen gemäß dem versicherungsmathematischen Gutachten zum 31. Dezember 2023 TEUR 194 (Vorjahr: TEUR 199).

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023
EUR
Vorjahr
EUR
1. Umsatzerlöse 56.417.303,77 73.104.228,07
2. Erhöhung des Bestands an nicht abgerechneten Bauleistungen sowie fertigen und unfertigen Erzeugnissen 42.821.962,14 26.137.397,48
3. sonstige betriebliche Erträge 589.250,86 2.147.481,01
99.828.516,77 101.389.106,56
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 28.957.107,03 29.512.862,54
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 34.019.640,79 24.589.733,34
62.976.747,82 54.102.595,88
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 20.934.759,77 20.337.117,02
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 3.961.057,92 3.789.721,63
davon für Altersversorgung: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
24.895.817,69 24.126.838,65
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.099.790,03 975.993,80
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.076.384,18 9.231.188,61
8. Erträge aus Gewinnabführungsverträgen 5.232,55 648.189,28
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 5.232,55(Vorjahr: TEUR 648)
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 790.520,98 112.651,86
davon aus verbundenen Unternehmen: TEUR 791 (Vorjahr: TEUR 113)
davon aus Abzinsungen: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 137.468,56 3.631,55
davon an verbundene Unternehmen: TEUR 137 (Vorjahr: TEUR 2)
davon aus Aufzinsungen: TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 0)
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 136.993,80 0,00
12. Ergebnis nach Steuern 4.301.068,22 13.709.699,21
13. sonstige Steuern 96.203,82 79.543,58
14. aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 4.204.864,40 13.630.155,63
15. Jahresergebnis 0,00 0,00

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die EUROVIA Infrastructure GmbH, Berlin

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der EUROVIA Infrastructure GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt

Unter Inanspruchnahme der Erleichterungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB wurden kein Anhang und kein Lagebericht aufgestellt. Im Zeitpunkt der Beendigung unserer Abschlussprüfung konnte nicht abschließend beurteilt werden, ob die Befreiungsvorschrift des § 264 Abs. 3 HGB zu Recht in Anspruch genommen worden ist, weil die Voraussetzungen nach § 264 Abs. 3 Satz 1 sowie Satz 1 Nr. 3, Nr. 4 und Nr. 5 Buchst. c) bis e) HGB ihrer Art nach erst zu einem späteren Zeitpunkt erfüllt werden können. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 3. Juni 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Matthias Barnert, Wirtschaftsprüfer

ppa. Peter Wasserfuhr, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 13.06.2024 festgestellt.

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