WPP Germany GmbH & Co. KG
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Kurznack seit 19.8.2024 | Geschäftsführer |
Simona Suman seit 3.8.2023 | Geschäftsführer |
Christian Bihn seit 19.7.2023 | Geschäftsführer |
Florian Straßer seit 6.4.2023 | Geschäftsführer |
Vanessa Vossebrecker-Kerkhoff seit 7.8.2022 | Geschäftsführer |
Stephan Lämmermann seit 8.10.2019 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wunderman GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Bilanz zum 31. Dezember 2009AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2009
ANHANG für das Geschäftsjahr 2009A. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Wunderman GmbH, Frankfurt, ist im Geschäftsjahr nach den Vorschriften der §§ 238 ff. HGB sowie unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften der §§ 264 ff. HGB und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Vorjahreszahlen sind als Vergleich beigefügt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. B. Wesentliche Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeBei der Bewertung der einzelnen Positionen wurden die folgenden Grundsätze angewendet: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, von planmäßigen Abschreibungen linear entsprechend den steuerlichen Abschreibungstabellen, vermindert. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Bei zeitlich begrenzter Nutzung erfolgt eine planmäßige Abschreibung über den Zeitraum, in dem die Vermögensgegenstände jeweils voraussichtlich genutzt werden. Die Anlagegüter werden nach Maßgabe der jeweils kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis € 150,00 werden im Zugangsjahr direkt als Aufwand erfasst, solche mit Anschaffungskosten über € 150,00 und bis € 1.000,00 entsprechend der steuerlichen Vorschriften nach § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder, soweit erforderlich, zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die unfertigen Leistungen umfassen aktivierte Fremdleistungen. Bei den aktivierten Fremdleistungen werden von Lieferanten (Produzenten) in Rechnung gestellte Leistungen für Kundenaufträge ausgewiesen, die erst nach dem Bilanzstichtag an die Auftraggeber weiterberechnet werden können. Noch nicht weiterberechnete Leistungen sind zu den Beträgen der vorliegenden Eingangsrechnungen angesetzt. Die direkt weiterberechenbaren Fremdleistungen werden wirtschaftlich als durchlaufende Posten angesehen und aus diesem Grund nicht als Bestandsveränderung ausgewiesen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertberichtigungen vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen werden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Pensionsrückstellungen werden nach § 6a EStG mit dem versicherungsmathematischen Teilwert angesetzt. Den Berechnungen liegen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinssatz von 6% zugrunde. Die erhaltenen Anzahlungen betreffen von Kunden in Auftrag gegebene Projekte. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. C. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EuroDie Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem am Entstehungstag maßgeblichen Kurs bewertet. Veränderungen der Wechselkurse zum Abschlussstichtag werden bei der Bewertung der Fremdwährungsforderungen und verbindlichkeiten entsprechend dem Imparitätsprinzip berücksichtigt. D. Erläuterungen zum JahresabschlussI. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind im Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Daraus ist ebenfalls die Abschreibung im Geschäftsjahr je Posten der Bilanz zu entnehmen. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr mit Ausnahme der in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Mietkautionen für gemietete Räume in Höhe von TEUR 422 (Vorjahr: TEUR 422), deren Laufzeit mehr als ein Jahr ist. Forderungen gegen verbundene Unternehmen: Die Gesellschaft hat Cash-Pool-Forderungen gegen den Cash-Pool-Führer, die Young & Rubicam Brands Germany GmbH in Höhe von Insgesamt TEUR 7.216 (Vorjahr: TEUR 10.499). Des Weiteren bestehen in Höhe von TEUR 1.503 (Vorjahr: TEUR 2.475) Forderungen gegen die Wunderman GmbH, Köln, aus dem Ergebnisabführungsvertrag. Die übrigen Forderungen in Höhe von TEUR 1.707 (Vorjahr: TEUR 1.072) resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. 3. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen wurden für die Versorgungsverpflichtungen der Gesellschaft gebildet. Die Verpflichtungen beruhen auf Zusagen nach den Bestimmungen der Versorgungsverordnung vom 11. Dezember 1990. Dieses gilt nur für Mitarbeiter, die vor dem 1. Januar 1989 ein Arbeitsverhältnis mit der Gesellschaft begründet hatten. Die Versorgung sieht Ruhegeldleistungen in Form von Altersrenten, vorgezogenen Altersrenten sowie Witwen- bzw. Witwerrenten bei Tod nach Altersrentenbeginn vor. Auf die zugesagten Leistungen, die über Pensionsrückstellungen finanziert werden, besteht ein Rechtsanspruch gegen die Gesellschaft. Die Steuerrückstellungen betreffen Gewerbesteuer für das Veranlagungsjahr 2007. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. In der Position sind im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (T€ 1.054), Abgrenzung des Erfüllungsrückstands aus mietfreier Zeit entsprechend dem Mietvertrag (T€ 514), ausstehenden Urlaub (T€ 206), Rechts- und Beratungskosten (T€ 219) und Abfindungen (T€ 114) enthalten. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben insgesamt eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. In der Position "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter Burson-Marsteller GmbH, Frankfurt am Main, in Höhe von T€ 2.511 (Vorjahr: T€ 2.508) enthalten. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von T€ 252 (Vorjahr: T€ 281) gegenüber der KBM GmbH, Frankfurt am Main, in Höhe von T€ 5 (Vorjahr: Forderung T€ 1) gegenüber der FutureCom GmbH, Frankfurt am Main, sowie in Höhe von T€ 2 (Vorjahr: T€ 8) gegenüber der Wunderman Consulting GmbH, Frankfurt am Main, aus der Ergebnisübernahme. Die restlichen Verbindlichkeiten resultieren aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr. In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 482 (Vorjahr: T€ 847) und solche aus sozialer Sicherheit in Höhe von T€ 7 (Vorjahr: T€ 41) enthalten. II. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung Die in Vorjahren in den Personalaufwendungen enthaltenen von Schwestergesellschaften belasteten und an Schwestergesellschaften weiterberechneten Personalaufwendungen werden im Berichtsjahr in Höhe von T€ 944 unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sowie in Höhe von T€ 98 unter sonstigen betrieblichen Erträge ausgewiesen. Die ursprünglichen Vorjahreswerte in Höhe von T€ 6.643 bzw. T€ 7.104 wurden im vorliegenden Abschluss entsprechend korrigiert. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 895, Vorjahr: T€ 169), aus der Auflösung von Wertberichtigungen (T€ 7, Vorjahr: T€ 219) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 12) erzielt. Im Geschäftsjahr 2009 wurde die Finanzanlage an der KBM GmbH, Frankfurt am Main, in Höhe von T€ 50 vollständig außerplanmäßig abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgte aufgrund nicht gegebener Werthaltigkeit. Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt: Umsatzentwicklung nach Standorten in T€
Die Umsatzerlöse in Höhe von T€ 19.216 gliedern sich in folgende Sparten auf: Umsatzentwicklung nach Sparten in %
III. Ergebnisabführungsverträge mit der Wunderman GmbH, Frankfurt, als Organträgerin Es besteht sowohl mit der Wunderman GmbH, Köln, als auch mit den Organgesellschaften FutureCom GmbH, Wunderman Consulting GmbH und KBM GmbH, ein Ergebnisabführungsvertrag. Der abgeführte Jahresüberschuss der Wunderman GmbH, Köln, betrug in 2009 T€ 1.503. Die Jahresfehlbeträge 2009 der FutureCom GmbH in Höhe von T€ 5 der Wunderman Consulting GmbH in Höhe von T€ 2 und der KBM GmbH in höhe von T€ 252 belasteten das Ergebnis der Gesellschaft. IV. Ergebnisabführungsverträge mit der Wunderman GmbH, Frankfurt, als Organgesellschaft Ebenso besteht ein Ergebnisabführungsvertrag der Gesellschaft an die Organträgerin, die WPP Marketing Communications Germany B.V. Der Vertrag wurde am 21. November 2008 in das Handelsregister eingetragen. Der abzuführende Jahresüberschuss beträgt T€ 2.955. E. Sonstige AngabenI. Finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag hatte die Gesellschaft finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen in Höhe von insgesamt T€ 6.160, davon gegenüber verbundenen Unternehmen T€ 125. Die Verpflichtungen haben eine Laufzeit von 7 Jahren und ergeben sich für die Geschäftsjahre 2010 bis 2013 wie folgt:
Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen und für die Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen nicht. II. Haftungsverhältnisse Mit der BHF Bank AG, Frankfurt am Main, sowie mit dem Kreditinstitut HSBC Trinkhaus & Burkhardt KGaA, Düsseldorf, wurden durch die Young & Rubicam Brands Germany GmbH (Cash-Pool-Führer) Verträge über ein automatisches Cash-Management-System geschlossen. Die Kreditinstitute wurden beauftragt, die vorhandenen Guthaben der teilnehmenden Gesellschaften täglich auf das vereinbarte Hauptkonto zu übertragen bzw. Verbindlichkeiten dem Konto der Gesellschaft zu belasten. Die am Cash-Pool beteiligten Unternehmen der WPP-Group haften gesamtschuldnerisch für einen eventuell auftretenden Verbindlichkeitssaldo des Cash-Pool-Führers gegenüber einer der Banken. Zum Bilanzstichtag weist der Cash-Pool-Führer bei der BHF Bank ein Guthaben in Höhe von T€ 1.463 (Vorjahr: T€ 4.954) und bei der HSBC Bank ein Guthaben T€ 101 (Vorjahr: T€ 138) aus. III. Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich 177 angestellte Arbeitnehmer (Vorjahr: 187). IV. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Ricardo-José Vybiral, Kaufmann, (Chief Executive Officer) Bereich Operations, ist im Geschäftsjahr zum einzelvertretungsbefugten Geschäftsführer bestellt. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Folgende Geschäftsführer sind gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder Prokuristen vertretungsberechtigt:
V. Vergütungen der Geschäftsführer Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurden T€ 1.266 (Vorjahr: T€ 1.115) gezahlt. VI. Gewährte Bezüge für frühere Geschäftsführer bzw. deren Hinterbliebenen Für die Pensionsanwartschaften früherer Geschäftsführer und deren Hinterbliebenen wurden Rückstellungen in Höhe von T€ 694 (Vorjahr: T€ 633). Bezüge haben die Anspruchsberechtigten im Geschäftsjahr nicht erhalten. VII. Anteilsbesitzliste
Die Jahresergebnisse sind jeweils vor Gewinnabführung bzw. Verlustausgleich dargestellt. VIII. Verbundene Unternehmen Oberstes Mutterunternehmen ist die WPP-Group PLc. Jersey, Großbritannien, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist unter der Registernummer 101749 unter folgender Adresse erhältlich:
Als verbundene Unternehmen gelten alle Gesellschaften, an denen die WPP Group Plc. mit Mehrheitsbesitz beteiligt ist oder auf Grund anderer Tatbestände die Kontrolle ausübt. IX. Abschlussprüferhonorar Für das Geschäftsjahr wurde vom Abschussprüfer für die Abschlussprüfungsleistung ein Honorar in Höhe von T€ 17 berechnet. Andere Beratungsleistungen, Steuerberatungsleistungen und sonstige Leistungen wurden vom Abschlussprüfer nicht erbracht.
Frankfurt am Main, den 20. Oktober 2010 Wunderman GmbH, Frankfurt Die Geschäftsführung Michael Stickel Ricardo-José Vybiral Martin Riesenfelder Alexander Ewig Hans Peter Neeb Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009A. ENTWICKLUNG VON GESAMTWIRTSCHAFT UND WERBEBRANCHEIm Agenturbereich in Deutschland ist der Umsatz in 2009 um 5,1 Prozent zurückgegangen. Für 2010 erwarten die im Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA) zusammengeschlossenen Unternehmen ein Umsatzwachstum von ca. 3 Prozent. Die Agenturvergütung hat sich 2009 im Vergleich zum Vorjahr entsprechend der Wirtschaftslage verändert. Die Einnahmen sind nur noch zu 40,8% durch Festverträge (Provisions- und Pauschalhonorare) gestützt. Projekthonorare nahmen mit 59,2 Prozent um 13 Prozent zu. Folglich hat sich auch der Leistungsnachweis und der Kostendruck auf Agenturseite erhöht. Die Investitionen in Werbung im Inland sind in 2009 um 6,0 Prozent auf 28,84 Mrd. € weiterhin gesunken (Vorjahr -0,5 Prozent). Dabei sind die Ursachen der Werberezession auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Der Rückgang im Bereich Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehen ist der Finanzkrise und der daraus resultierenden Wirtschaftsrezession anzulasten, insbesondere in den Sparten der Automobilindustrie und der Finanzwirtschaft. Wohingegen die Einbuße im Segment der Werbung per Post durch die neue Gesetzgebung im Datenschutz hervorgerufen wurde. Online-Dienste waren 2009 die einzige Werbeträgergattung, die Werbeeinnahmen hinzu gewinnen konnte. Ihre Erlöse wuchsen indessen nur mit einem Plus von 1,3 Prozent am Rande der Stagnation. Rückwärts betrachtet zeigt sich, dass auch die Betreiber dieser Mediengruppe den Werbeabschwung spürten. Die Wachstumsraten wurden immer geringer, 2006: +49 Prozent; 2007: +39 Prozent; 2008: +9 Prozent und jetzt 2009: +1,3 Prozent. Entsprechend vermindert hat sich der monetäre Zugewinn. Der Marktanteil beträgt 4 Prozent. Markt-Kommunikation via Internet ist weiterhin eine nicht umkehrbare Größe. Sie wird kontinuierlich an Bedeutung durch technische Innovation, höhere Transparenz der vielkanaligen Nutzung und vertiefende Integration in die Kommunikation der Konsumenten gewinnen. Social-Media-Plattformen wie Facebook und Xing haben demnach eine hohe Bedeutung für die Marketing-Kommunikation mit steigender Tendenz. Für das Jahr 2010 ist eine tendenzielle Aufwärtsbewegung erkennbar. Angesichts der Spuren des Werbejahres 2009 sowie der noch immer mit Fragezeichen behafteten Wirtschaftslage Deutschlands und Europas kann 2010 allerdings noch nicht von einem deutlichen Aufschwung ausgegangen werden. Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft e.V. (ZAW) erwartet eine Erholung des Werbemarktes zwischen -2,5 Prozent und +1 Prozent. Die Entwicklung liegt damit leicht unter oder über der Stagnationsgrenze. A1. Darstellung des GeschäftsverlaufesIm Geschäftsjahr verminderten sich die Umsatzerlöse gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.628 auf TEUR 19.216, was einer Reduzierung von 7,8 Prozent entspricht. Der Hauptsitz der Gesellschaft in Frankfurt musste im Geschäftsjahr Umsatzeinbußen von insgesamt TEUR 1.339 hinnehmen und erwirtschaftete Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 11.991. Im Wesentlichen ergab sich diese Reduzierung aus geänderten Vertragskonditionen und Budgetcuts von Großkunden. Die Gesellschaft hat im Jahr 2009 die Niederlassung Düsseldorf gegründet, von dem aus ein internationaler Netzwerkkunde betreut wird. Mit diesem erzielte die Gesellschaft in 2009 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 537. Die Niederlassung in Hamburg musste im Geschäftsjahr Umsatzeinbußen von insgesamt TEUR 873 hinnehmen und erwirtschaftet Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 1.178, was einer Einbuße von 42,6 Prozent entspricht. Dies resultiert hauptsächlich aus dem Verlust eines Kunden aus dem Finanzsektor. Die Geschäftsentwicklung der Niederlassung München kann, wie schon in den Vorjahren, weiterhin als positiv betrachtet werden. Die Umsatzerlöse konnten um TEUR 47 auf insgesamt TEUR 5.510 gesteigert werden. Umsatzentwicklung nach Standorten in tausend €
Die Umsatzerlöse von TEUR 19.216 teilen sich in folgende Sparten auf: Umsatzentwicklung nach Sparten in %
Der durchschnittliche Mitarbeiterstand belief sich auf 177 Mitarbeiter. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich im Geschäftsjahr um TEUR 2.720 gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt TEUR 2.950 verschlechtert. Diese Verschlechterung resultiert hauptsächlich aus den reduzierten Umsatzerlösen sowie reduzierten Beteiligungserträgen und realisierten Kursverlusten. Das Beteiligungsergebnis in Höhe von TEUR 1.503 (Vorjahr TEUR 2.475) wurde durch die Wunderman GmbH, Köln, erbracht. Die Aufwendungen aus Verlustübernahme in Höhe von TEUR 258 resultieren hauptsächlich aus der Verlustübernahme der KBM GmbH, Frankfurt, in Höhe von TEUR 252. Mit dieser Gesellschaft existiert ein Gewinnabführungsvertrag mit Datum vom 31. Oktober 2008, der erstmals für das Geschäftsjahr 2008 galt. Gleichzeitig wurde im Geschäftsjahr eine Abschreibung auf die Beteiligung an der KBM GmbH, Frankfurt, in Höhe von TEUR 50 vorgenommen. Das verschlechterte Zinsergebnis in Höhe von -TEUR 299 (Vorjahr +TEUR 242) beruht im Wesentlichen auf Zinsen, die auf das erst Ende 2009 an die WPP Marketing Communications Germany B.V. abgeführte Ergebnis 2008, gezahlt werden mussten. A2. BeschaffungDie Integration in die WPP-Organisation hat sich auch im laufenden Geschäftsjahr bewährt und bringt die Gesellschaft in den Genuss günstigerer Einkaufskonditionen mit den jeweiligen Drittlieferanten. A3. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2009 wurden Investitionen in Höhe von TEUR 130 getätigt. Der Schwerpunkt lag hier im Bereich der EDV Hardware und Büroausstattung, womit die Ausstattung der Agentur weiter auf dem neuesten Stand gehalten wurde. A4. FinanzierungsmaßnahmenDie Gesellschaft kann hinsichtlich Versorgung mit Liquidität auf die Cash-Pooling-Systeme der WPP-Gruppe zurückgreifen. Eine Versorgung mit Liquidität durch Banken oder sonstige Dritte war somit nicht notwendig, was ein gewisses Maß an Unabhängigkeit gewährleistete. A5. Personal- und SozialbereichDie Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 692 auf insgesamt TEUR 11.867 gestiegen. Der Anstieg resultiert hauptsächlich aus dem Aufbau der Niederlassung in Düsseldorf. Im Geschäftsjahr wurden Abfindungen an Mitarbeiter in Höhe von TEUR 243 (Vorjahr: TEUR 98) gezahlt. A6. Wichtige Vorgänge des GeschäftsjahresVeränderungen in der Geschäftsführung haben sich wie folgt ergeben:
B. DARSTELLUNG DER LAGEB1. Vermögens- und FinanzlageDie Veränderungen der Bilanzposten Rückstellungen, Forderungen/Verbindlichkeiten aus Leistungen, Vorräte, erhaltene Anzahlungen wie auch die liquiden Mittel sind infolge der Behandlung der Werbebudgets als durchlaufende Posten im Wesentlichen nicht von der Ertragslage, sondern wesentlich von Zahlungsströmen bei den Abrechnungen der verwalteten Werbebudgets der Kunden beeinflusst. Diese beliefen sich im Berichtsjahr auf TEUR 28.907 (Vorjahr: TEUR 31.822). Dadurch sind leistungsbezogene Indikatoren nur begrenzt aussagefähig. Veränderungen der Vermögenslage haben sich auf der Aktivseite der Bilanz hauptsächlich aus der Reduzierung der unfertigen Leistungen um TEUR 2.481, der Reduzierung der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um TEUR 3.620 sowie einer Reduzierung der sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 1.195 ergeben. Die Vorräte haben sich hauptsächlich am Standort Frankfurt deutlich vermindert. Dies resultiert zum einen aus gesunkenen Umsatzerlösen, zum anderen aus der Tatsache, dass eingekaufte Fremdleistungen zeitnah an Kunden weiterberechnet wurden. Dem gegenüber steht auch eine deutliche Reduzierung der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen haben sich aufgrund der reduzierten Forderung gegenüber Wunderman Köln aus Ergebnisabführung und aufgrund der reduzierten Cashpoolforderungen signifikant vermindert. Die Cashpool-Forderung beträgt ca. 44% der Bilanzsumme. In den sonstigen Vermögensgegenständen waren im Vorjahr Gewerbesteuerguthaben der Gesellschaft aufgrund von Vorauszahlungen in Höhe von TEUR 1.285 enthalten. Demgegenüber sind die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.715 angestiegen. Auf der Passivseite erhöhten sich die Steuerrückstellungen um TEUR 177 aufgrund einer Gewerbesteuernachzahlung für das Geschäftsjahr 2007 sowie die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 297 während sich die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen um TEUR 2.191 vermindert haben. Das Netto-Umlaufvermögen, verstanden aus der Differenz von Forderungen, Vorräten und kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten, stieg von TEUR 4.664 in 2008 auf TEUR 4.831 in 2009 an. Hier fallen vor allen Dingen der Anstieg der Steuerrückstellungen in Höhe von TEUR 177 sowie der Rückgang der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.002 (davon ein Rückgang aus Verbindlichkeiten aus Ergebnisabführung auf TEUR 2.955 (Vorjahr TEUR 5.662)) ins Gewicht sowie der Rückgang der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen von TEUR 3.620. Die Anlagendeckung II, verstanden als Verhältnis von wirtschaftlichem Eigen- und mittel/langfristigem Fremdkapital zu Anlagevermögen, beträgt 639%. Die Eigenkapitalquote stieg auf 29,0% (Vorjahr 21,5%). Aufgrund des starken Rückganges des Jahresergebnisses im Zusammenhang mit der Rezession und den daraus resultierenden Budgetkürzungen seitens der Kunden bei gleichzeitig höheren Zahlungsmittelabflüssen aus stark zurückgegangenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ging der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 845 auf TEUR 2.503 (Vorjahr: TEUR 3.348) deutlich zurück. Dieser wurde zusammen mit den Zahlungsmittelrückflüssen aus dem Cashpool in Höhe von TEUR 3.283 hauptsächlich für die Abführung des Vorjahresergebnisses in Höhe von TEUR 5.662 verwendet. B2. ErtragslageDie Umsatzerlöse sanken im Geschäftsjahr um 7,8% auf TEUR 19.216. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten hauptsächlich Mieterträge aus Weiterbelastungen an Schwestergesellschaften aus Untermietverhältnissen in Höhe von TEUR 690 (Vorjahr TEUR 696) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 895 (Vorjahr TEUR 169). Zusätzlich sind mit TEUR 424 (Vorjahr TEUR 477) Erträge aus Dienstleistungen für Schwestergesellschaften enthalten und Erträge aus Kursdifferenzen in Höhe von TEUR 170 (Vorjahr TEUR 73). Die Personalkosten erhöhten sich um 6,1% auf TEUR 11.867, was hauptsächlich auf den Aufbau des Standorts Düsseldorf zurückzuführen ist. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich um 5,1% auf TEUR 7.639. Darin enthalten sind im Wesentlichen Aufwendungen für Miete und Nebenkosten in Höhe von TEUR 1.820 (Vorjahr TEUR 1.825), Aufwendungen für freie Mitarbeiter TEUR 574 (Vorjahr TEUR 910), Werbe- und Reisekosten TEUR 682 (Vorjahr TEUR 788) sowie für Wertberichtigungen auf Forderungen TEUR 50 (Vorjahr TEUR 161) und Aufwendungen aus Kursdifferenzen TEUR 285 (Vorjahr TEUR 18). Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr auf TEUR 2.950 (Vorjahr: TEUR 5.670) aufgrund gesunkener Umsatzerlöse, gestiegener Personalaufwendungen und geringeren Erträgen aus Gewinnabführungsverträgen, was letztlich auch zur Verschlechterung der Kennzahlen Umsatz- und Gesamtkapitalrentabilität führte. Die Umsatzrentabilität reduzierte sich von 27,2 Prozent in 2008 auf 15,4 Prozent in 2009. Die Gesamtkapitalrentabilität verschlechterte sich von 25,7% in 2008 auf 18,1%. Beide Leistungsindikatoren umfassen branchenüblich die Agenturerlöse als Umsatz, nicht die verwalteten Werbebudgets der Kunden. C. RISIKOMANAGEMENT UND METHODENDie Gesellschaft erzielt 59% ihrer Umsätze mit zwei Großkunden. Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, dass wichtige Großkunden wegfallen und sich hieraus zumindest kurzfristig negative Ergebniseffekte ergeben würden. Die Gesellschaft ist als Organträgerin dem Risiko aus Ergebnisabführungsverträgen mit verbundenen Unternehmen ausgesetzt, hat aber ihrerseits einen Ergebnisabführungsvertrag als Organgesellschaft mit der WPP Marketing Communications Germany B.V. abgeschlossen. Das Liquiditätsrisiko wird durch den bestehenden Cash-Pool-Vertrag mit der Young & Rubicam Brands Germany GmbH, Frankfurt am Main, reduziert. Die Gesellschaft kann aus diesem Vertrag über den Cash-Pool ausreichend über die notwendigen liquiden Mittel verfügen und reduziert dadurch das Risiko aus Zahlungsstromschwankungen. Es besteht ein Zinsrisiko aus dem Cash-Pool-Verkehr. Das Risikomanagement für Finanzinstrumente besteht im Wesentlichen aus der laufenden Überwachung der Bonität der Kunden. Das Forderungsausfallrisiko wird durch ausreichende Wertberichtigungen im Bedarfsfall reduziert. D. HINWEISE AUF WESENTLICHE RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNGD1. Chancen und Risiken der Voraussichtlichen EntwicklungDurch die weiterhin intensive Zusammenarbeit mit der Young & Rubicam GmbH, Frankfurt am Main, sind Synergieeffekte bei der Gewinnung von Neukunden und bei dem Ausbau von bestehenden Kunden zu erwarten. Für das Geschäftsjahr 2010 erwartet die Geschäftsführung eine Umsatzsteigerung auch aufgrund der Verschmelzung mit der Wunderman Teleservice GmbH & Co KG von 23 Prozent. Die gültigen Budgets gehen von Umsatzerlösen von rund € 23,6 Mio. und Aufwendungen von rund € 19,8 Mio. aus. Das Ergebnis aus dem operativen Geschäft der Gesellschaft würde sich hiernach auf runde € 3,8 Mio. belaufen. Für das Geschäftsjahr 2011 geht die Gesellschaft von Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 24.344 aus. Dies soll voraussichtlich zu einem Gewinn in Höhe von TEUR 4.116 führen. E. BERICHTERSTATTUNG NACH § 289 Abs. 2 HGBE1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des GeschäftsjahresDie Gesellschaft ist als übernehmender Rechtsträger nach Maßgabe des Verschmelzungsvertrages vom 9. Juni 2010 sowie der Zustimmungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom selben Tag mit der Wunderman Teleservices Verwaltungs GmbH, Frankfurt am Main, verschmolzen.
Frankfurt, den 20. Oktober 2010 Wunderman GmbH Die Geschäftsführung Michael Stickel Ricardo Vybiral Martin Riesenfelder Alexander Ewig Hans Peter Neeb Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wunderman GmbH, Frankfurt am Main, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Wunderman GmbH, Frankfurt am Main, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, den 29. Oktober 2010 Deloitte
& Touche GmbH
ppa. Lampert, Wirtschaftsprüfer ppa. Anthes, Wirtschaftsprüfer |
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Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Sicherheitsdienste a. n. g.
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Sicherheitsdienste a. n. g.
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Herstellung von Solarwärmekollektoren
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Einzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Bauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Herstellung von Turbinen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen