Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 108992
Eingetragen
17.8.2007
Branche
Großhandel mit TextilienGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit Schuhen
Gegenstand
Internationaler Handel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Hüten, Koffern und Taschen, Haushaltsgeräten, Geschenkartikeln, Haushaltswaren, Lebensmitteln, Maschinen und Anlagen, Elektrik, Produkten der chemischen Industrie, Autos und Autoersatzteilen, Rohstoffen und Halbprodukten, Computerhardware und -software, Investition in Gastronomie, Messeservice, Kulturaustausch, E-Commerce.

Historie

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Management

NameRolle
Zengdong Wang
seit 16.1.2017
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Zengdong Wang
Wustrower Straße 17, 13051 Berlin
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Winneu GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.997,00 3.393,00
I. Sachanlagen 3.997,00 3.393,00
B. Umlaufvermögen 136.732,30 123.623,61
I. Vorräte 59.687,00 51.120,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.492,09 12.559,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.553,21 59.944,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 601,22 259,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 141.330,52 127.276,01

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 50.774,15 42.523,53
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnvortrag 12.523,53 8.617,08
III. Jahresüberschuss 8.250,62 3.906,45
B. Rückstellungen 4.863,45 1.941,00
C. Verbindlichkeiten 85.692,92 82.811,48
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 85.692,92 82.811,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 141.330,52 127.276,01

Anhang


zum 31. Dezember 2011 der Winneu GmbH

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß §§ 274 a, 284, 285 und 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

Änderungen durch das Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG)

Grundsätzlich sind die Wertansätze in der Handelsbilanz unter Beachtung steuerlicher Anpassungen (§ 60 EStDV) weiterhin für die steuerliche Gewinnermittlung maßgebend. Erstmals für das Veranlagungsjahr 2009 können jedoch sowohl rein steuerliche Wahlrechte als auch handels- und steuerrechtliche Wahlrechte unterschiedlich ausgeübt werden. Sofern nicht anders angegeben, ergaben sich im Berichtsjahr aufgrund der Ausübung von Wahlrechten keine Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz.

  


1. Bilanzierungsmethoden



Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Sofern ein Ausweis in der Bilanz zulässig ist, wurde diese Form des Ausweises gewählt.
  


2. Bewertungsmethoden



Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur erfasst worden, wenn diese bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres wurden unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt.
  


3. Währungsumrechnung



Bei Anschaffungsgeschäften in ausländischer Währung war der Wechselkurs im Anschaffungszeitpunkt für die Berechnung der Anschaffungskosten maßgebend. Bei Fremdwährungsverbindlichkeiten wurde der entsprechende Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens der Verbindlichkeit zugrunde gelegt.
  


4. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden



Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurden nicht vorgenommen.

II. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen (pro rata temporis) bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Nettoanschaffungswert von EUR 150,00 (geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt, wobei aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde. Bei Anschaffungs-/Herstellungskosten von mehr als EUR 150,00 und bis zu EUR 1.000,00 wurde ein jahrgangsbezogener Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst wird (sog. Poolabschreibung / § 6 Abs. 2a EStG).

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und sind durch eine Inventur nachgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Die Rückstellungen wurden nach kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war:
 Herr Zengdong Wang, Kaufmann

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nicht.

Berlin, im Dezember 2012
gez. die Geschäftsführung
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.227,72 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 4.393,62 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

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