AROFOX electronics GmbHLiquidiert

Max-Planck-Straße 3, 12489 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 140320
Vorher
AROTRONIC Produktionsservice GmbH
Eingetragen
19.3.1997
Branche
Herstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Gegenstand
Dienstleistungen für Entwicklung, Produktion und Materialbeschaffung, Handel einschl. Im- und Export mit elektronischen, elektrotechnischen und mechanischen Bauelementen und Geräten sowie Produktionseinrichtungen und Produktionshilfsmitteln für die Elektroindustrie, Beratung im Bereich Qualitatsmanagement, Produktion, Logistik und Marketing.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

AROFOX electronics GmbH

Detmold

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen



I.technische Anlagen und Maschinen

41.464,00

0,00

II. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

13.084,45

0,00

B. Umlaufvermögen



I. Vorräte

269.504,79

230.515,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

316.705,03

332.890,87

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.923,34

9.623,65

Sonstige Aktiva

0,00

2.166,24

Summe Aktiva

642.681,61

575.195,76



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

18.326,47

49.803,34

III. Jahresfehlbetrag

-41.830,63

-27.645,96

B. Rückstellungen

19.202,58

19.202,58

C. Verbindlichkeiten

614.685,56

508.271,21

Sonstige Passiva

6.733,04

0,00

Summe Passiva

642.681,61

575.195,76

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Gesellschaft.

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 05.04.2011

Nachrichten & Medien

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Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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