Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 241015
Vorher
Elektro- Breitling GmbH
Eingetragen
24.2.1978
Branche
Großhandel mit elektrischen HaushaltsgerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist: 1. Der Handel mit Elektroartikeln aller Art sowie artverwandter Gegenstände. 2. Die Ausführung von sämtlichen Installationsarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Veit
seit 12.2.2015
Geschäftsführer
Martin Geißler
seit 16.7.2013
Geschäftsführer
Markus Jung
seit 17.10.2008
Prokura
Klaus Finger
seit 10.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
KF Beteiligungs-GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

KF Beteiligungs-GmbH
Germany
25.565 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Breitling GmbH

Holzgerlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Elektro-Breitling GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Elektro-Breitling GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elektro-Breitling GmbH für das Geschäftsjahr 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen fälschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen, Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Böblingen, 1. März 2024

Klug Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Martin Klug, Wirtschaftsprüfer

Christian Malcharek, Wirtschaftsprüfer

BILANZ zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.655,00 25.220,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 7.300,00 9.125,00
20.955,00 34.345,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.553.129,32 2.203.569,83
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 151.650,00 0,00
2.704.779,32 2.203.569,83
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.455,73 1.455,73
2. Genossenschaftsanteile 500,00 500,00
1.955,73 1.955,73
Summe Anlagevermögen 2.727.690,05 2.239.870,56
B, Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.351.908,89 566.615,86
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 18.901.000,00 21.298.800,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 2.236,57 48.258,79
4. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 14.779.998,76 20.181.111,58-
5.475.946,70 1.732.563,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.216.188,52 3.531.028,74
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 663.654,62 848.655,20
3. sonstige Vermögensgegenstände 356.051,65 575.436,85
4.235.894,79 4.955.120,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.235.761,55 2.283.744,92
Summe Umlaufvermögen 10.947.603,04 8.971.428,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 207.958,92 243.501,43
13.883.252,01 11.454.800,77

PASSIVA

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
L Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 25.000,00 25.000,00
III. Bilanzgewinn 5.562.640,15 5.192.519,26
- davon Gewinnvortrag EUR 5.192.519,26 (EUR 3.827.945.97)
Summe Eigenkapital 5.613.204,74 5.243.083,85
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 1.345.585,98 136.604,00
2. sonstige Rückstellungen 1.920.356,00 1.322.400,00
3.265.941,98 1.459.004,00
C. Verbindlichkeiten
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.910.066,52 2.736.265,79
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 2.910.068,52 (EUR 2.736.265,79)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 636.077,67 552.680,49
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 636.077,67 (EUR 552.680,49)
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 32.741,42 77.432,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 32.741,42 (EUR 77.432,00)
4. sonstige Verbindlichkeiten 1.393.483,31 1.360.350,27
- davon aus Steuern EUR 787.356,32 (EUR 678.150,92)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 23.957,45 (EUR 157.101,21)
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 1.393.483,31 (EUR 1.360.350,27)
4.972.370,92 4.726.728,55
D. Rechnungsabgrenzungsposten 31.734,37 25.984,37
13.883.252,01 11.454.800,77

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für das Geschäftsjahr 2023

Elektro-Breitling GmbH

Holzgerlingen

Geschäftsjahr Vorjahr
EUR EUR EUR
1, Rohergebnis 24.881.870,12 16.343.527,81
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 10.498.966,94 8.057.191,82
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.665.503,80 13.164.470,74 1.973.925,96
davon für Altersversorgung EUR 1.311,60 (Vj. EUR 1.000,36)
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 762.023,46 704.510,70
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.544.448,52 2.987.891,32
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00)
5. Erträge aus Beteiligungen 0,00 156,02
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (VJ. EUR 0,00)
6. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 1,84 1,84
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vj, EUR 0,00)
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 61.234,14 649,00
davon aus verbundenen Unternehmen EUR 61.234,14 (Vj. EUR 0,00)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 2.199,46
davon an verbundene Unternehmen EUR 0,00 (Vj. EUR 2.106,96)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 2.074.968,49 728.818,92
10. Ergebnis nach Steuern 5.397.194,89 1.889.797,29
11, Sonstige Steuern 27.074,00 25.224,00
12. Jahresüberschuss 5.370.120,89 1.864.573,29
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.192.519,26 3.827.945,97
14. Ausschüttung 5.000.000,00 500.000,00
15. Bilanzgewinn 5.562.640,15 5.192.519,26

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Elektro-Breitling GmbH, Holzgerlingen

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Elektro-Breitling GmbH hat ihren Sitz in Holzgerlingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HR B 241015 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Elektro-Breitling GmbH für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff, HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 276 Satz 1 HGB [Zusammenfassung der Posten § 275 Abs. 2 Nr. 1 bis 5 HGB zu einem Posten unter der Bezeichnung "Rohergebnis"] und § 288 Abs. 2 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke an dieser Stelle gemacht.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde unverändert von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Ab dem Geschäftsjahr 2020 wird auf Zugänge auch die degressive Abschreibungsmethode angewandt Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde untersteht. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten Wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten auf den jeweiligen Aufträgen angefallenen Arbeitszeiten - bewertet mit durchschnittlichen Personalkosten - berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet.

Die fertigen Erzeugnisse und Waren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert DM 50.000,00 (EUR 25.564,59). Eine Umstellung auf Euro ist bislang nicht erfolgt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten hauptsächlich Personalrückstellungen. Diese enthalten insbesondere Rückstellungen für Urlaubsansprüche, für Urlaubsgeld, für Zeitguthaben sowie für variable Vergütungen. Bei der Ermittlung der drei erstgenannten Personalrückstellungen wurden mitarbeiterindividuelle Stundensätze sowie die Arbeitgeberanteile für Sozialversicherungsbeiträge verwendet. Bei der letztgenannten Personalrückstellung wurden Beträge auf Basis arbeitsvertraglicher Regelungen zurückgestellt. Bei der Bewertung von Rückstellungen für Gewährleistungen wurden die entsprechenden risikobehafteten Umsatzerlöse des Geschäftsjahres mit einem Risikofaktor (%-Satz als Verhältnis der Gewährleistungsaufwendungen zu den entsprechenden risikobehafteten Umsatzerlösen) belegt (pauschales Verfahren).

Bei der Bewertung von Rückstellungen für Nachlaufkosten wurden tatsächlich angefallene Nachlaufkosten des ersten Quartals des nachfolgenden Geschäftsjahres bis zum Ende des Aufstellungszeitraums berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Für die Ermittlung latenter Steuern auf Grund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder auf Grund steuerlicher Verlustvorträge werden diese milden unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet. Die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung werden nicht abgezinst, Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Der Berechnung wurde ein Steuersatz von 27,9 % zu Grunde gelegt. Zum Stichtag bestehen weder ertragsteuerliche Verlustvorträge noch wesentliche Bilanzdifferenzen aus handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

D. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Geschäfts- oder Firmenwert

Der Geschäfts- und Firmenwert wird über einen Zeitraum von 10 Jahren abgeschrieben.

Finanzanlagen

In den Finanzanlagen ist insbesondere die Beteiligung an der telering Marketing GmbH & Co. KG, Mainz, enthalten. Mit Datum vom 28. November 2002 wurden 0,07 % der Anteile an dieser Gesellschaft zum Nennwert von EUR 766,94 erworben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen von EUR 27.400,00 (Vorjahr EUR 30.600,00) gebildet. Dieser Betrag entspricht rund 1 % der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen. Die Einzelwertberichtigungen betragen zum Bilanzstichtag EUR 39.000,00 (Vorjahr EUR 15.100,00).

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben - wie im Vorjahr- eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 663.654,62 (Vorjahr EUR 848.655,20) resultieren aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 182; Vorjahr TEUR 64) sowie aus Darlehensgewährung (TEUR 481; Vorjahr TEUR 785) und haben insgesamt und unverändert eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Von den Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen TEUR 481 (Darlehen; Vorjahr TEUR 785) auf die Gesellschafterin.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden sonstige Forderungen ausgewiesen, die rechtlich zu einem späteren Zeitpunkt entstehen. Es handelt sich um Bonusansprüche gegenüber Lieferanten in Höhe von TEUR 262 (Vorjahr TEUR 302). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Aktive Rechnungsabgrenzung

Hierin enthalten sind Leasingsonderzahlungen in Höhe von EUR 125.199,47 (Vorjahr EUR 181.101,01).

Eigenkapital

Zum Bilanzstichtag setzt sich das Eigenkapital wie folgt zusammen:

Bezeichnung
gezeichnetes Kapital EUR 25.564,59
Kapitalrücklage EUR 25.000,00
Bilanzgewinn EUR 5.562.640,15
EUR 5.613.204,74

Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert DM 50.000,00 (EUR 25.564,59). Eine Umstellung auf Euro ist bislang nicht erfolgt.

Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 entwickelte sich bis zum Bilanzstichtag wie folgt:

31. Dezember 2022 EUR 5.192.519,26
Ausschüttung EUR 5.000.000,00
Jahresergebnis EUR 5.370.120,89
31. Dezember 2023 EUR 5.562.640,15

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalrückstellungen (TEUR 1.582; Vorjahr TEUR 939), Gewährleistungen (TEUR 56; Vorjahr TEUR 96), Nachlaufkosten (TEUR 46; Vorjahr TEUR 125) sowie; übrige Rückstellungen (TEUR 236; Vorjahr TEUR 162).

Die Rückstellungen für Gewährleistungen enthalten auch die Risiken der Rückabwicklung bereits realisierter Umsatzerlöse.

Verbindlichkeiten

in TEUR 31.12.2023
Restlaufzeit gesichert/mit gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre.
1. Verbindlichkeiten, gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 - 0
2, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.910 0 0 - 2.910
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 636 0 0 - 636
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 33 0 0 - 33
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.393 0 0 - 1.393
- davon aus Steuern 787 0 0 - 787
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 24 0 0 - 24
in TEUR 31.12.2022
Restlaufzeit gesamt
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr über 1 Jahr
1. Verbindlichkeiten, gegenüber Kreditinstituten 0 0 0
2, erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.736 0 2.736
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 553 0 553
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 77 0 77
5. sonstige Verbindlichkeiten 1.360 0 1.360
- davon aus Steuern 678 0 678
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 157 0 157

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr TEUR 77) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen TEUR 0 (Vorjahr TEUR 0) auf die Gesellschafterin.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Umsatzsteuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 641 (Vorjahr TEUR 566) enthalten.

Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Zahlungsverpflichtungen aus Immobilien Mietverträgen, p.a. rd. TEUR 613

Zahlungsverpflichtungen aus Mobilien Miet- und Leasingverträgen, p.a. rd. TEUR 190

Die Immobilien Mietverträge sind überwiegend langfristiger Natur und enden - z.B. den wesentlichen Mietvertrag mit TEUR 267 p.a. betreffend - am 31. August 2020 (Grundmietzeit). Der wesentliche Mietvertrag verlängert sich nach der Grundmietzeit jeweils um 1 Jahr. Die Mobilien Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2024 und 2032 Die vorgenannten Maßnahmen dienen der Verbesserung der Liquidität.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse nach Tätigkeitsbereichen und/oder geographisch bestimmten Märkten wird gemäß § 288 Abs. 2 HGB verzichtet.

Sonstige betriebliche Erträge

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine signifikanten außergewöhnlichen Erträge angefallen.

Erträge aus der Währungsumrechnung fielen nicht an.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine signifikanten außergewöhnlichen Aufwendungen angefallen.

Aufwendungen aus der Währungsumrechnung fielen nicht an.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge / Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Von den sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen entfallen TEUR 61 (Vorjahr TEUR 0) auf verbundene Unternehmen.

Von den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen entfallen TEUR 0 (Vorjahr TEUR 2) auf verbundene Unternehmen.

D. Sonstige Pflichtangaben

Arbeitnehmer

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 166 Arbeitnehmer (93 gewerbliche Arbeitnehmer, 73 Angestellte) bei der Gesellschaft beschäftigt. Des Weiteren waren durchschnittlich 54 Auszubildende beschäftigt.

Mitglieder der Geschäftsführung

Im Jahr 2023 gehörten der Geschäftsführung an:

 

Herr Klaus Finger (Betriebswirt und Elektromeister), Weil im Schönbuch

 

Herr Martin Geissler (Elektromeister), Steinenbronn

 

Herr Jörg Veit (Elektromeister), Waldenbuch

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Auf die Angaben nach § 285 Satz 1 Nr. 9 Buchstabe a) HGB wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Prokura

 

Herr Markus Jung (Einzelprokura), Rottenburg am Neckar

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft ist ein Konzernunternehmen der KF Beteiligungs-GmbH, Holzgerlingen, das gleichzeitig oberstes Mutterunternehmen ist Die KF Beteiligungs-GmbH ist gemäß § 293 Abs. 1 HGB (in der vom Deutschen Bundestag am 22. Februar 2024 verabschiedeten Fassung des Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des DWD-Gesetzes [Gesetz über den Deutschen Wetterdienst] sowie zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften) von der Pflicht, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen, befreit.

Honorar des Abschlussprüfers

Auf die Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB wird gemäß § 288 Abs. 2 S. 3 HGB verzichtet.

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn der Gesellschaft in Höhe von EUR 5.562.640,15 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Holzgerlingen, 1 März 2024

Klaus Finger

Martin Geissler

Jörg Veit

Anschaffungs-/Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 113.480,47 1.300,00 370,00 114.410,47
2. Geschäfts- oder Firmenwert 23.369,22 0,00 0,00 23.369,22
136.649,69 1.300,00 370,00 137.779,69
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.157.339,91 1.358.774,65 1.586.333,97 4.929.780,59
2. geleistete Anzahlungen 0,00 151.650,00 0,00 151.650,00
5.157.339,91 1.510.424,65 1.586.333,97 5.081.430,59
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.455,73 0,00 0,00 1.455,73
2. Genossenschaftsanteile 500,00 0,00 0,00 500,00
1.955,73 0,00 0,00 1.955,73
Gesamtsumme 5.296.145,33 1.511.724,65 1.586.703,97 5.221.166,01
Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 88.260,47 12.864,50 369,50 100.755,47
2. Geschäfts- oder Firmenwert 14.244,22 1.825,00 0,00 16.069,22
102.504,69 14.689,50 369,50 116.824,69
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.953.770,08 747.333,96 1.324.452,77 2.376.651,27
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.953.770,08 747.333,96 1.324.452,77 2.376.651,27
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0.00 0,00 0,00 0,00
Gesamtsumme 3.056.274,77 762.023,46 1.324.822,27 2.493.475,96
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 13.655,00 25.220,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 7.300,00 9.125,00
20.955,00 34.345:00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.553.129,32 2.203.569,83
2. geleistete Anzahlungen 151.650,00 0,00
2.704.779,32 2.203.569,83
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 1.455,73 1.455,73
2. Genossenschaftsanteile 500,00 500,00
1.955,73 1.955,73
Gesamtsumme 2.727.690,05 2.239.870,56

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen des Unternehmens

Im Jahr 2023 hat die Elektro-Breitling GmbH, ein führendes Unternehmen in der Elektrotechnikbranche mit Firmensitz in Holzgerlingen, seine Position als einer der Hauptanbieter in der Metropolregion Stuttgart weiter gefestigt. Unser Ansatz beruht auf fortwährender Innovation, unternehmerischer Weitsicht und der stetigen Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Dies spiegelt sich in unserem umfangreichen Angebot wider, das von Elektroplanung über Mittelspannungsanlagen bis hin zu Gebäudeautomation, IT- und Sicherheitstechnik reicht. Unser breites Spektrum an Dienstleistungen umfasst auch die Montageplanung, Projektsteuerung, technisches Facility- und Gebäudemanagement, Infrastruktur für Elektromobilität, Elektrosicherheit, Energiemanagement sowie Schulungen und weitere industrielle Dienstleistungen. Die Qualität unserer Arbeit wird durch unsere Zertifizierungen nach ISO 9001:2015 und DIN 14675 im Bereich Brandmelde- und Sicherheitstechnik unterstrichen.

Wir bedienen ein breites Spektrum an Branchen mit maßgeschneiderten Elektro- und IT-Lösungen, von der initialen Planung bis zur finalen Umsetzung und Übergabe. Unsere Dienstleistungen sind branchenübergreifend und werden speziell auf die individuellen Bedürfnisse jedes Kunden zugeschnitten. Zu unseren Hauptkunden zählen Akteure aus dem Automobilsektor, dem Bankwesen, dem Dienstleistungssektor, dem Gesundheitswesen, dem Gewerbe- und Handelssektor, der Immobilienwirtschaft, der Industrie, der Lebensmittelbranche, der Logistik, der öffentlichen Hand, der Privatwirtschaft, dem Verkehrswesen, Versicherungen und der Wohnungswirtschaft.

Besonders hervorzuheben ist der Ausbau unserer Präsenz im öffentlichen Sektor, wo wir in den vergangenen Jahren unser Engagement deutlich ausbauen konnten. Wir unterstützen nun eine breitere Palette von Liegenschaften kommunaler Einrichtungen in der Region, einschließlich Städten und Gemeinden wie Stuttgart, Tübingen, Sindelfingen, Böblingen, Holzgerlingen, Rutesheim, Schönaich, Hildrizhausen, Altdorf, Weil im Schönbuch, sowie bedeutende Institutionen wie das Landratsamt Böblingen, das Universitätsklinikum Tübingen und den Klinikverbund Südwest samt angeschlossenen Kliniken.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen im Jahre 2023

Das Wirtschaftsjahr 2023 in Deutschland war von einigen Herausforderungen geprägt, die sowohl die Gesamtwirtschaft als auch das Handwerk im Besonderen betroffen haben. Die wirtschaftspolitische Lage zu Beginn des Jahres wurde als relativ positiv eingeschätzt, allerdings ständen die Wirtschaft und insbesondere das Handwerk vor spezifischen Problemen, die nachfolgend näher beleuchtet werden.

Einer der zentralen Faktoren, die das Wirtschaftsjahr beeinflussten, war die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Schnelle Zinserhöhungen wurden von Ökonomen als überzogen kritisiert und als großes Risiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung angesehen, ohne die Ursache des starken Inflationsschubs - vor allem die stark erhöhten Energiepreise -entscheidend bekämpfen zu können. Trotz dieser makroökonomischen Herausforderungen konnten staatliche, tarifliche und betriebliche Maßnahmen einen härteren Wirtschaftseinbruch 2023 abwenden, was als Erfolg des sozialpartnerschaftlichen Modells in Deutschland gewertet werden kann.

Im letzten Quartal des Jahres 2023 verzeichnete das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Deutschlands, nach saison- und kalenderbereinigten Daten, einen Anstieg um 2,0 % gegenüber dem vorherigen Quartal, was einem Gesamtwert von etwa 1.053,04 Milliarden Euro entspricht. Dieser Anstieg ist jedoch primär auf Preissteigerungen zurückzuführen, da das BIP, unter Berücksichtigung von Preis-, Saison- und Kalenderanpassungen, tatsächlich einen Rückgang im Vergleich zum Vorquartal erlebte. Im Jahresvergleich zum selben Quartal des Vorjahres fiel das preisbereinigte BIP um 0,4 %. Der Krieg in der Ukraine, ausgelöst durch den russischen Angriff, stellt eine gravierende humanitäre und geopolitische Krise dar, die weitreichende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat. Die darauf folgenden verstärkten Sanktionen gegen Russland nach der Annexion der Krim und dem Angriff im Februar 2022 haben zu einem deutlichen Anstieg der Energiepreise in Deutschland geführt, was eine Energiekrise auslöste und in fast allen Verbrauchsbereichen zu Preissteigerungen führte. Diese Entwicklungen haben die Inflation auf ein Rekordniveau getrieben und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands negativ beeinflusst, was das Wirtschaftswachstum bremst.

Die Baubranche in Deutschland sah sich 2023 mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert, darunter verschlechterte Finanzierungsbedingungen, steigende Materialkosten, Lieferengpässe, ein Mangel an Arbeitskräften und regulatorische Hindernisse: Diese Faktoren führten insgesamt zu einer eher gedämpften Konjunktur in diesem Sektor. Besonders betroffen waren die Bereiche des Wohnungsbaus, des Wirtschaftsbaus und des öffentlichen Baus, wo jeweils ein Umsatzrückgang im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen war. In den ersten elf Monaten 2023 lagen die realen Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe kalenderbereinigt um 4,7 % unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der nominale Umsatz sank im gleichen Zeitraum um 1,2 % auf 11,5 Milliarden Euro und damit erstmals seit Dezember 2021. In den ersten elf Monaten 2023 nahmen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 3,1 % ab, nominal stiegen sie um 4,1 %.

Der Wirtschaftsbau, der Gebäude für Gewerbe und Industrie umfasst, erlebte dabei eine Verschiebung hin zu spezialisierten Projekten wie Logistikzentren und Datenzentren, getrieben durch die Digitalisierung und den E-Commerce-Trend. Gleichzeitig gab es eine Verlangsamung im Bau von Büroflächen und Einzelhandelsgeschäften. Im öffentlichen Bau wurden umfangreiche Investitionen in die Infrastruktur vorgenommen, mit einem gesteigerten Bewusstsein für ökologische und soziale Aspekte. Trotz dieser Herausforderungen gab es auch Unterstützung durch die Bundesregierung, etwa durch finanzielle Hilfen und Förderprogramme, die darauf abzielten, die Belastungen für die Unternehmen zu verringern. Zu diesen Maßnahmen gehörten die Anhebung der Einkommensgrenze für die Wohneigentumsförderung und ein Förderprogramm für den klimafreundlichen Neubau.

Der Wohnungsbau in Deutschland hat von 2021 bis 2023 eine herausfordernde Phase durchlaufen, geprägt von erheblichen Preissteigerungen durch Lieferengpässe, Materialmangel und die Energiekrise. Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im November 2023 um 4,3 % gegenüber November 2022 gestiegen. Im August 2023, dem vorherigen Berichtsmonat der Statistik, waren die Preise im Vorjahresvergleich um 6,4 % gestiegen.

Verschärft wurde die Situation durch rapide Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB), die die Zinsen für Wohnbaukredite deutlich ansteigen ließen und sie auf ein Niveau brachten, das zuletzt 2011 erreicht wurde. Diese Entwicklung hat die Finanzierungsbedingungen, besonders für private Haushalte, erheblich verschlechtert, was zu Projektverzögerungen, Stornierungen und einem Rückgang von Auftragseingängen führte. Die Situation führte dazu, dass fast die Hälfte der Wohnungsbauunternehmen einen Auftragsmangel verzeichnete und mehr als ein Fünftel mit Stornierungen konfrontiert war, wobei der Auftragsbestand bereits seit dem Frühjahr 2022 signifikant abnahm. Zudem erwarten 70 % der Wohnungsbauunternehmen eine weitere Verschlechterung der Geschäftslage im kommenden Jahr 2024.

Die Stimmung in den E-Handwerken hat sich nach einer positiven Frühjahrsumfrage 2023 des ZVEH zum Herbst hin leicht verschlechtert, beeinflusst durch die allgemeine Wirtschaftslage. Trotzdem verzeichnet die Elektrobranche bis zum Herbst 2023 keine signifikanten Auftragseinbußen, und der Geschäftsklimaindex bliebt mit 80 Punkten hoch. Die Energiewende stützt die Elektrohandwerke, die sich durch Diversifizierung als robust erweisen. Eine leichte Konjunkturabschwächung ist erkennbar, aber keine drastischen Umsatzeinbrüche. Altbausanierungen kompensieren den schwächenden Neubau, und innovative Technologien wie Photovoltaik treiben den Umsatz an. Ausgang des Jahres 2023 wurde - wie bereits angeführt - eine leichte Eintrübung der Umsätze beobachtet, aber noch kein drastischer Einbruch festgestellt. Die Widerstandsfähigkeit der E-Handwerke könnte teilweise durch ihre erfolgreiche Anpassung von Neubauprojekten hin zu Sanierungsarbeiten an älteren Gebäuden erklärt werden, Diese Strategieänderung wird durch die Umsatzverteilung zwischen Neubau und Altbausanierung deutlich, wobei die Sanierung älterer Gebäude einen höheren Umsatzanteil erzielt. Tatsächlich ist der kombinierte Umsatzanteil aus Neubau- und Sanierungsprojekten im Vergleich zum vorherigen Frühjahr gestiegen, was die Flexibilität und das Anpassungsvermögen der Branche unterstreicht.

In der Herbstumfrage des ZVEH berichten 53,3 % der Befragten Betriebe von einem Auftragsvolumen, das für mehr als zwei Monate reicht, das ist ein Rückgang von 6 % zu den Zahlen aus der Frühjahrsumfage. Über ein Viertel (26 %) haben sogar Aufträge für über vier Monate. Die Anzahl der Betriebe mit offenen Stellen hat von 66,4 % im Frühjahr auf 59,9 % abgenommen. Trotzdem bleiben die Unternehmen hinsichtlich der Beschäftigungsaussichten optimistisch, mit 25,8 % der Betriebe, die eine Zunahme erwarten. Private Auftraggeber dominieren mit 39 % den Umsatz, was den anhaltenden Trend zu Investitionen in Zukunftstechnologien, wie Photovoltaikanlagen, unterstreicht Im Bereich der gewerblichen Wirtschaft ging der Umsatz von 38 % auf 35,2 % zurück. Ausschlaggebend für diesen Rückgang könnten die hohen Zinsen sein, die bei gewerblichen Auftraggebern stärker durchschlagen. Die Einnahmen aus den Segmenten Sicherheitstechnik, Beleuchtung und IT-Services haben seit dem Frühjahr leicht nachgelassen. Dem gegenüber steht ein deutlicher Umsatzzuwachs durch innovative Technologien wie Solaranlagen, Batteriespeicher und Wärmepumpen, besonders hervorgehoben durch den Bereich der Photovoltaik. Ein temporärer Rückgang ist lediglich bei der Infrastruktur für Elektrofahrzeuge zu beobachten, was hauptsächlich auf die auslaufenden Förderinitiativen zurückzuführen ist.

2. Geschäftsverlauf im Jahr 2023

Geschäftsauftakt 2023

Die Entwicklung der Auftragslage der Elektro-Breitling GmbH im vergangenen Jahr 2023 kann trotz verschlechterter Finanzierungsbedingungen, steigenden Materialkosten, Lieferengpässen, ein Mangel an Arbeitskräften und regulatorischen Hindernissen insgesamt als sehr gut bezeichnet werden. Bereits zu Geschäftsjahresbeginn 2023 konnten wir einen sehr guten Auftragsbestand in unseren Auftragsbüchern verzeichnen.

Auftragsabwicklung 2023

Die Herausforderungen, die wir aufgrund der Zusammenarbeit mit Fachplanern und Bauleitern in der Einarbeitungsphase sowie krankheitsbedingten Ausfällen im Team erlebten, boten uns die Chance, unsere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Obwohl Materialengpässe und Lieferkettenprobleme zu Verzögerungen im Bauablauf führten, haben wir es durch strategische Auftragsanpassungen und effektive Akquise geschafft, das Jahr sehr erfolgreich abzuschließen.

Die zeitlichen Verschiebungen einiger Projekte über das Jahr 2022/23 hinaus boten uns zusätzliche Gelegenheiten, unsere Planungs- und Ausführungsprozesse zu optimieren. Auch wenn die daraus resultierenden Mehraufwendungen nicht direkt am Markt kompensiert werden konnten, haben sie dennoch zu wertvollen Lernerfahrungen geführt, die unser Gesamtergebnis in anderer Form positiv beeinflussen.

Personalentwicklung und Demografie 2023

Unsere Personalgewinnungsmaßnahmen erstrecken sich 2023 auf Technologien und Plattformen wie Sozio-, Behavioral- und Geo-Targeting, Meta-Jobsuchmaschinen, Soziale Netzwerke, Business-Netzwerke. Zudem haben wir wieder Cross-Media-Kampagnen etabliert, Maßnahmen im Bereich Social Media durch Plakat- und Buswerbung ergänzt.

Für das Jahr 2023 hatten wir bei der Elektro-Breitling GmbH 1.013 Bewerbungen (+300 zu 2022) und 56 Einstellungen davon waren 10 Ausbildungsübernahmen. Berücksichtigt man altersbedingte Abgänge sowie der allgemeine Mitarbeiterabfluss von 27 Beschäftigten im Unternehmen, so betrug unsere Fluktuationsrate im Jahr 2023 rund 10,5%.

Basierend auf den jüngsten Daten des Marktforschungsinstituts STATISTA zeichnet die Bauwirtschaft im Vergleich zu unserem Unternehmen eine negativere Entwicklung, im Jahr 2021 betrug die Fluktuationsquote in der Bauwirtschaft 32,6 %.

Durch unser starkes Engagement in der Ausbildung setzen wir erfolgreich Maßnahmen gegen die Herausforderungen, die der demografische Wandel für unsere Belegschaft darstellt. Unsere Ausbildungsquote betrug im Dezember 20,8 % und unterstreicht einmal mehr unsere Bemühungen um den Nachwuchs im Elektrohandwerk.

Nicht zuletzt, deshalb betrug der Altersdurchschnitt der Gesamtbelegschaft der Elektro-Breitling GmbH rund 34,7 Jahre und ist weit unter dem Durchschnittsalter von 42,8 Jahre im Handwerk. Zum Jahresende 2023 waren 231 eigene Mitarbeiter bei der Elektro-Breitling GmbH beschäftigt.

Ausbildungspreise, Auszeichnungen 2023 und Öffentlichkeitsarbeit

Das Jahr 2023 markierte erneut einen Höhepunkt unserer Auszeichnungshistorie, indem wir zum achten Mal in Folge bei der jährlichen Lossprechungsfeier herausragende Erfolge feiern konnten. Mit 9 Preisträgern bauten wir auf den Erfolgen der Vorjahre auf. Seit der Verstärkung unseres Ausbildungsprogramms im Jahr 2015 verzeichnet unser Unternehmen stolze 36: Preisträger, zwei Kreissieger und zwei Kammersieger.

Unsere Unternehmenskultur, geprägt durch Echtheit, eine offene Auseinandersetzung mit unseren Stärken als Arbeitgeber und eine Kommunikation auf Augenhöhe, hat uns in der modernen Arbeitswelt, besonders in den sozialen Medien, ausgezeichnet positioniert. Diese Qualitäten haben uns auch in diesem Jahr wieder den Top Company Award 2023 von Kununu eingebracht.

Ein besonderer Anlass für Stolz in diesem Jahr war die Auszeichnung mit dem "Most-Wanted Start 2024"-Siegel. Dieses Siegel wurde von der ZEIT Verlagsgruppe in Kooperation mit Kununu kreiert, um die 500 beliebtesten Ausbildungsplätze in Deutschland zu küren, basierend auf der Analyse von über 258.000 Arbeitgeberprofilen und mehr als 2,9 Millionen Bewertungen auf Kununu. Unser Unternehmen erreichte dabei den beeindruckenden 12, Platz unter 500 Ausgezeichneten, was unsere herausragende Position als Ausbildungsbetrieb in der Region unterstreicht.

Auf Einladung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Theresa Schopper haben sich die Konrektoren der Holzgerlinger Otto-Rommel-Realschule (ORS) Joachim Wolf und Jörg Fuchs sowie der Schüler Dominik Binder und Geschäftsführer Personal der Elektro-Breitling GmbH Jörg Veit am 3. Februar 2023 auf den Weg zur Villa Reitzenstein gemacht. Ausgehend von der Frage, wie junge Menschen für das Handwerk begeistert werden können, entwickelte Ausbildungsleiter Ralf Englert und Geschäftsführer Personal Jörg Veit das Projekt "Smart Home", welche Schülerinnen und Schüler seit 2018 vertiefte Einblicke in das Elektro- und IT-Handwerk gibt. Das Projekt wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2022 von Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, durch den Sonderpreis für "Digitale Transformation" in Allgemeinbildenden Schulen. Nun hatte die ORS und die Elektro-Breitling GmbH die Möglichkeit, ihr gemeinsames Bildungsprojekt "SMART HOME LAB", anderen Schulen, Bildungsverantwortlichen und Politikvertretern im Rahmen eines #BARCÄMP im Staatsministerium Baden-Württemberg vorzustellen.

Ebenso im Februar brachten sich engagierte Unternehmen beim Kongress zur Neugestaltung des Übergangs Schule-Beruf in Stuttgart ein - dabei war auch die Elektro-Breitling GmbH, Geschäftsführer Personal Jörg Veit und Jörg Fuchs, Konrektor der Realschule Holzgerlingen, konnten einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung anbringen. Unter der Leitung des Wirtschaftsministeriums fand der landesweite zentrale Bildungskongress statt, an dem insgesamt über 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Haus der Wirtschaft zusammenwirkten. Überwiegend handelte es sich dabei um Lehrkräfte aller Schularten, aber auch Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsagenturen, des Bildungswesens und der Wirtschaft waren anwesend. In einem Forum waren Geschäftsführer Personal Jörg Veit und Konrektor Jörg Fuchs von der Realschule Holzgerlingen vertreten. Mit ihrem Vortrag zu Lernortkooperationen leisteten sie einen wichtigen Beitrag, indem sie die gelebte Bildungspartnerschaft zwischen dem Betrieb und der Schule vorstellten und bewarben.

Weil das Handwerk vor großen Herausforderungen steht, machten sich am 10. November 2023 Politik, Handwerksorganisationen und Gewerkschaften gemeinsam auf den Weg, um Lösungsansätze zu erarbeiten und nachhaltige Zukunftsaussichten für die Branche zu entwickeln. Beim Zukunftsdialog Handwerk diskutierte Dr. Sabine Hepperle vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Kai Burmeister vom Deutschen Gewerkschaftsbund, Dr, Patrick Rapp, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Kammerpräsident Rainer Reichhold und unser Geschäftsführer Personal Jörg Veit in der Handwerkskammer Stuttgart über die Fachkräftesicherung im Handwerk.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

a. Ertragslage

Die Ertragslage und die Ertragskraft der Elektro-Breitling GmbH stellte sich im Geschäftsjahr 2023 trotz der äußerst herausfordernden Rahmenbedingungen sehr gut dar.

Mit einem Umsatzanteil (nachfolgend jeweils vor Erlösschmälerungen) in Höhe von rund 93 % (Vorjahr rund 92 %) stellt das Projektgeschäft den größten Umsatzträger und gleichzeitig das margenstärkste Geschäftsfeld dar. Der Umsatz im Dienstleistungsbereich macht rund 6 % (Vorjahr rund 7 %) am Gesamtumsatz der Gesellschaft aus. Auf das Ladengeschäft und auf das Geschäftsfeld Photovoltaik sowie übrige Umsatzerlöse entfallen rund 1 % der erwirtschafteten Umsatzerlöse vor Erlösschmälerungen (Bruttoumsatzerlöse). Die Erlösschmälerungen belaufen sich unverändert auf rund 1 % der Bruttoumsatzerlöse.

Das Rohergebnis beträgt im Jahr 2023 TEUR 24.882 (Vorjahr TEUR 16,344). Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Anstieg um TEUR 8,538. Hierzu hat einerseits ein Anstieg der Gesamtleistung um rund 27 % beigetragen. Das Verhältnis zwischen Materialaufwand und der Gesamtleistung (Materialaufwandsquote) beträgt 55 % (Vorjahr: 62 %). Der relativ starke Rückgang der Quote ist dem im Jahresvergleich hohen Anteil der Umsatzerlöse an der Betriebsleistung geschuldet.

Der Personalaufwand ist um TEUR 3.133 (+31 %) angestiegen. Dies ist auf die gestiegene durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (+11), auf Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie auf ergebnisbedingte Sondergratifikationen zurückzuführen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen einschließlich der Abschreibungen liegen mit einem Betrag in Höhe von TEUR 4.306 um TEUR 614 (+17 %) über dem Vorjahreswert in Höhe von TEUR 3.692.

Das Ergebnis vor (Ertrag)Steuern der Elektro-Breitling GmbH ist aufgrund der vorgenannten Effekte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 4.852 auf einen Betrag in Höhe von TEUR 7.445 gestiegen.

Das Jahresergebnis ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.506 auf TEUR 5.370 gestiegen.

b. Finanzlage

Die Finanzlage der Elektro-Breitling GmbH kann als angemessen in einem positiven Sinne bezeichnet werden.

Die Liquidität unseres Unternehmens war im Verlauf des Geschäftsjahres 2023 jederzeit gewährleistet. Die im Geschäftsjahr 2023 vorgenommene Ausschüttung belief sich auf TEUR 5.000 (Vorjahr: TEUR 500). Die Investitionen ins Anlagevermögen beliefen sich auf TEUR 1.512 (Vorjahr: TEUR 1.255).

Der Finanzmittelfonds der Gesellschaft bestehend aus den flüssigen Mitteln und beläuft sich zum 31. Dezember 2023 auf einen Betrag in Höhe von TEUR 1.236 (Vorjahr TEUR 2.284 / -45,9 %).

Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Jahr 2023 TEUR 4.863 (Vorjahr TEUR 3.147). Dieser Zahlungsstrom setzt sich hauptsächlich aus dem erzielten Ergebnis, den Abschreibungen sowie aus der Zunahme des Working Capitals zusammen.

Der Cash Flow aus dem Investitionsbereich beträgt im Jahr 2023 TEUR-911 (Vorjahr TEUR -2.342). Auf den Anlagenspiegel im Anhang wird verwiesen. Das Unternehmen hat im Geschäftsjahr 2023 sehr viel für die Zukunft investiert - und das ausschließlich aus Eigenmitteln. Durch diese Investitionen stellen wir uns für die Zukunft sicher auf und schaffen dadurch eine hervorragende Plattform für zukünftiges Wachstum.

Der Cash Flow aus dem Finanzierungsbereich beläuft sich im Jahr 2023 auf einen Betrag in Höhe von TEUR -5.000 (Vorjahr TEUR -500) und beinhaltet die vorgenommene Ausschüttung.

Es war uns im Jahr 2023 immer möglich, bestehende Verbindlichkeiten gegenüber unseren Lieferanten und unseren Mitarbeitern innerhalb der Zahlungsfrist mit Skonto zu bedienen, Unsere Kunden begleichen die offenen Rechnungen größtenteils fristgerecht.

c. Vermögenslage

Die Vermögenslage der Elektro-Breitling GmbH kann als gut bezeichnet werden.

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 der Elektro-Breitling GmbH ist im Vergleich zum Vorjahreswert um rund 21 % (+TEUR 2.428) auf einen Betrag in Höhe von TEUR 13.883 gestiegen.

Das Anlagevermögens hat zu diesem Anstieg mit TEUR 488 beigetragen. Auf den Anlagenspiegel der Gesellschaft wird diesbezüglich verwiesen.

Das Umlaufvermögen hat zu diesem Anstieg mit TEUR 1.976 beigetragen. Auf die Bilanz der Gesellschaft wird diesbezüglich verwiesen.

Der Anteil des Anlage- bzw. Umlaufvermögens (inkl. Rechnungsabgrenzungsposten) an der Bilanzsumme beträgt rund 20 % (Vorjahr rund 20 %) bzw. rund 80 % (Vorjahr rund 80 %).

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 5.613 (Vorjahr TEUR 5.243 ) aus. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von rund 40 % (Vorjahr rund 46 %).

Die Elektro-Breitling GmbH weist zum 31. Dezember 2023 Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.266 (Vorjahr TEUR 1.459 ) sowie Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 4.972 (Vorjahr TEUR 4.727) aus. Die Rückstellungen sowie Verbindlichkeiten sind unverändert kurzfristiger Art.

Die Thesaurierungspolitik der letzten Jahre sowie die moderaten Ausschüttungen haben uns eine gute Kapitalstruktur und ein solides finanzielles Fundament geschaffen.

d. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung als finanzielle Leistungsindikatoren

die Entwicklung des Rohergebnisses und

das Jahresergebnis

heran.

Bezüglich der Entwicklung der Ertragslage verweisen wir auf unsere Darstellungen und Erläuterungen im Abschnitt "a. Ertragslage".

Verglichen mit unseren Vorjahresprognosen, das Rohergebnis und das Jahresergebnis betreffend, haben sich beide Kennzahlen besser als prognostiziert entwickelt. Diese äußerst positive Entwicklung ist der Kreativität und Leistungsbereitschaft unserer Mitarbeiter geschuldet.

e. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir zum Bilanzstichtag bzw. für das abgelaufene Geschäftsjahr als sehr solide ein. Die Ergebnisentwicklung in 2023 war - trotz der zu stemmenden Herausforderungen sowie trotz des hohen Grades an angearbeiteten Projekten - sehr gut.

III. Prognosebericht

Gestützt durch den hohen Restauftragsbestand aus 2023 und der guten Auftragslage zum Jahresbeginn, erwarten wir - unter Annahme einer Stabilisierung der gesamtwirtschaftlichen Lage - für das kommende Geschäftsjahr 2024 eine gediegene Entwicklung der Elektro-Breitling GmbH.

Zu dieser Einschätzung kommen wir, weit das Unternehmen durch seinen guten Ruf und der wirtschaftlichen Situation angepassten Preispolitik sowie dem dadurch gewonnenen Vertrauen unserer Kunden, bereits Ende Februar 2024 einen Auftragsstand in Höhe von rund EUR 48,5 Mio, (Vorjahr: EUR 38,5 Mio,) zu verzeichnen hat.

Es gilt festzuhalten, dass unser Unternehmen als systemrelevantes Gewerk zu den treibenden Kräften bei der Energie- und Mobilitätswende sowie bei der Digitalisierung gehören. Unsere Auftragslage ist derzeit auf einem hohen Niveau, entgegen der Meldung des Zentralverbands des Deutschen Elektrohandwerks (ZVEH), der bereits zum Herbst 2023 eine leichte Abschwächung bei der Auftrags- und Umsatzentwicklung meldete. Neben der Tatsache, dass die Krise im Bau-Bereich - zumindest psychologisch - auf die Stimmung in den Elektro-Handwerken drückt, zeigt sich auch bei Konjunkturindikatoren wie dem Auftragsvorlauf oder der Zahl der offenen Stellen ein leichter Rückgang, so der ZVEH in seiner Konjunkturumfrage.

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigte im Januar 2024 einen Wert von 91,2 Punkten, was einen leichten Anstieg markiert, jedoch die Aussichten für die deutsche Wirtschaft weiterhin gedämpft erscheinen lässt. Trotz des zweiten Anstiegs in Folge, nähert sich der Barometerwert der 100-Punkte-Marke an, die ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum signalisiert. Die anhaltend höhe Inflation in 2022 und 2023 setzt die Kaufkraft der privaten Haushalte weiterhin unter Druck und beeinträchtigt somit die Konsumausgaben, die für die deutsche Wirtschaft von großer Bedeutung sind. Zudem steht der exportorientierte Sektor der deutschen Wirtschaft vor Herausforderungen, da die globale Wirtschaftsentwicklung stagniert. Auch die Einigung zum Bundeshaushalt 2024 bietet etwas Zuversicht, doch die Planung für 2025 ist mit vielen Unsicherheiten verbunden.

Im industriellen Sektor zeigen sich vorsichtig optimistische Tendenzen, trotz eines Produktionsrückgangs im späten Herbst. Die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe hat sich aufgrund eines leichten Anstiegs des ifo-:Geschäftsklimaindex im Januar 2024 etwas verbessert, bleibt jedoch gedämpft. Die Automobilindustrie verzeichnet eine leichte Erholung in der Lageeinschätzung und den Geschäftserwartungen und der Materialmangel scheint größtenteils behoben zu sein. Trotz dieser positiven Anzeichen Stehen laut DIW-Konjunkturexperten noch Herausforderungen wie eine schwache Auftragslage, hohe Zinsen und potenzielle neue Lieferengpässe bevor, die kurzfristig keine signifikanten Wachstumsimpulse erwarten lassen. Der Dienstleistungssektor zeigt sich stabiler als die Industrie, jedoch mit Anzeichen einer bevorstehenden Eintrübung. Wirtschaftliche und politische Unsicherheiten führen zu einem vorsichtigen Konsumverhalten, was sich im niedrigen GfK-Konsumklimaindex widerspiegelt. Die hohe Inflation und das hohe Zinsniveau haben die Konsumfreude gedämpft und die Sparneigung erhöht. Diese konjunkturelle Schwäche beginnt sich auch auf dem Arbeitsmarkt zu zeigen.

Nach unserer Einschätzung bietet der Außenhandel unserer Kunden wie z.B. Daimler oder Trumpf, derzeit wenig positive Impulse, trotzdem zeigt sich unser Unternehmen und unsere Marktsituation - gemessen an den derzeitigen Rahmenbedingungen in der Bauwirtschaft und in der Industrie - aufgrund unserer starken Diversifizierung eher robust.

Politische Entwicklungen könnten das Vertrauen internationaler Investoren beeinträchtigen und damit den Produktionsstandort Deutschland weiter gefährden, was unmittelbar auch Auswirkungen auf unsere wirtschaftliche Entwicklung haben kann. Aber die deutsche Wirtschaft hat die Krisen der letzten Jahre relativ gut überstanden, daher starten wir Zuversichtlich in das Jahr 2024. Die Geschäftsleitung beobachtet und bewertet die Marktsituation daher laufend um den kommenden Entwicklungen durch Maßnahmen Rechnung zu tragen.

Aufgrund der vielfältigen Unsicherheiten hinsichtlich der zukünftigen politischen und gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen sowie der Ausschöpfung eigener Potenziale und Möglichkeiten, gehen wir daher von einer Entwicklung des Rohergebnisses 2024 und des Jahresergebnisses 2024 unter Vorjahresniveau aus.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Die Elektro-Breitling GmbH zeichnet sich durch ihre finanzielle Stärke und Zuverlässigkeit aus. Als unverzichtbarer Partner in den zukunftsorientierten Feldern der Elektrotechnik, Gebäudeautomation, IT- und Sicherheitstechnik bieten wir unseren vielfältigen Kundenkreis, zu dem Banken, Versicherungen, der Handel, das Handwerk, Gewerbebetriebe, öffentliche Einrichtungen und Krankenhäuser gehören, maßgeschneiderte Lösungen. Unser umfangreiches Angebot umfasst neben der Montageplänung und Projektsteuerung auch das technische Facility- und Gebäudemanagement, innovative Ladeninfrastrukturen für Elektromobilität, höchste Standards in der Elektrosicherheit, fortschrittliches Energiemanagement und ein breites Spektrum an Weiterbildungsmöglichkeiten sowie weitere spezialisierte Industriedienstleistungen. Die sorgfältige Analyse und Prävention, zuverlässige Wartung und Service sowie die professionelle Erstellung von Gutachten und Thermografien vervollständigen unser Angebot und unterstreichen unsere Rolle als führendes Unternehmen in unserem Sektor.

a. Branchenspezifische Risiken

Für das Jahr 2024 könnten sich verschiedene branchenspezifische Risiken für das Elektrohandwerk ergeben, die sowohl externe als auch interne Faktoren betreffen.

Technologische Entwicklungen: Die rasante Entwicklung neuer Technologien kann dazu führen, dass bestehende Kompetenzen und Angebote des Elektrohandwerks schnell veralten, Unternehmen müssen kontinuierlich in Fortbildung und neue Technologien investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Fachkräftemangel: Der Mangel an qualifizierten Fachkräften könnte sich bei einer sich ausweitenden Wirtschaftskrise weiter verschärfen und die Kapazitäten der Unternehmen einschränken, Projekte zeitnah und qualitativ hochwertig umzusetzen, dies könnte zu längeren Projektlaufzeiten und höheren Kosten führen. Bei einem Personalabbau bestünde zusätzlich Gefahr, dass qualifizierte Fachkräfte aus der Baubranche in stabilere und lukrativere: Wirtschaftszweige abwandern. Ähnliche Mangeleffekte wie in der Luftfahrt- oder Hotel-/Gastronomiebranche wären dann zu erwarten.

Material- und Lieferkettenengpässe: Ähnlich wie in den Vorjahren könnten Materialknappheit und Störungen in den Lieferketten zu Verzögerungen bei der Fertigstellung von Projekten und zu Kostensteigerungen führen.

Energiepreise und Inflation: Hohe Energiepreise und eine anhaltende Inflation können die Betriebskosten erhöhen und die Margen drücken. Zudem könnten gestiegene Lebenshaltungskosten die Lohnforderungen der Mitarbeiter verstärken.

Regulatorische Änderungen: Neue gesetzliche Vorschriften und Normen, insbesondere im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit, könnten zusätzliche Investitionen erfordern und die Geschäftsmodelle der Unternehmen beeinflussen. Kosten für die Erstellung umfangreicher Umweltschutz- und Nachhaltigkeitsreports müssten an Kunden weitergegeben werden, was die Wettbewerbssituation zu Unternehmen, die das nicht müssen, weiter verschärft.

Digitalisierung und Cybersecurity: Die zunehmende Digitalisierung der Geschäftsprozesse bringt auch ein höheres Risiko von Cyberangriffen mit sich. Investitionen in die IT-Sicherheit werden daher immer wichtiger.

Markt- und Wettbewerbsdruck: Ein zunehmender Wettbewerb, auch durch branchenfremde Anbieter, könnte den Preisdruck erhöhen und zu einer Margenerosion führen.

Nachhaltigkeitsanforderungen: Kunden und öffentliche Auftraggeber fordern zunehmend nachhaltige Lösungen. Unternehmen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden, könnten Marktanteile verlieren.

Wirtschaftliche Unsicherheiten: Globale und lokale wirtschaftliche Unsicherheiten, einschließlich der Auswirkungen geopolitischer Spannungen, könnten: die Investitionsbereitschaft unserer Kunden beeinträchtigen.

Unverhältnismäßige Tarifabschlüsse: Die direkteste Auswirkung hoher Tarifabschlüsse ist die Erhöhung der Lohnkosten. Für Unternehmen, besonders im produzierenden Gewerbe oder im Dienstleistungssektor, können diese gestiegenen Kosten die Gewinnmargen signifikant verringern, wenn sie nicht durch Effizienzsteigerungen oder Preisanpassungen an die Kunden weitergegeben werden können. Im internationalen Vergleich können hohe Lohnkosten zu Wettbewerbsnachteilen führen, insbesondere gegenüber Unternehmen in Ländern mit niedrigeren Arbeitskosten. Dies kann die Exportfähigkeit und die Fähigkeit, auf globalen Märkten zu konkurrieren, beeinträchtigen. Die gestiegenen Betriebskosten können Unternehmen dazu zwingen, ihre Investitionen zu reduzieren. Dies betrifft sowohl Investitionen in neue Technologien und Anlagen als auch in Entwicklung, was langfristig die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einschränken kann.

Um diesen Risiken zu begegnen, ist es wichtig, dass Unternehmen im Elektrohandwerk proaktiv Maßnahmen ergreifen, wie die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter, die Flexibilisierung der Geschäftsmodelle, Investitionen in Digitalisierung und Cybersecurity sowie die Entwicklung nachhaltiger und energieeffizienter Lösungen.

b. Ertragsorientierte Risiken

Die Bewältigung wirtschaftlicher Risiken stellt in der aktuellen Situation, verstärkt durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine und im Nahen Osten, eine enorme Herausforderung dar. Die Hoffnung, zu einer Normalität wie vor Corona oder den Kriegen in der Ukraine oder im Nahen Osten zurückzukehren ist geschwunden. Die Wirtschaft ist nach wie vor von Schwankungen sowohl auf der Angebots- als auch auf der Nachfrageseite geprägt. Probleme wie fehlende Vorleistungen, ein erhöhter Arbeitsaufwand für die Materialbeschaffung, krankheitsbedingte Ausfälle von Mitarbeitenden sowie die Verzögerungen bei Bauzeiten setzen unseren Ertrag unter Druck. Dieser Druck wird durch Preissteigerungen für Materialien, Rohstoffe und Energie sowie durch höhere Tarifabschlüsse und Sonderzahlungen weiter verschärft.

Die aktuelle Wirtschaftslage, gepaart mit höher Inflation und steigenden Zinsen,, wird auch 2024 dazu führen, dass Bauvorhaben verschöben, Projekte storniert oder Aufträge reduziert werden. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, droht der Elektrobranche und unserem Unternehmen ein zunehmender Ertragsdruck.

Unser Ansatz zur Bewältigung dieser Herausforderungen konzentriert sich auf die Bereiche, die wir direkt beeinflussen können. Wir legen weiterhin großen Wert auf die Erbringung qualitativ hochwertiger Leistungen und die Optimierung unserer Unternehmensprozesse. Ein Schlüsselaspekt unserer Strategie ist die Fortführung unserer Digitalisierungsinitiativen, unterstrichen durch die Weiterentwicklung unserer ERP-Lösung und unserer firmeneigenen EB-APP, der Schulung unserer Führungskräfte und Fachleute sowie umfangreiche Investitionen in IT-Ausrüstung und Software.

Durch den effizienten Einsatz unserer Ressourcen zielen wir darauf ab, Kosten zu senken und unsere Ertragssituation zu stabilisieren. Unser Krisen- und Risikomanagement orientiert sich an diesen Zielen, indem es sowohl die Chancen als auch die Risiken sorgfältig bewertet und anschließend angemessene Maßnahmen auf Basis dieser Bewertungen ergreift. Zu unseren Instrumenten im Risikomanagement gehören ein umfassendes Controlling-System und ein Qualitätsmanagement. Im operativen Bereich ermöglichen uns monatliche Abweichungsanalysen, potenzielle Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen rechtzeitig zu korrigieren.

Als wesentliche ertragsorientierte Risiken sind zu nennen:

Risiko und Risikoeinschätzung -- - 0 + + +
Wettbewerbsumfeld (Preisdruck; mögliche Auswirkungen auf Umsatzerlöse und Marge") X
Fachkräftemangel, Folgen von Abwerbung und demografische Entwicklung (mögliche Auswirkungen auf Umsatzerlöse und Marge) X
Steigende Material-, Rohstoff- und Energiepreise (mögliche Auswirkungen auf Marge) X
Engpässe bei der Verfügbarkeit von Waren/Material (mögliche Absatzverluste) X
Unterbrechung von Lieferketten (mögliche Absatzverluste) X
Ausfall von Lieferungen, Logistik- und Produktionsprobleme (mögliche Absatzverluste und Umsatzerlöse) X
steigende Personalkosten durch anstehende Tarifabschlüsse (mögliche Auswirkungen auf Marge) X
Fremdverschuldete Bauablaufstörungen und deren Folgen (mögliche Auswirkungen auf Umsatzerlöse und Marge) X
Vom Bauherrn im Vorfeld nicht kommunizierte Auftragsänderungen und deren Folgen (mögliche Auswirkungen auf Marge) X
Vom Bauherrn zurückgezogene/verschobene Beauftragung infolge gestiegener Material- und Personalkosten (mögliche Auswirkung auf Umsatzerlöse) X
Ausfall von Mitarbeitern insbesondere durch Mutationen des Virus oder nachweisliche Infektanfälligkeit infolge der Pandemie (mögliche Auswirkungen auf Umsatzerlöse und Marge) X

c. Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der eingeleiteten Maßnahmen und der momentanen Auftragslage, sehen wir momentan in Punkto Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation der Elektro-Breitling GmbH keine signifikanten Risiken.

2. Chancenbericht

Die Auftragslage ist bislang im 1. Quartal 2024 weiterhin sehr gut und der vorhandene Auftragsbestand eröffnet uns gute Geschäftschancen. Die nachhaltige Nutzung Erneuerbarer Energien, die Elektromobilität und das Thema Digitalisierung sind zentrale Zukunftsthemen unserer Branche. Nach dem Motto "In der Krise die Chance sehen!" sieht es die Geschäftsführung als Aufgabe, Strategien und Ideen zu entwickeln, um das Unternehmen weiterhin auf einem erfolgreichen Kurs zu halten.

Um unser Unternehmen effektiv gegen die potenziellen Auswirkungen einer Wirtschaftskrise zu schützen und die Folgen abzufedern, haben wir eine umfassende Strategie entwickelt, die auf folgenden Säulen basiert:

Sicherung der Liquidität: Wir legen großen Wert auf eine robuste Liquiditätsplanung, um finanzielle Herausforderungen proaktiv zu managen. Dies umfasst Maßnahmen zur Kapitalfreisetzung und die Optimierung unserer Zahlungsströme.

Kostenmanagement und Effizienzoptimierung:. Durch die stetige Überprüfung und Anpassung unserer Betriebskosten sowie die Einführung von Effizienzsteigerungen in unseren Produktions- und Arbeitsprozessen sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens.

Diversifikation: Wir streben eine breite Diversifikation unseres Portfolios und unserer Märkte an, um Risiken zu minimieren und unsere Einnahmequellen zu stabilisieren.

Förderung der Digitalisierung: Die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse ist ein Kernbestandteil unserer Strategie, um Effizienz zu steigern, Kosten zu reduzieren und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.

Stärkung der Kundenbeziehungen: Der Aufbau und die Pflege langfristiger Kundenbeziehungen stehen im Mittelpunkt unserer Bemühungen, um eine stabile Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten.

Flexibles Personalmanagement: Wir setzen auf flexible Arbeitsmodelle und fördern aktiv die Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um ihre Produktivität und Zufriedenheit zu erhöhen.

Implementierung eines Risikomanagements: Unser Risikomanagementansatz beinhaltet die Identifikation und Bewertung potenzieller Risiken sowie die Entwicklung geeigneter Strategien zu deren Bewältigung.

Aufbau von Kooperationen und Netzwerken: Durch den Aufbau strategischer Partnerschaften und die Pflege von Netzwerken sichern wir uns Zugang zu Ressourcen und Märkten.

Nutzung von Förderprogrammen: Wir informieren uns kontinuierlich über staatliche Unterstützungsmaßnahmen und stellen sicher, dass wir die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme von Fördermitteln erfüllen.

Mit dieser strategischen Ausrichtung sind wir überzeugt, unser Unternehmen nicht nur gegen die Herausforderungen einer Wirtschaftskrise zu wappnen, sondern auch langfristig erfolgreich zu agieren und Wachstumschancen zu nutzen.

In Abwägung der dynamischen politischen und. gesamtwirtschaftlichen Landschaft sowie der Gelegenheit, unsere eigenen Potenziale und Möglichkeiten voll auszuschöpfen, blicken wir optimistisch auf das kommende Jahr. Wir erwarten eine Stabilisierung unseres Rohergebnisses und des Jahresergebnisses für 2024; die auf dem soliden Fundament des Vorjahres aufbaut.

3, Gesamtaussage

Trotz der spezifischen Herausforderungen, mit denen wir als Teil der Elektrohandwerksbranche konfrontiert sind, haben wir es stets verstanden, in einem anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld zu agieren. Der intensive Kampf um qualifizierte Fachkräfte setzt sich fort, doch dank unserer effektiven Strategien zur Mitarbeitergewinnung und -bindung zeichnen sich positive Ergebnisse ab, wie an unserer hohen Bewerberrate und den Mitarbeiterzuwächsen ersichtlich ist.

Unsere langfristigen Investitionen in Arbeitsmittel, IT-Infrastruktur sowie in die Aus- und Weiterbildung unserer Belegschaft zahlen sich aus, indem sie zu stabilen und effizienten Arbeitsprozessen beitragen. Diese Maßnahmen ermöglichen es unseren Mitarbeitern, sich den wachsenden Anforderungen in einer zunehmend komplexen Arbeitswelt erfolgreich zu stellen.

Dank eines weitsichtigen Krisenmanagements und einer konsequenten Unternehmenspolitik sind wir in der Lage, den aktuellen und künftigen Risiken nicht nur zu begegnen, sondern auch, sie als Gelegenheit zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens zu nutzen. Potenzielle existenzbedrohende Risiken haben wir, soweit dies in solch einer außergewöhnlichen Situation möglich ist, identifiziert und arbeiten kontinuierlich daran, diese durch eine stetige Überwachung und nachhaltige Geschäftspraktiken zu minimieren.

Unser gesamtes Handeln ist darauf ausgerichtet, das Unternehmen auch in der Zukunft erfolgreich zu navigieren. Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen ist es unsere Aufgabe, Chancen zu erkennen und zu nutzen. Wir sind entschlossen, unser Unternehmen durch innovative Lösungen und die Anpassung an veränderte Marktbedingungen weiter voranzubringen, ohne dabei von den Schwankungen der globalen Wirtschaftskonjunktur entmutigt zu werden.

 

Holzgerlingen, 1. März 2024

Klaus Finger

Martin Geissler

Jörg Veit

Gender Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Lagebericht auf eine geschlechtsneutrale Differenzierung (z.B. Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter) verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter. Die verkürzte Sprachform hat nur redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

Quellennachweise

I Hans Böckler Stiftung, WIRTSCHAFTSPOLITISCHE HERAUSFORDERUNGEN 2023: RELATIV GUTE AUSGANGSPOSITION IN DEUTSCHLAND, ZINSPOLITIK GROSSER RISIKOFAKTOR; Abruf am 21.02.2024; https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-wirtschaftspolitische-herausforderungen-2023-45977.htm
II Statista, Bruttoinlandsprodukt Quartalswerte bis Q4 2023; Abruf am 21.02.2024; https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3829/umfrage/entwicklung-des-bruttoinlandsprodukts-in-deutschland-nach-quartalen/#:~.text=Im%204.ist%20das%20BIP%20im%204
III Desatis, Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im November 2023: -7,4 % zum Vormonat; Abruf am 21.02.2024; https:///www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_034_441.html
IV Desatis, Dashboard Deutschland, Baupreisindizes; Abruf 21 02 2024; https://www.dashboard-deutschland.de/indicator/data_bau_bauleistungspreise?origin=dashboard&db=bauen&category=wohnen_bau
V Deutsches Institut der Wirtschaft (DIW), DIW Wochenbericht 1/2/2024, S. 3.14; Abruf am 21.02.2024; https://www.diw.de/de/diw_01.c.889485.de/publikationen/wochenberichte/2024_01_1/bauvolumen_duerfte_erstmals
_seit_der_finanzkrise_nominal_sinken____lage_im_Wohnungsbau_spitzt_sich_zu.html#box1-collapsible
VI Zentralverband des Deutschen Elektrohandwerk (ZVEH); Konjunkturbericht Herbst 2023; Abruf 21.02.2024; https://www.zveh.de/news/detailansicht/konjunkturbericht-herbst-2023.html
VII Zentralverband des Deutschen Elektrohandwerk (ZVEH); Konjunkturbericht Herbst 2023 Abruf 21.02.2024; https://www.zveh.de/news/detailansicht/konjunkturbericht-herbst-2023.html
VIII Schlüter Formel: Fluktuationsrate = 27 Abgänge / (212 Personalbestand Anfang Periode + 46 Zugänge) * 100
IX Statista, Fluktuation: Anzahl der begonnenen und beendeten Beschäftigungsverhältnisse sowie der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten und Fluktuationskoeffizienten in Deutschland nach Wirtschaftszweigen im Jahr 2021 https.//de.statista.com/statistik/daten/studie/664601/umfrage/fluktuation-der-sozialversicherungspflichtigen-beschaeftigung-in-deutschland-nach-wirtschaftszweigen/
X 231 Beschäftigte, davon 48 Auszubildende zum Stichtag 31.12.2023.
XI ZDH Zentralverband des Deutschen Handwerks, Strukturumfrage im Handwerk - Ergebnisse einer Umfrage unter Handwerksbetrieben im dritten Quartal 2017, Januar 2018, Abruf am 03.03.2022; https://www.hwk-ff.de/wp-content/uploads/2018/03/180123_Bericht-Strukturumfrage.pdf
XII Zentralverband des Deutschen Elektrohandwerk (ZVEH); Konjunkturbericht Herbst 2023; Abruf 21.02.2024; https://www.zveh.de/news/detailansicht/konjunkturbericht-herbst-2023.html
XIII Deutsches Institut der Wirtschaft (DIW), DIW-Konjunkturbarometer vom 31. Januar 2024: Deutsche Wirtschaft weiterhin ohne Dynamik; Abruf am 21.02.2024; https://www.diw.de/de/diw_01_c_891126.de/diw-konjunkturbarometer_januar_deutsche_Wirtschaft_weiterhin_ohne_dynamik.html
XIV Deutsches Institut der Wirtschaft (DIW), DIW-Konjunkturbarometer vom 31. Januar 2024: Deutsche Wirtschaft weiterhin ohne Dynamik; Abruf am 21.02.2024; https://www.diw.de/de/diw_01.c.891126_de/diw-konjunkturbarometer_januar_deutsche_wirtschaft_weiterhin_ohne dynamik.html

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