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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hans-Herrmann Jakob seit 3.8.2009 | Vorstandsmitglied |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IPG Investment Partners AG( vormals: Fonds Consult + Asset management AG)MünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2007BILANZ ZUM 31.12.2007FONDSCONSULT ASSET MANAGEMENT AKTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHENAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01.01. - 31.12.2007FONDSCONSULT ASSET MANAGEMENT AKTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHEN
ANHANG für das Geschäftsjahr 2007FONDSCONSULT ASSET MANAGEMENT AKTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHENA. ALLGEMEINE ANGABEN ZUR BILANZ, GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG, ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN1. Allgemeines Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften entsprechend der §§ 264 ff. HGB unter besonderer Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Finanzdienstleistungsunternehmen der §§ 340 ff. HGB aufzustellen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Vorgaben in der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) vom 11.12.1998. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten bewertet und linear, im Jahr des Zugangs pro rata temporis, abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear und degressiv entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Die lineare Abschreibung auf Altbestände wurde planmäßig fortgeführt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Eigenkapital ist zum Nennwert ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit diese passivierungsfähig sind. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze wurden, wenn zutreffend, an die Sondervorschriften der §§ 340 ff. HGB angepasst. Im Übrigen wurden sie im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert. B. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ1. Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01. - 31.12.2007 Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. Unter den immateriellen Vermögensgegenständen wird die in der Gesellschaft genutzte Standardsoftware ausgewiesen. Die Sachanlagen beinhalten Betriebs- und Geschäftsausstattung. 2. Die Forderungen an Kreditinstitute betreffen die laufenden Kontokorrentkonten (T€ 176,2) sowie Forderungen aus Dienstleistungen an die Kreditinstitute (T€ 527,7). 3. Die Forderungen an Kunden in Höhe von T€ 110,5 betreffen hauptsächlich Verwaltungshonorare und Vermittlungsprovisionen. 4. Die Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapiere sind 2.765 Inhaber-Anteile (T€ 175) des Warburg-Liquid-Fonds (WP-Kenn-Nr. 976527), geführt im Wertpapierdepot der Flessabank KG. 5. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Wesentlichen Forderungen gegen verbundene Unternehmen (T€ 61) sowie Ansprüche gegenüber den Steuerbehörden auf Auszahlung des Körperschaftssteueranrechnungsguthabens (T€ 13). ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS VOM 01.01. - 31.12.2007FONDSCONSULT ASSET MANAGEMENT AKTIENGESELLSCHAFT, MÜNCHEN
6. Forderungsspiegel zum 31.12.2007
7. Eigenkapital Das Eigenkapital (T€ 103) blieb im Geschäftsjahr unverändert. Die in 1999 gebildete Kapitalrücklage (T€ 105) und die sonstige Gewinnrücklage (T€ 120) blieben unverändert. Das Grundkapital ist in 103.000 nennwertlose Stückaktien eingeteilt. Das Jahresergebnis 2007 ist vollständig an die FondsConsult Holding GmbH abzuführen. 8. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Urlaubsansprüche der Belegschaft (T€ 5), ausstehende Eingangsrechnungen (T€ 45), Prüfungs- und Beratungskosten (T€ 39), Archivierungskosten (T€ 4), Beiträge zur Berufsgenossenschaft 2006 (T€ 1) sowie erwartete Umlagebeiträge der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) in Höhe von T€ 67. 9. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007
10. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es besteht eine Zusage zur Abgabe einer Patronatserklärung zugunsten der FondsConsult Holding GmbH bezüglich des Mietvertrages der genutzten Geschäftsräume. Die Patronatserklärung hat ein Gesamtvolumen von ca. 1,9 Mio. € und wurde bisher nicht abgegeben.
C. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNGDie Provisionserträge resultieren in Höhe von T€ 927 (ca. 69 %) aus dem Geschäft mit institutionellen Anlegern und in Höhe von T€ 415 (ca. 31 %) aus den Dienstleistungen, die für Privatkunden erbracht werden. Es wurden planmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 5 vorgenommen. D. SONSTIGE ANGABEN1. Organe der Gesellschaft Vorstände
Die Vorstände haben in 2007 keine Gehälter von der Gesellschaft bezogen. Aufsichtsrat Der Aufsichtsrat der FondsConsult Asset Management AG setzt sich wie folgt zusammen:
Die Bezüge des Aufsichtsrats belaufen sich für das Geschäftsjahr 2007 auf insgesamt T€ 3. 2. Mitarbeiter Im Berichtsjahr wurden durchschnittlich 3 Mitarbeiter beschäftigt. 3. Ergebnisverwendung Aufgrund des am 18.12.2000 mit der FondsConsult Holding GmbH abgeschlossenen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages ist das gesamte Jahresergebnis in Höhe T€ 191 an die FondsConsult Holding GmbH abzuführen. Der bestehende Bilanzgewinn zum 31.12.2007 in Höhe von € 2.370,63 wird auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Mutterunternehmen Die FondsConsult Asset Management AG ist zum 31.12.2007 eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der FondsConsult Holding GmbH mit Sitz in München. Die FondsConsult Holding GmbH erstellt für den größten und gleichzeitig kleinsten Kreis von Unternehmen, in den die FondsConsult Asset Management AG einbezogen ist, einen Konzernabschluss. Lagebericht 2007:FondsConsult Asset Management AG ist im Rahmen der im Jahr 2001 vollzogenen Umwandlung aus der früheren fonds consult Gesellschaft für Vermögensverwaltung mbH, gegründet 1993, hervorgegangen. Die FondsConsult Asset Management AG fokussiert sich nach der im Jahr 2000 durchgeführten Teilbetriebsabspaltung des Bereiches Fondsresearch mittlerweile auf den Bereich Asset Management. A. Darstellung des Geschäftsverlaufs:1. Entwicklung der Branche: Das Jahr 2007 stand unter dem Zeichen der Subprime-Krise in den USA. Die Auswirkungen dieser Krise erreichten im III. und IV. Quartal zunehmend auch Europa bzw. tauchten erste Meldungen darüber auch in Asien auf, so dass die Krise mittlerweile die weltweiten Kapitalmärkte erreicht hat. Dies führte zu einer starken Verunsicherung bei den Privatanlegern über die weitere Entwicklung an den Kapitalmärkten. Die FondsConsult-Unternehmensgruppe versteht sich als Dienstleister rund um den Investmentfonds. Als Assetmanager auf Fondsbasis zählen wir mit einem verwalteten Volumen von etwa 180 Mio. Euro, davon 60 Mio. Euro in der privaten Vermögensverwaltung, zu den großen privaten Fonds-Vermögensverwaltern in Deutschland. 2. Einzelangaben zur gesamtwirtschaftlichen Situation:
B. Ertragslage:
C. Finanzlage:1. Investitionen:
2. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben:
D. Vermögenslage:
E. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren:Personal- und Sozialbereich: Angaben zur Arbeitnehmerschaft:
F. Hinweise auf Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung
G. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres 2007 und Ausblick 2008:
H. Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind
I. Risiken und Risikomanagement von Finanzinstrumenten
Risiken der Finanzinstrumente: Forderungen aus Dienstleistungen:
J. Zukünftige Entwicklung
München, März 2008 FondsConsult Asset Management AG Geschäftsleitung BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der FondsConsult Asset Management Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der FondsConsult Asset Management Aktiengesellschaft den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, den 22. März 2008 AWT
Horwath GmbH
gez. S. Denk, Wirtschaftsprüfer gez. ppa. C. Küpper, Wirtschaftsprüfer |
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