ABACUS Asset Management GmbH

Neuer Wall 25, 20354 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 149895
Eingetragen
26.8.2005
Branche
Wagniskapital-BeteiligungsgesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die gemäß § 15 Wertpapierinstitutsgesetz (WplG) (vormals § 32 KWG) erlaubnispflichtige Erbringung von folgenden Wertpapierdienstleistungen - Anlagevermittlung (§ 2 WplG Abs. 2 Nr. 3) - Abschlussvermittlung (§ 2 WplG Abs. 2 Nr. 5) - Finanzportfolioverwaltung (§ 2 WplG Abs. 2 Nr. 9). Ferner die Vermittlung des Abschlusses oder Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über den Erwerb von - Anteilscheinen einer Kapitalgesellschaft - in- und ausländischen Investmentanteilen - sonstigen öffentlich angebotenen Vermögensanlagen, die für gemeinsame Rechnung der Anleger verwaltet werden - öffentlich angebotenen Anteilen an einer Kapitalgesellschaft oder Kommanditgesellschaft.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anja Keßner
seit 23.1.2018
Geschäftsführer
Erwin Schneider
seit 23.1.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (6)

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
5.72%

Gesellschafter
Beta

7 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 7 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Claus Bögeholz
Buchholz
165.800 €
51.02%
A*** K*****
61.000 €
18.77%
J** H******* G****
19.900 €
6.12%
E**** S********
19.900 €
6.12%
M***** S******
19.900 €
6.12%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ABACUS Asset Management GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Allgemeine Entwicklung-Markt-Konjunkturelles Umfeld

Die internationalen Börsen haben das Jahr 2023 mit deutlichen Gewinnen abgeschlossen.

Die Hoffnungen auf ein Nachlassen des Inflationsdrucks und die Hoffnung auf fallende Zinsen trieben die Märkte insbesondere im letzten Quartal an und bescherten den Börsen damit ein starkes Jahr. Dieses betraf vor allem die Börsen in Europa und Nordamerika. In Asien fiel das Bild durchwachsen aus. Japan stand auf der Gewinnerseite, der chinesische CSI-300 Index fiel dagegen um 11%.

Die ersten 3 Quartale des Jahres 2023 waren geprägt durch deutlich gestiegene Energiepreise und hohe Inflationsraten. Die Notenbanken hatten, entgegen der Erwartungen, an den Zinshöhen festgehalten. Gegen Ende des Jahres mehrten sich die Hoffnungen, dass die sinkenden Energiepreise und das Nachlassen des Inflationsdrucks den Weg frei machen für Leitzinssenkungen im kommenden Jahr. So lag die Inflationsrate im November in der Eurozone nur noch bei 2,4% nach einem Wert von 10,1% ein Jahr davor. Die Börsianer hoffen auf eine sanfte Landung, der richtige Zeitpunkt für Zinssenkungen wird hierbei entscheidend sein.

Abseits der Aktienmärkte wiesen auch einige Anlageklassen im Berichtsjahr starke Gewinne aus. So profitierte der Goldpreis von der Aussicht auf niedrigere Zinsen und erreichte im Dezember neue Rekordstände bei rd. 2.140 US $ je Feinunze.

Auch an den Anleihemärkten ging es angesichts der Zinssenkungsfantasien nach oben. Die Anleiherenditen kamen deutlich zurück. So ist die Rendite der 10- jährigen Bundesanleihe zum Jahresschluss unter 2% gefallen. Starke Nachfrage verbuchten auch die Unternehmensanleihen.

In der Gesamtbetrachtung verlief das Jahr für die Anleger recht zufriedenstellend. Und das, obwohl die geopolitischen Krisen durch den Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern einen weiteren Eskalationspunkt dazubekamen.

 

Erwin Schneider

Rechtliche Information

ABACUS Asset Management GmbH besitzt die Erlaubnis zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen gemäß § 15 Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) vormals § 32 KWG) zur Anlagevermittlung (§ 2 WpIG Abs. 2 Nr.3)

Abschlussvermittlung (§ 2 WpIG Abs.2 Nr. 5)

Finanzportfolioverwaltung (§ 2 WpIG Abs.2 Nr. 9)

Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Finanzportfolioverwaltung. Die anderen Zulassungstatbestände spielen zurzeit weiterhin keine Rolle.

Geschäftsmodell

Wir bieten vermögenden Privatkunden, Kapital- und Personengesellschaften sowie Stiftungen die Finanzportfolioverwaltung ihrer Vermögen gegen Honorarvergütung an.

Standorte

Der Sitz unserer Gesellschaft ist Hamburg. Eine Zweigstelle wird am Standort Bremen unterhalten.

Unternehmensführung

Das Unternehmen wird durch 3 Geschäftsführer geführt. Die Aufgabenverteilung ist durch einen Geschäftsverteilungsplan geregelt. 1 Person Geschäftsführer ist weiblich, wir erfüllen somit eine Frauenquote von 33,33%.

Neugeschäft und Bestand

Im Berichtsjahr lag die Zahl unserer Mandanten saldiert bei 558 (Vorjahr 565) Das verwaltete Volumen erhöhte sich zum Stichtag 31.12.2023 auf Mio. € 256 (Vorjahr Mio. € 244). Dieses entspricht einer Steigerung von ca. 4,9 %. Als Hauptursache hierfür sind trotz Abgängen von Mandanten, Neuzugänge mit höheren Verwaltungsvermögen und teilweise Kursgewinne bei den betreuten Wertpapierbeständen festzustellen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft belief sich per 31.12.2023 auf T€ 325 (31.12.2022: T€ 325). Das Eigenkapital gemäß Jahresbilanz zum 31.12.2023 betrug T€ 545 (Vj T€ 505). Es setzt sich zusammen aus T€ 325 (Vj T€ 325) voll eingezahltem Kapital, T€ 99 Gewinnrücklage (Vj.T€ 76) und dem Bilanzgewinn von T€ 121 (Vj.T€ 105).

Bilanz und Vermögenslage

Die Bilanzsumme erhöhte sich im Berichtsjahr von T€ 663 auf T€ 838 zum 31.12.2023. Die Erhöhung war im Wesentlichen durch die Positionen Forderungen an die Kunden, Eigenkapital und Rückstellungen beeinflusst.

Die Aktivseite bildete sich dabei wesentlich aus den Erhöhungen der Positionen Honorarforderungen gegen Kunden und Liquidität.

Die Passivseite wird repräsentiert durch Rückstellungen für Sonderzahlungen an das Personal, Kapital und Bilanzgewinn.

Ertragslage

Der Provisionsertrag in Höhe von T€ 2.014 (Vj.T€ 1.789) wurde ausschließlich durch Honorareinnahmen aus der Portfolioverwaltung erzielt. Dieses entspricht einer Steigerung von ca.12,5 % gegenüber dem Vorjahr.

Die allgemeinen Verwaltungskosten beliefen sich auf T€ 1.822 (Vj T€ 1.650). Die Erhöhung war maßgeblich durch Sonderzahlungen an das Personal entstanden. Die anderen Verwaltungsaufwendungen stiegen geringfügig auf T€ 382 (Vj.T€ 374)

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit war bei T€ 180 (Vj T€ 157) festzustellen, ein Jahresüberschuss wurde in Höhe von T€ 121 (Vj.T€ 105) erzielt.

Vorgesehen ist, nach Feststellung des Jahresabschlusses durch die Gesellschafterversammlung eine Ausschüttung von T€ 104 an die Gesellschafter vorzunehmen und einen Betrag in Höhe von T€ 17 in die Gewinnrücklage einzustellen.

Der Geschäftsverlauf entwickelte sich über unseren Planzahlen.

Liquiditätslage

Die regelmäßigen, vierteljährlichen Einnahmen aus Honoraren sicherten einen laufenden, positiven Cashflow. Die Liquidität war stets und ohne Einschränkungen jederzeit gegeben.

Mitarbeiter

Zum Jahresende 2023 waren 16 Mitarbeiter (7 weiblich, 9 männlich) für unser Unternehmen tätig. 10 Portfoliomanager und 6 Mitarbeiter im Backoffice.

Risikobericht

Das Risikomanagement der Gesellschaft war organisatorisch dem Geschäftsführer Herrn Erwin Schneider zugeordnet, die Risikokontrollfunktion gemäß MaRisk wurde von Herrn Peter Freitag wahrgenommen. Die gesamte Geschäftsführung wurde laufend über den Risikomanagementprozess unterrichtet. Die Geschäftsführer unterrichteten sich gegenseitig in den regelmäßig stattfindenden Geschäftsführersitzungen.

Adressrisiko

Adressenausfallrisiken aus dem Kundengeschäft bestanden für unser Institut nicht. Unsere Geschäftstätigkeit beinhaltete keine Kreditvergabe an Kunden, da unsere Zulassung dies ausschließt. Adressenausfallrisiken aus der laufenden Geschäftstätigkeit können dadurch auftreten, dass für die Definition des Kreditgeschäfts der Kreditbegriff des § 19 KWGmaßgebend ist.

Danach sind folgende Bilanzposten einer Risikobeurteilung zu unterziehen:

Forderungen an Kreditinstitute

Forderungen an Kunden

sonstige Vermögensgegenstände

Wir hatten bisher keinerlei Zahlungsausfälle festzustellen.

Operationelle Risiken

Wir definieren als operationelle Risiken alle Risiken, die direkt oder indirekt negative Auswirkungen auf die Lage der Gesellschaft haben könnten. Das kann auftreten aufgrund von Fehlern oder Unzulänglichkeiten in den internen Abläufen, technischen Systemen, handelnden Personen oder externen Effekten. Das schließt Rechtsrisiken mit ein.

Entwicklungen in der Rechtsordnung durch den Gesetzgeber oder durch aktuelle Rechtsprechung werden durch unseren Verband VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V.) und direkt durch uns beobachtet und, falls erforderlich, in unseren Verträgen bzw. der internen Organisation umgesetzt. Ständige weitere Regulierungen erfordern hohe Aufmerksamkeit. Immer wieder kurzfristige Änderungen von Gesetzen und Verordnungen erschweren die Arbeit erheblich. Wir betrachten diese Risiken als wesentlich.

Die Aufgaben der ABACUS im Bereich IT sind unter anderem durch Dienstleistungsverträge mit den Gesellschaften BASE2 IT Consult GmbH in Hamburg und Infront in Frankfurt gebündelt.

Die ABACUS ist an einen Zentralserver, bei einer spezialisierten Serverfarm in Frankfurt angeschlossen. Der passwortgesicherte Zugang CITRIX verfügt über einen hohen Sicherheitsstandard, der ständig durch die BASE2 IT überwacht und verbessert wird.

Über Infront beziehen wir unsere Kursdaten und das Kundenverwaltungsprogramm Portfolio-Management bzw. Market Maker. Dieses Programm ist Standard bei deutschen Vermögensverwaltern. Es erfolgt ein regelmäßiger Abgleich der bei Market Maker verbuchten Depots mit den bei unseren depotführenden Banken verbuchten Depots. Die IT ist für uns ein wesentliches Hilfsinstrument bei der Überwachung der internen Kontrollsysteme.

Wir haben im Laufe des Jahres umfangreiche Erweiterungen in die Hardware sowie notwendige Anpassungen an die Software vorgenommen und alle erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der IT-Richtlinien nach BAIT verabschiedet und durchgeführt.

Auch zu Infront erfolgt der Zugang durch den Standard CITRIX auf dem Zentralserver. Durch ständige Sicherung der Daten in der Serverfarm und durch hohen Sicherheitsstandard beim Zugang zu den Servern stufen wir das Risiko als "mittel" ein. Regelmäßige Updates sorgen zusätzlich für eine Verbesserung der IT-Qualität. Dazu erfolgen mehrmals täglich die Überprüfung der Backupberichte aus dem Centralserver.

Die ständige Erweiterung der Software für den Bereich Nachhaltigkeit, im Rahmen der Anbindung bei Infront, macht es uns möglich gemäß den gesetzlichen Anforderungen grundsätzlich den eventuellen Wünschen der Kunden zur Berücksichtigung ihrer Nachhaltigkeitspräferenzen gerecht zu werden.

Risiken aus dem Geschäftsmodell

ABACUS übernimmt vornehmlich für vermögende Privatkunden das Portfoliomanagement. Es besteht das Risiko, dass das bestehende Geschäftsmodell nicht mehr marktfähig ist. Es besteht auch das Risiko, dass die Geschäftsleitung wesentliche Entwicklungen und Trends im Finanz- bzw. Wertpapierdienstleistungsbereich nicht rechtzeitig erkennt oder falsch einschätzt. Dadurch sind Grundsatzentscheidungen möglich, die eine langfristige Erreichung der Unternehmensziele erschweren oder sogar unmöglich machen.

Die zunehmende Komplexität von Finanzprodukten steht einer verstärkten Nachfrage nach Vermögensverwaltung vor allem zum Zweck der Vorsorge bzw. der Vermögenssicherung gegenüber. ABACUS hält daher das Geschäftsmodell für weiterhin zukunftsfähig.

ABACUS wird sich durch fortwährende Marktbeobachtung über Veränderungen informieren. Auf Veränderungen und Bedrohungen für das Geschäftsmodell und die Dienstleistungen wird die Gesellschaft angemessen reagieren. Dabei werden anhand von Stresstests die verschiedenen Szenarien analysiert.

Mindestens einmal im Jahr nimmt die Geschäftsleitung eine kritische Bewertung des Geschäftsmodells vor.

Risikodeckungspotential

Die Risikotragfähigkeit beschreibt die maximale mögliche Vermögensreduktion der Gesellschaft, bevor eine Existenzgefährdung eintreten kann. Das Risikodeckungspotential entspricht der gesamten Risikotragfähigkeit der Gesellschaft und stellt das Gesamtlimit der zugelassenen Risikopositionen dar.

Das Risikodeckungskapital der Gesellschaft betrug zum 31.12.2023 T€ 545 und setzt sich zusammen aus T€ 325 Gesellschaftskapital, T€ 99 Rücklagen, T€ 121 Bilanzgewinn.

Stresstest

Die ABACUS ist in ihrer Kundenstruktur sehr breit aufgestellt. Hinsichtlich der Struktur besteht keine Risikokonzentration, da sich die Anzahl der Mandate auf eine Vielzahl von Kunden erstreckt. Dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei ungünstiger Marktentwicklung Performancerückgänge verstärkt werden.

Dazu führt die ABACUS jährlich und in besonderen Fällen, im Rahmen eines Stresstestes die Analyse eines Rückganges der Erträge in Höhe von 20 % und 40 % durch. Die Prüfung dient der Überwachung und Einhaltung des notwendigen Risikotragfähigkeit der Gesellschaft.

Reputationsrisiko

Das Reputationsrisiko gilt für unser Institut als eines der größten Risiken. Es besteht die Möglichkeit, dass in der öffentlichen Wahrnehmung oder der Kundenwahrnehmung die Kompetenz oder Integrität der Gesellschaft durch Fehlverhalten maßgeblich gestört wird.

Die ABACUS steuert das Reputationsrisiko durch eine innere Verpflichtung, bzw. der Verpflichtung der Mitarbeiter, zur korrekten Einhaltung der Compliance-Vorgaben.

Durch ein aktives Beschwerdemanagement sollen frühzeitig Reputationsrisiken für die Gesellschaft erkannt werden.

Personalrisiko

Personalrisiko sind der Ausfall von Mitarbeitern durch Austritt oder Krankheit, sowie fehlende Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern, ebenso wie der falsche Einsatz von Mitarbeitern. Die Dienstleitungen gegenüber Kunden sind hochsensibel. Motivation, Qualifikation und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sind für das Institut von hoher Wichtigkeit. Die ABACUS steuert das Personalrisiko durch einen qualifizierten Personalauswahlprozess. Die Mitarbeiter erhalten durch regelmäßige Schulungen, intern und extern, die notwendige Qualifikation.

Zur Steuerung der Motivation dient die Möglichkeit einer variablen Vergütung (Bonus) im Rahmen der jeweils aktuellen gesetzlichen Vorgaben. Durch regelmäßige Personalgespräche steuert die Geschäftsführung das Personalrisiko.

Strategisches Risiko

Das Berichtsjahr hat uns über das ganze Jahr aufgezeigt, wie abhängig unsere Honorareinnahmen von den Bewertungen der für unsere Kunden verwalteten Wertpapiere sind. Dass in so gut wie allen Anlageklassen die Kurse gleichzeitig fallen oder steigen, gehört in der langfristigen Betrachtung bisher jedoch zu den absoluten Ausnahmen.

Aufgrund unseres vorsichtigen Planansatzes und den positiven Entwicklungen bei Kundenneuzugängen mit erhöhtem Verwaltungsvolumen, konnten wir insgesamt ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis erzielen.

Unsere vorsichtigen Planungen für die Jahre 2024 bis 2025 berücksichtigen allerdings auch die Gefahr von fallenden Kursen in der Zukunft.

Durch Etablierung von Spezialisten Teams für die Kapitalmarktbereiche "Aktien", "Anleihen", "Währungen und Rohstoffe" und "Investmentfonds" auch und besonders im Bereich Nachhaltigkeit " ESG" unterbinden wir risikoreiche Einzelentscheidungen.

Diese Teams erarbeiten Anlagevorschläge für die verschiedenen Anlageklassen. Das Investmentkomitee entscheidet über die Vorschläge der einzelnen Teams und setzt die Entscheidungen in den drei Strategie-Musterdepots "konservativ", "ausgewogen" und "dynamisch" um.

Diese Strategiedepots dienen einer Orientierung bei der Anlage der Kundenvermögen. Damit wird das strategische Risiko einer eventuellen Fehleinschätzung der Kapitalmärkte verbunden mit Verlusten in den Kundendepots verringert. Für unsere Gesellschaft betrachten wir dieses Risiko als "hoch".

Politische Risiken werden als "hohes Risiko" betrachtet. Die politischen Risiken, laufende Veränderungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen, haben weiterhin zugenommen. Veränderungen an Gesetzen und Verordnungen werden in immer kürzeren Zeitabständen verkündet, für die Umsetzung bleibt immer weniger Zeit. Zum Jahresende haben wir die Neuerungen durch die Aktualisierung unseres Orga-Handbuches und der dazugehörenden Anlagen umgesetzt.

Durch die Mitgliedschaft im VuV (Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e. V.) und durch regelmäßige Beteiligungen an Veranstaltungen unserer depotführenden Banken sowie Informationsveranstaltungen von Wirtschaftsprüfungsgesellschaften wird versucht, politische Pläne zu analysieren und Schlüsse für Entscheidungen im Unternehmen zu ziehen.

Liquiditätsrisiko

Darunter verstehen wir das Risiko, unseren gegenwärtigen und zukünftigen Zahlungsverpflichtungen nicht jederzeit in voller Höhe nachkommen zu können.

Unsere Liquiditätsplanung wird ständig überwacht. Der regelmäßige monatliche Abgleich von Soll- und IST-Zahlen gibt einen soliden Überblick über die jeweilige Situation. Wir haben auf der Einnahmeseite keine Klumpen-Risiken. Wir betrachten das Liquiditätsrisiko als "wesentliche" Risikoart für unsere Gesellschaft.

Marktpreisrisiko

Das Marktpreisrisiko bezeichnet mögliche Wertveränderungen der vom Institut gehalten Positionen als Folge der Veränderung von Marktpreisen einzelner Anlagen und umfasst das Zinsänderungsrisiko, Aktien- und Wertpapierrisiko, sonstige Preisrisiken sowie das Währungsrisiko. Das Institut ist nicht im Eigenhandel tätig. Es hat sich als Nichthandelsinstitut eingestuft. Eigengeschäfte zur Anlage langfristig zur Verfügung stehender Liquidität erfolgen nicht. Vermögenswerte von Kunden nimmt es nicht entgegen. Das Institut unterliegt daher nur stark begrenzten Marktpreisrisiken.

Prognosebericht

Die Gesellschaft erwartet, wie bereits in der Vergangenheit, dass sie ihre Kundenanzahl und das zu verwaltende Depotvolumen, besonders durch die Weiterempfehlung aus dem Kreis der bisherigen Kunden, weiter steigern kann.

Wir haben in unseren Planungen für 2024 eine Erhöhung der allgemeinen Verwaltungsaufwendungen, dem Anstieg der Personalkosten und besonders der erwarteten starken Steigerung der IT-Kosten, hier besonders zu den Themen Prisma und DORA, Rechnung getragen.

Wir erwarten bei den Honorarerträgen ein Ergebnis von ca. T€ 1.900.

Der Jahresüberschuss sollte ca. T€ 100 nach Steuern und Abgaben betragen.

Ausblick 2024 - Markt

Der Jahresstart war im Januar 2024 durchgängig geprägt von Optimismus an den Kapitalmärkten. Die Aktienkurse stiegen Anfang des Jahres besonders durch den Einfluss der digitalen Entwicklung im Umfeld von KI. und der nachlassenden weltweiten Inflation. Dieses, obwohl das Umfeld sich zunächst kaum geändert hat. Weiterhin bestehen große Probleme in Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine sowie im Nahen Osten. Dazu kommen aktuell Probleme weltweit im Immobilienmarkt und den damit verbundenen Finanzierungen.

Wir erwarten, dass die Zentralbanken in überschaubaren Zeiträumen Zinssenkungen beschließen werden. Ob dieses nachhaltig Vertrauen für eine zukünftige positive Entwicklung an den Kapitalmärkten bildet, ist Stand heute, noch nicht sicher. Die Gemengelage, Kriege in der Ukraine, im Nahen Osten, Umweltprobleme, nachgebende Konjunkturdaten, Flüchtlingsbewegungen und Fachkräftemangel lassen uns auch für dieses Jahr eine große Volatilität an den Märkten erwarten.

 

Hamburg den 29. Februar 2024

Geschäftsführung

gez. Anja Keßner

gez. Erwin Schneider

gez. Jan Heinrich Gosch

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
3. Forderungen an Kreditinstitute 163.845,53 88.827,10
a) täglich fällig 126.745,53 51.727,10
b) andere Forderungen 37.100,00 37.100,00
4. Forderungen an Kunden 639.735,24 540.670,95
11. Immaterielle Anlagewerte 2.615,00 4.920,00
b) entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.615,00 4.920,00
12. Sachanlagen 26.392,49 22.542,49
14. Sonstige Vermögensgegenstände 2.300,00 2.813,14
15. Rechnungsabgrenzungsposten 3.415,21 2.916,66
Summe der Aktiva 838.303,47 662.690,34

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
5. Sonstige Verbindlichkeiten 76.020,16 53.828,47
7. Rückstellungen 217.936,00 103.798,00
b) Steuerrückstellungen 9.486,00 1.058,00
c) andere Rückstellungen 208.450,00 102.740,00
12. Eigenkapital 544.347,31 505.063,87
a) Eingefordertes Kapital 325.000,00 325.000,00
Gezeichnetes Kapital 325.000,00 325.000,00
c) Gewinnrücklagen 98.813,87 75.530,30
cd) andere Gewinnrücklagen 98.813,87 75.530,30
d) Bilanzgewinn 120.533,44 104.533,57
Summe der Passiva 838.303,47 662.690,34

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
5. Provisionserträge 2.014.041,34 1.789.167,53
Ergebnis 5. - 6. 2.014.041,34 1.789.167,53
8. Sonstige betriebliche Erträge 6.896,52 26.958,18
10. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen 1.821.969,67 1.650.008,25
a) Personalaufwand 1.440.146,64 1.275.757,78
aa) Löhne und Gehälter 1.250.533,30 1.101.653,55
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 189.613,34 174.104,23
b) andere Verwaltungsaufwendungen 381.823,03 374.250,47
11. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 18.992,39 9.474,60
19. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 179.975,80 156.642,86
23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 59.442,36 52.109,29
Ergebnis 23. + 24. 59.442,36 52.109,29
28. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 23.283,57 24.156,82
Ergebnis 27. + 28. 143.817,01 128.690,39
Ergebnis 27. + 28. + 29. 143.817,01 128.690,39
Ergebnis 27. + 28. + 29. + 30. 143.817,01 128.690,39
Ergebnis 27. + 28. + 29. + 30. + 31. 143.817,01 128.690,39
32. Einstellung in Gewinnrücklagen 23.283,57 24.156,82
d) in andere Gewinnrücklagen 23.283,57 24.156,82
Ergebnis 27. + 28. + 29. + 30. + 31. + 32. 120.533,44 104.533,57
34. Bilanzgewinn 120.533,44 104.533,57

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die ABACUS Asset Management GmbH, Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HRB 149895 ist ein Wertpapierinstitut im Sinne der Vorschrift des § 2 Abs. 1 Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG).

Die ABACUS Asset Management GmbH hat eine, von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erteilte Erlaubnis nach § 15 Wertpapierinstitutsgesetz (WpIG) (vormals: § 32 KWG) zur Anlagevermittlung, Abschlussvermittlung und Finanzportfolioverwaltung.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB, des GmbH-Gesetzes und der RechKredV aufgestellt worden. Gemäß §§ 340 ff. HGB hat die Gesellschaft die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften für den Jahresabschluss und den Lagebericht anzuwenden.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des HGB und der RechKredV.

Bei der Bewertung der ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 HGB sowie die für Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Vorschriften des § 340e HGB beachtet.

Die Forderungen an Kreditinstitute sowie die Forderungen an Kunden, gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Zinsen, sind zum Nennbetrag aktiviert. Im Geschäftsjahr 2023 waren keine Wertberichtigungen für erkennbare oder latente Risiken erforderlich.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen wurden, bis auf die nicht abnutzbaren Kunstgegenstände, planmäßig linear abgeschrieben. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer vorgenommen, die den steuerrechtlichen Vorschriften entsprechen.

Geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens, das heißt solche mit einem Anschaffungswert größer als 150,00 Euro und nicht mehr als 1.000,00 Euro, für die bis zum 31.12.2014 ein Sammelposten gebildet wurde, wurden jährlich pauschal mit 20 Prozent über 5 Jahre gemäß § 6 Abs. 2a EstG abgeschrieben. Da der Posten insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Ab 2015 werden geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungswert von 410,00 Euro und ab 2018 bis zu einem Anschaffungswert von 800,00 Euro im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang ausgewiesen.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden entsprechend der periodischen Abgrenzung ermittelt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und anderen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Zur Ermittlung der anderen Rückstellungen wurden jeweils adäquate Schätzverfahren angewendet oder Erfahrungswerte, unter der Berücksichtigung der bisherigen Entwicklung, herangezogen. Die Rückstellungen sind ausreichend bemessen und tragen den erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung.

C. Erläuterungen zur Bilanz Aktivseite

Forderungen an Kreditinstitute

Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von Euro 126.745,53 (Vorjahr: Euro 51.727,10) sind täglich fällig.

Weitere Forderungen an Kreditinstitute in Höhe von Euro 37.100,00 (Vorjahr: Euro 37.100,00) sind als Mietkaution an den Vermieter für einen Zeitraum zwischen 1 bis 5 Jahren verpfändet.

Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden in Höhe von Euro 639.735,24 (Vorjahr: Euro 540.670,95) sind täglich fällig.

Anlagevermögen

Anlagenspiegel zum 31.12.2023

Anschaffungs-/ Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge/ Abgänge 2023
EUR
Kosten Anschaffung/ Herstellung 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 35.548,58 0,00 35.548,58
Immaterielle Vermögensgegenstände 35.548,58 0,00 35.548,58
II. Sachanlagen
1. Betriebs- und Geschäftsausstattung 67.860,59 9.657,39 77.517,98
2. Ausstellungsgegenstand 7.664,49 0,00 7.664,49
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.388,19 10.880,00 26.268,19
4. Wirtschaftsgüter 150,00 - 1.000,00 Euro 21.054,57 0,00 21.054,57
Sachanlagen 111.967,84 20.537,39 132.505,23
Gesamtsumme 147.516,42 20.537,39 168.053,81
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Zugänge/ Abgänge 2023
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
Buchwert 31.12.2022
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 30.628,58 2.305,00 32.933,58 2.615,00 4.920,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 30.628,58 2.305,00 32.933,58 2.615,00 4.920,00
II. Sachanlagen
1. Betriebs- und Geschäftsausstattung 52.982,59 5.807,39 58.789,98 18.728,00 14.878,00
2. Ausstellungsgegenstand 0,00 0,00 0,00 7.664,49 7.664,49
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 15.388,19 10.880,00 26.268,19 0,00 0,00
4. Wirtschaftsgüter 150,00 - 1.000,00 Euro 21.054,57 0,00 21.054,57 0,00 0,00
Sachanlagen 89.425,35 16.687,39 106.112,74 26.392,49 22.542,49
Gesamtsumme 120.053,93 18.992,39 139.046,32 29.007,49 27.462,49

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen Euro 2.300,00 (Vorjahr: Euro 2.813,14).

D. Erläuterungen zur Bilanz Passivseite

Sonstige Verbindlichkeiten

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Restlaufzeit
Umsatzsteuer 71.434,64 48.431,21 bis 3 Monate
Verbindlichkeiten aus Lohn- u. Kirchensteuer 3.707,96 4.480,55 bis 3 Monate
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten 877,56 916,71 bis 3 Monate
76.020,16 53.828,47

Rückstellungen

Steuerrückstellungen

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag 5.062,00 532,00
Gewerbesteuer 4.424,00 526,00
9.486,00 1.058,00

Andere Rückstellungen

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Personalsonderzahlungen 100.800,00 0,00
Personalsonderzahlungen (25%) 57.300,00 67.300,00
Bonuszahlungen Personal (offene Position Mitarbeiter) 25.000,00 12.000,00
Abschluss- und Prüfkosten 23.800,00 22.100,00
Übrige 1.550,00 1.340,00
208.450,00 102.740,00

Die Rückstellungen haben Restlaufzeiten von weniger als 12 Monaten und sind daher nicht abgezinst.

Eigenkapital

Unter Berücksichtigung des Bilanzgewinns in Höhe von Euro 120.533,44 (Vorjahr: Euro 104.533,57) für das Geschäftsjahr 2023 beträgt das bilanzierte Eigenkapital Euro 544.347,31 (Vorjahr: Euro 505.063,87).

Das gezeichnete Kapital beträgt Euro 325.000,00 (Vorjahr: Euro 325.000,00).

Andere Gewinnrücklagen betrugen zum 31.12.2023 Euro 98.813,87 (Vorjahr: Euro 75.530,30). Der Bilanzgewinn des Vorjahres in Höhe von Euro 104.533,57 wurde aufgrund des Beschlusses der Gesellschafterversammlung vom 25.05.2023 in Höhe von Euro 23.283,57 den anderen Gewinnrücklagen zugeführt und in Höhe von Euro 81.250,00 an die Gesellschafter ausgeschüttet.

E. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Provisionserträge

Die Provisionserträge betragen Euro 2.014.041,34 (Vorjahr: Euro 1.789.167,53). Die Provisionserträge resultieren aus den Honoraren der Finanzportfolioverwaltung und unterliegen der Umsatzsteuer.

Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

Die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf insgesamt Euro 1.821.969,67 (Vorjahr: Euro 1.650.008,25). Es handelt sich im Wesentlichen um direkte Aufwendungen für den laufenden Geschäftsbetrieb.

Personalaufwand

Löhne und Gehälter

2023
Euro
2022
Euro
Gehälter Geschäftsführung und Mitarbeiter 824.333,30 790.553,55
Sonderzahlungen/Bonifikationen an Mitarbeiter und Geschäftsführung 401.200,00 311.100,00
Abfindungszahlungen an Mitarbeiter 25.000,00 0,00
1.250.533,30 1.101.653,55

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung beliefen sich im Jahr 2023 auf Euro 403.000,00.

In dem Betrag von Euro 401.200,00 (Vorjahr: Euro 311.100,00) der Sonderzahlungen/Bonifikationen an Mitarbeiter und Geschäftsführung sind Zahlungen für die Energiepreispauschale von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 4.500,00) und für die Inflationsausgleichsprämie von Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 40.000,00) enthalten.

Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung

2023
Euro
2022
Euro
gesetzlich soziale Aufwendungen (Arbeitgeberanteile) 184.713,84 168.428,19
Berufsgenossenschaftsbeitrag 4.899,50 5.676,04
189.613,34 174.104,23

Andere Verwaltungsaufwendungen

Die anderen Verwaltungsaufwendungen des Geschäftsjahres betragen Euro 381.823,03 (Vorjahr: Euro 374.250,47). Sie entfallen insbesondere auf Kosten für die Nutzung der gemieteten Räumlichkeiten Euro 96.696,53 (Vorjahr: Euro 90.435,26), Buchführungs- Rechts- und Beratungskosten Euro 91.007,68 (Vorjahr: Euro 93.532,98), Kommunikationskosten inklusive IT-Kosten Euro 92.298,36 (Vorjahr: Euro 88.079,24) sowie für Kosten für Beiträge, Gebühren und Versicherungen Euro 29.566,94 (Vorjahr: Euro 28.275,54).

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern in Höhe von Euro 59.442,36 (Vorjahr: Euro 52.109,29) betreffen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

F. Sonstige Angaben

sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Dauerschuldverhältnissen in Höhe von monatlich Euro 8.115,32 zzgl. 19% USt.

a) Mieten Büroräume Bremen und Hamburg monatliche Verpflichtung in Höhe von Euro 7.666,98 zzgl. 19% USt (bis zum 30.09.2029 fest)

b) Miete und Wartung von Kopierern monatliche Verpflichtung in Höhe von Euro 311,45 zzgl. 19% USt (drei Monate zum Quartal kündbar, Rest fest bis 2026)

c) Entgelt Alarmschutz monatlichen Verpflichtung in Höhe von Euro 136,89 zzgl. 19% USt (drei Monate zum Quartal kündbar)

Abschlussprüferhonorar

Folgende Honorare werden für das Geschäftsjahr 2023 vom Abschlussprüfer berechnet:

2023
Euro
2022
Euro
a) Abschlussprüfungsleistungen 13.000,00 12.500,00
b) andere Bestätigungsleistungen 5.200,00 4.000,00
18.200,00 16.500,00

Mitgliedschaften

Die Gesellschaft ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV).

Entschädigungseinrichtung

Die Gesellschaft ist der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) zugeordnet

Angaben zu nahestehenden Personen

Art der Beziehung

Gemeinschaftliche Führung, maßgeblicher Einfluss (KFF)

2023
Euro
2022
Euro
Art der Geschäfte: Wert der Geschäfte netto
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Beratung 43.700,00 53.322,00

Weitere Angaben, die für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind

Erbringung von Dienstleistungen durch nahestehende Personen

Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der Beratung in Zeiten besonders hoher Belastung durch nahestehende Personen erspart der ABACUS die feste Einbindung von weiteren Mitarbeitern oder externen Beratern und damit verbundenen dauerhaften Kosten.

Auswirkungen durch Ukraine-Krieg, Nahost-Konflikt und Inflation

Trotz der volatilen Kursentwicklung an den Kapitalmärkten im Geschäftsjahr 2023, ausgelöst durch diverse Krisen wie Ukraine-Krieg, Israel-Konflikt, Lieferkettenschwierigkeiten, steigende Energiepreise und hoher Inflation, schlossen die Börsen weltweit zum Jahresende mit einem positiven Ergebnis.

Dieses hat auch bei der ABACUS zu einer positiven Erhöhung der Honorarerträge in Höhe von ca. 12,5 % gegenüber dem Vorjahr geführt.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 13,00
Geschäftsführer 3,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 16,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Anja Keßner ausgeübter Beruf: Bankkauffrau
Herr Erwin Schneider ausgeübter Beruf: Bankkaufmann
Herr Jan Heinrich Gosch ausgeübter Beruf: Bankkaufmann

Gesellschafter

Die Gesellschaftsanteile in Höhe von Euro 325.000,00 werden zum 31.12.2023 wie folgt gehalten:

Name Wohnort Euro %
Herr Claus Bögeholz Buchholz 165.800,00 51,02
Frau Anja Keßner Hamburg 61.000,00 18,77
Herr Jan Heinrich Gosch Hamburg 38.500,00 11,85
Herr Erwin Schneider Bargfeld-Stegen 19.900,00 6,12
Frau Monika Schwarz Appen 19.900,00 6,12
Herr Alexander Klingmüller Hamburg 19.900,00 6,12
325.000,00 100,00

Nachtragsbericht nach § 285 Nr. 33 HGB

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Von dem Jahresüberschuss in Höhe von Euro 120.533,44 soll ein Betrag in Höhe von Euro 104.000,00 an die Gesellschafter ausgeschüttet werden.

Der verbleibende Betrag in Höhe von Euro 16.533,44 soll in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt werden.

 

Hamburg, den 23. Januar 2024

Geschäftsführung

gez. Anja Keßner

gez. Erwin Schneider

gez. Jan Heinrich Gosch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 18.06.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die ABACUS Asset Management GmbH, Hamburg:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ABACUS Asset Management GmbH, Hamburg, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahrvom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ABACUS Asset Management GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen im Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrundegelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 5. April 2024

NPP Niethammer, Posewang & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Bernd Dankowski

gez. Stephan Buchert

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