Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
PAPSTAR-Vertriebsgesellschaft mbH & Co.KGLiquidiert
KallStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
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Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Pap*Star Holding AG | 97.00% |
DLS GastroConsulting GmbH | 3.00% |
Pap*Star Holding AG | 0.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PAPSTAR-Vertriebsgesellschaft mbH & Co.KGKall (Eifel)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz zum 31. Dezember 2009PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, KallAKTIVA
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, KallGeschäfts- und RahmenbedingungenPAPSTAR verfügt gegenwärtig über ein Angebot von nahezu 7000 verschiedenen Artikeln, die unter den Warengruppen Einweggeschirr und Serviceverpackung, Gedeckter Tisch und Kerzen, Partydekoration und Zubehör, Hygieneprodukte und Haushaltshelfer, Geschenkverpackungen und Accessoires sowie Grußkarten vermarktet und in kundenspezifischen Lösungskonzepten am Point of Sale (POS) präsentiert werden. Überdies macht uns das in unseren Warengruppen als hervorragend anerkannte Waren- und Vermarktungs-Know-How auch im Eigenmarkenbereich unserer Handelskunden zum zentralen Ansprechpartner bei der Konzeption und Umsetzung kundenindividueller Produktaufmachungen. Unsere international agierenden Handelskunden schätzen unsere Markt- und Produktkenntnis in den von uns betreuten Warengruppen und vertrauen auf die absatzstarken Verkaufspräsentationen unter der Marke PAPSTAR. Hierzu erfolgt die kontinuierliche Pflege und Anpassung unserer Sortimente an die sich ständig verändernden Verbraucherwünsche und -gewohnheiten. Auch zukünftig wird PAPSTAR innovative Produkte im Markt platzieren, um länderspezifische Konsumentenbedürfnisse, aber auch internationale Trends, frühzeitig mit entsprechenden Sortimentskonzepten zu bedienen. Aktuell sei hier auf die Produktrange "Pure" verwiesen, die den zunehmenden Trend in Richtung "Produkte aus nachhaltigen Rohstoffen" aufgreift. Neben der dargestellten Sortimentskompetenz bieten wir unseren Kunden ein leistungsstarkes "Supply Chain Management" mit einer Warenflusssteuerung von der Maschine der Produzenten bis zur Warenpflege am POS. Unsere Handelskunden profitieren dabei insbesondere von einer exzellenten Warenverfügbarkeit bei minimaler Kapitalbindung im Outlet. Diese Kernkompetenz macht uns darüber hinaus bereits seit Jahren zum strategischen Partner zahlreicher Markenartikler innerhalb der PBS-Branche (PBS = Papier, Büro, Schreibwaren), worin sich die Leistungsfähigkeit und hohe Akzeptanz unserer Dienstleistungen am POS widerspiegelt. Mit der planmäßigen Inbetriebnahme eines automatischen Kartonlagers im Jahr 2009 ist es uns gelungen, die Effizienz und Qualität unserer Kommissionierabläufe nochmals zu verbessern. Wir sind dadurch ebenfalls in der Lage, auftretende Kapazitätsspitzen mit erheblich reduzierten Bearbeitungszeiten abzuwickeln. Dies sichert nochmals unsere hohe Termintreue und Warenverfügbarkeit, die uns bei unseren Handelskunden auszeichnet. Kernabsatzmarkt für PAPSTAR ist nach wie vor der deutsche Markt, wobei das Marktumfeld durch einen sehr hohen Konzentrationsgrad im Selbstbedienungseinzelhandel und Großhandel gekennzeichnet ist. Wir sind überzeugt, dass insbesondere im Vertriebskanal Professional auch weiterhin hervorragende Entwicklungsperspektiven für PAPSTAR liegen. Im internationalen Marktumfeld wurde die Geschäftsentwicklung im Jahr 2009 durch die Finanz- und Wirtschaftskrise beeinflusst. Vor allem Wechselkurseffekte haben die Wachstumsdynamik der vorangegangenen Jahre in den Märkten Osteuropas negativ belastet. Im Jahresverlauf 2009 zeichnete sich hier bereits eine zunehmende Marktstabilisierung, so dass wir davon überzeugt sind, in absehbarer Zeit wieder entsprechende Wachstumsraten zu erzielen. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslage Die nachfolgende Übersicht soll die Ertragslage des Unternehmens im Vergleich zum Vorjahr kurz wiedergeben:
Der bereinigte Nettoumsatz lag im Jahr 2009 mit -8%-Punkten unter dem des Vorjahres. Hierfür gab es mehrere Ursachen. Zum einen fiel der durch die Wirtschaftskrise bedingte Umsatzrückgang im ersten Quartal 2009 mit über 15% sehr stark aus. Dieser Rückgang konnte auch bei kontinuierlicher Zunahme der Umsätze in den Folgequartalen bis zum Jahresende nicht mehr aufgeholt werden. Zum anderen trug eine Änderung in der Abwicklung von großvolumigen Direktgeschäften für Sonderkampagnen im Ausland zum Umsatzrückgang bei. Bereinigt um diesen Effekt verminderten sich die Nettoumsätze zum Vorjahr nur um rd. 5,3%. Das Exportgeschäft mit Kunden, deren Umsätze in einer Abhängigkeit zu der Kursentwicklung des EURO unterliegen, litt im Berichtszeitraum. Die ungünstige Wechselkursentwicklung des EURO zu den osteuropäischen Währungen, und hier insbesondere dem Rubel, führte in den betroffenen Absatzmärkten zu einer deutlichen Verteuerung der Verkaufspreise und damit zu einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit in diesen Ländern. Dieser Sachverhalt, sowie die geänderte Abwicklung von Direktgeschäften, waren im Wesentlichen für den Rückgang der Exportumsätze von rd. 19 % gegenüber dem Vorjahr verantwortlich. Im nationalen Geschäft musste hingegen nur ein Umsatzrückgang von rd. 3 % hingenommen werden. Tendenziell konnten die Umsätze in der zweiten Jahreshälfte jedoch wieder ausgebaut werden, so dass die Umsätze im IV. Quartal 2009 über den vergleichbaren Vorjahreswerten lagen. Entsprechend der Umsatzrückgänge konnte PAPSTAR im Rahmen seines Kostenmanagements, zeitnah kompensierende Einsparpotenziale nutzen. Dies erstreckte sich nahezu auf sämtliche Aufwandspositionen. Deutliche Kostenreduzierungen konnten bei den Personalkosten mit rd. 10 % erzielt werden. Einen hohen Anteil hieran hatte auch die Inbetriebnahme des automatisierten Kartonlagers, das die Produktivität des Logistikzentrums erheblich gesteigert hat, wodurch rationalisierende Effekte realisiert wurden. Zusätzliche Reduktionen von Aufwendungen im Vertriebsbereich (-13 %) und Verwaltungsbereich (-12 %) ergänzten diese Kostensenkungsmaßnahmen. Die relevanten Ergebniszahlen stellen sich wie folgt dar: Das im Jahr 2009 erzielte EBITDA liegt bei rd. 8,8 Mio. € und konnte zum Vorjahr deutlich um rd. 16 % gesteigert werden. Nach Abzug der Abschreibungen, die infolge der getätigten Erweiterungsinvestitionen in den Jahren 2008 und 2009 um rd. 53 % über dem Vorjahreswert liegen, wurde ein Betriebsergebnis (EBIT) von 4,5 Mio. € erzielt. Aufgrund der deutlich höheren Abschreibungen liegt die Kennziffer EBIT ungefähr auf dem Vorjahresniveau. In Relation zur den Nettoumsätzen stieg die EBIT Marge hingegen mit rd. + 11 % deutlich gegenüber den Vorjahreswerten an. Nach Abzug des Finanzergebnisses und des Ertragsteueraufwandes beträgt das Jahresergebnis 2,8 Mio. € und liegt damit um knapp 24 % über dem vorjährigen Ergebnis. Finanzlage Auf der Finanzierungsseite wurden im Geschäftsjahr 2009 keine zusätzlichen langfristigen Kredite aufgenommen. Bestehende Darlehen wurden in einer Größenordnung von 4,6 Mio. € zurückgeführt. Die deutliche Verbesserung des operativen Cash Flows erlaubte weitgehend eine Finanzierung der vorgenannten Tilgungsbeträge und der Investitionen aus eigenen Mitteln. Die von den Banken eingeräumten kurzfristigen Linien wurden nur teilweise in Anspruch genommen. Zudem standen dem Unternehmen zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten nahe stehender Unternehmen zur Verfügung. Im Geschäftsjahr 2009 wurden Sachinvestitionen in einer Größenordnung von 1,5 Mio. € getätigt. Neben den restlichen Investitionsbeträgen für das im Januar in Betrieb genommene automatisierte Kartonlager wurden überwiegend Ersatzinvestitionen im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung vorgenommen. Die Finanzierung der laufenden Erneuerung des Fuhrparks erfolgte, wie in den Vorjahren, über die Finanzierungsform des Leasings. Die nachfolgende zusammengefasste Kapitalflussrechnung gibt einen Einblick über die Quellen der Mittelherkunft und deren Verwendung im Geschäftsjahr 2009 sowie die des Vorjahres:
Zum Jahresende 2009 hat sich der für die Cash Flow Rechnung definierte Finanzmittelfonds, als Saldo aus der Inanspruchnahme kurzfristiger Kredite und Bankguthaben, gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Bis auf einen Betrag von rd. 1,0 Mio. € konnten die Liquiditätsabflüsse für Investitionen und Rückführungen von Darlehensverbindlichkeiten aus dem operativen Cash Flow finanziert werden. Vermögenslage Die Vermögenslage ist wie folgt strukturiert:
Die Bilanzsumme reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 % auf 52,3 Mio. €. Die langfristigen Vermögenswerte sind im Geschäftsjahr 2009 durch die deutlich höheren Abschreibungen um annähernd 12 % zurückgegangen. Der Hauptgrund hierfür ist die Entscheidung des Unternehmens, die Hauptinvestitionen der letzten Jahre (Hochregallager und automatisiertes Kartonlager mit einem Investitionsvolumen i.H.v. rd. 15 Mio. €) degressiv abzuschreiben. Der Anteil dieser Abschreibungen am Gesamtvolumen 2009 von 4,3 Mio. € beträgt 2,8 Mio. €. Das Umlaufvermögen ist im Vorjahresvergleich um 0,9 Mio. € (+3,1 %) angewachsen. Die Hauptfaktoren lagen in einem um 0,3 Mio. € leicht angestiegenen Warenbestand und einem um 1,4 Mio. € höheren Forderungsbestand (+9,1 %). Diese Effekte waren im Wesentlichen rein stichtagsbezogen. Entsprechend höhere Zahlungseingänge in der ersten Januarwoche 2010 führten hier zu einem zeitnahen Ausgleich. Um eine nachhaltige Erhöhung der Eigenkapitalquote zu erreichen, hat sich der Hauptgesellschafter des Unternehmens entschlossen eine stärkere Thesaurierung der Jahresergebnisse bis zur Erreichung der angestrebten Zielquote von 25 % zu betreiben. Als zusätzliche Verstärkung der Eigenkapitalausstattung erfolgte eine Dotierung der Kapitalrücklage mit einem Betrag von 0,8 Mio. € aus privaten Mitteln des Gesellschafters. Diese Maßnahmen führten zum Bilanzstichtag 2009 zu einem Anstieg der Eigenkapitalquote um rd. 50 % auf nunmehr 21,7 %. Berücksichtigt man das unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten als Eigenkapital anzusehende Darlehen eines nahe stehenden Unternehmen in Höhe von 5 Mio. € ergibt sich eine danach modifizierte Eigenkapitalquote von 31,3 %. Die Verbindlichkeiten konnten im Berichtszeitraum um 5,6 Mio. € (-15,2 %) abgebaut werden. Hauptanteil hieran hatte die Rückführung von Bank- und Darlehensverbindlichkeiten i.H.v. 3,8 Mio. €. Hierzu kommt der stichtagsbezogene Rückgang der Lieferantenverbindlichkeiten um -0,9 Mio. € und geringeren Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. NachtragsberichtEs sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2009 keine Ereignisse eingetreten, die für die Gesellschaft von wesentlicher Bedeutung sind oder zu einer veränderten Beurteilung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Unternehmens führen. RisikoberichtRisikomanagement Der Geschäftsleitung ist daran gelegen, im Rahmen des Risikomanagements eine langfristige Sicherung der Geschäftsgrundlagen zu erzielen. Somit unterliegen Entscheidungen und Geschäftsprozesse bei PAPSTAR einem Risikomanagement. Die Managementstruktur, das Planungssystem und detaillierte Berichts- und Informationssysteme dienen als Basis für die organisatorische Einbindung dieses Risikomanagements in die täglichen Entscheidungen und Abläufe des Unternehmens. Den Schwerpunkt bilden im besonderen Maße die Monats- und Quartalsberichte, die die einzelnen Entscheidungsebenen frühzeitig und umfassend über mögliche Risiken informieren. Hierzu zählt ebenso der Planzahlenabgleich innerhalb der einzelnen Abschlüsse. Zeitnahes Controlling und Unternehmensrechnung unterstützen und optimieren dieses Berichtswesen. Sollten sich Risiken auf vergangene Sachverhalte beziehen, werden erforderliche bilanzielle Rückstellungen gebildet und deren Angemessenheit in regelmäßigen Abständen überprüft. Unternehmensspezifische Risikobetrachtung Seit vielen Jahren beliefert PAPSTAR die großen Handelskonzerne in zunehmendem Maße auch europaweit. Hier hat sich das Unternehmen durch seine Unternehmensphilosophie einen Namen als kompetenter Partner dieser international tätigen Konzerne erarbeitet. Die positiven Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die marktbedingte Konzentration des Kundenkreises kein Risiko für die zukünftige Entwicklung von PAPSTAR darstellt. Die Wahrscheinlichkeit einer Umorientierung dieser Kunden sehen wir derzeit als gering an. Die Risiken aus der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Situation sind ebenfalls als gering einzuschätzen. Bei Betrachtung der einzelnen Risikopositionen kommen wir zu der Bewertung, dass das Geschäft unseres Unternehmens keinen existenzgefährdeten Einflüssen unterliegt und ein Fortbestandsrisiko für die Gesellschaft nicht gegeben ist. Für den Großteil der Kundenforderungen bestehen Kreditversicherungen. Des Weiteren verfügt die Gesellschaft über ausreichenden Versicherungsschutz für mögliche Produkthaftungsfälle. Gleiches gilt für den Sachbereich der Liegenschaften und der Mobilitäten. In dem seit dem Jahr 2002 bestehenden Kartellverfahren mit der Androhung einer Geldbuße, haben sich bis zum heutigen Tag keine neuen Erkenntnisse ergeben. Wir und unsere Rechtsanwälte sind nach wie vor der Auffassung, dass sich für das Unternehmen aus diesem Verfahren keine wesentlichen Risiken ergeben werden. Prognosebericht für das kommende GeschäftsjahrDie großen europäischen Handelskonzerne benötigen für die Vermarktung der von uns betreuten "foodnahen Produkte", insbesondere aus Gründen des Risikomanagements, einen starken und verlässlichen Partner. Wesentlich sind für den Handel vor allem eine sichere und konstante Produktqualität, die ständige Warenverfügbarkeit sowie eine hohe Lieferzuverlässigkeit. Dies gilt gleichermaßen für die Vermarktung unter der Marke PAPSTAR und ggf. noch mehr bei einer vom Handel angestrebten Profilierung mittels Eigenmarken. Auf der Basis unserer Kernkompetenzen, der "Flexiblen Sortimentsgestaltung" und des "Supply Chain Managements", bieten wir hinsichtlich der zuvor genannten Erfolgsfaktoren eine "Full-Service-Lösung" für den Handel. Die hohe Akzeptanz unseres Know-How auf Kundenseite unterstreicht unsere Überzeugung, dass sich unserem Unternehmen auch zukünftig hervorragende Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Insbesondere im Vertriebskanal Cash&Carry bzw. Professional sind wir überzeugt, bei bestehenden und neuen Kunden mit innovativen Produkten und Sortimentskonzepten Wachstumsimpulse zu setzen. Dies gilt sowohl national als auch international. Obgleich sich das Retail-Geschäft aktuell durch ein schwieriges Marktumfeld auszeichnet, sind wir auch hier sicher mit dem Vermarktungskonzept "Top-Selling-Moments", einen vielversprechenden Vertriebsansatz zur optimalen Betreuung und Umsatzausweitung im Vertriebsformat "Kleinfläche" konzipiert zu haben. Ebenfalls in der internationalen Entwicklung sehen wir mit dem Abklingen der Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrise weitere Potentiale für ein stetiges Wachstum. Selbstverständlich bleibt die nachhaltige Weiterentwicklung unserer Organisationsstruktur zur Sicherung unserer Wettbewerbsposition eine Pflichtaufgabe in unserer täglichen Arbeit. Vor diesem Hintergrund werden wir auch im Jahr 2010 die Effizienzsteigerung unserer Kommissionierabläufe vorantreiben. Hierbei erfolgen eine fortschreitende Automatisierung in ausgewählten Kommissionierbereichen sowie der Einsatz von "Pick-by-voice"-Technik in der Kleinteilekommissionierung. Nicht zuletzt stärken wir damit unsere Positionierung als Kostenführer in der Disziplin des "Supply-Chain-Managements". Wir sehen dies als strategischen Hebel, um auch im Geschäftsfeld Dienstleistung für Dritte weitere Wachstumspotentiale zu erschließen. Um darüber hinaus dem gestiegenen Umweltbewusstsein der Verbraucher, aber auch den dahingehend wachsenden Anforderungen unserer Handelskunden frühzeitig zu begegnen, wird PAPSTAR ein Umweltmanagementsystem nach der weltweit anerkannten Norm ISO 14001 errichten. Dieses wird in das bereits bestehende Qualitätsmanagementsystem integriert und soll noch im Quartal I 2010 durch den TÜV Rheinland zertifiziert werden. Wir unterstreichen damit unsere gelebte Umweltverantwortung nicht nur auf dem Wege einer ständigen Anpassung unserer Sortimente, als auch durch den Einsatz nachhaltiger Rohstoffe für unsere Produkte. Wir dokumentieren damit gegenüber Konsumenten und Kunden auch, unsere soziale Verantwortung durch eine ständige Verbesserung im Arbeits- und Umweltschutz. Ein eingerichtetes Gesundheitsmanagement bei PAPSTAR ist fester Bestandteil dieses Umweltmanagementsystems. Aus heutiger Sicht wird die Umsatzentwicklung für die Jahre 2010 und 2011 entsprechend der Unternehmensplanung verlaufen. Danach erwarten wir im Jahr 2010 einen leichten Anstieg der Nettoumsätze, die sich in 2011 fortsetzen sollte. Die in den vergangenen Jahren umgesetzten Rationalisierungsmaßnahmen, sowie die kontinuierliche Verbesserung unserer Kostenstruktur, werden sich nach unseren Erwartungen positiv auf die operativen Ergebniskennzahlen der nächsten Jahre niederschlagen. Vor diesem Hintergrund und der derzeitigen leichten wirtschaftlichen Erholung erwarten wir für das Geschäftsjahr 2010 ein operatives Ergebnis, das ungefähr auf dem Niveau des abgelaufenen Geschäftsjahres 2009 liegen wird.
Kall, im März 2010 Geschäftsführung Gewinn-
und Verlustrechnung für den Zeitraum
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| € | € |
Vorj.:
T€ |
|
| 1. Umsatzerlöse | 117.437.602,32 | 127.879 | |
| 2. Sonstige betriebliche Erträge | 2.585.362,96 | 3.867 | |
| 3. Materialaufwand | |||
| Aufwendungen für bezogene Waren | -77.734.537,78 | -85.689 | |
| 4. Personalaufwand | |||
| a) Löhne und Gehälter | -14.398.280,78 | -16.018 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | -3.183.753,39 | -3.543 | |
| - davon für Altersversorgung € 219.154,30 (Vorj.: T€ 257) | -17.582.034,17 | ||
| 5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -4.265.746,34 | -2.786 | |
| 6. Sonstige betriebliche Aufwendungen | -15.875.766,65 | -18.956 | |
| 7. Erträge aus Gewinnabführung | 418.789,67 | 237 | |
| 8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 72.200,00 | 100 | |
| 9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -1.525.903,34 | -2.065 | |
| - davon an Gesellschafter: € 37.614,21 (Vorj.: T€ 12) | |||
| 10. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 3.529.966,67 | 3.026 | |
| 11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -647.354,00 | -485 | |
| 12. Sonstige Steuern | -93.514,55 | -286 | |
| 13. Jahresüberschuss | 2.789.098,12 | 2.255 |
Anhang für das Geschäftsjahr 2009
PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Kall
I. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Kall, zum 31. Dezember 2009 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der Änderungen durch das Kapitalgesellschaften- und Co-Richtlinie-Gesetz (KapCoRiLiG) aufgestellt. Dementsprechend erfolgt die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß den gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 264c, 266 und 275 HGB.
Die entsprechenden Ausweis- und Gliederungsvorschriften werden angewendet, wobei aufgrund der Rechtsform der Kommanditgesellschaft die variablen Gesellschafterkonten unter eigener Postenbezeichnung in der Bilanz ausgewiesen werden.
Mögliche Zusammenfassungen nach § 265 Abs. 7 HGB bei der Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden nicht in Anspruch genommen.
II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um nutzungsbedingte planmäßige Abschreibungen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear bzw. degressiv vorgenommen. Die Schätzungen der Nutzungsdauern erfolgt in Anlehnung an die steuerlich maßgeblichen Abschreibungstabellen.
Bei den beweglichen Vermögensgegenständen werden bei Zugängen die planmäßigen Abschreibungen entsprechend den gesetzlichen Regelungen pro rata temporis vorgenommen. Entsprechend der geänderten steuerlichen Regelung zur Abschreibung geringwertiger Anlagegüter hat die Gesellschaft auch handelsrechtlich eine entsprechende Anpassung vorgenommen. Danach wurden im Berichtsjahr angeschaffte Anlagegüter, deren Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 betragen, in einen Sammelposten eingestellt, der im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit je 20 % aufzulösen ist. Demgegenüber wurden in den Vorjahren Anlagegüter im Einzelwert unter € 410,00 in voller Höhe im Jahr des Zugangs abgeschrieben und als Abgang behandelt.
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit den Einstandspreisen zum Bilanzstichtag bewertet. Die Einstandspreise entsprechen den Rechnungspreisen, gegebenenfalls zuzüglich Zollkosten, Inlandsfracht und sonstigen Nebenkosten sowie abzüglich Skonto.
Die Handelswaren werden mit Einkaufspreisen nach dem gewogenen Durchschnitt bewertet. Daneben werden, soweit erforderlich, angemessene Abschläge für nicht mehr gängige Artikel und zur verlustfreien Bewertung vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Die Bewertung der Valutaforderungen bzw. -verbindlichkeiten sowie die darauf entfallenden Erträge bzw. Aufwendungen erfolgt zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs, soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener bzw. gestiegener Kurs eine Abwertung der Forderung bzw. eine höhere Bewertung der Verbindlichkeit erforderlich macht.
III. Erläuterungen zur Bilanz
1. Anlagevermögen
Im Rahmen der Bewertung des Anlagevermögens sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB sowie nach § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB nicht vorgenommen worden.
Die Zusammensetzung und Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, aufgegliedert nach Anschaffungs- und Herstellungskosten sowie Abschreibungen (Bruttodarstellung) zeigt der Anlagespiegel. Hierin sind als Anschaffungs- oder Herstellungskosten grundsätzlich die historischen Werte angesetzt.
2. Umlaufvermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe T€ 91 (Vorj. T€ 0) sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 0 (Vorj. T€ 144) enthalten.
3. Rechnungsabgrenzungsposten
Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Disagien in Höhe von T€ 165 (Vorj. T€ 215) sowie mit T€ 272 (Vorj. T€ 0) abzugrenzende Prämien aus zwei Zinsbegrenzungsgeschäften mit Kreditinstituten. Die Bewertung der Zinsbegrenzungsgeschäfte erfolgt zu den Marktwerten zum Bilanzstichtag.
4. Eigenkapital
Der Ausweis des Eigenkapitals erfolgt nach § 264c HGB in der Fassung des KapCoRiLiG. Unter der Position Kapitalanteile werden die Hafteinlagen der Kommanditisten ausgewiesen. Das Jahresergebnis wurde entsprechend den Regelungen des Gesellschaftsvertrages bereits den Konten der Gesellschafter gutgeschrieben.
5. Sonderposten mit Rücklageanteil
Der Bilanzausweis in Höhe von T€ 139 (Vorj. T€ 152) betrifft einen Investitionszuschuss für Anschaffungen von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens in den Jahren 1989 bis 1991 nach dem regionalen Wirtschaftsförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen.
6. Rückstellungen
6.1 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Die jeweiligen Verpflichtungen werden zum steuerlichen Teilwert gemäß § 6a EStG nach den "Richtlinien" von Heubeck unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 6 % ermittelt. Hierbei wurden die Sterberichttafeln 2005 berücksichtigt.
6.2 Sonstige Rückstellungen
Unter den sonstigen Rückstellungen werden folgende Positionen erfasst:
| T€ |
Vorj.:
T€ |
|
| Boni-, Rückvergütungen und Kostenzuschüsse | 1.511 | 991 |
| Personalverpflichtungen | 622 | 676 |
| Ausstehende Kostenrechnungen | 379 | 172 |
| Aufbewahrungsverpflichtungen Geschäftsunterlagen | 314 | 248 |
| Warenrücknahmeverpflichtungen | 308 | 377 |
| Gebührenweiterbelastungen | 112 | 276 |
| Übrige Rückstellungen | 406 | 711 |
| 3.652 | 3.451 |
7. Verbindlichkeiten
Die Gliederung nach Fristen ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:
| T€ |
Vorj.:
T€ |
bis zu 1 Jahr
T€ |
mehr als 5 Jahre
T€ |
Gesicherte Beträge
T€ |
|
| Verbindlichkeiten | |||||
| - gegenüber Kreditinstituten | 23.233 | 23.752 | 12.852 | 3.334 | 10.436 |
| - aus Lieferungen und Leistungen | 3.406 | 4.267 | 3.406 | 0 | 0 |
| - gegenüber Gesellschaftern | 913 | 1.615 | 913 | 0 | 0 |
| - sonstige | 8.664 | 12.191 | 1.372 | 6.071 | 0 |
| (davon aus Steuern) | (124) | (167) | (124) | (0) | (0) |
| (davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) | (0) | (22) | (0) | (0) | (0) |
| 36.216 | 41.825 | 18.543 | 9.405 | 10.436 |
Die gesicherten Beträge betreffen ausschließlich die Einräumung von Grundschulden für die Besicherung von Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.
Es bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte aus dem Erwerb von Waren.
8. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.
9. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den Rückstellungen und Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Diese resultieren aus Leasing-, Wartungs- und Mietverträgen. Vom Gesamtbetrag der Verpflichtungen zum 31. Dezember 2009 sind in den nächsten drei Geschäftsjahren fällig:
| T€ | |
| Gesamtbetrag | 2.422 |
| Davon fällig 2010 | 1.284 |
| Davon fällig 2011 | 969 |
| Davon fällig 2012 | 514 |
Aus einem im Geschäftsjahr 2009 abgeschlossenen mehrjährigen Werbe- und Marketingvertrag resultieren zum Stichtag 31. Dezember 2009 für die nächsten drei Geschäftsjahre Verpflichtungen in Höhe von T€ 150.
Des Weiteren besteht eine Verpflichtung aus einer Pensionszusage an einen ehemaligen Gesellschafter. Eine Passivierung der Rückstellung, welche unter Berücksichtigung des § 6a EStG mit einem Rechnungszinsfuß von 6 % nach den Sterberichttafeln 2005 von Heubeck per 31. Dezember 2009 T€ 1.480 (Vorj. T€ 1.518) betragen hätte, ist gemäß Artikel 28 Abs. 1 EGHGB nicht erfolgt.
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
1. Umsatzerlöse
| T€ |
Vorj.:
T€ |
|
| Handels- und Dienstleistungsumsätze | ||
| Inland | 98.457 | 102.140 |
| Ausland | 36.407 | 44.464 |
| Erlösschmälerungen In- und Ausland | -17.426 | -18.725 |
| 117.438 | 127.879 |
2. Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind in Höhe von T€ 13 (Vorj: T€ 13) Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil enthalten.
3. Angaben zu periodenfremden Erträgen und Aufwendungen
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 735 (Vorj. T€ 612) enthalten. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Veräußerung von Anlagegegenständen, aus der Auflösung nicht mehr benötigter Rückstellungen, Ausbuchungen von Verbindlichkeiten sowie Rückvergütungen von Zollgebühren für frühere Geschäftsjahre.
Periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 229 (Vorj. T€ 269) haben das Ergebnis im Geschäftsjahr 2009 belastet. Hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Personalkosten, Beiträge zur Künstlersozialversicherung, Ausbuchungen von Forderungen sowie Zinsen auf Steuernachzahlungen für frühere Geschäftsjahre. Im Rahmen von Dotierungen von Rückstellungen haben periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 126 den betrieblichen Aufwand belastet. Weiterhin ist im Steueraufwand ein periodenfremder Aufwand in Höhe von T€ 52 für Gewerbesteuer früherer Geschäftsjahre enthalten.
V. Sonstige Pflichtangaben
1. Mitarbeiter
Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter während des Geschäftsjahres 2009 bzw. des Vorjahres betrug:
| Vorj.: | ||
| Arbeitnehmer | 364 | 390 |
| Geringfügig Beschäftigte | 1.099 | 1.383 |
| 1.463 | 1.773 |
2. Anteilsbesitz
Die Gesellschaft hält 100 % der Anteile an der Starpak GmbH, Kall. Das gezeichnete Kapital dieser Gesellschaft beträgt T€ 25. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2009 beträgt T€ 87. Der Jahresüberschuss 2009 beträgt T€ 0.
3. Geschäftsführung
Die Geschäftsführung der Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr von dem alleinigen Geschäftsführer der Komplementärin, der PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH, Herrn Hubertus Kantelberg, Schleiden-Olef, Kaufmann, wahrgenommen.
Die Angabe der Geschäftsführerbezüge und der Bezüge ehemaliger Geschäftsführer unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.
4. Persönlich haftende Gesellschafter
Die PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH, Kall, ist persönlich haftende Gesellschafterin. Das gezeichnete Kapital der Komplementärin beträgt T€ 26.
5. Angabe zu Geschäften mit nahestehenden Unternehmen/Personen
Marktunübliche Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen/Personen bestanden nicht.
6. Angabe Honorar Abschlussprüfer
Das im Geschäftsjahr 2009 im Aufwand erfasste Honorar einschließlich Auslagen für den Jahresabschlussprüfer nach § 285 Nr. 17 HGB setzt sich wie folgt zusammen:
| T€ | |
| Abschlussprüfungsleistungen | 50 |
| Steuerberatungsleistungen | 22 |
| Sonstige Leistungen | 81 |
| Gesamthonorar | 152 |
Anlagenspiegel
| Historische Anschaffungs-/Herstellungskosten | |||||
|
Vortrag 01.01.2009
€ |
Zugang
€ |
Umbuchung
€ |
Abgang
€ |
Stand 31.12.2009
€ |
|
| Anlagevermögen | |||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 2.731.356,19 | 89.061,09 | 0,00 | -1.672.103,78 | 1.148.313,50 |
| 2. Geschäfts- und Firmenwert | 1.081.134,15 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 1.081.134,15 |
| 3.812.490,34 | 89.061,09 | 0,00 | -1.672.103,78 | 2.229.447,65 | |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 22.244.386,74 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 22.244.386,74 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 22.478.219,81 | 989.795,46 | 6.841.508,79 | -2.691.377,11 | 27.618.146,95 |
| 3. Geleistetete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 6.841.508,79 | 453.958,97 | -6.841.508,79 | 0,00 | 453.958,97 |
| 51.564.115,34 | 1.443.754,43 | 0,00 | -2.691.377,11 | 50.316.492,66 | |
| III. Finanzanlagen | |||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 25.000,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 25.000,00 |
| Zusammen | 55.401.605,68 | 1.532.815,52 | 0,00 | -4.363.480,89 | 52.570.940,31 |
| Kumulierte Abschreibungen | ||||
|
Vortrag 01.01.2009
€ |
Zugang
€ |
Abgang
€ |
Stand 31.12.2009
€ |
|
| Anlagevermögen | ||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 2.210.797,19 | 188.619,09 | -1.672.035,78 | 727.380,50 |
| 2. Geschäfts- und Firmenwert | 1.081.133,15 | 0,00 | 0,00 | 1.081.133,15 |
| 3.291.930,34 | 188.619,09 | -1.672.035,78 | 1.808.513,65 | |
| II. Sachanlagen | ||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 13.125.025,15 | 577.386,00 | 0,00 | 13.702.411,15 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 15.796.379,30 | 3.499.741,25 | -2.629.449,11 | 16.666.671,44 |
| 3. Geleistetete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| 28.921.404,45 | 4.077.127,25 | -2.629.449,11 | 30.369.082,59 | |
| III. Finanzanlagen | ||||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Zusammen | 32.213.334,79 | 4.265.746,34 | -4.301.484,89 | 32.177.596,24 |
| Buchwert | ||
|
Stand 31.12.2009
€ |
Stand 31.12.2008
€ |
|
| Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 420.933,00 | 520.559,00 |
| 2. Geschäfts- und Firmenwert | 1,00 | 1,00 |
| 420.934,00 | 520.560,00 | |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 8.541.975,59 | 9.119.361,59 |
| 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 10.951.475,51 | 6.681.840,51 |
| 3. Geleistetete Anzahlungen und Anlagen im Bau | 453.958,97 | 6.841.508,79 |
| 19.947.410,07 | 22.642.710,89 | |
| III. Finanzanlagen | ||
| Anteile an verbundenen Unternehmen | 25.000,00 | 25.000,00 |
| Zusammen | 20.393.344,07 | 23.188.270,89 |
Bestätigungsvermerk
PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Kall
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PAPSTAR Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG, Kall, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rech-nungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Köln, den 31. März 2010
DHPG
DR. HARZEM & PARTNER KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft
Güntgen, Wirtschaftsprüfer
Brandenburg, Wirtschaftsprüfer
Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2009 erfolgte am 27. Oktober 2010.
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