Strawtec
Group AG
Heidelberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 09.09.2011 bis zum 31.12.2011
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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34.544,08
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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885,00
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II. Sachanlagen
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33.059,08
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III. Finanzanlagen
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600,00
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B. Umlaufvermögen
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64.190,13
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I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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44.794,24
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II. Kassenbestand, Guthaben bei
Kreditinstituten
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19.395,89
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Summe Aktiva
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98.734,21
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PASSIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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96.134,21
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I. Gezeichnetes Kapital
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100.000,00
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II. Jahresfehlbetrag
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- 3.865,79
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B. Rückstellungen
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2.000,00
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C. Verbindlichkeiten
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600,00
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Summe Passiva
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98.734,21
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Anhang
für das Rumpfgeschäftsjahr
vom 09.09.2011 bis zum 31.12.2011
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Strawtec Group AG zum 31.12.2011
ist nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB
i.V.m. den besonderen Vorschriften für
Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff.
HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften
des Aktiengesetzes und der Satzung der Gesellschaft
aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Gemäß § 265 Abs. 6 HGB wurde die
Bezeichnung einzelner Bilanzposten und Posten der Gewinn-
und Verlustrechnung ihrem tatsächlichen Inhalt
angepasst.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß 267 Abs. 1 HGB auf.
Größenabhängige Erleichterungen für
kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB werden
für das Geschäftsjahr 2011 teilweise in Anspruch
genommen.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs.
2 S. 2 HGB wurde beachtet.
Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle
vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus,
die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und immateriellen
Vermögensgegenstände werden zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen, bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim
beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Anlagegüter bis € 150,00 werden
im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt.
Für Anlagegüter mit einem Anschaffungswert
über € 150,00 bis zu € 1.000,00 wird
jährlich ein Sammelposten gebildet, welcher beginnend
mit dem Anschaffungsjahr über fünf Jahre zu
jeweils 20 % abgeschrieben wird.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte
Wert von Gegenständen des Anlagevermögens
über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag
beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert
angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben
Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
III. Angaben zur Bilanz
1. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Unter den Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen werden die Verrechnungskonten zwischen den
Gesellschaften ausgewiesen. Die Salden resultieren aus
kurzfristigen Finanzierungen sowie aus Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen.
Sämtliche Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
2. Eigenkapital/ Ergebnisverwendung
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum
Bilanzstichtag € 100.000,00.
Aufgrund des Jahresfehlbetrags entfällt die
Einstellung in eine gesetzliche Rücklage
gemäß § 150 Abs. 1 AktG i. V. m. § 150
Abs. 2 AktG.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr in voller
Höhe auf neue Rechnung vorzutragen.
3. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Rückstellungen für die Erstellung
von Jahresabschluss und Steuererklärungen sowie die
Offenlegung. Ferner sind angemessene Beträge für
die Kosten der gesetzlichen Aufbewahrungspflichten
zurückgestellt.
4. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Erfüllungsbeträgen passiviert und haben alle eine
Laufzeit von weniger als einem Jahr.
5. Haftungsverhältnisse
Zum Bilanzstichtag bestehen keine
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.
Materielle Verpflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag
nicht.
IV. Sonstige Pflichtangaben
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt zum
Bilanzstichtag € 100.000 und ist eingeteilt in 100.000
Stückaktien, die jeweils einen anteiligen
rechnerischen Nennbetrag von je € 1,00 je
Stückaktie am Grundkapital verkörpern
(Nennwertlos).
Die Aktien lauten auf den Inhaber.
Mitglieder des Aufsichtsrats waren während des
Geschäftsjahres sowie zum Bilanzstichtag:
Marco Stillich, Wiesloch (bis 30.09.2011)
Matthias Frost, Heidelberg (bis 30.09.2011)
Rolf Birkert, Frankfurt am Main
Matthias Gütermann, Paris (vom 25.01.2012 bis zum
04.07.2013)
Thomas Küwen, Saterland-Ramsloh (ab 25.01.2012)
Dr. Edward Joseph Carrico, Saarmund (ab 04.07.2013)
Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates inkl.
Reisespesen betrugen T€ 0,0.
Die Geschäftsführung erfolgt durch den
alleinigen Vorstand Eckardt Michael Philip Dauck,
Kleinmachnow. Herr Dauck ist alleinvertretungsberechtigt
und berechtigt, Rechtsgeschäfte als Vertreter Dritter
abzuschließen.
V. Angaben über Beteiligungen an anderen
Unternehmen
Angaben zum Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB
(Basis Geschäftsjahre 2011) :
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Gesellschaft
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Sitz
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Eigenkapital
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Anteil
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Ergebnis des
Geschäftsjahres
|
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Strawtec Building Solutions
Ltd. & Co. KG
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Kleinmachnow
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€ 600,-
|
100%
|
- T€ 65
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Kleinmachnow, den 20. Juni 2013
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 12.08.2013
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