Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 107705
Vorher
Santen Pharmaceutical Support GmbH
Eingetragen
27.10.1994
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von pharmazeutischen Erzeugnissen, medizinischen Artikeln, Krankenhaus-, Dental- und AltenpflegebedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Gegenstand
Forschung, Entwicklung, Herstellung, Import, Export, Vertrieb, Förderung, Vermarktung und Verkauf medizinischer, pharmazeutischer und/oder von Ernährungsprodukten und medizinischer und chirurgischer Apparate und Instrumente, sowie alle weiteren hiermit verbundenen Aktivitäten, Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit den vorstehenden genannten Aktivitäten, Erbringung von Strategieplanungs- und Unterstützungsleistungen für die Geschäftsführung sowie Beratungsleistungen für andere mit der Gesellschaft verbundene Gesellschaften, insbesondere für die verbundenen Gesellschaften in Europa.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Trampenau
seit 16.6.2025
Geschäftsführer
Mirco Sasso
seit 5.7.2023
Prokura
Stefanie Reiser
seit 16.9.2016
Prokura
Frederic Ernst
seit 15.10.2015
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Santen SACHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Santen SA
Switzerland
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Santen GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bilanz zum 31.03.2024

Aktiva

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 224.576,02 317.528,57
224.576,02 317.528,57
II. Finanzanlagen
Beteiligungen 1,67 1,57
1,67 1,57
Anlagevermögen gesamt 224.577,69 317.530,24
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.002.538,37 6.369.161,07
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 9.292.796,83 6.106.049,85
3. sonstige Vermögensgegenstände 251.841,43 483.881,09
- davon aus Stouem Euro 236.950,86 (Euro 191.712,09)
Umlaufvermögen gesamt 13.547.176,63 12.959.092,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 292.531,40 171.192,13
14.064.285,72 13.447.814,38

Passiva

31.03.2024 31.03.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 3.001.022,58 3.001.022,58
II. Gewinn-/Verlustvortrag 127.795,01 163.074,91
IV. Jahresüberschuss 1.350.397,52 1.264.720,10
Eigenkapital gesamt 4.504.779,70 4.454.382,18
B. Rückstellungen
I. Steuerrückstellungen 218.969,12 167.830,11
2. sonstige Rückstellungen 5.054.719,15 2.223.910,78
Rückstellungen gesamt 5.273.688,27 2.391.740,89
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.273.461,57 604.922,43
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 2.747.333,86 5.658.580,29
3. sonstige Verbindlichkeiten 265.022,32 338.188,59
- davon aus Steuern Euro 122.765,92 (Euro 136.455,56)
Verbindlichkeiten gesamt 4.285.817,75 6.601.691,31
14.064.285,72 13.447.814,38

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

2023/2024 2022/2023
EUR EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 20.384.485,11 19.022.331,78
2. sonstige betriebliche Erträge 173.350,02 177.381,10
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung Euro 9.795,73 (Euro 14.029,73)
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 0,00 0,00
b) Aufwand für bezogene Leistungen 9.191.773,67 9.191.773,67 8.672.125,93 8.672.125,93
Rohergebnis 11.366.061,46 10.527.586,95
4. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 8.051,868,95 7.557.855,86
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.072.018,78 9.123.887,73 963.364,50 8.521.220,36
davon aus Altersversorgung Euro 103.716,27 (Euro 108.965,01)
5 Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 92.952,55 69.300,42
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 16.683.41 17.332,63
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung Euro 16.390,03 (Euro 6.760,10)
2.132.537,77 1.919.733,54
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 74.266,25 8.577,44
-74.266,25 -8.577,44
8. Ergebnis vor Steuern 2.058.271,52 1.911.156,10
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 707.874,00 646.436,00
10. Ergebnis nach Steuern = Jahresüberschuss 1.350.397,52 1.264.720,10

Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Santen GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 107705 eingetragen.

Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zusätzlich zu der gesetzlich vorgeschriebenen Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung eine Position "Ergebnis vor Steuern" vor der Position "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" aus.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände von 1 bis 23 Jahren linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten oder einem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag betreffen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Gesellschaft nimmt das Saldierungswahlrecht der latenten Steuern gem. § 274 HGB in Anspruch und weist diese nicht aus.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem beigefügten Anlagespiegel zu entnehmen.

Angabe zur Beteiligung

Beteiligung zum 31.03.2024 Höhe der Beteiligung Stammkapital Jahresergebnis
% RUB EUR RUB EUR
LLC Santen, Moskau/Russische Föderation 1 10.000,00 99,84 101.033.438,05 1.008.686,00
Summe 10.000,00 99,84 101.033.438,05 1.008.686,00

Angabe zu Forderungen

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Forderung zum 31.3.2024 Gesamtbetrag 31.3.2024 kleiner 1 Jahr größer 1 Jahr
EUR EUR EUR
aus Lieferungen und Leistungen 4.002.538,37 4.002.538,37 0,00
gegen verbundene Unternehmen 9.292.796,83 9.292.796,83 0,00
sonstige Vermögensgegenstände 251.841,43 161.841,43 90.000,00
Summe 13.547.176,63 13.457.176,63 90.000,00

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von größer 1 Jahr im Vorjahr betrug EUR 90.000,00.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 5.137 (Vorjahr TEUR 3.874) Forderungen aus konzerninterner Cash Pooling Vereinbarung. Im Übrigen sind die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sämtlich aus Lieferungen und Leistungen.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen den Gesellschafter in Höhe von TEUR 4.117 (Vorjahr TEUR 2.214) enthalten.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände weisen als größte Position die Kaution für Leasingfahrzeuge TEUR 90 (Vorjahr TEUR 90) gefolgt von Reisekostenvorschüssen und der Umsatzsteuer.

Stammkapital

Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59 (DM 50.000,00) und ist voll eingezahlt.

Sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind Boni in Höhe von TEUR 955 (Vorjahr TEUR 795), Rückstellungen für ausstehende Rechnungen in Höhe von TEUR 574 (Vorjahr TEUR 454), Rückstellungen für Preisminderung in Höhe von TEUR 3.324 (Vorjahr TEUR 217) sowie für noch nicht genommenen Urlaub in Höhe von TEUR 202 (Vorjahr TEUR 181) enthalten.

Angabe zu Verbindlichkeiten

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit zum 31.3.2024 Gesamtbetrag 31.3.2024 kleiner 1 Jahr über 1 Jahr davon größer 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
aus Lieferungen und Leistungen 1.273.461,57 1.273.461,57 0,00 0,00
gegenüber verbundenen Unternehmen 2.747.333,86 2.747.333,86 0,00 0,00
sonstige Verbindlichkeiten 265.022,32 265.022,32 0,00 0,00
Summe 4.285.817,75 4.285.817,75 0,00 0,00

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind sämtlich aus Lieferungen und Leistungen. Hierauf entfallen gegenüber den Gesellschaftern TEUR 2.689 (Vorjahr TEUR 5.188) und anderen verbundenen Unternehmen TEUR 58 (Vorjahr TEUR 41).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige betriebliche Erträge

Im Geschäftsjahr 2023/2024 wurden sonstige betriebliche Erträge in Höhe von TEUR 173 (Vorjahr TEUR 177) erzielt. Hauptbestandteil des aktuellen Geschäftsjahres in Höhe von TEUR 133 (Vorjahr TEUR 81) ist durch die Auflösung von Alt-Rückstellungen entstanden. Erträge aus Währungsumrechnungen belaufen sich auf TEUR 10 (Vorjahr TEUR 14).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Es wurden sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 17 (Vorjahr TEUR 17) getätigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 1.453 (Vorjahr TEUR 1.530) sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen solche aus dem Mietvertrag sowie aus den Leasingverträgen.

Finanzielle Verpflichtung zum 31.3.2024 Gesamtbetrag 31.3.2024
EUR
Geschäftsjahr 2024/2025 660.599
Geschäftsjahr 2025/2026 474.704
Geschäftsjahr 2026/2027 282.080
Geschäftsjahr 2027/2028 35.655
Summe 1.453.038

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht eingetreten

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 1.350.397,52.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss an die Gesellschafter auszuschütten.

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Patrick Süther, Gemeinschaftsvertretung

Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Mitglieder Beirat

Als Mitglieder waren tätig:

Christopher Reindel, SVP, Global Finance, Prangins / Schweiz

Marianthi Psaha, Head of EMEA, General Management EMEA Region, Genf / Schweiz

Mauro Coli, Head of Finance EMEA, Genf / Schweiz

Die Mitglieder des Beirats haben im Geschäftsjahr keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten.

Konzernzugehörigkeit

Die Santen GmbH wird in den Konzernabschluss der Santen Pharmaceutical Co., Ltd., Japan, einbezogen.

Die Santen Pharmaceutical Co., Ltd. stellt den Konzernabschluss auf.

Der offengelegte Konzernabschluss ist unter www.santen.com erhältlich.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Leitende Angestellte 4
Angestellte 66

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer für das Geschäftsjahr 2023/2024 beträgt damit 70.

 

München, den 24. Juni 2024

Die Geschäftsführung

Patrick Süther

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023/2024

Anlagevermögen zu Anschaffungs-Herstellungskosten
01.04.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.03.2024
Euro Zugänge Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.154,72 0,00 0,00 0,00 15.154,72
Summe 15.154,72 0,00 0,00 0,00 15.154,72
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 708.669,04 0,00 0,00 0,00 708.669,04
Summe 708.669,04 0,00 0,00 0.00 708.669.04
III. Finanzanlagen
-. Beteiligungen 1,67 0,00 0,00 0,00 1,67
Summe 1,67 0,00 0,00 0,00 1,67
Gesamtsumme 723.825,43 0,00 0,00 0,00 723.825,43
Aufgelaufene Abschreibungen
01.04.2023 Abschreibung des Geschäftsjahres Abgänge Umbuchungen 31.03.2024
Euro Euro Euro Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.154,72 0,00 0,00 15.154,72
Summe 15.154,72 0,00 0,00 0,00 15.154,72
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 391.140,47 92.952,55 0,00 484.093,02
Summe 391.140,47 92.952.55 0,00 0,00 484.093,02
III. Finanzanlagen
-. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe 0.00 0,00 0,00 0,00 0,00
Gesamtsumme 406.295,19 92.952,55 0,00 0,00 499.247,74
Buchwert
01.04.2023 31.03.2024
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
- Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
Summe 0,00 0,00
II. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 317.528,57 224.576,02
Summe 317.528,57 224.576,02
III. Finanzanlagen
-. Beteiligungen 1,67 1,67
Summe 1,67 1,67
Gesamtsumme 317.530,24 224.577,69

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

A. Grundlagen der Gesellschaft

Die Santen GmbH (im Folgenden auch: Santen oder Gesellschaft) ist in den Geschäftsbereichen des Vertriebs von Arzneimitteln, Medizinprodukten, Nahrungsergänzungsmitteln, Ergänzende Bilanzierte Diäten sowie medizinische und chirurgische Implantate und Instrumente in Deutschland tätig und arbeitet EMEA-weit für die Bereiche: Arzneimittelzulassung, Pricing & Market Access, R&D Clinical Operations, strategisches Marketing sowie Business Development.

Seit mehr als einem Jahrhundert leistet die Santen Gruppe ihren Beitrag für den Schutz und die Verbesserung der menschlichen Sehkraft, ist ausschließlich auf die Behandlung von Augenerkrankungen spezialisiert und bietet eine breite Palette an verschreibungspflichtigen und nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten und Präparaten für die Selbstmedikation in diesem Bereich an.

Zu den Präparaten der Gesellschaft gehören Augentropfen und Gele für die Behandlung von Infektionen, Reizungen, Allergien, trockenen Augen und Glaukom. Hinzu kommen Nahrungsergänzungsmittel und Ergänzende Bilanzierte Diäten für die Prophylaxe bzw. der Behandlung der Augen bei trockener altersbedingter Makuladegeneration. Eine Erweiterung des Geschäftsbereiches ist Santen durch den Einstieg in den Vertrieb von medizinischen und chirurgischen Apparaten und Instrumenten gelungen. Der Lieferant für den deutschen Markt ist die Santen SA, Genf/Schweiz (im folgenden Lieferant), die Muttergesellschaft der Santen GmbH.

Die Santen GmbH ist alleiniger Distributionspartner des Lieferanten für den Vertrieb der Produkte in Deutschland.

Während die Santen GmbH auf dem inländischen Markt tätig ist, werden die ausländischen Märkte von anderen Gesellschaften der Santen Gruppe bedient.

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Santen Pharmaceutical Co., Ltd., Osaka/Japan einbezogen.

B. Wirtschaftsbericht

Entwicklung der Branche und Rahmenbedingungen

Der Umsatz auf dem deutschen Pharmamarkt belief sich 2023 auf rund 59,8 Milliarden Euro. Damit ist das Volumen des Arzneimittelmarktes in Deutschland in den letzten fünfzehn Jahren mehr als verdoppelt. Der Umsatz verteilt sich dabei auf den Klinikmarkt mit rund 8,4 Milliarden Euro und sechsmal größeren Apothekenmarkt mit rund 51,4 Milliarden Euro. Deutschlandweit wurden in diesem Jahr rund 100 Milliarden Zähleinheiten (Tabletten, Portionsbeutel, Injektionen etc.) an Patienten abgegeben.

Umsatzwachstum- und verteilung

Der Krankenhausmarkt verbuchte 2023 ein Umsatzwachstum von 10,4 Prozent, während der Apothekenmarkt nach Wert fünf Prozent zulegen konnte. Dabei entfiel mehr als die Hälfte des Umsatzes des Klinikmarktes auf die führenden 10 Präparatgruppen. Die umsatzstärkste Gruppe waren Antineoplastika (Monoklonale Antikörper) mit 2,8 Milliarden Euro, gefolgt von "sonstigen ZNS-wirksamen Präparaten" mit 521 Millionen Euro. Die Top 10 Produktgruppen auf dem Apothekenmarkt generierten knapp ein Drittel des Umsatzes. Auch hier waren Antineoplastika (Monoklonale Antikörper) mit 3,8 Milliarden Euro umsatzstärkste Arzneimittelklasse, gefolgt von antineoplastischen Proteinkinasehemmer mit rund 2,6 und direkte Faktor XA Hemmer mit 2,5 Milliarden Euro.

Deutschland größter europäischer Pharmamarkt

Die Bundesrepublik ist nicht nur der größte europäische Pharmamarkt, sondern mit einem globalen Marktanteil von rund vier Prozent auch der viertgrößte Pharmamarkt überhaupt. Der weltweite Arzneimittelumsatz beläuft sich auf über 1,2 Billionen US- Dollar. Mehr als zwei Drittel entfallen auf die größten fünf nationalen Märkte: die USA, China, Japan und die beiden wichtigsten europäischen Märkte, Deutschland und Frankreich. Mit 631 Milliarden US-Dollar Marktvolumen sind die USA mit Abstand der bedeutendste Pharmamarkt und seine Regulierungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) von globaler Bedeutung.

Marktstellung des Unternehmens

Die Santen GmbH konnte sich weiterhin im Deutschen Ophthalmologie-Markt etablieren. Dies verdankt die Santen GmbH besonders ihrem Schwerpunkt auf der Behandlung des Glaukoms (grüner Star) und des trockenen Auges.

Ziele und Strategien des Unternehmens

Die Strategie, das deutschlandweite Geschäft zielstrebig auszubauen und sich in neuen Geschäftsfeldern in der Ophthalmologie zu engagieren, zahlt sich für die Santen weiter aus.

Geschäftsverlauf und Lage

Der wesentliche finanzielle Leistungsindikator der Gesellschaft sind die Umsatzerlöse.

Wie in vielen anderen Branchen stieg der Preisdruck im deutschen ophthalmologischen Markt an. Jedoch blieb das allgemeine Marktwachstum, insbesondere im therapeutischen Bereich, in dem die Gesellschaft hauptsächlich tätig ist (Glaukom, Trockenes Auge), weitgehend stabil.

Es ist gelungen, mit den ursprünglichen sowie neu eingeführten Produkten das Wachstum fortzuführen. Dies war durch die Durchführung diverser proaktiver Initiativen zur Hervorhebung der eigenen Stärken möglich, wodurch eine bessere Behauptung im Markt erzielt werden konnte. Zwischenzeitlich ist hervorzuheben, dass das Produktsegment "trockenes Auge" (Ikervis/Ocutears/Cationorm/Biolan) sich als weitere stabile Säule des Unternehmens zeigt und durch die Markteinführung weiterer Medizinprodukte in diesem Bereich ausgebaut werden soll. Zudem hat Santen mit Roclanda nach 25 Jahren das erste neue Molekül in der Glaukomtherepie eingeführt.

Seit Januar 2019 ist Santen im Vertrieb von medizinischen und chirurgischen Apparaten und Instrumenten tätig. Durch das Produkt Preserflo® Microshunt, welches in das Auge implantiert wird, kann der Augeninnendruck signifikant gesenkt werden. Die Glaukomchirurgie ist bereits einer der größten Wachstumsbereiche und wird dies auch in den kommenden Jahren sein.

Der Jahresüberschuss zum 31. März 2024 beläuft sich auf TEUR 1.350 (Vorjahr TEUR 1.265). Zuzüglich Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sowie dem Zinsergebnis ergibt sich zum 31. März 2024 ein EBIT von TEUR 2.133 (Vorjahr TEUR 1.920).

Das Unternehmen hat seit unserem Teilnahmebeginn bei "Great Place To Work" im Jahr 2022, jährlich die entsprechende Auszeichnung erhalten, was ein zusätzliches positives Zeichen für die Santen GmbH als Arbeitgeber darstellt.

1. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2023/24 hat die Santen GmbH ein Rohergebnis in Höhe von EUR 11,4 Mio (Vorjahr EUR 10,5 Mio) erzielt. Diese Rohmarge wird vor allem aus dem Verkauf von Glaukom Tropfen (Taflotan, Cosopt, Trusopt, Roclanda) sowie dem Medizinprodukt Preserflo® Microshunt und Tropfen gegen Trockenes Auge (Ikervis, Cationorm, Ocutears) ermöglicht.

Die Personalkosten betragen EUR 9,1 Mio und haben sich daher im Vergleich zum Vorjahr erhöht (Vorjahr EUR 8,5 Mio). Das ist auf Gehalts- und Bonusanpassungen zurückzuführen. Die Personalkostenquote beläuft sich auf 12,9% (Vorjahr 13,0%).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen entsprechen TEUR 16,7 (Vorjahr TEUR 17,3), diese bestehen aus Währungsverlusten in Höhe von TEUR 16,4 (Vorjahr TEUR 17,3).

Die Santen GmbH fakturierte im Berichtsjahr einen Gesamtbetrag von EUR 70,8 Mio (VJ: EUR 65,6 Mio), wie in nachfolgender Tabelle detailliert aufgeführt:

GJ 2023 GJ 2022
EUR Mio EUR Mio
In Rechnung gestellte Produkte 51,2 47,3
In Rechnung gestellte Serviceleistungen 19,6 18,3
Summe fakturierter Rechnungen 70,8 65,6
Sonstiger betrieblicher Ertrag 0,2 0,2
Eingegangene Rechnungen für Material -50,4 -46,6
Aufwand für bezogene Leistungen -9,2 -8,7
Bruttomarge 11,4 10,5
Personalaufwand -9,1 -8,5
Zinsaufwand -0,1 0
Ergebnis vor Steuern 2,1 1,9

2. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen beträgt im Berichtsjahr EUR 14,1 Mio. (Vorjahr EUR 13,4 Mio.). Der Grund des Anstiegs sind die gestiegenen Forderungen gegen verbundene Unternehmen EUR 9,3 Mio. (Vorjahr EUR 6,1 Mio.). Ausschlaggebend hierfür ist die Erhöhung der Forderungen gegenüber dem Gesellschafter auf EUR 9,3 Mio. (Vorjahr EUR 6,1 Mio.). Hauptfaktor ist der Anstieg des Cash-Poolings EUR 5,1 Mio. (Vorjahr EUR 3,9 Mio.).

Die Forderung aus Lieferung und Leistung ist auf EUR 4,0 Mio (Vorjahr 6,4 Mio) zurückgegangen. Die Reduzierung ist auf niedrigere Produktverkäufe an Dritte des jeweiligen letzten Monats des Geschäftsjahres zurückzuführen 3,5 Mio EUR (Vorjahr 4,4 Mio). Zudem war die Zahlungsmoral der Kunden in diesem Geschäftsjahr besser als im Vorjahr.

Auf der Passivseite ist das Eigenkapital mit EUR 4,5 Mio. (Vorjahr EUR 4,5 Mio.) gleichgeblieben. Die Eigenkapitalquote beträgt damit 32,0% (Vorjahr 33,1%).

Die Rückstellungen entsprechen EUR 5,3 Mio. (Vorjahr EUR 2,4 Mio.). Wesentliche Rückstellungen sind Preisrückstellungen in Höhe von EUR 3,3 Mio (Vorjahr EUR 0,3 Mio), Bonuszahlungen an Mitarbeiter in Höhe von EUR 1,0 Mio (Vorjahr EUR 0,8 Mio), ausstehende Rechnungen in Höhe von EUR 0,5 Mio (Vorjahr EUR 0,4 Mio), Rückstellungen für ausstehende Urlaubstage in Höhe von EUR 0,2 Mio (Vorjahr 0,2 Mio.

Die Gesamtverbindlichkeiten sind auf EUR 4,3 Mio. gesunken (Vorjahr EUR 6,6 Mio.). Maßgebend sind hier die reduzierten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von EUR 2,7 Mio. (Vorjahr EUR 5,7 Mio.). Die Summe ist in diesem Geschäftsjahr geringer, da die Summe der Rechnungen an den Gesellschafter am letzten Monat des Geschäftsjahres geringer waren, im Vergleich zum letzten Monat des Vorjahres. Zudem wurden die offenen Rechnungen an den Gesellschafter in diesem Geschäftsjahr zeitnaher bezahlt als im Vorjahr. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen EUR 1,3 Mio (Vorjahr EUR 0,6 Mio) ist die Erhöhung darauf zurückzuführen, dass im letzten Monat in diesem Geschäftsjahr, höhere Ausgaben getätigt wurden als im Vorjahr.

3. Finanzlage

Die liquiden Mittel weisen zum 31. März 2024 einen Wert von 0 EUR auf. (Vorjahr TEUR 0). Dies liegt an der internen Vertragsgestaltung der Cash-Pooling Vereinbarung.

Die finanziellen Verpflichtungen aus Leasing und Mieten betragen zum Bilanzstichtag EUR 1,5 Mio. (Vorjahr EUR 1,5 Mio.).

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist auf EUR 1,3 Mio gestiegen. (Vorjahr EUR 0,7 Mio).

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit hat einen Wert von TEUR 0 erreicht. (Vorjahr TEUR -175,2).

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit ist auf EUR -1,3 Mio gestiegen (Vorjahr EUR -1,0 Mio). Hier wurde im aktuellen Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von EUR 1,3 Mio an den Gesellschafter bezahlt.

Die Gesellschaft ist jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen im vollen Umfang nachzukommen.

Gesamtaussage

Der Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023/2024 sind als positiv zu werten. Die Absatzmenge stieg im Vergleich zum Vorjahr im unteren 2- stelligen Prozentbereich an. Die Produktverkäufe an Dritte sind um 8,3% stark gewachsen EUR 51,2 Mio (Vorjahr EUR 47,3 Mio). Einzig und allein wegen der Preisreduzierung eines Produktes, welche höher ausgefallen ist als erwartet, wurde die Marke eines 10% Anstiegs im Vergleich zum Vorjahr nicht übertroffen.

C. Chancen- und Risikobericht

Die Geschäftsentwicklung der Santen wird insbesondere von rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen, den Veränderungen von Marktpreisen und dem Wettbewerbsumfeld, in dem sich die Santen Gruppe und im Speziellen die Santen GmbH bewegt, beeinflusst.

Die Gesellschaft hat folgende Chancen und Risiken identifiziert:

Chancen

Die Kontinuität, Beständigkeit und Reputation von Santen in der Augenheilkunde werden als große Chance zum Ausbau des Geschäftes verstanden. Die Gesellschaft ist ein innovativer Anbieter in der Glaukom und Dry Eye Therapie.

Im Geschäftsjahr 2024/2025 ist ein Ausbau des Außendienst Teams mit einer 2. Linie geplant (Glaukom und FOTE). Dadurch erwarten wir uns am deutschen Glaukom Markt von der jetzigen Position 3, auf Position 2 aufzusteigen und nehmen einen starken Kurs auf Position 3 am deutschen Ophthalmologie Gesamtmarkt ein.

Neueinführungen wie Roclanda, Produkterweiterungen und veränderte Darreichungsformen etc. werden zusätzlichen Umsatz generieren.

Weitere neue Produkte werden von der Santen Gruppe entwickelt, die zukünftig von der Gesellschaft in Deutschland vertrieben werden. Mit deren Zulassung und Einführung ist in den kommenden Jahren zu rechnen. Die Gesellschaft geht davon aus, dass diese zu weiterem signifikanten Umsatzwachstum beitragen werden.

Das Geschäftsfeld Glaukom wird auch zunehmend positiv von der demografischen Entwicklung beeinflusst.

Für die zukünftige Entwicklung der Pharmabranche spielen individualisierte Arzneimittel eine wichtige Rolle. Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand wird kontinuierlich weiter steigen, um neue Produkte auf den Markt zu bringen. Zwei Strategien werden von der Pharmabranche für die zukünftige Differenzierung verfolgt: die verstärkte eigene Produktion von Generika sowie den Ausbau der eigenen Forschung für die Entwicklung von Neupräparaten. Da in immer stärkerem Maße wissenschaftliches Neuland betreten werden muss, ist der Ausbau der Forschung immens wichtig.

Risiken

Gesetzliche Regulierungen durch Preissenkungen, Festbeträge oder Bestimmungen zu Herstellerrabatten können die Ertragslage der Gesellschaft negativ beeinflussen, wenn nicht gleichzeitig kompensierende Umsatzsteigerungen erzielt werden können.

Staatliche-regulatorische Ausgestaltungen des öffentlichen Gesundheitswesens in den einzelnen nationalen Märkten werden die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft beeinflussen. Die Änderung von bestehenden oder die Einführung neuer Vorschriften können sich nachteilig auf die Geschäftstätigkeit auswirken.

Zudem besteht weiterhin das Risiko, dass vermehrt Parallelimporte für Glaukomprodukte den Umsatz der Gesellschaft beeinflussen.

Die Gesellschaft sieht Engpässe in der Lieferung der Produkte als potenzielles Risiko. Vorsorglich wird die Produktion der Produkte auf mehrere Standorte verteilt.

Die Risiken sind in ihrer Bedeutung in absteigender Reihenfolge dargestellt.

Zudem weisen die Risiken weder einzeln noch in ihrer Gesamtheit bestandsgefährdenden Charakter auf.

Insgesamt erachtet die Geschäftsführung der Gesellschaft die Risikosituation für kontrollierbar und vertretbar.

Risikomanagement

Die Santen GmbH unterliegt, wie alle Pharmaunternehmen in Deutschland, strengen rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Zudem ist sich Santen der Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern, Lieferanten und vor allem den Patienten bewusst und möchte sicherstellen, dass alle Risiken auf ein minimales Maß reduziert werden. Hierzu gibt es ein konzernweites Risikomanagementsystem, das selbstverständlich auch für die Santen GmbH angewandt wird.

Das Risikomanagement wurde zuletzt Ende des Geschäftsjahres 2020 erfolgreich getestet. Durch Covid-19 und die damit zusammenhängenden Quarantäne- Bestimmungen sind die Mitarbeiter im "Homeoffice" geblieben. Durch die technische Ausstattung der einzelnen Mitarbeiter konnte jeder sofort und ungehindert seiner Arbeit nachgehen. In regelmäßigen Abständen informierte die Geschäftsführung über weitere Schritte, Maßnahmen und Handlungsanweisungen. In verschiedenen Teams wurde eine Kommunikation zu unterschiedlichen Stakeholdern aufgebaut, wie etwa Ärzten, Kunden, Produktionsstandorten, Lieferanten und Gesundheitsministerien.

Aber auch die möglichen Auswirkungen von Covid-19 auf den Umsatz wurde sehr genau beobachtet und analysiert. Santen erzielt den Hauptumsatz mit Medikamenten gegen chronische Augenkrankheiten. Hier kann die Unterbrechung der Medikation zu einer Verschlechterung der Sehkraft oder gar zur Blindheit führen. Entsprechend sieht sich Santen in der Pflicht die Versorgung der Patienten und Krankenhäuser sicher zu stellen.

Zusammenfassend kann festgehalten werden, das Risikomanagement hat sich sehr gut bewährt und Santen sieht sehr positiv in die Zukunft.

D. Prognosebericht

Im Geschäftsjahr 2024/2025 erwartet die Santen GmbH wieder ein sehr erfolgreiches Jahr. Durch den Ausbau des Außendienst Teams auf 2 Linien (Glaukom und FOTE) erwarten wir am deutschen Glaukom Markt von der jetzigen Position 3, auf Position 2 zu gelangen und nehmen einen starken Kurs auf Position 3 im deutschen Gesamtmarkt Ophthalmologie. Aktuell geht das Management davon aus, dass die Produktverkäufe an Dritte im niedrigen 2-stelligen Prozentbereich ansteigen werden.

 

München, 27. Juni 2024

Die Geschäftsführung

Patrick Süther

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Santen GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Santen GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Santen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, den 26. Juli 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Gerhard Mühlhuber, Wirtschaftsprüfer

Claudia Blochberger, Wirtschaftsprüferin

Shareholder's Resolution of Gesellschafterbeschluss der
Santen GmbH
Erika-Mann-Str. 21, 80636 München, Deutschland
("the Company"/ "die Gesellschaft")
registered with the Commercial register of the Lower Court of Munich under HRB 107705. eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 107705.
Shareholder: Gesellschafter:
Santen SA, a company registered with the Commercial registry of Switzerland (Geneva) under No. CHE-302.043.401 ("the Shareholder"), Santen SA, eine Gesellschaft eingetragen im Handels- und Gesellschaftsregister von der Schweiz (Genf) unter der Nummer CHE- 302.043.401 ("der Gesellschafter"),
is the sole Shareholder of the Company. ist der alleinige Gesellschafter der Gesellschaft.
Waiving all legal and statutory requirements regarding forms and terms of convening and holding a Shareholder's meeting, the sole Shareholder hereby passes by way of written Shareholders' resolution Unter Verzicht auf die Einhaltung sämtlicher gesetzlicher und satzungsmäßigen Form- und Fristerfordernisse für die Einberufung und Abhaltung einer Gesellschafterversammlung, fasst der alleinige Gesellschafter im schriftlichen Beschlussverfahren
following Resolutions: folgende Beschlüsse:
1. The financial statements as per 31st March 2024 are hereby determined and adopted. 1. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. März 2024 wird hiermit festgestellt.
2. The presented financial statements of the Company for the fiscal year from 1st April 2023 to 31st March 2024 shows as of 31st March 2024 a balance sheet in the total amount of EUR 14,064,285.72 and an annual net profit in the amount of EUR 1,350,397.52. 2. Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis 31. März 2024 weist zum 31. März 2024 eine Bilanzsumme von EUR 14.064.285,72 und einen Jahresüberschuss von EUR 1.350.397,52 aus.
3. The annual net profit per 31st March 2024 in the amount of EUR 1,350,397.52 and the retained earnings of EUR 127,795.01 shown in the balance will be allocated as follows: 3. Der im dem Jahresabschluss zum 31. März 2024 ausgewiesene Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.350.397,52 und der Gewinnvortrag von EUR 127.795,01 wird wie folgt aufgeteilt
- the amount of EUR 1,400,000.00 will be distributed to the sole Shareholder on 23rd October 2024. - der Betrag in Höhe von EUR 1.400.000,00 wird an den alleinigen Gesellschafter am 23. Oktober 2024 ausgeschüttet.
- the remaining amount of EUR 78,192.53 will be carried forward to new account. - der verbliebende Betrag in Höhe von EUR 78.192,53 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
4. The management of the Company is discharged for the conduct of the Company's affairs during the business year as of 31st March 2024. 4. Der Geschäftsführung wird für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr zum 31. März 2024 Entlastung erteilt.
5. KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft shall be appointed as an auditor of the Company for the fiscal year from 1st April 2024 to 31st March 2025. 5. Zum Abschlussprüfer der Gesellschaft für das Geschäftsjahres vom 1. April 2024 bis 31. März 2025 wird hiermit KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestellt.
Further resolutions are not passed. Weitere Beschlüsse werden nicht gefasst.
In case of doubt, the German version of this shareholder resolution shall prevail. Im Zweifelsfall gilt die deutschsprachige Fassung dieses Gesellschafterbeschlusses.

 

Genf, Schweiz Oct 7, 2024

Santen SA

Mauro Coli, Head of Finance EMEA

Der Jahresabschluss wurde am 07.10.2024 festgestellt.

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