Logistriel Germany GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jochen F. Schäfer seit 16.10.2025 | Geschäftsführer |
Lawrence Y. Lin seit 16.10.2025 | Geschäftsführer |
Andrew James Mulkerin seit 21.1.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Azenta US, Inc. | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Azenta Germany GmbHGriesheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2021 bis zum 30.09.2022Bilanz zum 30. September 2022Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022
Entwicklung des Anlagevermögens der Azenta Germany GmbH, Griesheim, im Geschäftsjahr 2021/2022
Anhang für das Geschäftsjahr 2021/2022A. Rechnungslegungsgrundsätze Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Azenta Germany GmbH, Griesheim (Amtsgericht Darmstadt, HRB 85666), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen den Vorjahresgrundsätzen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen drei und 20 Jahren. Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird nicht Gebrauch gemacht. Die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für geringwertige Wirtschaftsgüter im Berichtsjahr wurden bis zu einem Wert von EUR 800,00 im Jahr der Anschaffung oder Herstellung vollständig in Abzug gebracht. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen geleistete Zahlungen für Aufwendungen in Folgejahren und sind zu Nennwerten bilanziert. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. B. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage 4 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres. 2. Forderungen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 36.139,29 (i. V. EUR 0,00) enthalten. Vom Gesamtbetrag der Forderungen haben EUR 309.117.301,00 (i. V. EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Darin enthalten sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von EUR 309.117.301,00 (i. V. EUR 0,00). 3. Flüssige Mittel Der Posten enthält den Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten. 4. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ermittelt. Die Bewertung der temporären Differenzen und der innerhalb der nächsten fünf Jahre verrechenbaren steuerlichen Verlustvorträge erfolgt mit dem für das Geschäftsjahr geltenden Steuersatz für Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer in Höhe von insgesamt 29,48 %. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. In 2021/2022 ergab sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern. Dieser wurde in Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen EUR 7.323.054,08 (i. V. EUR 49.134.332,83). Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben EUR 0,00 (i. V. EUR 121.845.036,78) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr und weniger als fünf Jahren. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Sonstige betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen ist der Veräußerungsgewinn aus der Veräußerung der Beteiligung an der Brooks Automation (Germany) GmbH in Höhe von EUR 756.262.496,68 erfasst. Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 513 ausgewiesen. Es handelt sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 3.483.980,16 (i. V. EUR 8.687,85) enthalten. Die Erträge aus Währungsumrechnung resultieren im Wesentlichen aus dem Verkauf der Beteiligung an Brooks Automation (Germany) GmbH in Höhe von EUR 3.398.723,46. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 262 ausgewiesen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 4.565,51 (i. V. EUR 21.666,97). 3. Beteiligungsergebnis Die Erträge aus Beteiligungen in Höhe von EUR 52.291.959,64 (i. V. EUR 0,00) stammen von der Brooks Automation (Germany) GmbH. Die Erträge aufgrund von Gewinnabführungsverträgen in Höhe von EUR 12.496.163,67 (i. V. EUR 32.332.861,28) resultieren von der Brooks Automation (Germany) GmbH. 4. Finanzergebnis Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen betreffen mit EUR 5.297.206,02 (i. V. EUR 8.407.914,66) verbundene Unternehmen. Darin enthalten sind Zinsen und ähnliche Aufwendungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 47.830,01 (i. V. EUR 61.318,77). Auf Finanzanlagen wurden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert in Höhe von EUR 303.809,60 (i. V. EUR 0,00) vorgenommen. C. Sonstige Angaben 1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft hält am Bilanzstichtag eine Beteiligung im Sinne von § 271 Abs. 1 HGB an der Barkey Holding GmbH, Leopoldshöhe. Die Barkey Holding GmbH weist zum 31. Dezember 2021 ein Eigenkapital in Höhe von EUR 3.346.885,69 auf und erzielt für den Zeitraum 01. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 636.557,72. 2. Personal Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer belief sich auf 50 (i. V. 54). 3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Vermerkpflichtige Haftungsverhältnisse (§ 251 HGB in Verbindung mit § 268 Abs. 7 HGB) und sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB) bestanden zum 30. September 2022 nicht. Der Ergebnisabführungsvertrag mit der Brooks Automation (Germany) GmbH wurde mit Wirkung zum 01. Februar 2022 gekündigt. Zum Abschlussstichtag bestehen keine weiteren Ergebnisabführungsverträge. 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer sind:
5. Konzernzugehörigkeit Die Azenta Germany GmbH wurde in den Konzernabschluss der Azenta Inc., Indianapolis einbezogen. Die Azenta Inc. stellt den Konzernabschluss für den kleinsten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss der Muttergesellschaft ist in Indianapolis, USA erhältlich. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 834.006.208,53 auf neue Rechnung vorzutragen.
Griesheim, 14. April 2024 Azenta Germany GmbH Geschäftsführung David Wesley-Yates Jason Joseph Andrew James Mulkerin Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021/2022I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Griesheim, Deutschland, und übt dort ihre Tätigkeit im Wesentlichen im Bereich der biologischen Probensammlung und der Erbringung von damit zusammenhängenden Dienstleistungen, wie automatisierte Lagerung von Proben, aus. Ebenso werden von Griesheim aus Vertrieb, Verwaltung sowie die Betriebsführung ausgeübt. Die Gesellschaft gehört dem Azenta -Konzernverbund an, deren oberste Muttergesellschaft die Azenta Inc., Burlington, USA ist. Azenta Inc. (vormals: Brooks Automation Inc.) ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Probenexploration und -verwaltung für den Life-Science- Markt mit Hauptsitz in Chelmsford, Massachusetts/USA und Niederlassungen in Nordamerika, Asien und Europa. Azenta Inc. ist 2011 in den Life-Sciences-Markt eingestiegen. Dazu nutzte Azenta die im Konzern vorhandenen Fähigkeiten in der Präzisionsautomatisierung und Kryotechnik, die vormals im Halbleitermarkt eingesetzt wurden, zum Anbieten von Lösungen für die automatisierte Ultrakältespeicherung von biologischen Proben. Neben dem durch die Azenta Germany GmbH erbrachten Leistungsportfolio, ist die Azenta Inc. im Bereich der Genomik tätig. Die Azenta Germany GmbH erbringt keine Leistungen in diesem Bereich. Im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2021 schloss Azenta Inc. eine endgültige Vereinbarung über den Verkauf des Halbleiter-Automatisierungsgeschäfts an Thomas H. Lee Partners, L.P., oder THL, und schloss den Verkauf am 1. Februar 2022 für 2,9 Milliarden US-Dollar ab. Im Zuge dessen wurde die Beteiligung der Azenta Germany GmbH an ihrer 100%igen Tochtergesellschaft, der Brooks Automation Germany GmbH, Steisslingen, zu einem Veräußerungspreis von rund 1 Mrd. EUR veräußert, und sich damit von der Sparte Automatisierungstechnik getrennt. Dafür hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr eine Beteiligung an der Barkey Holding GmbH, Leopoldshöhe mit samt deren in- und ausländischen Tochtergesellschaften für EUR 80,9 Mio. erworben. Das Ergebnis aus der Veräußerung der Beteiligung stellt die wesentliche Transaktion im laufenden Geschäftsjahr auf Ebene der Azenta Germany GmbH dar. 2. Markt- und Absatzentwicklung Azenta Inc. bedient eine breite Palette von Endmärkten in der Biowissenschaftsbranche und verfolgt eine wachsende Liste von wissenschaftlichen Möglichkeiten, die Entwicklung von Therapien vorantreiben, um das Leben der Menschen zu verbessern und Krankheiten zu heilen. Mit dem Aufkommen von Biologika und personalisierter Medizin sind biologische Proben zu kritischen Aktivposten für den Erfolg von Arzneimittel- und Therapiepipelines geworden, und die ordnungsgemäße Verwaltung und der Schutz dieser Proben hat für die Kunden der Gesellschaft an Bedeutung gewonnen. Die Gesellschaft ist der Überzeugung, dass dieser Trend eine große Marktchance für Azenta weltweit geschaffen hat, um umfassende Probenmanagement- und Genomiklösungen anzubieten. Kunden der Azenta Germany GmbH sind führende Pharma- und Biotechnologieunternehmen, die fortschrittlichsten Forschungskliniken, die klinische Forschung und Therapieentwicklung durchführen, sowie einige der neuesten und führenden Start-ups im Biotech-Bereich. Darüber hinaus bedient Azenta auch akademische und staatliche Einrichtungen. Die Gesellschaft ist davon überzeugt, dass das Geschäft mit probenbasierten Dienstleistungen und Produkten weiterhin wachsen wird; eine zyklische Nachfrage nach diesen Angeboten ist nicht zu erwarten. 3. Forschung und Entwicklung Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Gruppe werden zentral aus den USA heraus erbracht. Die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen konzentrieren sich dabei auf die Entwicklung neuer Produkte und die Verbesserung der Funktionalität, der Zuverlässigkeit und der Leistung der bestehenden Produkte und Dienstleistungsangebote. Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der Gruppe werden zentral aus den USA heraus erbracht. Die Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen konzentrieren sich dabei auf die Entwicklung neuer Produkte und die Verbesserung der Funktionalität, der Zuverlässigkeit und der Leistung der bestehenden Produkte und Dienstleistungsangebote. Innerhalb des Segments Life Sciences Products wurden und werden weiterhin automatisierte Lösungen für die Lagerung von biologischen Proben für den Betrieb in Ultra-Tieftemperatur- Umgebungen entwickelt. Die Gesellschaft verfügt über ein komplettes Sortiment an automatisierten Lagern für Umgebungstemperaturen bis -190°C. Die BioStore TM Technologie verfügt über ein einzigartiges Design, das eine kontrollierte Temperaturlagerung bis zu -80°C mit dem branchenweit höchsten Durchsatz bei der Probenentnahme ermöglicht. Unser BioStore- Portfolio bietet eine verbesserte Datenverwaltung und Probensicherheit für Impfstoffe und Biologika, die bei -80 °C gelagert werden. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Life-Science-Branche steht insgesamt vor Herausforderungen wie hohen Entwicklungskosten, langen Produktentwicklungszyklen, komplexen Zulassungsverfahren und ethischen Fragen, insbesondere im Zusammenhang mit Genom-Editing und Stammzellforschung. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die Branche ein dynamischer und wachsender Sektor, der wesentlich zur Verbesserung der globalen Gesundheit und Lebensqualität beiträgt. Azenta ist im Bereich der Biotechnolgie tätig, welche ein Teilbereich der Fife-Science- Branche insgesamt ist. Die Biotechnologie entwickelt sich rasant weiter und ermöglicht zunehmend personalisierte medizinische Behandlungen. Durch das Verständnis der genetischen Grundlagen von Krankheiten können Therapien entwickelt werden, die auf die individuellen genetischen Profile der Patienten zugeschnitten sind. Pandemien wie COVID-19 haben die Bedeutung der Life-Science-Branche für die globale Gesundheitssicherheit hervorgehoben. Die Entwicklung von Impfstoffen und antiviralen Medikamenten ist ein zentraler Fokus. Regulatorische Veränderungen: Die regulatorischen Rahmenbedingungen für die Zulassung von Medikamenten und medizinischen Geräten sind im Wandel. Behörden wie die FDA (Food and Drug Administration) und die EMA (European Medicines Agency) arbeiten an der Beschleunigung von Zulassungsverfahren, insbesondere für bahnbrechende Therapien. Investitionen und Finanzierung: Die Life-Science-Branche zieht weiterhin erhebliche Investitionen an, sowohl von privaten als auch von öffentlichen Geldgebern. Venture-Capital-Firmen, staatliche Förderprogramme und strategische Partnerschaften sind wichtige Finanzierungsquellen für Forschung und Entwicklung. Globale Expansion: Die Expansion in Schwellenmärkte ist für Life-Science-Unternehmen von strategischer Bedeutung, da diese Märkte ein großes Wachstumspotenzial bieten. 2. Geschäftsverlauf und Lage Das Jahresergebnis der Gesellschaft ist massiv beeinflusst durch die Veräußerung der Beteiligung an der Brooks (Automation) Germany GmbH. Der dadurch erzielte Veräußerungsgewinn von EUR 756 Mio. sowie die durch die Transaktion erzielten Währungsgewinne von EUR 3 Mio. EUR machen einen Großteil des gesamten Jahresüberschusses von EUR 820 Mio. aus. Die Erträge aus dem bis zur Veräußerung der Beteiligung bestehenden Ergebnisabführungsvertrag mit der Brooks Automation (Germyn) GmbH haben sich ebenfalls um insgesamt EUR 32 Mio. erhöht, was dem guten Geschäftsjahr der Brooks Automation (Germany) zuzuschreiben ist. Die Umsatzerlöse aus dem operativen Ergebnis der Gesellschaft haben sich ebenfalls um rund 34% auf EUR 14,4 Mio. erhöht, allerdings stehen dem auch erhöhte Aufwendungen, wie Material- und Transportkosten gegenüber. Ursächlich für die Erhöhung der Umsatzerlöse war im Wesentlichen eine quantitative Ausweitung der Absatzmengen im Vergleich zum Vorjahr. Die Erhöhung der Bilanzsumme um EUR 645 Mio. resultiert im Wesentlichen aus dem Zufluss finanzieller Mittel aus der Veräußerung der Beteiligung an der Brooks Automation (Germany) GmbH. Von dem Veräußerungserlös in Höhe von EUR 911 Mio. wurde ein Darlehen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 310 Mio. EUR ausgereicht; EUR 289 Mio. wurden in einen Geldmarktfonds angelegt. Ebenfalls wurde aus dem Veräußerungserlös ein bestehendes Darlehen samt Zinsen in Höhe von EUR 120 Mio. EUR zurückgezahlt. Von den kurzfristigen Forderungen haben sich insbesondere die Forderungen aus Steuerrückerstattungen um rund 5 Mio. EUR sowie die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um rund 3 Mio. EUR erhöht. Vermindernd hat sich entsprechend der Abgang der Beteiligung in Höhe von 155 Mio. EUR ausgewirkt, der jedoch wiederum durch den Neuerwerb der Barkey Holding GmbH mit Anschaffungskosten von EUR 80,8 Mio. in Teilen wieder kompensiert wurde. Daneben wurden Investitionen in das Sachanlagevermögen in Höhe von EUR 2,7 Mio. getätigt. Im Wesentlichen wurde in die Erneuerung der Energieversorgung (0,6 Mio. EUR) sowie in eine Vielzahl neuer Kühl- und Kälteanlagen zur Probenaufbewahrung investiert (1,6 Mio. EUR). Die Eigenkapitalquote hat sich von 11,9 % auf 98,8 % deutlich erhöht. Die Erhöhung des Eigenkapitals um EUR 810,5 Mio. auf EUR 834,1 Mio. ist ausschließlich auf den Jahresüberschuss des Berichtsjahres zurückzuführen. Unsere finanzielle Lage schätzen wir mit liquiden Mitteln in Höhe von EUR 148,8 Mio. (Vj. EUR 4,9 Mio.) als sehr gut ein. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Die interne Unternehmenssteuerung erfolgt unter Heranziehung der Kennzahlen Umsatzerlöse und Jahresergebnis. Die Darstellung und Analyse der finanziellen Leistungsindikatoren erfolgt innerhalb der Berichterstattung über den Geschäftsverlauf und die Lage an den jeweils relevanten Stellen. 4. Gesamtaussage Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sich unsere Gesellschaft im Geschäftsjahr sehr erfolgreich entwickelt hat. Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist, bereinigt um die ausserordentlichen Effekte aus dem Beteiligungsverkauf, konstant. III. Prognosebericht Für das Jahr 2022/2023 gehen wir von einer weiteren Steigerung der Umsatzerlöse aus. Gründe hierfür sind insbesondere die Geschäftsentwicklung in den ersten Monaten des neuen Jahres, die bereits bekannten Auftragseingänge sowie die allgemeine konjunkturelle Entwicklung. Kostenseitig sind in unserer Planung moderat steigende Preise für eingesetztes Material, erhöhte Transport- und Energiekosten sowie ein nochmals leicht erhöhter Personalaufwand berücksichtigt. Beteiligungsergebnisse sind insbesondere aufgrund der Veräußerung der Anteile an der Brooks Automation (Germany) GmbH und der damit verbundenen Kündigung des Ergebnisabführungsvertrages nicht zu erwarten, so dass sich das Gesamt-Ergebnisniveau der Gesellschaft insgesamt deutlich verringern wird, sich aber insgesamt mindestens auf dem Niveau der Vorjahre bewegen wird. IV. Wesentliche Chancen- und Risiken der künftigen Entwicklung (Chancen- und Risikobericht) a) Risikomanagement Das Risikomanagementsystem der Gesellschaft basiert auf einer konzernweiten Bewertung der Risiken in Verbindung mit einer dezentralen Steuerung des Gesamtsystems. Bewertet wurden die Risiken als Wertepaar aus einem maximalen Schadenspotenzial und einer Einschätzung des Risikoeintritts. Die Unternehmensrisiken wurden unterjährig nachgehalten und erforderlichenfalls neu bewertet. Falls festgelegte risikobestimmende Kennwerte überschritten werden, wurden konzernweite Maßnahmen ergriffen. Zur Überwachung der erforderlichen Kennziffern erfolgte eine monatliche und quartalsweise Berichterstattung an den Konzern in den USA. Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmensverbundes gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Gesamt betrachtet verfolgte der Unternehmensverbund eine Wachstumspolitik. Die Risiken, aufgeführt in den Punkten b) bis d) wurden im Rahmen der Risikobewertung und - analyse als wesentliche Risiken gewertet. Darüber hinaus bestehen noch weitere Risiken, denen durch geeignete Maßnahmen im operativen Bereich entgegengewirkt wird. b) Russland-Ukraine Konflikt Zu Beginn des Jahres 2022 wurde die Ukraine durch ihr Nachbarland Russland angegriffen und befindet sich seitdem in einem Krieg. Die direkten Auswirkungen dieses Krieges auf das Geschäft der Gesellschaft werden als gering betrachtet, da es keine wesentlichen, direkten Lieferungs- und Leistungsbeziehungen zu diesen beiden Ländern gibt. Nichtsdestotrotz entstehen durch den Krieg mittelbare Risiken in Form von Inflation und Lieferengpässen auf den Beschaffungsmärkten, deren Auswirkungen nicht zuverlässig prognostiziert werden können. In den Folgejahren ist jedoch ein Anstieg der Materialpreise, Transportpreise sowie der Energiebezugspreise sichtbar, der auch die Geschäftstätigkeit der Gesellschaft beeinflussen wird. Lieferkettenengpässe werden infolge der gefestigten Lieferstrukturen derzeit nicht gesehen. c) Branchenspezifische Risiken Insgesamt stand der Markt im Geschäftsjahr 2021/22 in direktem Zusammenhang mit der Auswirkung der Corona-Pandemie. Wesentliche Einschnitte in den Nachfragen waren und sind derzeit nicht zu erkennen. Die Lieferketten wurden durch den Konzernverbund weitgehend d) Finanzwirtschaftliche Risiken Die Gesellschaft verfügt über eine stabile Liquiditäts- und Ertragslage, so dass Risiken in diesem Bereich derzeit nicht erkennbar sind. Ausfallrisiken und Bonitätsschwierigkeiten bei unseren Kunden sind trotz der makroökonomischen Rahmenbedingungen derzeit nicht zu erkennen. Infolge der wesentlichen Lieferbeziehungen mit großen Pharmaunternehmen wird insbesondere der Fokus auf Überwachung der Umsatz- und Forderungsstrukturen gelegt um rechtzeitig bei Schwierigkeiten gegensteuern zu können. Währungsrisiken bestehen aufgrund der Fakturierung in USD bei wenigen ausländischen Kunden. Diese sind nach Einschätzung der Gesellschaft allerdings nicht wesentlich. Die Risikostruktur hat sich gegenüber dem Vorjahr infolge der makroökonomischen Rahmenbedingungen leicht verschärft. Bedeutende Risiken (Entwicklungsbeeinträchtigungen oder Bestandsgefährdung), die zu wesentlichen finanziellen Auswirkungen führen könnten, werden derzeit nicht gesehen. e) Personalrisiken Derzeit beschäftigt die Azenta Germany GmbH ca. 50 Personen. Als problematisch für die künftige Personalbeschaffung könnte sich erweisen, dass aufgrund der konjunkturellen Entwicklung und der damit zusammenhängenden Entwicklung des Arbeitsmarktes nicht genügend qualifiziertes Personal verfügbar ist. Wesentliches Ziel ist es, die Mitarbeiterzufriedenheit so hoch wie möglich zu halten und damit die Fluktuation der MitarbeiterInnen soweit wie möglich zu reduzieren. Insgesamt wird die Fluktuation zwar analysiert, aber nicht direkt zur Unternehmenssteuerung herangezogen und somit auch nicht prognostiziert. f) Chancenbericht Dem Wettbewerb begegnen wir mit einer großen Palette an Dienstleistungen rund um biologische Probensammlung. Stetige Weiterentwicklungen unserer Diensteistungen in enger Abstimmung mit unseren langjährigen Kunden in der Pharmaindustrie und Forschung, führen zu einer bestmöglichen Umsetzung Kundenanforderungen. Permanente Prozessverbesserungen in allen Unternehmensbereichen sind die Voraussetzung, um sich vom Wettbewerb abzusetzen. Durch den Erwerb der Berkey Holding GmbH und ihrer Tochtergesellschaften im In- und Ausland wurde das Portfolio weiter ergänzt: Dazu zählen Geräte zum Auftauen bzw. Erwärmen von Plasma (FFP), Blut und Stammzellen, zum Erwärmen von Infusionen, zum Vorwärmen von Spüllösungen und Textilien. In mehr als 60 Ländern finden Barkey Geräte Anwendung in Blutbanken, Krankenhäusern, Forschungsinstituten und Therapieherstellungsverfahren. Hierdurch erhofft sich die Gesellschaft weitere Zugänge zu Marktteilnehmern einerseits; andererseits können ggf. Synergien innerhalb der Gruppe gehoben werden. g) Gesamtaussage zur Risikolage Insgesamt haben sich Umfang und Gefährdungspotential der Risiken nach unserer Einschätzung gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Die zukünftigen Perspektiven für die Entwicklung unseres Unternehmens sind gut, wir rechnen auch in den kommenden Geschäftsjahren mit einer positiven Unternehmensentwicklung. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft in dem kommenden Jahr sowie darüber hinaus gefährden könnten, liegen nach unserer Einschätzung nicht vor.
Griesheim, 14. April 2024 Azenta Germany GmbH Geschäftsführung David Wesley-Yates Jason Joseph Andrew James Mulkerin Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Azenta Germany GmbH, Griesheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Azenta Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. September 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Azenta Germany GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse:
Gemäß § 322 III Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen. Feststellungsbeschluss der Azenta Germany GmbHDer Jahresabschluss der Azenta Germany GmbH, Griesheim, wurde für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 von der Gesellschafterversammlung am 8. Dezember 2024 festgestellt. |
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