MediServ
Leasing GmbH
Nürnberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2020 bis zum 31.12.2020
BILANZ
AKTIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
|
Gesamt
Vorjahr
EUR
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1. BARRESERVEN
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835,56
|
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835,56
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a) Kassenbestand
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835,56
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835,56
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2. FORDERUNGEN AN
KREDITINSTITUT
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353.553,57
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776.131,01
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a) täglich fällig
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353.553,57
|
|
776.131,01
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3. FORDERUNGEN AN KUNDEN
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116.526,87
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68.329,30
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4. LEASINGVERMÖGEN
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449.011,54
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1.379.403,81
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5. IMMATERIELLE ANLAGEWERTE
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13.339,00
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26.672,00
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a) Geschäfts- oder
Firmenwert
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13.339,00
|
|
26.672,00
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6. SACHANLAGEN
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4.401,26
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2.860,05
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7. SONSTIGE
VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
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1.472.666,30
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315.992,52
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8.
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
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470,00
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23,00
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Summe Aktiva
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2.410.804,10
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2.570.247,25
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PASSIVA
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Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR
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Gesamt
Geschäftsjahr
EUR
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Einzelposten
Vorjahr
EUR
|
Gesamt
Vorjahr
EUR
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1. VERBINDLICHKEITEN
GEGENÜBER KREDITINSTITUTEN
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0,00
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0,00
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a) mit vereinbarter Laufzeit
oder Kündigungsfrist
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0,00
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0,00
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2. VERBINDLICHKEITEN
GEGENÜBER KUNDEN
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0,00
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0,00
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a) andere Verbindlichkeiten
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aa) täglich
fällig
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0,00
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0,00
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3. SONSTIGE
VERBINDLICHKEITEN
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7.428,64
|
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28.168,28
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4.
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
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51.455,44
|
|
53.651,21
|
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5. RÜCKSTELLUNGEN
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50.440,00
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72.382,00
|
|
a) andere
Rückstellungen
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50.440,00
|
|
72.382,00
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6. EIGENKAPITAL
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2.301.480,02
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2.416.045,76
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a) gezeichnetet Kapital
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1.023.000,00
|
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1.023.000,00
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b) Bilanzgewinn
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1.278.480,02
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1.393.045,76
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Summe Passiva
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2.410.804,10
|
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2.570.247,25
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ANHANG
Allgemeines
Die MediServ Leasing GmbH hat ihren Sitz in
Nürnberg und ist eingetragen in das Handelsregister B
des Amtsgerichts Nürnberg (HRB 13439).
Dem Jahresabschluss zum 31.12.2020 liegen die
Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRuG) über die
Rechnungslegung großer Kapitalgesellschaften sowie
die ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend
Gesellschaften mit beschränkter Haftung zugrunde.
Nach Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes 2009 am
25.12.2008 wurde der Jahresabschluss der MediServ Leasing
GmbH nach den Vorschriften der §§ 340 ff. HGB in
Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung
der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute
(RechKredV) aufgestellt.
Aus Gründen der Transparenz sowie zur
Verbesserung des Informationsgehalts wurde von der
Erweiterungsmöglichkeit des § 265 Abs. 5 HGB
Gebrauch gemacht und der Jahresabschluss um
leasingspezifische Positionen ergänzt. Die Bilanz
wurde um die Position Leasingvermögen erweitert.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wurden die
Positionen Leasingaufwendungen und -erträge
eingefügt und die Abschreibungen und
Wertberichtigungen um die Unterposition Abschreibung auf
Leasingvermögen ergänzt.
Grundsätze der Bilanzierung und Bewertung
Die Rechnungslegung der Gesellschaft wurde unter
Beachtung der Bestimmungen des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRuG) erstellt.
Die immateriellen Anlagewerte, die Sachanlagen und
das Leasingvermögen sind zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden unter
Beachtung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer
festgelegt. Die Abschreibungen der Neuzugänge
erfolgten nach der linearen Abschreibungsmethode. Der
Altbestand der Vermögensgegenstände wird zum Teil
linear, zum Teil degressiv abgeschrieben; der Übergang
von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt,
sobald die lineare Abschreibung zu höheren
Abschreibungen führt.
Die immateriellen Anlagewerte umfassen
Geschäfts- und Firmenwerte, die planmäßig
linear über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren
abgeschrieben werden. Der Geschäfts- und Firmenwert
steht im Zusammenhang mit der Einbringung der atypisch
stillen Beteiligung des Herrn Dr. Dr. Emil Klinkow an der
MediServ Leasing GmbH am 28.08.2007 gegen Gewährung
von Gesellschaftsrechten. Zum 31.12.2020 beträgt der
Buchwert € 13.338,00 (Vj.: T€ 27). Auf Basis des
wirtschaftlichen Zyklusses wird für den
Geschäfts- und Firmenwert weiter eine zeitliche
Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde gelegt.
Das Leasingvermögen wird entsprechend dem
wirtschaftlichen Eigentum nach § 39 Abs. 2 Nr. 1 AO
und § 246 Abs. 1 S. 2 HGB bilanziert. Zur Einordung
der Leasingverträge werden sowohl die steuerlichen als
auch die handelsrechtlichen Kriterien zur Qualifizierung
des wirtschaftlichen Eigentums herangezogen. Es wurde eine
außerplanmäßige Abschreibung in Höhe
von € 179.000,00 auf den niedrigeren beizulegenden
Wert zum Bilanzstichtag vorgenommen, die in den
Abschreibungen auf Sachanlagen (Leasingvermögen)
enthalten ist. Die außerplanmäßigen
Abschreibungen stehen im Zusammenhang mit Restwertrisiken
aus Leasingverträgen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne von
§ 6 Abs. 2 EStG werden im Zugangsjahr voll
abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt.
Die Forderungen an Kunden und sonstigen
Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten oder mit
dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag
angesetzt. Ausfallrisiken bei den Kundenforderungen wurden
durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung
getragen. Für die nicht einzelwertberichtigten
Forderungen wurde eine Pauschalwertberichtigung i .H. v. 2
% berechnet.
Die Barreserven und Forderungen an Kreditinstitute
sind zu Nennwerten aktiviert.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind zu
Nennwerten angesetzt.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die passive Rechnungsabgrenzung beinhaltet bereits
vereinnahmte Entgelte, soweit sie auf Leistungen entfallen,
die erst nach dem Bilanzstichtag zu erbringen sind.
Latente Steuern werden nicht ausgewiesen, da aufgrund
des sich ergebenden Aktivüberhangs sich ein
Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB
ergibt. Latente Steuern resultieren aus
Buchwertunterschieden zwischen handelsrechtlichen und
steuerrechtlichen Wertansätzen beim
Leasingvermögen (aktive latente Steuer) der MediServ
Leasing GmbH. Sie werden mit einem Steuersatz von 30 %
bewertet.
Die Rückstellungen wurden in Höhe ihrer
voraussichtlichen Inanspruchnahme nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung mit dem
Erfüllungsbetrag gebildet und decken alle am
Bilanzstichtag bekannten und erkennbaren Risiken ab.
Erläuterungen der Bilanz
Die unter dem Posten Sachanlagen ausgewiesenen
Vermögensgegenstände sind in Höhe von
T€ 4 (Vj.: T€ 3) dem Bereich andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung zuzurechnen.
Die Forderungen an Kunden betreffen mit T€ 119
(Vj.: T€ 69) Forderungen aus Leasinggeschäften
und mit T€ 0 (Vj.: T€ 0) Forderungen aus dem
Mietkaufgeschäft. Hiervon wurde eine Einzel- und
Pauschalwertberichtigung in Höhe von T€ 2 (Vj.:
T€ 1) vorgenommen.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände in Höhe von T€
1.589 (Vj.: T€ 384) haben eine Restlaufzeit bis zu
drei Monaten und in Höhe von T€ 0 (Vj.: T€
0) eine Restlaufzeit von drei Monaten bis zu einem Jahr.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
zwischen einem und fünf Jahren existieren nicht.
Die sonstigen Vermögensgegenstände in
Höhe von T€ 1.473 (Vj.: T€ 316) betreffen
Forderungen gegen Gesellschafter T€ 566 (Vj.. T€
315). Weiterhin sind in den sonstigen
Vermögensgegenständen Forderungen aus Steuern in
Höhe von T€ 0 (Vj.: T€ 0) und übrige
sonstige Forderungen in Höhe von T€ 907 (Vj.:
T€ 1) enthalten.
Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von
T€ 7 (Vj.: T€ 28) haben alle eine Restlaufzeit
von bis zu drei Monaten. In den sonstigen Verbindlichkeiten
sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€
5 (Vj.: T€ 23) enthalten.
Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von
T€ 50 (Vj.: T€ 72) entfallen auf die Abschluss-
und Prüfungskosten T€ 30 (Vj.: T€ 47),
Rückstellungen für Prozesskosten T€ 4 (Vj.:
T€ 8), Rückstellung für
Urlaubsansprüche T€ 12 (VJ.: T€ 10),
Rückstellung für Aufbewahrungsverpflichtungen
T€ 3 (Vj.: T€ 6) und übrige sonstige
Rückstellungen T€ 1 (Vj.: T€ 1).
Eigenkapital: Der Jahresabschluss wurde unter
teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Im Bilanzgewinn
ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von
T€ 1.393 (Vj.: T€ 1.547) enthalten.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem
nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen, der Bestandteil
des Anhangs ist.
Erläuterungen zur Gewinn und
Verlustrechnung
Die Leasingerträge, die fast
ausschließlich mit inländischen Kunden erzielt
wurden, belaufen sich auf T€ 1.044 (Vj.: T€
1.639). Die wesentlichsten Posten sind hierbei Erträge
aus nicht forfaitierten Leasingraten in Höhe von
T€ 763 (Vj.: T€ 1.384) und Verwertungserlöse
aus der Verwertung des Leasingvermögens in Höhe
von T€ 274 (Vj.: T€ 241).
Die sonstigen betrieblichen Erträge von T€
37 (Vj.: T€ 25) betreffen im Wesentlichen
Schadenersatzleistungen in Höhe von T€ 5 (Vj.:
T€ 9), Erträge aus der privaten Kfz-Nutzung
T€ 7 (Vj.: T€ 7), Erträge aus der
Auflösung von Rückstellungen T€ 24 (Vj.:
T€ 9) und sonstige Erträge T€ 1 (Vj.:
T€ 0).
In der Gewinn- und Verlustrechnung sind Erträge
bzw. Aufwendungen enthalten, die früheren
Geschäftsjahren zuzuordnen sind. Diese periodenfremden
Einflüsse resultieren im Wesentlichen aus Buchgewinnen
T€ 29 (Vj.: T€ 38) bzw. Buchverlusten T€ 308
(Vj.: T€ 365) aus Anlagenabgängen. Diese
Positionen sind in den Leasingerträgen bzw. den
Leasingaufwendungen enthalten.
Die Leasingaufwendungen enthalten hauptsächlich
Aufwendungen aus dem Abgang der Restbuchwerte für
verkaufte Leasingobjekte in Höhe von T€ 553 (Vj.:
T€ 568).
Die Zinsaufwendungen betragen T€ 2 (Vj.: T€
3) und betreffen überwiegend Zinsen aus bei Banken
aufgenommenen Darlehen.
Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen in Höhe
von T€ 52 (Vj.: T€ 55) enthalten im Wesentlichen
Raumkosten in Höhe von T€ 10 (Vj.: T€ 12),
Rechts- und Beratungskosten in Höhe von T€ 15
(Vj.: T€ 13), Abschluss- und Prüfungskosten in
Höhe von T€ 14 (Vj.: T€ 21), Versicherungen
und Beiträge in Höhe von T€ 1 (Vj.: T€
2), Fahrzeugkosten in Höhe von T€ 9 (Vj.: T€
5) sowie allgemeine Verwaltungskosten in Höhe von
T€ 3 (Vj.: T€ 2).
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe
von T€ 3 (Vj.: T€ 2) betreffen in Höhe von
T€ 3 (Vj.: T€ 2) sonstige Kosten.
Sonstige Pflichtangaben
Arbeitnehmer
Im Durchschnitt waren während des
Geschäftsjahres 3 Arbeitnehmer beschäftigt.
Die Geschäftsführung schlägt der
Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in
Höhe von € 114.565,74 sowie den Gewinnvortrag in
Höhe von € 1.393.045,76 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Organe der Gesellschaft
Geschäftsführung:
Frau Renate Klinkow, Nürnberg,
(Geschäftsführerin der MediServ Leasing GmbH)
Bezüge der Organe:
Im Berichtsjahr unterbleibt die Angabe der
Geschäftsführerbezüge nach § 286 Abs. 4
HGB.
Zum Abschlussstichtag belief sich das, an die
Gesellschafterin Klinkow Holding GmbH, ausgereichte
Darlehen auf € 566.389,31. Das Darlehen ist mit 0,50 %
zu verzinsen und hat eine durchschnittliche Laufzeit von
einem Jahr.
Nürnberg, den 16.
November 2021
gez.
Renate Klinkow
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 16. November 2021
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