Luxburg GmbHLiquidiert

45891 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 9309
Eingetragen
18.12.2006
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenWagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Liudmila Gay
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

RU-123056 Moskau, Bolschoy Konratevskiy, Pereulok Dom 4, Korpus 3
12.500 €
50.00%
Liudmila Gay
RU-123056 Moskau, Bolschoy Konratevskiy, Pereulok Dom 4, Korpus 3
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Luxburg GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

Bilanz

AKTIVA
    Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 717,00   0
II. Sachanlagen 10.550.026,59 10.582
III. Finanzanlagen 50.000,00 10.600.743,59 0
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. sonstige Vermögensgegenstände 143.815,49   138
II Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten  93.214,52 237.030,01 91
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   15.032,28 7
Summe    10.852.805,88 10.818
PASSIVA
    Geschäftsjahr Vorjahr
    EUR TEUR
A. EIGENKAPITAL    
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Kapitalrücklage 2.711.000,00 2.236
III. Verlustvortrag 1.514.176,70 1.051
IV. Jahresfehlbetrag 468.395,61 463
B. RÜCKSTELLUNGEN 14.050,00 10
C. VERBINDLICHKEITEN 9.831.949,87 9.711
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 253.378,32 350
Summe    10.852.805,88 10.818

Anhang

Allgemeiner Hinweis

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Bewertung wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2012 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3 und 276 HGB kein Gebrauch gemacht.

Die Gliederungen sind unverändert.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB.

Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00, sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 31. Dezember 2009 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammel­posten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Pro­zent p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgen­den Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermö­gens werden im Übrigen zeitanteilig vorge­nommen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der Ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Ausleihungen des Finanzanlagevermögens sind zum Nennwert angesetzt.

Sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das im Handelsregister (Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 9309) eingetragene Stammkapital beträgt EUR 25.000,00 und wurde in voller Höhe erbracht.

Gemäß den Beschlüssen der Gesellschafterversammlung wurden insgesamt EUR 475.000 in die Kapitalrücklage gemäß § 266 Abs. 3 A II HGB eingezahlt.

Der Jahresfehlbetrag des Vorjahres wurde in Übereinstimmung mit dem Beschluss der Gesellschafterversammlung auf neue Rechnung vorgetragen.

  Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und umfassen verzinste Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 9.764.284,72 (Vj. TEUR 9.685).

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Herr Dr. Ivan Shabalov, Moskau/ Russische Föderation, Kaufmann, alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Gelsenkirchen, den 06.November 2013

Luxburg GmbH

Dr. Ivan Shabalov

Ergebnisverwendungsbeschluss

Beschlussfassung der Ergebnisverwendung 2012 erfolgte am 06. November 2013.

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