Herstellung von Maschinen für die additive Fertigung
BASF Power GmbH & Co. KGLiquidiert
67063 Ludwigshafen am Rhein, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BASF Power GmbH & Co. KGLudwigshafen am RheinJahresabschluss zum 31. Dezember 2007Lagebericht 2007Geschäft und RahmenbedingungenGegenstand des Unternehmens ist die Erzeugung und der Vertrieb von elektrischer Energie und Wärme. In dem Geschäftsjahr produzierte die BASF Power GmbH & Co. KG in einem eigenen Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) Kraftwerk Mitte Dampf und Strom. Das Kraftwerk befindet sich am Standort der BASF SE in Ludwigshafen am Rhein. Der erzeugte Dampf wurde ausschließlich an die BASF SE veräußert. Für den Strom aus dem Kraftwerk Mitte war alleinige Kundin die RWE Transportnetz Strom GmbH (RWE-TSO), Dortmund. Die GuD-Anlage Mitte wird nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) betrieben. Der im Koppelprozess erzeugte Strom wird an das öffentliche Netz abgegeben. Für die Einspeisung von KWK-Strom in das Netz der RWE erhält die Gesellschaft eine gesetzliche Förderung (KWK Zuschüsse). Des Weiteren steht ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im Eigentum der Gesellschaft. Es befindet sich im Agrarzentrum der BASF SE in Limburgerhof und produziert auch hier im Kraft-Wärme-Koppelprozess Strom und Wärme. Die Wärme wurde an die BASF SE verkauft, der im Koppelprozess erzeugte Strom wurde in das Netz der Pfalzwerke eingespeist. Auch hier erhält die Gesellschaft eine gesetzliche Förderung (KWK-Zuschüsse). Die BASF Power GmbH & Co. KG hat keine eigenen Mitarbeiter, sämtliche Dienstleistungen wie Betreibung und Wartung der Anlagen erfolgten im Vertragsverhältnis fast ausschließlich durch Mitarbeiter der BASF SE. Ebenso werden die Brennstoffe und Betriebsmittel von der BASF SE bezogen. Der von den Anlagen der Gesellschaft erzeugte Strom wird zu Marktpreisen an die jeweiligen Netzbetreiber verkauft. Dampf wird entsprechend der Transferpreisrichtlinie (ICTPG) an die BASF SE verpreist. Ebenso werden die Betriebsmittel entsprechend der ICTPG von der BASF SE an die BASF Power GmbH & Co. KG verpreist. In Abhängigkeit der Marktpreise für Strom, der Zuschüsse aus dem KWK-Gesetz, der Einflüsse aus dem CO 2-Emissionshandel und den Kosten des Erdgases werden die variablen Preise für die verkaufte Wärme an die BASF SE ermittelt. Über einen Leistungspreis werden die Fixkosten der Anlagen an den Kunden BASF SE verpreist. Im Jahr 2007 mussten beide Gasturbinen-Generatoren aufgrund eines Fertigungsfehlers des Herstellers repariert werden. Dazu war eine mehrwöchige Abstellung der Anlage erforderlich. Dadurch ist die prognostizierte Auslastung nicht erreicht worden. Die Kosten der Reparatur waren über die Garantie des Herstellers vollständig abgedeckt. Voll haftende Gesellschafterin (Komplementärin) ist die Elfte BASF Projektentwicklungsgesellschaft mbH in Ludwigshafen am Rhein; Kommanditistin ist die BASF SE, Ludwigshafen am Rhein. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage
Zur ErtragslageDer im Geschäftsjahr 2007 generierte Umsatz in Höhe von 290.353 Tsd. Euro verteilt sich auf die Umsatzträger
Der Umsatz der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr um 10 % gesunken. Dies ist einerseits auf die Kündigung des Pachtvertrages für das Kraftwerk Nord zum 30.06.2006 und damit auf den Wegfall dieses Umsatzträgers zurückzuführen. Andererseits sind die Umsatzerlöse aus dem Stromverkauf an RWE-TSO zurückgegangen, da infolge des Generatorenaustausches bei dem Kraftwerk Mitte längere Abstellzeiten zu einer geringeren Kapazitätsauslastung und Mengenproduktion geführt haben. Infolgedessen waren auch die KWK Zuschüsse im Vergleich zum Vorjahr rückläufig. Die Materialaufwendungen lagen mit 12 % noch stärker unter dem Vorjahreswert, da sich neben der rückläufigen Mengenentwicklung ein starker Rückgang bei den Gaspreisen bemerkbar machte. Ein erheblicher Preisverfall bei dem Verkaufswert von Emissionsrechten führte auch bei den sonstigen betrieblichen Erträgen zu einem wesentlichen Rückgang. Die Verminderung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen war dagegen fast ausschließlich auf die Kündigung des Pachtvertrages für das Kraftwerk Nord und die damit wegfallenden Kosten für Pachten, Reparatur und Wartung sowie für Personaldienstleistungen zurück zu führen. Der starke Anstieg der Zinsaufwendungen im Vergleich zum Vorjahr war dadurch bedingt, dass die Aufnahme von verzinslichen Mitteln erst am 31. August 2006 erfolgte und somit im Vorjahr die Zinsaufwendungen nur für die Monate September bis Dezember generiert wurden. Das Ergebnis vor Ertragsteuern lag mit 6.278 Tsd. Euro um 22 % über dem Vorjahreswert. Die hohe Gewerbesteuerbelastung infolge der Berücksichtigung des Sonderbetriebsergebnisses des Gesellschafters führte jedoch zu einem gegenüber dem Vorjahr wesentlich geringeren Ergebnis nach Ertragssteuern. Zur Finanz- und VermögenslageEbenso wie im Vorjahr führten auch im laufenden Geschäftsjahr die anfallenden Abschreibungen, im Wesentlichen für das Kraftwerk Mitte, zu einer Verringerung des Anlagevermögens. Es erfolgten keine weiteren Investitionen. Das Eigenkapital blieb im Vergleich zum Vorjahr unverändert, da der Jahresüberschuss in voller Höhe von 178 Tsd. Euro dem Darlehenskonto der Kommanditistin BASF SE gutgeschrieben wurde. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte über eine verzinsliche Aufnahme von Mitteln über das bei der BASF SE geführte Tagesgeldkonto. Im Geschäftsjahr konnten diese verzinslichen Gelder durch den laufenden Umsatzprozess weiter reduziert werden. Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft betreibt keine eigene Forschung und Entwicklung. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren/ RisikomanagementDie Anlagen der Gesellschaft werden aufgrund der Wärmeanforderung der BASF SE eingesetzt. Sollten sich hier massive strukturelle Veränderungen ergeben, wäre zunächst vorübergehend eine Einbuße der Geschäftstätigkeit zu erwarten. Derartige massive strukturelle Veränderungen im Verbundsystem der BASF SE treten jedoch nicht kurzfristig auf und sind frühzeitig erkennbar. Mit einem Ausbau der technischen Verstromungsmöglichkeiten durch entsprechende Investitionen könnte die Gesellschaft auf derartige Veränderungen der Wärmeabgabe reagieren und damit die Geschäftstätigkeit wieder voll aufrechterhalten. Die neue hochmoderne Anlage entspricht dem neuesten Stand der Technik, so dass hier keine Risiken in Bezug auf Umweltschutzauflagen erwartet werden müssen. Ausblick über künftige EntwicklungEs wird erwartet, dass die Auslastung der Anlagen weiterhin auf sehr hohem Niveau betrieben wird. Gegenüber 2007 erwarten wir eine bessere Auslastung der GuD-Anlage Mitte. In Zusammenhang mit steigenden Strom- und Gaspreisen verändern sich auch die Preise für die Wärme entsprechend. Für die Jahre 2008 und 2009 sehen wir keine wesentlichen Veränderungen in der Preissituation. Aus dem CO 2-Emissionshandel sehen wir wegen des KWK-Betriebs und des modernen Stands der Technik keine wirtschaftlichen Risiken im Zusammenhang mit dem Betrieb der Anlage. In 2008 ist mit höheren Erlösen aus dem Verkauf von CO 2-Zertifikaten gegenüber 2007 zu rechnen. Die Entwicklung der Ertragslage hängt direkt von der Wärmeanforderung der BASF SE ab. Insgesamt erwarten wir für das Jahr 2008 einen Anstieg von Erlösen und Kosten. Ereignisse nach dem BilanzstichtagIn diesem Jahr sind keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Auswirkungen auf den Jahresabschluss 2007 bekannt. Zusammenfassung Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Gesellschaft finanziert sich über das Tagesgeldkonto bei der BASF SE. Hierdurch ist die Liquidität der Gesellschaft jederzeit gesichert. Die Verrechnungspreise von der Gesellschaft an die BASF SE werden nach der Transferpreisrichtlinie der BASF SE gebildet und beinhalten somit kein Risiko. Aufgrund der Zahlungsbedingungen werden entsprechend den Verträgen die Verbindlichkeiten der Gesellschaft mit den Zahlungen der BASF SE verrechnet, so dass keine Zahlungsstromschwankungen mit den dazugehörigen Risiken auftreten können. Wesentliche Veränderungen bei einer strukturellen Veränderung des Verbundsystems der BASF SE werden mit einem ausreichenden Zeitvorlauf sichtbar, so dass von der Gesellschaft rechtzeitig reagiert werden kann. Ein unvorhergesehener langer Ausfall einer Anlage wird durch zeitorientierte Wartungsverträge des Herstellers weitgehend reduziert. Sollte es dennoch große Probleme geben, ist durch eine entsprechende Versicherung sowohl der Sachschaden als auch der Gewinnausfall bis auf einen Selbstbehalt von 1 Mio Euro finanziell abgesichert. Wir werden in der zweiten Handelsperiode eine ausreichende Ausstattung der Anlage mit CO 2-Zertifikaten erreichen, so dass wir hier keine Risiken sehen. Eine Ausweitung des Geschäftes auf weitere Anlagen der BASF SE wird zurzeit nicht in Erwägung gezogen.
Ludwigshafen am Rhein, den 21. Januar 2008 BASF
Power GmbH & Co. KG
Dr. Heinz Krüger Thomas Poensgen Bilanz zum 31. Dezember 2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007
1) entspricht dem Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit
Anhang 2007A. VorbemerkungenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapital- und Personenhandelsgesellschaften (§§ 264, 264a ff HGB) erstellt. Die BASF Power GmbH & Co. KG, Ludwigshafen am Rhein, ist eine große Personenhandelsgesellschaft im Sinne von § 264a HGB i. V. m. § 267 Abs. 3 HGB. Die Gesellschaft wurde im August 2006 in eine Kommanditgesellschaft umgewandelt. Die Eintragung des Formwechsels erfolgte am 31. August 2006 im Handelsregister HRA 60184, Ludwigshafen. Die erforderlichen Vermerke zu einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind in diesem Anhang erläutert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Sachanlagen Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Das im Mai 2005 von der BASF Aktiengesellschaft gekaufte Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) wurde als Funktionseinheit bilanziert, da alle technischen Teile für die Dampf- und Stromerzeugung in enger baulicher und fester Verbindung stehen. Die technischen Anlagen und Maschinen sowie andere Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung werden degressiv abgeschrieben. Die zugrundegelegten Nutzungsdauern betragen bei den technischen Anlagen und Maschinen 10 - 14 Jahre, bei Betriebs- und Geschäftsausstattung 4 - 10 Jahre. Geringwertige Anlagegüter werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Vorräte Diese beinhalten den Ansatz von unentgeltlich erworbenen Emissionsrechten zu einem Erinnerungswert in Höhe von 1 Euro. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Diese werden zum Nennwert bewertet. Allen risikobehaf- teten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Rückstellungen Steuerrückstellungen werden für zu erwartende Steuern abzüglich geleisteter Vorauszahlungen in Höhe der voraussichtlichen Zahlungsverpflichtung angesetzt. Sonstige Rückstellungen werden jeweils in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die voraussichtlichen künftigen Zahlungsverpflichtungen, Verluste oder Aufwendungen abzudecken. Rückstellungen für die Verpflichtung zur Abgabe von Emissionsberechtigungen werden, soweit durch Berechtigungen gedeckt, die unentgeltlich erworben wurden, zum Erinnerungswert angesetzt. Verbindlichkeiten Diese werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur BilanzEntwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung der Bruttobuchwerte und Abschreibungen des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel in der Anlage zum Anhang dargestellt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
Sonstige Vermögensgegenstände
Restlaufzeit Die Restlaufzeit beträgt wie im Vorjahr weniger als ein Jahr. Bilanzgewinn
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Restlaufzeit Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betreffen im Wesentlichen die Mittelaufnahme über ein verzinsliches Tagesgeldkonto beim Gesellschafter. Restlaufzeit Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus einem Wartungsvertrag in Höhe von insgesamt T€ 1.731, davon haben T€ 173 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und T€ 866 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Umsatzerlöse werden ausschließlich aus der Veräußerung von Dampf und Strom im Inland erzielt. Sonstige betriebliche Erträge Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzuordnen sind, ergeben sich aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 3. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten perioden- fremde Aufwendungen in Höhe von T€ 134. Zinsergebnis
Steuern vom Ertrag Die Steuern vom Ertrag betreffen Gewerbesteuer in Höhe von 3.393.064,00 € für 2007 und Gewerbesteuer in Höhe von 2.706.957,00 € für 2006. Der Anstieg des Gewerbesteueraufwands sowohl für das laufende Jahr als auch für das Vorjahr ist auf die Berücksichtigung des Sonderbilanzergebnisses des Gesellschafters BASF SE zurückzuführen. E. Sonstige AngabenOrgane Die persönlich haftende Gesellschafterin ist die Elfte BASF Projektentwicklungsgesellschaft mbH, Ludwigshafen am Rhein, mit einem Stammkapital in Höhe von 25.000,00 €. Geschäftsführung Seit dem Formwechsel zur Personenhandelsgesellschaft erfolgt die Geschäftsführung und Vertretung durch die persönlich haftende Gesellschafterin, vertreten durch deren Geschäftsführer:
Geschäfte größeren Umfangs mit verbundenen Unternehmen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Reparatur-, Wartungs- und Serviceverträgen von insgesamt T€ 8.358 sowie aus Personalüberlassung (T€ 2.000) und Anlagenpacht (T€ 2.280) an die BASF SE, Ludwigshafen am Rhein, enthalten. Sonstige Zusatzangaben Mutterunternehmen Die BASF Power GmbH & Co. KG ist ein 100 % iges Tochterunternehmen der BASF SE, Ludwigshafen am Rhein. Die BASF SE ist die Kommanditistin der Gesellschaft und stellt einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht auf. Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der BASF SE einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.
Ludwigshafen am Rhein, den 21. Januar 2008 BASF
Power GmbH & Co. KG
Dr. Heinz Krüger Thomas Poensgen Entwicklung des Anlagevermögens für das Geschäftsjahr 2007
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BASF Power GmbH & Co. KG, Ludwigshafen am Rhein, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der BASF Power GmbH & Co. KG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 21. Januar 2008 KPMG
Deutsche Treuhand-Gesellschaft
Fischer, Wirtschaftsprüferin Schlimbach, Wirtschaftsprüfer Gewinnverwendungsbeschluss vom 16. Januar 2008Der Jahresüberschuss in Höhe von € 178.113,67 wurde gemäß dem Gesellschafterbeschluss vom 04.12.2007 dem Darlehenskonto der Kommanditistin zur Entnahme gutgeschrieben.
Ludwigshafen, den 16.01.2008 BASF
SE
Fluck Wonde Krüger Poensgen |
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