Abshagen Consulting GmbH

Burgunderweg 8, 69469 Weinheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 6811
Eingetragen
13.11.1995
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Die Erbringung von Beratungsleistungen aller Art für Betriebe des Gesundheitswesens und der Pharmaindustrie auf dem Gebiet der strategischen Planung und Geschäftsentwicklung, der Organisationsplanung, der Forschung und Entwicklung und des Marketing.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
26.00%
1.42%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Abshagen Consulting GmbH

Weinheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz zum 31. Dezember 2012

AKTIVA

EUR 31.12.2012
EUR
31.12.2011
TEUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 86.573,43 87
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.164.071,84 1.250.645,27 1.554
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sonstige Vermögensgegenstände 21.693,05 18
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 641.216,83 153
C. Rechnungsabgrenzungsposten 189,08 2
1.913.744,23 1.813

PASSIVA

EUR 31.12.2012
EUR
31.12.2011
TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 26
II. Gewinnvortrag 819.099,95 698
III. Jahresüberschuss 127.900,10 121
B. Rückstellungen
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 811.607,20 816
2. Steuerrückstellungen 9.946,00 30
3. Sonstige Rückstellungen 55.169,00 876.722,20 85
C. Verbindlichkeiten
sonstige Verbindlichkeiten 64.457,39 37
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 0
1.913.744,23 1.813

Anhang für 2012

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 (BGB I, S. 1102) wurden angewandt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamt kosten verfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31.12.2007 bzw. ab dem 1. Januar 2010 bis EUR 410,00), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31.12.2007 und vor dem 1. Januar 2010 angeschafft wurden, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p.a. im Jahr, für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. bei dauernder Wertminderung den niedrigeren beizulegenden Werten, insbesondere dorn niedrigeren Börsenkurs, und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen werden nach den Vorschriften des § 253 Abs. 1 bis 3 HGB, unter Beachtung der im Entwurf der Stellungnahme des Hauptfachausschusses des Instituts der Wirtschaftsprüfer - ER5 HFA 30 (Stand 27.11.2009) - festgelegten Regeln, unter Anwendung der 'Richttafeln 2005 G 1 ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,15 % gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung, vom 18.11.2009 verwendet. Aufgrund der Zusammensetzung der in dem Gutachten bewerteten Versorgungsverpflichtungen konnte auf den Ansatz einer Ausscheidewahrscheinlichkeit durch Fluktuation verzichtet werden.

Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach § 249 Abs. 1 Satz 1, § 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag i.H.v. insgesamt EUR 187.536 über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Anteilsbesitz

Die Abshagen Consulting GmbH ist zu 26 % an der Heidelberg Innovation GmbH, Heidelberg, beteiligt. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 51.129.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
Sonstige Vermögensgegenstände 21.693,05 17.547,63
davon Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 0,00
21.693,05 17.547,63

Rechnungsabgrenzungsposten

Hierin enthalten sind thesaurierte Gewinne aus diversen Beteiligungen an Investmentfonds.

Bilanzgewinn

Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von EUR 819.099,95 enthalten; im Übrigen verweisen wir auf den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Jahresabschlusskosten gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeilen sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Verbindlichkeitenspiegel in EUR / TEUR

Art der Verbindlichkeit 31.12.2012 31.12.2011 gesamt
Restlaufzeit gesamt
bis 1 Jahr über 5 Jahre
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00 0
2. sonstige Verbindlichkeiten 64.457,39 0,00 64.457,39 37
davon aus Steuern 16.672,03 0,00 16.672,03 29

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß §§ 251 und 268 Abs, 7 HGB.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 13 sonstige finanzielle Verpflichtungen (davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEURO). Im Einzelnen betreffen diese Verpflichtungen folgenden Sachverhalt:

TEUR
Jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Leasingvertrag 13

Der Leasingvertrag endet im Mai 2014.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus Anlageabgängen sowie Zuschreibungen zum Anlagevermögen (TEUR 105) und Erlöse aus der Kfz-Gestellung (TEUR 5).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Aufwendungen über die Nebenkosten den Geldverkehrs (TEUR 22), Fahrzeug kosten (TEUR 17) sowie Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 15).

Außerordentliche Aufwendungen

Aus der Anwendung von Art. 66 und Art. 67 Abs. 1 bis 5 EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) resultieren folgende außerordentliche Aufwendungen:

Zuführung 1/15 zur Pensionsrückstellung EUR 12.502,40.

Geschäftsführung

 

Prof. Dr. Ulrich Abshagen

Gewinnverwendung/Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 127.900,10 sowie den Gewinnvortrag in Höhe von EUR 819.099,95 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Weinheim, Februar 2014

Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens 2012

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2012
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
31.12.2012
EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 443,18 266,47 266,47 0,00 443,18
Summe Sachanlagen 443,18 266,47 266,47 0,00 443,18
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 86.573,43 0,00 0,00 0,00 86.573,43
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.615.259,08 685.115,26 1.098.076,41 0,00 1.202.297,93
1.701.832,51 685.115,26 1.098.076,41 0,00 1.288.871,36
1.702.275,69 685.381,73 1.098.342,86 0,00 1.289.314,54
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2012
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31.12.2012
EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 356,18 353,47 266,47 443,18
Summe Sachanlagen 356,18 353,47 266,47 443,18
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 61.123,06 6.077,64 26.974,61 38.226,09
61.123,06 6.077,64 26.974,61 38.226,09
61.479,24 6.431,11 29.241,08 38.669,27
Buchwerte
31.12.2012
EUR
31.12.2012
EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0
Summe Sachanlagen 0,00 0
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 86.572,43 87
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 1.164.071,64 1.554
1.250.645,27 1.641
1.250.645,27 1.641

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