ZALOG GmbH
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Oil & Gas Invest AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014LageberichtGliederung I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens II. Forschung und Entwicklung 1. Wirtschaftsbericht: 2. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 3. Geschäftsverlauf 4. Finanzlage 5. Finanzlage der US Tochter OGI Holding Corporation III. Finanzielle Leistungsindikatoren IV. Prognosebericht Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht VI. Gesamtaussage VII. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die OIL & GAS INVEST AG, kurz OGI AG, ist eine unabhängige Öl- und Gas-Explorationsgesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Über ihre Tochtergesellschaft in den USA akquiriert und entwickelt das Unternehmen Öl- und Gasfelder in Nordamerika mit der anschließenden Förderung und dem Verkauf der Rohstoffe an die verarbeitende Industrie. Derzeit ist die OGI AG in den amerikanischen Bundesstaaten Alabama, Mississippi, Kentucky und Tennessee in Fördergebieten tätig, deren Reserven, allein in Mississippi, auf ca. 120 Millionen Barrel Erdöl im Wert von ca. 4,7 Milliarden Euro geschätzt werden. Die OGI AG agiert völlig eigenständig und unabhängig. Die Aufsuchung, modernste Messung und kostengünstige Erschließung der Öl- und Gas-Vorkommen werden ausschließlich durch Kapitalanlagen unserer Aktionäre und Investoren finanziert. Das bestätigte, bereits eingezahlte Eigenkapital der OGI AG beträgt 26 Millionen Euro. II. Forschung und Entwicklung 1. Wirtschaftsbericht Der wichtigste Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Mitarbeiter und Partner. Das verantwortliche Expertenteam für die einzelnen Bohrvorhaben in den USA besteht aus bestens qualifizierten Experten, dazu gehören: Dipl.-Geologe Kresimir Keglevic hat als Geschäftsführer der White Falcon Petroleum Technologies AG, Zug / Schweiz und erfahrener Ölfeld-Projektentwickler maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Entwicklung der Projektgebiete der OGI AG in den Südstaaten der USA. Der gebürtige Kroate gehört weltweit zu den renommiertesten Experten in der Erschließung von Ölfeldern und blickt bereits auf eine 20-jährige Karriere in der Branche zurück. Als Mitgründer und CTO von White Falcon schuf Keglevic 2010 eines der erfolgreichsten Unternehmen im Bereich der Öl-Exploration, dessen Verfahren heute von den führenden Unternehmen der Welt angewandt werden. Bereits Jahre zuvor - 2004 - wurde er für ein Patent für turbinenbetriebene Ölförderung ausgezeichnet, nachdem er vorher mehrere verantwortliche Positionen in Russland und Kroatien bekleidet hatte. Mit seiner weltweit gefragten Expertise verantwortet er heute die Ölexplorationsaufgaben der OGI AG sowie die reibungslose Entwicklung der Ölfelder. Dr. Borivoje Pasic - PhD (Petroleum Engineering) - verantwortet die Erdöl-Großflächenbohrungen im Gebiet "Cinderella", vormals Turkey Creek, in Mississippi/USA als Projektleiter. Seit 2005 ist er als Erdölingenieur ein fester Teil des wissenschaftlichen Teams der Universität Zagreb. Nach mehreren Jahren der praktischen und theoretischen Forschung im Bereich Drilling Engineering ist er seit Anfang 2013 verantwortlich für die Qualitätssicherung der Fakultät für Bergbau, Geologie und Petroleum Engineering. Im Juni 2014 wurde er zum Assistant Professor der Fakultät berufen. Seine Doktorarbeit schrieb Dr. Pasic 2012 zum Thema Bohrspülung und Bohrloch-Instabilität im Zusammenhang mit Schieferformationen. Erdöl-Ingenieur Robert Kuschel begleitet als Inhaber und Geschäftsführer der EDP Solutions mit seiner 20-jährigen Arbeitserfahrung in der Gas- und Erdölindustrie die Entwicklung der OGI AG auf den Ölfeldern im Süden der USA. Um Erdölvorkommen aufzufinden, bedient man sich physikalischer Eigenschaften wie Magnetismus, Dichte, Schallgeschwindigkeit, elektrischem Widerstand oder der Frequenzmessung. Die zur Suche nach Erdöl am häufigsten eingesetzte Methode ist die Reflexions-Seismik. Dabei werden am Erdboden künstliche Erschütterungen erzeugt, die sich in der Erdrinde wellenartig ausbreiten. Die Wellen benötigen beim Durchlaufen durch unterschiedliche Gesteinsschichten verschieden lange Zeiten. An den Schichtgrenzen reflektieren die Wellen. Die reflektierten Wellen werden von empfindlichen Messgeräten in einem Seismogramm aufgezeichnet und mit Hilfe von Computern ausgewertet. So lässt sich ein Profilschnitt des Untergrunds erstellen, der über eventuell vorhandene Erdöl-Lagerstätten Auskunft gibt. Die Experten der OGI AG nehmen nach dem Entdecken einer möglichen Lagerstätte eine Probebohrung vor (Explorationsbohrung). Ein Bohrloch besitzt in Bodennähe einen Durchmesser von 70 cm und wird mit zunehmender Tiefe immer kleiner (bis zu 10 cm). Das Bohrgestänge wird mit Hilfe eines Bohrturmes in den Boden getrieben. An der Spitze des Bohrgestänges befindet sich ein Meißel, der den Boden an der Spitze des Gestänges zertrümmert und die Gesteinsschichten abträgt. Die 9 Meter langen Gestängerohre werden miteinander verschraubt und bestehen aus fingerdickem, hochwertigem Stahl. Spülpumpen drücken durch die innen hohlen Bohrgestänge Wasser, das sich mit dem zerschlagenen Gestein an der Spitze des Bohrers vermischt. Der entstandene Brei steigt in dem Hohlraum zwischen Bohrgestänge und Bohrloch auf. Die Wasserspülung entfernt nicht nur das losgebohrte Gesteinsmaterial (den "Bohrklein"), sondern schmiert auch den Meißel und bildet einen festen Belag an der Bohrlochwand, damit das Bohrloch nicht zusammenfällt. Auf diese Art und Weise lassen sich Löcher von mehr als 10 Kilometer Tiefe bohren. Trifft man auf Öl, kann der Druck in der Lagerstätte so hoch sein, dass das Öl in einer Fontäne aus dem Bohrloch schießt. Um jedoch die Schädigung der Umwelt zu verhindern, besteht die OGI AG auf ihren Bohrstellen darauf, dass moderne Druckventile verwendet werden, die eine Verunreinigung der Natur verhindern. Fließt das Rohöl nicht mehr selbständig, wird es mit Pumpen zu Tage gefördert. 2. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Investitionen im Umfeld der Bodenschätze bieten auch in Phasen niedriger Zinsen ein enormes Profitpotenzial. Zwar unterliegen die Marktpreise für Rohstoffe erheblichen Schwankungen, jedoch bewegen sich die Preise meist nur in kurzen Zyklen auf und ab. Auf mittlere bis lange Sicht steigen die Rohstoffpreise für fossile Energieträger stetig an, da es sich um endliche Güter handelt. Im Bereich der fossilen Energieträger - hier insbesondere Erdöl und Erdgas - ist dies bereits seit vielen Jahren zu verfolgen und es kann auch weiter davon ausgegangen werden, dass der Preis für Erdöl langfristig weiter ansteigen wird. Erdöl ist heute der bedeutendste globale Energieträger und hat wesentliche Auswirkungen auf die Preise der meisten Güter und Dienstleistungen: Für 90 % des weltweiten Transports - egal ob zu Land, Wasser oder in der Luft - ist der Treibstoff Öl unerlässlich. Bei 95 % aller Waren ist Öl mit im Spiel und für 95 % aller Nahrungsmittel wird Öl für die Herstellung benötigt. Anleger haben in den vergangenen Jahren die Vorteile des wichtigsten Rohstoffs mehr und mehr auch für ihre Geldanlage entdeckt - Diversifizierung ist ein wichtiger Grund hierfür, aber auch aus Sicherheitsgründen wird vermehrt in Bodenschätze investiert. Somit bieten Beteiligungen im Umfeld fossiler Energieträger langfristig auch weiterhin gute Erträge und Renditen, sofern man das geopolitische Umfeld sorgsam auswählt. Je nach Art der Ölförderung bestehen fundamentale Unterschiede in den Produktionskosten. Mindestens 70 % der weltweiten Ölförderungen liegen deutlich unter 30 USD Gesamtförderkosten pro Barrel bis zur Raffinerie. Auch bei der OGI AG belaufen sich die Förderkosten bis Raffinerie deutlich unter 30 USD/Barrel. Die OGI AG betreibt Standardölförderung onshore in den USA. Die internationale Energieagentur (IEA) hat 2008 gemäß dem beigefügten Schaubild die durchschnittlichen Produktionskosten für Rohölförderung auf 2-30 USD pro Barrel in einem weltweiten Vergleich errechnet. Bereits 2009 wies die IEA darauf hin, dass der Ölpreis aus ihrer Sicht sinken wird. Nach Ansicht der IEA sollte der Ölpreis 2015 auf einem Preisniveau von 86 USD pro Barrel stehen. Diese Preismarke wurde jedoch bereits 2010 erreicht. Auf Grundlage fundamentaler Marktdaten sind sich jedoch die Analysten der IEA in ihren Studien darüber einig, dass auf Basis dieser Daten ein Ölpreis von ca. 50 USD pro Barrel marktgerecht wäre. Ein höherer Preis wird erst mit Bereinigung von Lagerbeständen und einer Verknappung beziehungsweise steigender Nachfrage innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahre wieder auf ein Niveau von 87 USD und mehr pro Barrel steigen. Insbesondere die geopolitischen Konflikte tragen zurzeit zu einem sehr niedrigen Preisniveau bei. Die derzeitige Preisgestaltung basiert meines Erachtens ebenfalls nicht auf fundamentalen Marktdaten, sondern ist politischen Interventionen geschuldet. Für die OGI AG, die onshore Ölförderung in den USA initiiert hat, ist die aktuelle Ölpreissituation irrelevant, da die tatsächlichen Produktions- und Förderkosten in den angestrebten Fördergebieten in den USA bei ca. 8-10 USD pro Barrel liegen. Die Gesamtkosten bis zur Raffinerie liegen in den Bereichen, in denen die OGI AG tätig ist, inklusive aller Finanzierungskosten bei maximal 26,3 USD pro Barrel. "Die aktuellste vorliegende Untersuchung stammt aus dem Jahr 2009 und wurde von der Deutschen Bank erstellt (vgl. Deutsche Bank 2009). Sie enthält für knapp 90% der Weltölförderung Schätzungen der laufenden Produktionskosten (OPEX) ohne Kapitalkosten, Royalties und die Ausgaben für die Exploration für 2009. Für die großen Ölfelder, auf die rund 70% der weltweiten Förderung entfallen, liegen diese durchschnittlichen Kosten bei 6,20 US-Dollar/bbl (bbl = Barrel; 1 bbl = 159 l). Die Bandbreite dieser Kosten geht von rund 1 US-Dollar/bbl in den arabischen Golfstaaten bis zu etwa 26 US-Dollar/bbl für Rohöl aus kanadischen Ölsanden, die aber derzeit bei den Fördermengen noch nicht ins Gewicht fallen. Die direkten Förderkosten der kleineren Ölfelder - rund ein Sechstel der weltweiten Förderung - belaufen sich auf durchschnittlich 8,30 US-Dollar/bbl. Die Förderkosten für alle hier betrachteten Ölfelder, die die Entwicklung des weltweiten Ölmarktes bestimmen, liegen im Gesamtdurchschnitt bei 6,60 US-Dollar/bbl."(Quelle 63. Jahrgang - ifo Schnelldienst 2/2010) Die Prognose für die Ölförderung in den USA 2015 gegenüber 2014 ist eine weitere Steigerung von ca. 9,15 Mio. bbl pro Tag auf 9,61 Mio. bbl pro Tag. 3. Geschäftsverlauf In diesem konjunkturellen Umfeld können wir hier auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Die Oil & Gas Invest AG (OGI AG) ist eine unabhängige Öl- und Gas-Explorationsgesellschaft mit derzeit 146 Aktionären und Sitz in Frankfurt am Main. Das Eigenkapital der Gesellschaft (bestehend aus Grundkapital + Einzahlung in die Kapitalrücklage aus den Aufgeldern auf die ausgegebenen Aktien) in Höhe von über 26 Millionen Euro 2014. Die OGI AG befindet sich im Rahmen ihrer Finanz- und Investitionsplanung in dem dafür geplanten Zeit und Kostenplan. Die Investitionen betreffen die Anlagen zur Ölförderung und fallen in der Investitionsphase bis 2019 an. Insgesamt werden in diesem Zeitraum über alle 3 Projekte Investitionen in Höhe von USD 191,4 Mio. geplant (bis 2014: USD 24,9 Mio., 2015 USD 29,6 Mio., 2016: USD 47,4 Mio., 2017: USD 63,1 Mio., 2018: USD 25,6 Mio. und 2019: USD 0,8 Mio.). Diese werden über die Laufzeit in Verbindung mit den geplanten Fördermengen des jeweiligen Projektes abgeschrieben. Die Laufzeit ist für das Turkey Creek Projekt bis 2030, für Jerningen Mill bis 2029 und für Sardines bis 2024 geplant. Von 2013-2015 sind insgesamt vier Bohrungen geplant gewesen. Eine Bohrung war produktiv, aber der Produktivitätsgrad war für eine kommerzielle Ausbeutung der Quelle zu gering. Der technische Versuch, die Quelle durch den Einsatz von speziellen Chemikalien zu verbessern, war nicht zielführend, insofern wurde diese Bohrung als Dry-Hole klassifiziert und vorläufig verschlossen. Eine 2. Bohrung, die am Rande der Lagerstätte gebohrt wurde, stellte sich als Dry-Hole heraus. Diese beiden Dry-Holes waren Teil der Planung für Sondierungsbohrungen und in der Finanzplanung berücksichtigt. Zwei weitere Bohrungen sind im Augenblick in Produktion, insbesondere das Re-entry ist außerordentlich erfolgsversprechend, da wir hier eine bestätigte Lagerstätte haben, in die wir derzeit bohren und bei der es nun darum geht, in Abstimmung mit den Geologen einen entsprechenden Sidetrack umzusetzen. Insgesamt sind bei 22 geplanten, funktionierenden Bohrungen bis 2019 13 Dry-Holes einkalkuliert. Diese Dry-Holes sind technisch notwendig, um Sondierungen, vor allem an den Rändern vermuteter Lagerstätten, vornehmen zu können, um aus den so gewonnenen Daten eine optimale Ausbeutung der Lagerstätten zu entwickeln. Darüber hinaus wurden 2014 die Grundlagen für das Einwerben von Finanzmitteln am Kapitalmarkt geschaffen. Zur Finanzierung der Expansionsstrategie der OGI AG haben wir zum Jahresende 2014 eine Anlagemöglichkeit für private Investoren geschaffen. Ursprünglich hatte die Oil & Gas Investment AG diese Beteiligungen in Form eines Darlehens mit einer Rückzahlungsgarantie ausgegeben, Diese Garantie stellt nach Ansicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) allerdings ein sogenanntes erlaubnispflichtiges Einlagengeschäft dar. Die Bafin hat diesbezüglich eine eindeutige Rechtsauffassung vertreten. In konstruktiven Gesprächen mit der Finanzdienstleistungsaufsicht wurde eine Lösung erarbeitet, die sowohl die Oil & Gas Investment AG als Anbieter, die Anleger als Kunden und die Aufsichtsbehörde zufriedenstellte: Die OGI AG hat das bislang gezeichnete Kapital in Höhe von rund 4,5 Millionen Euro an die Anleger zurückerstattet - zuzüglich Zinsen. Die Rückzahlungen an die Anleger sind mittlerweile vollständig überwiesen. Damit hat die OGI AG diesen Vorgang abgeschlossen. Insgesamt waren bereits rund 7 Millionen Euro in die Beteiligungen der Oil & Gas Investment AG in den USA investiert worden. 2,5 Millionen dieses Investments fielen aus Sicht der Bafin allerdings unter das sogenannte Konzernprivileg, weil diese Summe von firmennahen Anlegern investiert worden ist. Parallel hierzu hat die Oil & Gas Investment AG einen neuen Darlehensvertrag für interessierte Anleger aufgesetzt - nun allerdings ohne die bislang gewährte Rückzahlungsgarantie als Nachrangdarlehen mit qualifiziertem Rangrücktritt. Diesen neuen Vertrag, der ab sofort gezeichnet werden kann, hat die OGI AG ebenfalls mit der Bafin abgestimmt. Wir haben der Finanzdienstleistungsaufsicht diesen Vertrag zur Prüfung zugeleitet. Es hat keine Beanstandungen gegeben von Seiten der Bafin. Ungeachtet der nun nicht mehr möglichen Rückzahlungsgarantie haben in den vergangenen Wochen vor allem Anleger, die bereits einmal eine Beteiligung gezeichnet haben, erneut in die Oil & Gas Investment AG investiert. Zur Deckung des Liquiditätsbedarfs in der Aufbauphase der Teilprojekte wird mit der Inanspruchnahme einer revolvierenden Kreditlinie in Höhe von insgesamt USD 91.000.000 (davon USD 24,5 Mio. in 2015, USD 41,0 Mio. in 2016 und USD 25,5 Mio. in 2017) geplant. Die zugrundeliegende durchschnittliche Verzinsung beträgt 11%. Die Tilgung der Finanzmittel soll in 2 Raten von USD 70,5 Mio. in 2018 bzw. USD 20,5 Mio. in 2019 erfolgen. Zum gleichen Zinssatz werden die zum 31.12.2014 vorhandenen Gesellschafterdarlehen in Höhe von USD 2.428.200 sowie die Darlehen von Dritten in Höhe von USD 2.360.331 verzinst. Die Tilgung dieser Darlehen ist bereits erfolgt. Im Finanzergebnis zum 31.12.2014 ist ein Ertrag aus der Währungsumrechnung in Höhe von USD 1.160.712 enthalten. Die Personalkosten: Die Verwaltungs- und Personalkosten, in Deutschland werden ca. 1,5 Mio. Euro in 2015 betragen. Sie beinhalten insbesondere auch die Kosten für die Mitarbeiter, die im Marketing für das Einwerben von Kapital und die Betreuung von Anlegern und Aktionären zuständig sind. 4. Finanzlage Unsere Finanzlage ist als gut zu bezeichnen, wobei sich die liquiden Mittel von 4,2 Mio. Euro zu Anfang der Periode auf 4,6 Mio. Euro zum 31. Dezember 2014 erhöht haben, was trotz weiterer Investitionen insbesondere auf die im Geschäftsjahr durchgeführte Kapitalerhöhung sowie die Emittierung von Nachrangdarlehen zurück zu führen ist. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Fähigkeit den fälligen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können, war im Geschäftsjahr jederzeit gegeben. Aufgrund unserer umfangreichen Investitionstätigkeiten sind wir darauf vorbereitet am Kapitalmarkt weitere Finanzmittel einzuwerben, um das geplante Investitionsprogramm realisieren zu können. Anbei ist eine aggregierte Kapitalflussrechnung der letzten drei maßgeblichen Geschäftsjahre der Gesellschaft ersichtlich: Die Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht verbessert, was bei einer Bilanzsumme von 27,6 Mio. Euro (Vj.: 19,7 Mio. Euro) und einem Eigenkapital von 23,3 Mio. Euro (Vj.: 16,5 Mio. Euro) einer Eigenkapitalquote von 84,4% (Vj.: 83,8%) entspricht. Die Mittelverwendung ist dabei wesentlich beeinflusst von dem Investment in die operative Tochter OGI Holding mittels direkter Finanzanlagen (3,7 Mio. Euro, Vj.: 0,0 Mio. Euro) sowie indirekter Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen (19,3 Mio. Euro, Vj.: 15,5 Mio. Euro). Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. Die Ertragslage der Gesellschaft ist weiterhin negativ und schließt im aktuellen Geschäftsjahr mit einem Jahresfehlbetrag von 1,4 Mio. Euro (Vj.: 0,4 Mio. Euro). Die Gesellschaft befindet sich derzeit mittels ihrer operativen Tochter OGI Holding noch in der Investitionsphase zum Erschließen von Erdölquellen und hat im Geschäftsjahr entsprechend noch keine Einkünfte (Rückflüsse) zu verzeichnen, wobei dennoch Erträge aus Währungskursgewinnen von 1,0 Mio. Euro (Vj.: 0,0 Mio. Euro) zu verzeichnen waren. Größte Aufwandspositionen im Geschäftsjahr waren Werbe- und Reisekosten mit 1,0 Mio. Euro (Vj.: 0,0 Mio. Euro) sowie Provisionen mit 0,4 Mio. Euro (Vj.: 0,0 Mio. Euro) und Fremdleistungen mit 0,3 Mio. Euro (Vj.: 0,0 Mio. Euro). 5. Finanzlage der US Tochter OGI Holding Corporation Die OGI Holding Corporation, 1675 S. State Street, Dover, DE (Delaware) 19901, akquiriert und entwickelt das Unternehmen Öl- und Gasfelder in Nordamerika mit der dem Ziel der anschließenden Förderung und dem Verkauf der Rohstoffe an die verarbeitende Industrie. Die USA Tochter der OGI AG verfügte zum 31.12.2014 über folgende Vermögenswerte und Verbindlichkeiten:
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten ggü. der OGI sowie dem Vorstand. III. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen, ROE, ROI, ROS sowie alle notwendigen Cash Flow Analysen heran. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. IV. Prognosebericht Chancen- und Risikobericht Die Rohölförderung in den USA steht momentan einer Preisentwicklung gegenüber, die einen Barrel-Preis für die Sorte WTI von circa 50 $ für das Jahr 2015 prognostiziert. Wenn man sich die augenblicklichen Ölpreisprognosen darüber hinaus anschaut, so liegen die Einschätzungen zwischen 43 $ bei Morgan Stanley bis hin zu circa 60 $ bei der Deutschen Bank. Jeder Analyst bei den Großbanken kommt im Augenblick zu mehr oder weniger identischen Einschätzungen der Ölpreisentwicklung für 2015. Mittel- und langfristig sehen viele Prognosen sehr viel positiver aus. Das Geschäftsmodell der OGI AG ist auf Langfristigkeit ausgerichtet. Bei einem Ölpreis für die Sorte WTI von 26 $ ist unser Unternehmen immer noch profitabel. Investitionsplanung und Kapitalbeschaffung am Kapitalmarkt sind auf Langfristigkeit ausgerichtet. Hierbei gibt es insbesondere 2016 erhebliche Optimierungsabsichten, die zu einer Verbesserung des Rohertrags führen werden. Hierzu zählen insbesondere die geplante Erschließung von Ölquellen, denen eine deutlich günstigere Logistik zugrunde liegt. Wir gehen davon aus, dass auch Zukäufe in den nächsten Jahren im Bereich der Upstream-Organisation sinnvoll sein können und damit eine erhebliche Kostenoptimierung einhergehen wird. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Für 2015 ist die Emittierung einer Inhaberschuldverschreibung von bis zu 30 Mio. Euro geplant. Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Die Ölbranche bietet ein sehr großes Wachstumspotential. Für das Geschäftsjahr 2015 rechnen wir aufgrund hoher Investitionen in und durch die operative Tochtergesellschaft OGI Holding für die Erschließung der geplanten Ölfelder weiterhin mit einem Jahresfehlbetrag. 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Sollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten und Rohstoffmärkten wieder verstärken und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation der OGI AG negativ beeinflussen. Umsatz- und Ergebnisrisiken könnten entstehen. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, kompensieren wir durch Sicherungsgeschäfte. Die Liquiditätslage ist gut. Es sind aufgrund der getroffenen Maßnahmen keine Engpässe zu erwarten. 2. Chancenbericht Dem Wettbewerb am Markt, in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. VI. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sahen wir Ende 2014 in den fallenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau. Ab 2. Quartal 2015 verzeichnen die Ölpreise wieder eine steigende Tendenz. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken weiterhin gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. VII. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanz-instrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei beteiligten Unternehmen und Aktionären, bei welchen die Gesellschaft jeweils spezifischen Risiken (Adressenausfallrisiken, Liquiditätsrisiken) ausgesetzt ist. BilanzAktiva
sonstige Berichtsbestandteile1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31.12.2014 wurde gemäß den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss ist nach den Bestimmungen des § 267 Abs 1 HGB sowie den Sondervorschriften des Aktiengesetzes für eine kleine Kapitalgesellschaft aufgestellt worden. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 27.04.2013 ist das Geschäftfsjahr das Kalenderjahr. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmertätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln und vorsichtig bewertet worden. Das Sachanlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Für abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet, der auf 5 Jahre abgeschrieben wird. Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist. Die Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertung von Forderungen und Guthaben bei Kreditinstituten in fremder Währung erfolgte zum von der Europäischen Zentralbank zum Bilanzstichtag veröffentlichten Referenzkurs unter Beachtung des Anschaffungskosten- und Niederstwertprinzips. 3. Erläuterungen zur Bilanz Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind dem Anlagespiegel zum 31.12.2014 zu entnehmen. Die in der Bilanz aufgeführten Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Die Steuerrückstellungen beinhalten die zu erwartenden Steuernachzahlungen für das laufende Jahr sowie Nachzahlungen für am Bilanzstichtag noch nicht veranlagte Vorjahre. Die in der Bilanz enthaltenen Verbindlichkeiten haben alle eine Restlaufzeit von unter einem Jahr nach dem Bilanzstichtag, sofern nichts anderes ausgewiesen ist. Am Bilanzstichtag bestanden keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Die Gesellschaft hatte am Bilanzstichtag keine Forderungen gegenüber Aktionären. Das Grundkapital der Gesellschaft betrug im Berichtszeitraum aufgrund der Ausgabe neuer Aktien EUR 2.062.096,00 und ist in 2.062.096 vinkulierte Namensaktien im Nennbetrag von je EUR 1,00 eingeteilt. Von dem durch Beschluss der Hauptversammlung vom 20.01.2014 bedingt erhöhten Kapital I. H. v. EUR 350.000,00 (Bedingtes Kapital 2014/I) und EUR 200.000,00 (Bedingtes Kapital 2014/II) waren zum 31.12.2014 insgesamt 412.096 Aktien zu EUR 1,00 = EUR 412.096,-- gezeichnet. Das bedingte Kapital 2014/I betrug zum 31.12.2014 EUR 31.545,00 (= 31.454 Aktien zu EUR 1,00) = EUR 31.454,00), das bedingte Kapital 2014/II betrug zum 31.12.2014 (EUR 00,00). Der Restbetrag war nach Ablauf der Zeichnungsfrist verfallen. Die Kapitalrücklagen betrugen im Berichtszeitraum EUR 23.956.824,00. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Nachrangdarlehn begeben und fällt damit durch das Kleinanlegerschutzgesetz vom 3. Juli 2015 (BGBI. I S. 1114) grundsätzlich unter das Vermögensanlagegesetz (VermAnlG vom 6. Dezember 2011 in der Fassung vom 17. Juli 2015). Die Gesellschaft nimmt hierbei jedoch die Übergangsvorschriften gemäß § 32 VermAnlG in Anspruch. Zum 31. Dezember 2014 wurden von 135 Anlegern Nachrangdarlehn mit einem Volumen von EUR 3.944.100,00 gezeichnet. Die Nachrangdarlehen sehen je nach Zeichnungssumme eine Verzinsung von 9 - 12%, bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten und einer Kündigungsfrist von 12 Monaten vor. 4. Sonstige Angaben Verbundene und Beteiligungsunternehmen Die Gesellschaft hält folgende Beteiligungen: OGI Holding Corporation mit Sitz in Houston, Texas, USA 100 % Kapitalanteil = USD 5.000.010,00 Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt USD 5.000.010,00. Gesellschaftsorgane Vorstandsmitglieder waren im Geschäftsjahr 2014: Herr Jürgen Wagentrotz, Kaufmann Einzelprokura Herr Robert Percy Meiser Der Aufsichtsrat setzt sich zum 31.12.2014 wie folgt zusammen: Herr Günter Volker Döring, Kaufmann - Vorsitzender des Aufsichtsrates Herr Christof Kummer, Dipl.-Wirtschaftsprüfer - stellvertretender Vorsitzender Herr Stefan Erich Becker, Kaufmann Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses wird hiermit versichert.
Der Vorstand Jürgen Wagentrotz Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.09.2015 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht (inkl. Kapitalflussrechnung) der Oil & Gas Invest Aktiengesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens‑, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Diese Bestätigung erteilen wir aufgrund unserer pflichtgemäßen, am 20. August 2015 abgeschlossenen Abschlussprüfung und unserer Nachtragsprüfung, die sich auf Ergänzung einer Kapitalflussrechnung im Lagebericht bezog. Die Nachtragsprüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
München, den 20. August 2015 sowie den 23. Oktober 2015 ifact
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Helmut Beck, Wirtschaftsprüfer |
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Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
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Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
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Beteiligungsgesellschaften
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Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Messe-, Kongress- und Business-Event-Veranstalter
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Einzelhandel mit Wohnmöbeln
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kreditinstitute des Sparkassensektors
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit chemischen Erzeugnissen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Spezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Erbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Unternehmensberatung
Beteiligungsgesellschaften
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Raumtransport
Herstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von Futtermitteln für sonstige Tiere
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen