Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 746856
Eingetragen
18.11.2013
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieBeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung und der Vertrieb von Energiedienstleistungen in erster Linie in den Bereichen Abrechnung und Verbrauchserfassung sowie die Erbringung von Contracting-Dienstleistungen in der Energiewirtschaft. Die Gesellschaft kann in diesem Rahmen auch Computer-Software entwickeln und vertreiben sowie die Beratung und Schulung von Unternehmen übernehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Edgar Graf
seit 22.10.2024
Geschäftsführer
Christian Hartlieb
seit 18.11.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Altamount Beteiligung 5 GmbH
Germany
120.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Somentec Software GmbH

Schwäbisch Hall

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.318.404,40 1.181.511,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.016.943,40 978.171,50
II. Sachanlagen 301.461,00 203.340,00
B. Umlaufvermögen 1.995.558,05 2.145.137,09
I. Vorräte 227.493,44 170.346,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.045.628,47 1.162.146,02
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 5.900,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 722.436,14 812.645,07
C. Rechnungsabgrenzungsposten 42.382,50 57.922,71
D. Aktive latente Steuern 0,00 10.000,00
Aktiva 4.356.344,95 3.394.571,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.207.824,01 2.078.250,89
I. ausgegebenes Kapital 108.000,00 108.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 120.000,00 120.000,00
2. eigene Anteile -12.000,00 -12.000,00
II. Kapitalrücklage 1.950.043,41 1.950.043,41
III. Gewinnvortrag 20.207,48 -26.541,03
IV. Jahresüberschuss 129.573,12 46.748,51
B. Rückstellungen 790.357,26 993.467,93
C. Verbindlichkeiten 1.302.871,90 276.393,58
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.302.871,90 276.393,58
D. Rechnungsabgrenzungsposten 9.291,78 46.458,90
E. Passive latente Steuern 46.000,00  
Passiva 4.356.344,95 3.394.571,30

Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

Allgemeine Angaben

Die Somentec Software GmbH hat ihren Sitz in Schwäbisch Hall und ist unter der Nummer HRB 746856 im Register des Amtsgerichts Stuttgart eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde aufgrund der Vorgaben des Gesellschaftsvertrags der Gesellschaft nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) und nach den ergänzenden Bestimmungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) findet das Gesamtkostenverfahren Anwendung.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten angesetzt und werden über eine voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren (Software) bzw. 5 Jahren (ERP-Software) planmäßig linear abgeschrieben. Soweit dauernde Wertminderungen vorliegen, werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.
Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte beinhalten Entwicklungskosten für selbsterstellte Softwareprodukte. Die Bewertung erfolgt auf der Basis projektbezogener Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie angemessener Teile der Verwaltungskosten und der betrieblichen Altersversorgung. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Im Geschäftsjahr wurden für Softwareprodukte angefallenen Entwicklungskosten in Höhe von 1.260 Tsd. EUR (andere aktivierte Eigenleistungen) aktiviert. Nach der Produktfreigabe werden diese planmäßig über eine Nutzungsdauer von 6 Jahren abgeschrieben.
Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ohne Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Nutzungsdauer orientiert sich an den steuerlichen AfA-Tabellen.
Planmäßige Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Unterjährig erworbene Anlagegegenstände werden zeitanteilig (pro rata temporis) abgeschrieben. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, 250,00 EUR nicht übersteigen.
Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die selbständig nutzbar sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, 250,00 EUR, aber nicht 1.000,00 EUR übersteigen, wurden bis zum Ende des Geschäftsjahres 2020 in einen Sammelposten eingestellt, der linear über einen Zeitraum von 5 Jahren abgeschrieben wird. Seit dem Geschäftsjahr 2021 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis 800,00 EUR im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Umlaufvermögen
Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu Herstellungskosten unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips. Die Bewertung erfolgt auf der Basis projektbezogener Fertigungseinzel- und Gemeinkosten sowie angemessener Teile der Verwaltungskosten und der betrieblichen Altersversorgung. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert unter Berücksichtigung erforderlicher Wertberichtigungen, die sich am tatsächlichen Ausfallrisiko orientieren, bilanziert.
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt.

Aktive und passive Rechnungsabgrenzungsposten
Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Entsprechend werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Stichtag ausgewiesen, soweit sie einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag unter offener Absetzung des Nennwerts der erworbenen eigenen Anteile angesetzt.

Rückstellungen
Gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB sind die Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen, sind gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten fristenkongruenten durchschnittlichen Marktzinssätzen der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) abgezinst worden.
Pensionsrückstellungen werden auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Zugrundelegung der Richttafeln (Sterbetafeln) 2018 G nach Prof. Dr. Klaus Heubeck und der Berücksichtigung eines Zinssatzes von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) gemäß RückAbzinsV sowie einer Rentendynamik in Höhe von 1,90 % (Vorjahr: 1,90 %) gebildet.
Der handelsrechtliche Rechnungszins ergibt sich nach Maßgabe des in der Rückstellungsabzinsungsverordnung vorgegebenen Verfahrens bei einer durchschnittlichen mittleren Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Rechnungszins für die Bewertung der Pensionsverpflichtung beruht gemäß § 253 Abs. 3 HGB auf dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre.
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (§ 253 Abs. 6 HGB) beträgt 12 Tsd. EUR.
Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich zum 1. Juli 2010 eine Unterdotierung der Pensionsverpflichtung in Höhe von 203 Tsd. EUR ergeben. In Anwendung des Übergangswahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wird der Unterschiedsbetrag über eine Laufzeit von 15 Jahren verteilt. Im Geschäftsjahr erfolgte entsprechend eine Zuführung in Höhe von 14 Tsd. EUR, die unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen (Aufwand nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB) ausgewiesen ist. Zum 31. Dezember 2023 betragen die infolge der Übergangsregelung nicht in der Bilanz ausgewiesenen Pensionsverpflichtungen 14 Tsd. EUR.
Den Pensionsverpflichtungen stehen zur Absicherung zweckexklusive, verpfändete und insolvenzgeschützte Rückdeckungsversicherungsverträge gegenüber. Im Rahmen der Anwendung des IDW RH FAB 1.021 erfolgte die Bewertung der Rückdeckungs-versicherungen unter Annahme des Passivprimats (kongruente Bewertung).
Die Pensionsverpflichtungen und das Deckungsvermögen sowie die zugehörigen Aufwendungen und Erträge werden nach § 246 Abs. 2 Satz 2 saldiert ausgewiesen.
Bei den Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken ausreichend Rechnung getragen.
Die Effekte aus Änderungen der Abzinsungszinssätze werden im Finanzergebnis ausgewiesen.

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Latente Steuern
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz von 29,724% (15,825% Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag sowie 13,9% durchschnittliche Gewerbesteuer).
Die Gesellschaft saldiert die sich ergebenen Steuerbelastungen und Steuerentlastungen. Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, dass ein sich ergebener Überhang an aktiven latenten Steuern ebenfalls aktiviert wird.
Aktive latente Steuern in Höhe von 566 Tsd. EUR resultieren aus den unterschiedlichen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Ansätzen der Pensionsrückstellungen und der Urlaubsrückstellungen sowie den in den folgenden fünf Jahren geschätzten nutzbaren Verlustvorträgen.
Passive latente Steuern in Höhe von 612 Tsd. EUR resultieren aus den unterschiedlichen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Ansätzen der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände sowie des Deckungsvermögens.
Die aktiven und passiven latenten Steuern wurden saldiert, so dass ein Passivüberhang von 46 Tsd EUR (Vorjahr Aktivüberhang von 10 Tsd. EUR) ausgewiesen wurde.
Die Veränderung der latenten Steuersalden ist wie folgt:

In Tsd. EUR
Stand zum 1.1.2023
Veränderung
Stand zum 31.12.2023
Aktive latente Steuern
334
232
566
Passive latente Steuern
-324
-288
-612
Saldo
10
-56
-46



Erläuterungen zu den einzelnen Positionen der Bilanz

1.  AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in der Anlage zum Anhang dargestellt.

2.  Forderungen und sonstige VermögensgegenständeBis auf sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von 42 Tsd. EUR (Vorjahr 44 Tsd. EUR ) sind sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände innerhalb eines Jahres fällig.In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 128 Tsd. EUR (Vorjahr 153 Tsd. EUR) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr.

3.  Guthaben bei KreditinstitutenDie Guthaben bei Kreditinstituten betreffen im Wesentlichen Guthaben auf Kontokorrentkonten.

4.  EigenkapitalDas im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt 120 Tsd. EUR. Mit Wirkung zum 26.10.2011 hat die Gesellschaft 10% ihrer eigenen Anteile erworben. Diese werden gemäß § 272 Abs. 1a HGB offen abgesetzt.

5.  RückstellungenGemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wird die Rückdeckungsversicherung für Pensionsrückstellungen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dient, mit diesen Verpflichtungen verrechnet. Die fortgeführten Anschaffungskosten des Deckungsvermögens betragen 327 Tsd. EUR (Vorjahr 664 Tsd. EUR). Der beizulegende Zeitwert des Deckungsvermögens nach kongruenter Bewertung unter Annahme des Passivprimats beläuft sich auf 381 Tsd. EUR (Vorjahr 792 Tsd. EUR), der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt 789 Tsd. EUR (Vorjahr 1.572 Tsd. EUR). Der Zinsaufwand aus der Bewertung der Pensionsverpflichtungen beträgt 14 Tsd. EUR (Vorjahr Tsd. EUR 27). Der Aufwand aus der Bewertung der saldierungsfähigen Vermögenswerte beläuft sich auf 13 Tsd. EUR (Vorjahr Ertrag in Höhe von 129 Tsd. EUR). Der sich ergebene Aufwand nach Verrechnung von 27 Tsd. EUR (Vorjahr Ertrag 101 Tsd. EUR) ist im Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" (Vorjahr "Zinsen und ähnliche Erträge") enthalten.Im Geschäftsjahr wurde eine Auszahlung an einen Versorgungsberechtigten zur Abgeltung der künftigen Versorgungsbezüge vorgenommen. Die aus der Ausbuchung der entsprechenden Versorgungsverpflichtungen und des Deckungsvermögens resultierenden Erträge in Höhe von 131 Tsd. EUR und Aufwendungen in Höhe von 66 Tsd. EUR wurden verrechnet in Höhe von 65 Tsd. EUR unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" ausgewiesen.
Die sonstigen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:


in Tsd. EUR

Stand 31.12.2023
Stand 31.12.2022
Rückstellungen für Urlaubsansprüche

140
124
Rückstellungen für ausstehende Rechnungen

183
24
Rückstellungen für Tantiemen und variable Vergütungen

22
29
Sonstige (Jahresabschluss etc.)

37
37


382
213



6.  VerbindlichkeitenSämtliche Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig.
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von 746 Tsd. EUR (Vorjahr 43 Tsd. EUR) bestehen vollständig gegenüber Gesellschaftern und resultieren in Höhe von 46 Tsd. EUR (Vorjahr 43 Tsd. EUR) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von 700 Tsd. EUR (Vorjahr 0 Tsd. EUR) aus kurzfristigen Darlehensverbindlichkeiten.
Von den sonstigen Verbindlichkeiten sind 196 Tsd. EUR (Vj. 162 Tsd. EUR) aus Steuern.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

7.  Umsatzerlöse


in Tsd. EUR

Stand 31.12.2023
Stand 31.12.2022
XAP-Dienstleistungen

5.960
5.466
XAP-Softwarepflege

1.285
1.294
Erlöse XAP-Lizenzen

862
925
Erlöse Schulungen und Seminare

22
68
Erlöse Sonstige

130
191
Summe

8.259
7.945


Die Umsatzerlöse werden zu rund 82% im Inland erzielt (Vorjahr 82%).

8.  Sonstige betriebliche ErträgeNicht regelmäßig anfallende Erträge betreffen Erträge aus dem Umweltbonus für förderfähige Elektrofahrzeuge in Höhe von 8 Tsd. EUR (Vorjahr 17 Tsd. EUR).Weiterhin sind im Geschäftsjahr 65 Tsd. EUR an Erträgen aus der Ausbuchung von Pensionsrückstellungen und des Deckungsvermögens enthalten. Die Ausbuchung konnte aufgrund einer Auszahlung an einen Versorgungsberechtigten zur Abgeltung der künftigen Versorgungsbezüge vorgenommen werden.
Wesentliche periodenfremde Erträge sind wie im Vorjahr nicht enthalten.

9.  PersonalaufwandWährend des Geschäftsjahres 2023 waren durchschnittlich 85 (Vorjahr: 87) Mitarbeiter beschäftigt. Die Gesellschaft beschäftigt ausschließlich Angestellte.Die sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 26 Tsd. EUR (Vorjahr 78 Tsd. EUR).

10.  Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten keine wesentlichen periodenfremden Aufwendungen.In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB in Höhe von 14 Tsd. EUR enthalten.

11.  FinanzergebnisDie Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsverpflichtungen in Höhe von 14 Tsd. EUR sowie Aufwendungen aus dem saldierungsfähigen Deckungsvermögen in Höhe von 13 Tsd. EUR. Somit ergibt sich insgesamt ein Aufwand von 26 Tsd. EUR aus der Bewertung der Pensionsrückstellung. Im Vorjahr führte die Verrechnung der Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsverpflichtungen in Höhe von 27 Tsd. EUR mit den Erträgen aus dem saldierungsfähigen Deckungsvermögen in Höhe von 129 Tsd. EUR insgesamt zu einem Ertrag von 101 Tsd. EUR, der in den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen enthalten war.
Weiterhin enthalten die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen Zinsen an verbundene Unternehmen in Höhe von 21 Tsd. EUR (Vorjahr 0 Tsd. EUR).

12.  Steuern vom Einkommen und vom ErtragIn den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Aufwendungen für laufende Ertragsteuer in Höhe von 0 Tsd. EUR (Vorjahr 0 Tsd. EUR) enthalten sowie periodenfremde Erträge aus dem Verlustrücktrag der Körperschaftsteuer in Höhe von 0 Tsd. EUR (Vorjahr 22 Tsd. EUR). Der Aufwand aus latenten Steuern beträgt 56 Tsd. EUR (Vorjahr 46 Tsd. EUR).

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen in Höhe von 979 Tsd. EUR (davon gegenüber verbundenen Unternehmen 469 Tsd. EUR). Diese gliedern sich wie folgt:

in Tsd. EUR

RLZ bis 1 Jahr
RLZ > 1Jahr
 RLZ > 5 Jahre
Miet-, Pacht- und Leasingverträge

490
489
0
- davon gegenüber verbundenen Unternehmen

245
224
0

Vorteile des Abschlusses von Miet- und Leasingverträgen sind u.a. die Liquiditätsverschonung, die Bilanzneutralität und die transparente Kalkulationsgrundlage. Risiken ergeben sich u. U. aus insgesamt höheren Kosten, der Laufzeitbindung und damit Bestehen eines Fixkostenblocks.

Bezüge für aktive Mitglieder der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Honorar des Abschlussprüfers
Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar in Höhe von 10 Tsd. EUR betrifft in voller Höhe Abschlussprüfungsleistungen.

Konzernabschluss
Die Somentec Software GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH, Schwäbisch Hall, die wiederum ein Tochterunternehmen der SHB Schwäbisch Haller Beteiligungsgesellschaft mbB, Schwäbisch Hall, ist. Die SHB Schwäbisch Haller Beteiligungsgesellschaft mbH stellt als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreis auf, der beim Betreiber des Bundesanzeigers zur Veröffentlichung eingereicht wird.

Organe der Gesellschaft
Sprecher der Geschäftsführung ist Herr Ronald Pfitzer, Murrhardt, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH. Als weitere Geschäftsführer der Somentec Software GmbH sind Herr Christian Hartlieb, Reichenberg, und Herr Olaf Polak, Kelkheim, (bis 31.01.2023) bestellt. Der Beruf entspricht der Tätigkeit als Geschäftsführer der Gesellschaft.

Ausschüttungsgesperrte Beträge (§§ 253 Abs. 6, 268 Abs. 8 HGB)
Insgesamt ist zum 31.12.2023 ein Betrag von 2.025 Tsd. EUR ausschüttungsgesperrt und setzt sich wie folgt zusammen:
- Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB: 12 Tsd. EUR
- Betrag gem. § 268 Abs. 8 HGB für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie der Bewertung des Deckungsvermögens zum beizulegenden Zeitwert abzüglich der darauf gebildeten passiven latenten Steuern: 1.447 Tsd. EUR
- Überhang der aktiven latenten Steuern zuzüglich der passiven latenten Steuern aus selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie der Bewertung des Deckungsvermögens zum beizulegenden Zeitwert: 566 Tsd. EUR

Gewinnverwendungsvorschlag
Der Jahresüberschuss von 130 Tsd. EUR wird vollständig auf neue Rechnung vorgetragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Schwäbisch Hall, den 5. Juni 2024

gez.

Ronald Pfitzer
(Sprecher der Geschäftsführung)
Christian Hartlieb
(Geschäftsführer)

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2024 festgestellt.

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