Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 209493
Eingetragen
22.8.2019
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Die Entwicklung und der Vertrieb von Software und Lizenzen sowie die Beratung von Unternehmen im Bereich des elektronischen Handels bzw. eCommerce

Finanzübersicht

Historie

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Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

best it AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 431.694,49 287.488,41
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 319.448,28 181.688,41
II. Sachanlagen 102.246,21 95.800,00
III. Finanzanlagen 10.000,00 10.000,00
B. Umlaufvermögen 3.621.422,83 1.406.904,03
I. Vorräte 304.815,78  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.872.279,88 975.854,00
davon gegen Gesellschafter 312.466,34  
davon eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 200,00 200,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 444.327,17 431.050,03
C. Rechnungsabgrenzungsposten 121.952,41 29.711,71
Aktiva 4.175.069,73 1.724.104,15

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 976.525,94 475.125,65
I. Gezeichnetes Kapital 51.000,00 51.000,00
II. Kapitalrücklage 404.996,05 359.104,34
III. Gewinnvortrag 30.689,33 105.064,54
IV. Jahresüberschuss 489.840,56 -40.043,23
B. Rückstellungen 317.295,49 165.981,63
C. Verbindlichkeiten 2.881.248,30 966.583,15
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.609.248,30 827.629,82
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 272.000,00 82.291,33
davon gegenüber Gesellschaftern 319,70 319,70
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 116.413,72
Passiva 4.175.069,73 1.724.104,15

Anhang

best it AG

Berlin


für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021

A.  ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die Gesellschaft firmiert unter dem Namen best it AG, Berlin und ist beim Amtsgericht Berlin (Charlottenburg) unter HRB 209493 B eingetragen.

B.  ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1.  Grundsätzliche Angaben

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie nimmt allerdings die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch. Weiterhin macht sie von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, weitestgehend im Anhang aufgeführt.

2.  Vergleichbarkeit mit Vorjahr in Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

2.1  Angabe und Erläuterung mit dem Vorjahr nicht vergleichbarer Beträge

Wegen der abweichenden Ausübung des Darstellungswahlrechts des § 275 Abs.1 Satz 1 HGB im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen der Gewinn- und Verlustrechnung des Berichtsjahrs mit denen des Vorjahrs nicht unmittelbar vergleichbar.

Aufgrund der Erstanwendung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetzes sind die Umsatzerlöse nicht mit dem Vorjahr vergleichbar.

C.  ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1  Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274, 276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB / nach dem Umsatzkostenverfahren gem. § 275 Abs. 3 HGB aufgestellt.

Folgende Ansatzwahlrechte werden teilweise ausgeübt:

- Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens (§ 248 Abs. 2 S. 1 HGB)

Aufgrund der Übergangsvorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurde teilweise von folgenden Beibehaltungswahlrechten gem. Art. 67 EGHGB Gebrauch gemacht:

-  Fortführung der/des aktiven Rechnungsabgrenzungsposten für Zölle sowie Verbrauchs- und Umsatzsteuer (§ 250 Abs.1 S.2 HGB aF i.V.m. Art. 67 Abs. 3 S.1 EGHGB)
-  Fortführung der Aufwandsrückstellungen (§ 249 Abs. 2 HGB aF i.V.m. Art. 67 Abs. 3 S.1 EGHGB)

1.2  Bewertungsmethoden

Folgende Bewertungswahlrechte wurden teilweise ausgeübt:

- Bemessung der Herstellkosten bei selbstgeschaffenen  Vermögensgegenständen des Anlagevermögens (§ 255 Abs. 2a i.V.m. Abs. 2 S.3 HGB)
- Bemessung der Herstellkosten (§ 255 Abs. 2 S. 3 HGB)

Folgende Bewertungsmethodenwahlrechte wurden teilweise ausgeübt:

- Abschreibung bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens (§ 253 Abs. 3 S. 1 und 2 HGB);
- Ermittlungsmethoden für Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 HGB);
- Methoden der Ermittlung des beizulegenden Werts (§ 253 Abs. 4 S. 2 HGB);
- Ermittlungsmethoden zur Ermittlung des beizulegenden Zeitwertes (§ 255 Abs. 4 S. 1 HGB)

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte

sind zu Herstellungskosten in Höhe der auf die Entwicklung anfallenden Aufwendungen bewertet; diese entsprechen den Vollkosten.

Die Abschreibungen erfolgen linear unter Zugrundelegung über die planmäßig Nutzungsdauer.

Geschäfts- oder Firmenwert

Der Geschäfts- oder Firmenwert wurde mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet.

In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten (hier sind die Gemeinkosten einzeln zu nennen, die aktiviert wurden - vgl. § 255 Abs.2 HGB) und Abschreibungen einbezogen. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verbucht. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Umbuchungen erfolgten zu Buchwerten.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen
Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt./ Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr planmäßig abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt./Auf geringwertige Anlagegegenstände deren Wert EUR 250,00 aber nicht EUR 1.000,00 übersteigt werden die den steuerlichen Vorschriften zur Bildung eines Sammelpostens und zur Auflösung über 5 Jahre gemäß § 6 Abs. 2a EStG auch in der Handelsbilanz angewendet, da diese Handhabung der tatsächlichen Nutzungsdauer nicht entgegensteht.

Finanzanlagen

Anteile an verbunden Unternehmen, Ausleihungen an verbundene Unternehmen,
Beteiligungen, Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht,Wertpapiere des Anlagevermögens, sonstige Ausleihungen

sind mit den Anschaffungskosten oder wegen nachhaltiger Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen

wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit anteiligen Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Forderungen gegen Unternehmen, mit denenein Beteiligungsverhältnis besteht

sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in ausländischer Währung wurden mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände, Wertpapiere des Umlaufvermögens, Anteile anverbundenen Unternehmen, Sonstige Wertpapiere

sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Erfüllungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bank monatlich bekannt gegeben werden.

Bei der Ermittlung von Gewährleistungsrückstellungen wurden Erfahrungswerte der Branche berücksichtigt.

VERBINDLICHKEITEN

Anleihen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, erhaltene Anzahlungen aufBestellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten aus derAnnahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel, Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mitdenen ein Beteiligungsverhältnis besteht und sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen sind um die darin enthaltene Umsatzsteuer vermindert (Nettomethode).

2.  Gesellschaftsorgane

2.1  Geschäftsführung

Vorstände  der Gesellschaft waren im Berichtsjahr:
Batik, Christoph, Hausmening / Österreich Lange, Björn Simon, Marl Sperber, Jochen, Düsseldorf
Vorstandsvorsitzender Strotmann, Manuel, Velen
2.2  Aufsichtsrat

Mitglieder des Aufsichtsrats sind bzw. waren im Berichtsjahr:

Herr Strotmann, Günter, Velen Herr Schöttler, Thomas, Velen (stellv. Aufsichtsichsratsvorsitzender)
Herr Klöpper, Christian, Velen
3.  Ergebnisverwendung

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 489.840,56 zusammen mit dem Gewinn- / Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 30.689,33 auf neue Rechnung vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Berlin, den 05.07.2022

gez. Jochen Sperber, Mitglied des Vorstands


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

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