KluNo Systemhaus GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lars Babendererde seit 4.11.2005 | Geschäftsführer |
Tim Babendererde seit 4.11.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 53.00% | |
| 47.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BabEng GmbHLübeckJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
BabEng GmbH, Lübeck
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Für die Erstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde vom Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-concern-Prinzip) ausgegangen. Das Realisationsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht bzw. das Imparitätsprinzip wurden beachtet. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurde das Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB ausgeübt. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von EUR 250,00 wurden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt. Im Fall geringwertiger Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über EUR 250,00 bis zu EUR 800,00 wurde im Jahr des Zugangs von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG Gebrauch gemacht. Die Finanzanlagen beinhalten Wertpapiere, die zu Anschaffungskosten bewertet wurden. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Bewertung von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgte zum Nennwert. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf den Netto-Forderungsbestand Rechnung getragen. Einzeln abgrenzbare Debitorenrisiken wurden dabei separat beurteilt. Fremdwährungsbestände sind gemäß § 256a HGB mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet worden. Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Fremdwährungsbestände werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag enthalten, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag des Geschäftsjahres darstellen. In dem Posten Gewinnrücklagen finden sich ausschließlich Beträge aus der Auflösung von Passivposten bzw. aus der Zuschreibung von Vermögensgegenständen aus Anlass der erstmaligen Anwendung der Übergangsvorschriften zum BilMoG ("Umstellungsbilanz") zum 1. Januar 2010. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 225.095,00 Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die latenten Steuern wurden gemäß § 274 HGB gebildet. Die Berechnung künftiger Steuerbe- und entlastungen wurden auf Grundlage eines unternehmensindividuellen kombinierten Steuersatzes vorgenommen. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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