Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 174119
Vorher
BusinessKunst UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
4.2.2016
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und HalbwarenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln
Gegenstand
Der Handel mit Waren verschiedener Art, insbesondere mit Biokomponenten, Feldfrüchten, Futtermitteln und die Vermittlung von Handelsgeschäften mit Agrarprodukten sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Jermak Wlodzimierz
seit 13.2.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
BusinessKunst GmbHEigenbeteiligung
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BusinessKunst GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 276.265,72 707,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.073,00 0,00
II. Sachanlagen 115.578,20 707,00
III. Finanzanlagen 159.614,52 0,00
B. Umlaufvermögen 988.449,46 471.470,12
I. Vorräte 83.600,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 840.181,68 468.816,45
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 91.000,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.667,78 2.653,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.500,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 191.232,88 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.455.948,06 474.677,12

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.451,60
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 100,00
II. Gewinnvortrag 4.351,60 0,00
III. Jahresfehlbetrag 220.584,48 -4.351,60
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 191.232,88 0,00
B. Rückstellungen 56.402,61 11.924,14
C. Verbindlichkeiten 1.399.545,45 458.301,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.396.439,07 453.656,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.106,38 4.645,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.455.948,06 474.677,12

Anhang


A. Auftrag und Auftragsdurchführung

Die Steuerberaterin Dipl. Kauffrau Katharina  Kochanowska  wurde beauftragt, den Jahresabschluss mit den entsprechenden Erläuterungen zu erstellen.

Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit waren, auch im Verhältnis zu Dritten, die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften maßgebend.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte im Rahmen des erteilten Auftrags.

Auskünfte erteilte die Geschäftsführung.

B. Rechtliche und steuerliche Verhältnisse

Rechtliche Verhältnisse

Firma: BusinessKunst GmbH
Rechtsform: GmbH
Sitz: Berlin
Anschrift: Pettenkoferstr. 16-19
10247 Berlin
Gründung am:  07.01.2016
Eintragung ins Handelsregister: Amtsgericht Charlottenburg
unter   HRB 174119 B
Gegenstand des Unternehmens: Der Handel mit Waren verschiedener Art, insbesondere mit Biokomponenten, Feldfrüchten, Futtermitteln und die Vermittlung von Handelsgeschäften mit Agrarprodukten sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten.
Geschäftsjahr: 01. Januar bis 31. Dezember
Stammkapital: €        25.000,00
Geschäftsführung: Wlodzimierz Jermak

Die Gesellschaft ist gemäß den Größenklassen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den §§ 266, 268 und 275, 277 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Steuerrechtliche Verhältnisse

Die Kapitalgesellschaft unterlag der Körperschaftsteuerpflicht gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG.

Der Gewerbebetrieb unterlag der Gewerbesteuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1 GewStG.

Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Körperschaft- und der Gewerbesteuer vorgenommen.

Das Unternehmen unterlag der Regelbesteuerung gemäß den §§ 16 - 18 des UStG.

Buchführung

Für das Unternehmen bestand nach § 238 ff HGB i.V. mit § 140 ff AO Buchführungspflicht.

Die Buchführung wurde durch unser Büro auf Grund der uns übergebenen Buchungsbelege und der erhaltenen Auskünfte erstellt.

Die Kontierung und die Auswertung erfolgten nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03.

Prüfungsvermerk zur Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Programms "FIBU"

Vorliegender Jahresabschluss wurde mit Hilfe des DATEV-Buchführungs- und Jahresabschlussprogramms Kanzlei-Rechnungswesen erstellt.

Die Ordnungsmäßigkeit des DATEV-Buchführungsprogrammes wurde durch Einzelsystemprüfung der ERNST & YOUNG Deutsche Allgemeine Treuhand AG, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Nürnberg bestätigt.

C. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Vorjahresabschluss

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2016 wurde von den Gesellschaftern festgestellt. Der Geschäftsführung wurde Entlastung erteilt.

Eine Einreichung des Vorjahresabschlusses sowie der anderen notwendigen Unterlagen zum Handelsregister ist lt. Auskunft der Geschäftsleitung erfolgt.

Die Einreichung des Vorjahresabschlusses sowie der anderen notwendigen Unterlagen zum Handelsregister ist nachgewiesen. Wegen der Pflicht zur Veröffentlichung verweisen wir auf §§ 325 und 335a HGB.

Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag auswiesen, wurden gem. § 265(8) HGB nicht angegeben. Bei Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der Firmenwert wird entsprechend den steuerlichen Vorschriften über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.

Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagegegenstände ist in einer Anlage zum Anhang (Anlagenspiegel) dargestellt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 410,- (geringwertige Wirtschaftsgüter - GWG) wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Aus Vereinfachungsgründen werden die im Berichtsjahr zugegangenen GWG im Anlagenspiegel des Geschäftsjahres als Abgang ausgewiesen.

Finanzanlagen wurden mit Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Enthaltene Fremdwährungsbeträge wurden mit dem Wechselkurs im Zeitpunkt der Anschaffung bewertet.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag, dem niedrigeren beizulegenden Wert bzw. mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital der Versicherungsgesellschaft angesetzt.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Diese wurden aus Vereinfachungsgründen nur gebildet, soweit der abzugrenzende Einzelposten € 410,- überstieg.

Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen erkennbare Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren Kurs am Abschlussstichtag sowie bei den Verbindlichkeiten mit dem Briefkurs am Entstehungstag bzw. dem höheren Kurs am Abschlussstichtag.

Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresüberschusses.


Nach § 245 HGB

 

Wlodzimierz Jermak

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde vor der Feststellung offengelegt.

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