Prym China Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Philipp Stockmaier seit 17.10.2012 | Geschäftsführer |
Stephan Rosenkranz seit 3.2.2009 | Prokura |
Robert-Günter Thielen seit 13.8.2008 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PFA Ansetztechnologie GmbHStolbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BilanzAKTIVA
Anhang für das Jahr 2012der PFA Ansetztechnologie GmbHI. Allgemeine AngabenGegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, die Herstellung und der Vertrieb von Ansetzmaschinen und Nietwerkzeugen sowie die Bereitstellung von Dienstleistungen im Bereich der Gebäude- und Betriebstechnik. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 410.000,00 und ist voll eingezahlt. Der Jahresabschluss wird nach den Bestimmungen des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften werden insbesondere hinsichtlich der nicht erfolgten Aufstellung des Lageberichtes teilweise in Anspruch genommen. Die Anteile der Gesellschaft wurden im Zuge der HoldCo.-Ausbringung auf die Prym Fashion GmbH übertragen. Im Rahmen der Ausbringung wurden auch die Anteile an der Gesellschaft von der William Prym Holding GmbH auf die Prym Fashion GmbH übertragen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldpositionen trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Bei immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um entgeltlich erworbene Software und aktivierte Fremdentwicklungen. Die Bewertung erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen. Die Nutzungsdauer beträgt drei Jahre. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige degressive Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungsdauern betragen für technische Anlagen und Maschinen 4 - 10 Jahre sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 10 Jahre. Sofern bei Anwendung der degressiven Methode bei einem Wechsel zur linearen Methode höhere Abschreibungen möglich sind, wurde von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode gewechselt. Seit dem 01.01.2008 werden alle neu angeschafften Anlagegüter linear abgeschrieben. Für Anlagegegenstände mit Anschaffungskosten über EUR 150 und nicht mehr als EUR 1.000 erfolgt eine jährliche Sammelerfassung. Dieser Sammelposten wird über 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Tagespreis bewertet. Umstände, die über die in dem Abschluss vorgenommenen Bewertungsabschläge hinausgehende Abwertungen bedingen, liegen nicht vor. Die unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten beinhalten die Materialeinzel-, Materialgemeinkosten sowie Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten. Die Bewertung erfolgt darüber hinaus unter Beachtung des Niederstwertprinzips sowie des Prinzips der verlustfreien Bewertung. Der Ansatz der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert, ggf. gemindert um die Einzelwertberichtigungen. Sämtliche Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Valutaforderungen und -verbindlichkeiten wurden nach Maßgabe des Wechselkurses zum Entstehungstag eingebucht. Zum Stichtag werden die Forderungen und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs bewertet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken, ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, soweit diese vorliegen. Die Rückstellungen werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit-Credit-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei gehen wir derzeit von jährlichen Anpassungen von 0 % bei den Entgelten und von 2 % bei den Renten aus. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31.12.2012 auf 5,07 %. Es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Durch die erstmalige Anwendung der Bestimmungen des BilMoG hat sich bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen zum 1. Januar 2010 ein Zuführungsbetrag von EUR 134.166,00 ergeben. Entsprechend der Bestimmungen in Artikel 67 Absatz 1 Satz 1 EGHGB wurde im Berichtsjahr ein Fünfzehntel als Mindestbetrag in Höhe von EUR 8.944,00 gesondert unter dem Posten "außerordentliche Aufwendungen" zugeführt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten liegt bei bis zu einem Jahr. Die Geschäftsführung geht auf Grundlage der von ihr aufgestellten und der im Vorjahr von Roland Berger Strategy Consultants validierten mittelfristigen Unternehmensplanung unverändert davon aus, dass die Gesellschaft nachhaltig profitabel sein wird. Der Jahresabschluss wurde daher unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Der gegenüber dem Vorjahr verbesserte Jahresfehlbetrag ist vor allem geprägt durch eine positivere Entwicklung der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, insbesondere der Steigerung des Umsatzes. III. Angaben zur BilanzForderungen gegen verbundene Unternehmen Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und resultieren ausschließlich aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Pensionsrückstellungen Die nach BilMoG bewerteten Pensionsrückstellungen betragen zum 31. Dezember 2012 TEUR 593. Das vorhandene Deckungsvermögen aus der Rückdeckungsversicherung mit einem Zeitwert von TEUR 33, das dem Zugriff aller Gläubiger entzogen ist, wurde gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit der bestehenden Pensionsrückstellung verrechnet. Zum Bilanzstichtag besteht ein verbleibender Zuführungsbedarf aus der Bewertungsänderung aufgrund des BilMoG in Höhe von TEUR 107. Dieser soll in den Folgeperioden zugeführt werden. Sonstige Rückstellungen Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich insbesondere um solche im Personalbereich, wie z.B. für Erfindervergütung TEUR 57 (Vorjahr: TEUR 57), ERA-Anpassungsfonds TEUR 34 (Vorjahr: TEUR 34), Beiträge an die Berufsgenossenschaft TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 11) und Gleitzeitüberhänge TEUR 12 (Vorjahr: TEUR 19). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betragen TEUR 2.241 (Vorjahr: TEUR 2.056). Es handelt sich im Wesentlichen um Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin Prym Fashion GmbH. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren TEUR 29 aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 2.212 aus sonstigen Verbindlichkeiten. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten:
IV. Sonstige AngabenMitarbeiter im Jahresdurchschnitt
Sonstige Erläuterungen Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der William Prym Holding GmbH, Stolberg, einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Geschäftsführung
Stolberg, 30. April 2013 PFA Ansetztechnologie GmbH Geschäftsführung gez.: Ralf Stockmaier Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde in der Gesellschafterversammlung am 16. Juli 2013 festgestellt. Es wurde beschlossen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 235.314,88 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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