Medi-Dentis-National GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roxana-Eugenia Holfert seit 4.12.2025 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.00% | |
| 25.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HPM Invest GmbHDresdenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die HPM Invest GmbH wurde am 19.10.2007 gegründet und hat ihren Sitz in Dresden. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit der HPM Invest GmbH liegt im An- und Verkauf von Immobilien. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren wir hauptsächlich in diesem Bereich tätig. Zu unseren Geschäftstätigkeiten gehört auch die Makelei von Immobilien. Die HPM Invest GmbH ist ein auf den Besitz und Handel mit Eigentumswohnungen spezialisiertes Immobilienunternehmen, fokussiert auf Einzelwohnungen und Wohnungsportfolios in guten bis sehr guten Lagen, welche ein überdurchschnittliches Wertsteigerungspotential erwarten lassen. Investitionsschwerpunkt ist überwiegend die Landeshauptstadt Dresden mit den angrenzenden Regionen. Strenge Ankaufkriterien und hohe Qualitätsstandards garantieren unseren Kunden und Investoren ein Höchstmaß an Ertrag und Wertsteigerung. Die HPM Invest GmbH ist somit Ansprechpartner für Immobilienverkäufer, Investoren und gleichzeitig Partner für professionelle Immobilienvermittler und Bestandshalter. Die Strategie der HPM Invest GmbH bezieht sich auf: - Ausbau der Marktanteile, - separierte Geschäftsbereiche, - leistungsorientierte Vergütung der Mitarbeiter. Geschäftsverlauf Entwicklung der Gesamtwirtschaft Die gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Eintrübung der Lage hält unverändert an. Entwicklung der Branche Die Entwicklung in der Immobilienbranche weicht von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung nicht ab. Die allgemeine Branchenentwicklung zeigt eine komplizierte Verkaufsentwicklung für Wohnungen im Kapitalbereich, insbesondere erhöhte Zinsen, die Mietpreisbremse, Abgaberichtlinien und eventuelle Aufteilungsverbote im Wohneigentum erschweren weiterhin den Absatz. Die unter der Überschrift Energiewende verabschiedeten zahlreichen Maßnahmenpakete sind zugleich Risiko und Chance für die Immobilienwirtschaft. Einschätzung der Unternehmensleitung Der Geschäftsverlauf war im Geschäftsjahr gekennzeichnet von: - Konzentration auf das Kerngeschäft der HPM Invest GmbH, - rückläufige Verkaufszahlen, - Abwicklung weniger Makeleiaufträge. Die Geschäftsentwicklung der HPM Invest GmbH war insgesamt rückläufig. Aufgrund der anhaltenden Wettbewerbssituation in unserer Branche und der gesamtwirtschaftlichen Lage entstand im Jahr 2023 ein Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 195.838,39. Für das Jahr 2024 wird mit einer Verbesserung der Geschäftssituation gerechnet. 2. Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage Die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der HPM Invest GmbH hat sich im Geschäftsjahr 2023, wie erwartet, stabil gezeigt. 1. Ertragslage Die Umsatzentwicklung ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum negativ. Dies ist im Wesentlichen auf die im Jahr 2023 anhaltende Zurückhaltung beim Erwerb von Immobilien zurückzuführen, die auch schon zum Ende des Jahres 2022 absehbar wurde. Die Immobilieneinkäufe und -bestände bewegten sich deutlich unter dem Niveau des Vorjahres, was sich im Bestand der Vorräte zum 31.12.2023 bemerkbar macht. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich die Personalkosten erheblich verringert. Die Entwicklung der Immobilienpreise im Raum Dresden ist zwischen einer Stagnation der Preise bis zu einem Nachlass dieser einzuordnen. Unsere Beschaffungs- und Vorratspolitik ist unverändert darauf ausgerichtet, permanent interessante Einzelobjekte oder Immobilienpakete anbieten zu können. Das Ergebnis nach Steuern hat sich im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr verschlechtert. 2. Finanzlage Zur Entwicklung der Liquidität und der Finanzkraft der HPM Invest GmbH wurde eine Kapitalflussrechnung erstellt, die zeigt, wie sich die Zahlungsmittel (Kassenbestände, Schecks sowie Guthaben bei Kreditinstituten) im Berichtszeitraum durch Mittelzu- und -abflüsse verändert haben. Dabei wird zwischen Zahlungsströmen aus Geschäfts-, Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterschieden. Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr stets gegeben. Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. Mittelfristige Fremdmittel und Eigenmittel wurden zur Finanzierung der Vorräte eingesetzt. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte durch kurzfristige Mittel. 3. Vermögenslage Die Bilanzsumme der HPM Invest GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf Euro 9.861.458,27. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (Euro 15.954.831,13) um 38,19 % verringert. Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um Euro 6.093.372,86 bzw. 38,19 % verringert. Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil von Vorräten an der Bilanzsumme von 85,22 % gekennzeichnet. Flüssige Mittel umfassen 6,35 % des Gesamtvermögens. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 37,94 % gekennzeichnet. 9,44 % der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital und 52,92 % auf mittelfristiges Fremdkapital. 4. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung wird sich voraussichtlich im Jahr 2024 verbessern. Nach einem sehr verhaltenem Start ins Jahr 2024 zeigt sich im Sommer des Jahres eine merkbare Entspannung. Die Verkaufszahlen steigen erkennbar an. Ursache hierfür sind vor allem die Ende des Jahres 2023 neu angekauften Objekte. Aus diesem Grund erwarten wir für das laufende Geschäftsjahr ein ausgeglichenes Ergebnis. In den bisherigen Monaten des Jahres 2024 können wir trotz rückläufiger Umsatzzahlen eine geordnete Geschäftssituation verzeichnen. Für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir der Höhe nach Umsatzerlöse entsprechend dem Vorjahr. Unsere Umsatzeinschätzung beruht auf den bisher im Geschäftsjahr notariell beurkundeten Verkaufsverträgen, auf geschlossenen Reservierungsvereinbarungen und vor allem auf günstigeren Verkaufsangeboten. Unsere Bemühungen waren in in der ersten Jahreshälfte 2024 darauf gerichtet, die länger im Bestand befindlichen Objekte zu verkaufen und gleichzeitig vergleichsweise günstige Objekte neu anzukaufen. 3. Prognosebericht Voraussichtliche Entwicklung mit ihren Chancen und Risiken Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten konjunkturellen Entwicklung erscheint unverändert schwierig. Unvorhersehbare, nicht vom Unternehmen zu beeinflussende Entwicklungen und Risiken erschweren jede Prognose. Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: Aufgrund unserer bisherigen soliden Unternehmensführung können wir auf belastbare Strukturen setzen. Unsere hohe Eigenkapitalausstattung garantiert auch weiterhin Finanzierungsmöglichkeiten zum Ankauf neuer Objekte, die mit einer besseren Preispolitik am Markt platziert werden können. Gleichzeitig blicken wir auf verlässliche Vertriebsstrukturen, die uns in Zeiten unverändert schwieriger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen Verkäufe verzeichnen lassen. Daneben sind nach der ersten Zinspreissenkung ein Abflachen der Zurückhaltung beim Immobilienkauf erkennbar. Seit dem Frühjahr des laufenden Jahrs gelingt es uns wieder stärker, Verkaufsabschlüsse zu erzielen. Insbesondere Altbestände können abgebaut werden. Wir sehen die Entwicklung unseres Unternehmens im Immobilienbereich als stabil an. Auf Grund der konjunkturellen Lage und der nicht absehbaren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit einem ausgeglichenen Jahresergebnis. Umsatz und Ergebnis werden besser als im Vorjahr erwartet. Viele Risiken, die im Teil "Risikobericht" beschriebenen sind, bieten dem Unternehmen auch Chancen. Nachfolgende Risiken bieten hervorragende Chancen: - Umfeld, Branchen- und Wettbewerbsrisiken - Produktrisiken Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in: - einer stabilen finanziellen Situation - hoher Qualität der Immobilien. Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. 4. Risikobericht Risikomanagementziele und -methoden Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden. Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden. Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Risiken unserer Tätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil setzen wir dabei unterschiedliche Instrumente ein, die wir stetig weiterentwickeln. Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützten die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können. Preisänderungs- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Zur Liquiditätssicherung wurden Finanzierungsverträge mit mehreren Banken abgeschlossen, so dass ein ausreichender Finanzierungsrahmen zur Verfügung steht. weitere wesentliche Risiken Umfeld-, Branchen- und Wettbewerbsrisiken Die für die HPM Invest GmbH wesentlichen gesamtwirtschaftlichen Risiken sind vor allem in konjunkturellen und wirtschaftlichen bzw. gesetzlichen Entwicklungen zu sehen. Eine mögliche Verschlechterung der Rahmenbedingungen gefährdet das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele erheblich. Abgabenerhöhungen und Preissteigerungen können zu einer Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Produktrisiken Die zukünftige Unternehmensentwicklung hängt in besonderem Maße davon ab, ob werthaltige und qualitativ hochwertige Immobilien am Markt zum Ankauf zur Verfügung stehen. Personalrisiken Die HPM Invest GmbH ist für die Realisierung ihrer strategischen Ziele auf qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter sichert die fachliche Kompetenz des Personals. Bestandsgefährdende Risiken Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere bestandsgefährdende Risiken sind zur Zeit nicht erkennbar.
Dresden, den 20.08.2024 André Holfert BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der HPM Invest GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass die Voraussetzungen zur Bewertung unter der Annahme der Unternehmensfortführung gegeben sind. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten, - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellung beträgt Euro 433.597,00. Die Bewertung der Pensionsverpflichtung und der Ausweis der Erträge bzw. Aufwendungen aus der Abzinsung erfolgte nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 3 HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde die "projected unit credit method" angewandt. Der Rechnungszins beruht auf dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssatz. Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln von 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck). Im Jahr 2011 wurde bei der R + V Lebensversicherung AG zur Rückdeckung eine Rentenversicherung abgeschlossen. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 75.000,00 Euro (Vorjahr: 75.000,00 Euro). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 174.084,44Euro (Vorjahr: 18.460,00 Euro). Schutzklausel gemäß § 286 HGB Mit Verweis auf § 286 HGB werden für die Anhangs-Angaben nach § 285 Nr. 4 HGB (Aufgliederung der Umsatzerlöse) und § 285 Nr. 9a und b HGB (Gesamtbezüge des Geschäftsführungsorgans) keine Angaben gemacht. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 339,00. Die zum 31.12.2023 ausgewiesene Pensionsrückstellung basiert auf dem versicherungsmathematischen Gutachten der compertis Beratungsgesellschaft für betriebliches Vorsorgemanagement GmbH vom 30. Januar 2024. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Unter der Position sonstige Rückstellungen wird ein Betrag in Höhe von Euro 0,00 für Sondervergütungen an Mitarbeiter für das Jahr 2023 augewiesen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 5.993.247,60. Es bestehen Pfandrechte an unbeweglichen und beweglichen Sachen. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 949.402,66 Euro (Vorjahr: 3.760.993,26 Euro). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 5.418.247,60 Euro (Vorjahr: 8.258.620,52 Euro). Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 218.722,22 Euro (Vorjahr: 208.722,22 Euro). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEuro 148,11 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betreffend der Altersversorgung aufzuführen: Insgesamt entfallen Euro 35.263,92 p.a. auf finanzielle Verpflichtungen aus Zusagen zu betrieblichen Altersvorsorgeverträgen. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben zu Steuern Das Ergebnis ist nach Steuern mit einem Betrag nicht mit Steuern vom Einkommen und Ertrag belastet. Vorgänge von besonderer Bedeutung Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 195.838,39. Der Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 195.838,39 wird mit vorgetragenen Gewinnen verrechnet. Unterschrift der Geschäftsführung
Dresden, 20.08.2024 André Holfert sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die HPM Invest GmbH, Dresden Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der HPM Invest GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der HPM Invest GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Salz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für das Prüfungsurteil Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsäte ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsachlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner Sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Lageberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Legeberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB I und der EU-APrVO unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umstanden angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 20. August 2024 Jürgen Breuer, Wirtschaftsprüfer Horst Meessen, Wirtschaftsprüfer |
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