FlaveAir GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Körperpflegemitteln und Duftstoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ivan Pavlovich Shabalov seit 25.2.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Liudmila Gay | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Luxburg GmbHGelsenkirchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2012Bilanz
AnhangAllgemeiner HinweisDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Bewertung wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2012 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB kein Gebrauch gemacht. Die Gliederungen sind unverändert. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB. Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der Ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die sonstigen Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sind zum Nennwert angesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das im Handelsregister (Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 9309) eingetragene Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 und wurde in voller Höhe erbracht. Gemäß den Beschlüssen der Gesellschafterversammlung wurden insgesamt EUR 475.000 in die Kapitalrücklage gemäß § 266 Abs. 3 A II HGB eingezahlt. Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres wurde in Übereinstimmung mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung auf neue Rechnung vorgetragen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und umfassen verzinste Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 9.764.284,72 (Vj. TEUR 9.685). Sonstige Angaben Geschäftsführung Herr Dr. Ivan Shabalov, Moskau/ Russische Föderation, Kaufmann, alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen. Gelsenkirchen, den 06.November 2013 Luxburg GmbH Dr. Ivan Shabalov ErgebnisverwendungsbeschlussBeschlussfassung der Ergebnisverwendung 2012 erfolgte am 06. November 2013. |
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