Ninkaplast GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus-Henning Wulf seit 1.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Wulf GmbH & Co. KG | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wulf Verwaltungs GmbHBad SalzuflenKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Konzernanhang für 2012Allgemeine HinweiseDer vorliegende Konzernabschluss wurde gemäß §§ 290 ff. HGB aufgestellt. Die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung stellten wir nach dem Gesamtkostenverfahren auf. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Konzernbilanz und Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grund wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. KonsolidierungskreisEs wurde eine Konsolidierung auf die Wulf Verwaltungs GmbH durchgeführt. Der Konzernabschluss umfasst die Wulf Verwaltungs GmbH, die Wulf GmbH & Co. KG und die Ninkaplast GmbH, die im Rahmen der Vollkonsolidierung in den Konzernabschluss einbezogen wurden. Die Wulf Verwaltungs GmbH hält keine Anteile an den einbezogenen Unternehmen; übt aber die einheitliche Leitung aus. Sämtliche Gesellschaften haben ihren Geschäftssitz in Bad Salzuflen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Abschlüsse der in den Konzernabschluss der Wulf Verwaltungs GmbH einbezogenen Unternehmen wurden nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Entgeltlich erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit zulässig, wurde für bewegliche Anlagegüter bis zum Ende des Geschäftsjahres 2007 die degressive Abschreibungsmethode angewandt; Zugänge ab 2008 werden linear abgeschrieben. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu den letzten im Jahre 2012 gültigen Einstandspreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Die fertigen Erzeugnisse sind retrograd unter Berücksichtigung von Abschlägen vom jeweiligen Verkaufspreis bewertet worden. Sowohl bei den unfertigen Erzeugnissen als auch bei den fertigen Erzeugnissen wurden weder Fremdkapitalzinsen noch die Kosten der allgemeinen Verwaltung aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte an Kreditinstitute in vollem Umfang sicherungsübereignet. Es wurde von dem Wahlrecht nach § 298 Abs. 1 HGB i.V.m. § 268 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht. Danach sind die erhaltenen Anzahlungen, welche allesamt eine Restlaufzeit bis 1 Jahr haben, offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge in Höhe von 2,8 % (Vj. 2,8 %) berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 5,04 % (Vorjahr 5,14 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Analog zum Vorjahr wurden erwartete Gehaltssteigerungen mit 0 % und erwartete Rentensteigerungen mit 0,5 % berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 0 % berücksichtigt. Unter Inanspruchnahme des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wird der sich aus der Änderung der Rückstellungsbilanzierung nach § 249 Abs. 1 Satz 1, 253 Abs. 1 Satz 2, Abs. 2 HGB durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ergebende Zuführungsbetrag über den Höchstzeitraum von 15 Jahren gleichmäßig verteilt. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i.S.d. § 246 Abs. 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert mit den Rückstellungen verrechnet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d. h. einschließlich zukünftiger Preissteigerungen) angesetzt. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung einen Zinsanteil enthält oder eine Rentenverpflichtung ohne Gegenleistung darstellt, wurde die Rückstellung zum Barwert mit einem fristenkongruenten Zinssatz bewertet. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Konsolidierungsgrundsätze Die Kapitalkonsolidierung wurde nach der Buchwertmethode vorgenommen. Die Erstkonsolidierung aller einbezogenen Unternehmen erfolgte auf den 1. Januar 2002. Der passivische Unterschiedsbetrag aus der Kapitalkonsolidierung wurde unverändert zum Vorjahr mit TEUR 1.356 als Anteil der Gesellschafter der Wulf GmbH & Co. KG ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze, Aufwendungen und Erträge innerhalb des Konsolidierungskreises wurden eliminiert; erfolgswirksame Konsolidierungsvorgänge waren nicht vorzunehmen. Erläuterungen zur KonzernbilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Konzernanlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten u. a. Forderungen aus anrechenbarem Körperschaftsteuerguthaben in Höhe von TEUR 116 (Vj. TEUR 136), von denen TEUR 84 (Vj. TEUR 110) eine Restlaufzeit von über einem Jahr haben. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung Der aktive Unterschiedsbetrag resultiert aus der Saldierung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB von Altersversorgungsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (Deckungskapital i.S.d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB). Bei den Vermögensgegenständen handelt es sich um Rückdeckungsversicherungen. Aktive latente Steuern Auf die Differenzen zwischen den Handels- und Steuerbilanzen der einbezogenen Unternehmen, welche maßgeblich aus der unterschiedlichen Bewertung von Rückstellungen resultieren, wurden aktive latente Steuern nach § 300 Abs. 2 Satz 2 HGB abweichend von den zugrunde liegenden Jahresabschlüssen angesetzt. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Gewerbesteuereffektivbelastung der Wulf GmbH & Co. KG. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital von TEUR 26 entspricht dem bei der Muttergesellschaft ausgewiesenen Bilanzposten. Der Bilanzgewinn des Konzerns entspricht dem der Muttergesellschaft. Die Ergebnisse der operativen Gesellschaften stehen den Gesellschaftern der Wulf GmbH & Co. KG zu. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der noch in künftigen Perioden anzusammelnde Fehlbetrag gemäß Art. 67 Abs. 2 EGHGB beträgt TEUR 213.
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubs-, Freizeit-, Jubiläums-, und Gewährleistungsansprüche, Berufsgenossenschaftsbeiträge, Altersteilzeitverpflichtungen, Instandhaltungsaufwendungen, Archivierungskosten, Besserungsscheinverpflichtungen und noch ausstehende Rechnungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.
Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgt durch Grundschulden, Sicherungsübereignung des Warenlagers, Raumsicherungsübereignung der Maschinen und des Inventars, Sicherungsübereignung von Werkzeugen sowie Zession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Mit der Wulf GbR besteht ein unbefristeter Mietvertrag über die Anmietung des Grundstücks in der Benzstraße 6 in Bad Salzuflen zum Mietpreis von TEUR 55 (Vj. TEUR 55) jährlich. Mit dem Haustarifvertrag zur Beschäftigungssicherung vom 9. November 2009 haben sich die Mitarbeiter verpflichtet, auf einen Teil ihrer Jahressonderzahlung 2009 in Höhe von insgesamt TEUR 309 zu verzichten. Im Gegenzug hat sich die Gesellschaft verpflichtet, sofern im Geschäftsjahr 2010 ein positives Ergebnis vor Steuern und vor Ergebnisabführung erzielt wird, von diesem 50 % als Prämie, maximal jedoch die von jedem Mitarbeiter erbrachten Sanierungsbeträge, an die Mitarbeiter zu zahlen. Reicht diese Prämie aus dem Ergebnis vor Steuern des Geschäftsjahres 2010 zur Zahlung der Differenz zwischen der Summe der Jahressonderzahlung 2009 und den bisher gezahlten Prämien nicht aus, wird 50 % des Jahresüberschusses des Geschäftsjahres 2011 herangezogen und genauso, wir für 2010 beschrieben, verfahren. Reicht auch diese Prämie nicht aus, wird in 2012 analog zu 2010 und 2011 verfahren. Für 2012 ergeben sich aus dem Besserungsschein Zahlungen in Höhe von TEUR 75. Eine entsprechende Rückstellung ist im Jahresabschluss 2012 berücksichtigt worden. Ab 2013 bestehen keine weiteren Ansprüche. Aus Leasinggebühren für Maschinen-, Stapler-, EDV- und Kfz-Leasingverträgen entstehen für 2013 Zahlungsverpflichtungen in Höhe von TEUR 470 (Vj. TEUR 686). Die Leasingverträge enden zwischen 2013 und 2017. Die Miet-, Pacht- und Leasingverträge wurden abgeschlossen, um oben genannte Gegenstände und Gebäude dauerhaft für den Geschäftsbetrieb nutzen zu können. Finanzierungen über Leasing wirken sich positiv auf die Liquiditätssituation und die Kapitalbindung der Gesellschaft aus. Das aus diesen Verträgen resultierende Risiko ist gering, da eine vorzeitige Kündigung unwahrscheinlich ist und die entstehenden Kosten/Zahlungen planbar sind. Ferner hat die Gesellschaft in 2011 einen Vertrag über die Lieferung von Stromenergie für das Jahr 2013 und in 2012 einen Vertrag über die Lieferung von Stromenergie für das Jahr 2014 abgeschlossen. Aus diesen Verträgen ergeben sich für 2013 jährliche, finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 591 und in 2014 von TEUR 625. Diese Verträge schützen die Gesellschaft vor Strompreiserhöhungen und bewirken planbare Kostenbelastungen. Es besteht ein Konsignationslager für die Anlieferung von Kunststoffteilen bei einem Automobilzulieferer. Der Vertrag ist mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres kündbar. Die Höhe der Miete ist abhängig von der Flächennutzung der eingelagerten Ware. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Angabepflichtige Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen wurden nicht getätigt. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzstruktur Die Daten für die Umsatzgliederung in Produktbereiche entstammen der Kosten- und Leistungsrechnung und beinhalten - abweichend von der Gewinn- und Verlustrechnung - kalkulatorische Elemente.
Sonstige betriebliche Erträge Bei den periodenfremden Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen TEUR 8 (Vj. TEUR 168), Versicherungserstattungen in Höhe von TEUR 25 (Vj. TEUR 14), Erlöse aus Verschrottungen TEUR 80 (Vj. TEUR 81) und Erstattungen aus dem Stromsteuergesetz § 9 für 2011 in Höhe von TEUR 51 (Vj. TEUR 0). Sonstige betriebliche Aufwendungen Bei den periodenfremden Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um die Einbuchung der Jubiläumsrückstellungen in Höhe von TEUR 249 (Vj. TEUR 0) und die erhöhten Berufsgenossenschaftsbeiträge für 2011 TEUR 4 (Vj. TEUR 8). Außerordentliche Aufwendungen Aus der Anwendung von Art 66 und 67 Abs. 1 des EGHGB (Übergangsvorschriften zum BilMoG) resultieren außerordentliche Aufwendungen in Höhe von insgesamt TEUR 24 (Vj. TEUR 18) aus der Neubewertung der Rückstellungen für Pensionen zum 1. Januar 2010. Erläuterungen zur KonzernkapitalflussrechnungErtragsteuern wurden in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 13), Zinsen wurden in Höhe von TEUR 250 (Vj. TEUR 284) bezahlt. Sonstige AngabenGeschäftsführung Geschäftsführer der Wulf Verwaltungs GmbH ist Herr Dipl.-Kfm. Klaus Henning Wulf. Gesamtbezüge des Beirats Die Bezüge des Beirats der Muttergesellschaft für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben im Mutterunternehmen und den Tochterunternehmen beliefen sich auf EUR 16.250,00. Gesamtbezüge und Rückstellungen für Pensionen und Anwartschaften ehemaliger Mitglieder der Geschäftsführung Für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung betrugen die Bezüge EUR 17.885,04 (Vj. TEUR 19). Die Pensionsrückstellungen für ehemalige Mitglieder der Geschäftsführung sind in voller Höhe gebildet und belaufen sich zum 31. Dezember 2012 auf EUR 82.851,00 (Vj. TEUR 95), von denen unter Inanspruchnahme von Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB EUR 4.213,60 (Vj. TEUR 5) noch nicht passiviert sind. Prüfungs- und Beratungsgebühren In 2012 fielen TEUR 32 (Vj. TEUR 30) für Abschlussprüfungsleistungen und TEUR 26 (Vj. TEUR 15) für Steuerberatungsleistungen an. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres 2012 beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Dieser Konzernabschluss befreit die Ninkaplast GmbH gemäß § 264 Abs. 3 HGB sowie die Wulf GmbH & Co. KG gemäß § 264 b HGB von deren eigener Offenlegungspflicht. Dieser ist unter www.unternehmensregister.de abrufbar.
Bad Salzuflen, 28. März 2013 Klaus Henning Wulf Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2012Gesamtwirtschaftliche EntwicklungNach dem Einbruch der Weltwirtschaft ab 2008 setzte ab 2010 eine konjunkturelle Erholung ein. In 2012 wuchs die Wirtschaft um 0,7 % allerdings deutlich geringer als in den Vorjahren (2011: 3,0 %, 2010: 4,2 %). Die Jahre 2010 und 2011 waren geprägt von der Bewältigung der Wirtschaftskrise 2008. Das Wirtschaftswachstum in Deutschland erwies sich in 2012 trotz eines schwierigen Umfeldes und der Rezession in mehreren, insbesondere südeuropäischen Staaten, als widerstandsfähig. Wichtiger Wachstumsmotor war das Inland. Nach einem starken Jahresauftakt schwächte sich das Wirtschaftswachstum von Quartal zu Quartal weiter ab. Für 2013 wird mit einem noch geringeren Wirtschaftswachstum gerechnet. Diese Entwicklung hatte und hat entsprechende Auswirkungen auf unsere Unternehmensgruppe. Geschäftsverlauf Der Konzern verzeichnete im Jahr 2012 eine Erhöhung des Umsatzes (inkl. der Umsatzerlöse für Formen) um 1,0 % auf insgesamt 45,6 Mio. € (Vorjahr: 45,2 Mio. €). Während sich der Umsatz mit fremden Formen im Jahr 2012 auf 3,2 Mio. € (Vorjahr: 3,8 Mio. €) verringerte, stieg der Produktumsatz in Summe um 3,0 % auf 41,6 Mio. € (Vorjahr: 40,4 Mio. €). Dabei verhielten sich die einzelnen Sparten, wie nachstehend dargestellt, sehr unterschiedlich. Der Exportanteil betrug 30,4 % (Vorjahr: 31,8 %). Küche-, Bad- und sonstige Möbel-Komponenten Die Umsätze mit Kunden in der Möbelindustrie wurden weiter erhöht. Der Umsatz wurde im Inland um 4,8 % auf 11,8 Mio. € (Vorjahr: 11,3 Mio. €) und im Exportbereich um 0,6 % auf 9,2 Mio. € (Vorjahr: 9,1 Mio. €) gesteigert. Dabei verlief die Umsatzentwicklung im Exportbereich sehr differenziert. Die Umsatzverluste in den Ländern Großbritannien, Spanien und Italien konnten durch Umsatzsteigerungen in den Ländern Österreich, Kanada, Neuseeland und Australien kompensiert werden. In Summe konnte der Umsatz in 2012 um 2,9 % auf 21,0 Mio. € (Vorjahr: 20,4 Mio. €) gesteigert werden. Büro-Möbel-Komponenten Die Umsatzsteigerungen aus den Vorjahren konnten in 2012 nicht fortgeführt werden. Es kam zu einem leichten Umsatzrückgang. In 2012 sank der Umsatz um 3,6 % und betrug 5,9 Mio. € (Vorjahr: 6,1 Mio. €). Audio-/ Visuelle Komponenten Hauptumsatzträger dieser Sparte sind Gehäuseteile für Fernseher. Bedingt durch standortkostenbezogene Projekt-Platzierungs-Entscheidungen unserer Kunden und deutlich weniger Einsatz von Kunststoffgehäusen waren in dieser Sparte in 2009, 2010 und 2011 starke Umsatzrückgänge zu verzeichnen. In 2012 stagnierte der Umsatz mit wenigen verbliebenen Kunden auf dem Vorjahresniveau und betrug 5,1 Mio. € (Vorjahr: 5,1 Mio. €). Industrie-Engineering-Komponenten Der Bruttoumsatz innerhalb dieser Sparte erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 9,3 % auf 9,6 Mio. € (Vorjahr: 8,8 Mio. €). Es konnten in dieser Sparte neue Kunden bzw. auch neue Projekte bei bestehenden Kunden gewonnen werden. Mitarbeiter Durch weitere Umstrukturierungen wie auch den verstärkten Einsatz von Leiharbeitern zur Abfederung von befristeten Arbeitsspitzen konnte die Mitarbeiterzahl in 2012 erneut verringert werden. Im Jahresdurchschnitt 2012 wurden 292 Mitarbeiter (inkl. befristeter Mitarbeiter) beschäftigt (Vorjahr: 300). Darüber hinaus wurden in 2012 im Durchschnitt 14 Leiharbeitnehmer (Vj. 8) beschäftigt. Der Personalaufwand inkl. der Sozialabgaben verringerte sich um 0,4 % auf 14,6 Mio. € (Vorjahr: 14,6 Mio. €). Ferner konnte durch den Abschluss eines Sondertarifvertrags im Juni 2012 eine Reduzierung der Personalkosten erreicht werden. Der Sondertarifvertrag sieht u.a. vor, dass die Flächentariferhöhung im November 2012 nur zu 50 % und die beiden folgenden Flächentariferhöhungen jeweils nur mit minus 1 Prozentpunkt weitergegeben werden. Weiterhin werden die in der Vergangenheit vereinbarten Prämienzahlungen in abzuschmelzende Zulagen umgewandelt und mit 50 % der Netto-Tariflohnerhöhungen verrechnet. Eine weitere Vereinbarung des Sondertarifvertrags war der Wiedereintritt in die Flächentarifbindung zum 01. Juli 2012. Die Personalaufwandsquote zum Umsatz konnte gegenüber 2011 entsprechend gesenkt werden und betrug im Jahr 2012 31,9 % (2011: 32,0 %). Die in 2011 ausgesetzten freiwilligen Leistungen wie Jubiläumszuwendungen, Heirats- und Geburtsbeihilfen werden seit April 2012 wieder gewährt. Eine entsprechende Rückstellung wurde im Jahresabschluss 2012 neu gebildet. Investitionen Im Geschäftsjahr 2012 wurden überwiegend Ersatzinvestitionen in Höhe von insgesamt 1,39 Mio. € (Vorjahr: 0,95 Mio. €) getätigt. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um eine Großreparatur an einem Gebäudeteil (0,23 Mio. €), eine Spritzgießmaschine und sonstige technische Anlagen und Maschinen (0,40 Mio. €) und Investitionen in eigene Spritzgießformen (0,37 Mio. €), um die künftigen Absatzmöglichkeiten unserer ninka-Produkte zu erweitern. Ferner wurden in 2012 eine Spritzgießmaschine, eine CNC-Messmaschine und eine Siebdruckanlage geleast. Forschung und Entwicklung Wir beschäftigen derzeit drei Entwicklungsingenieure, die sich mit produktbezogenen Entwicklungen befassen. Finanzierung Der Finanzmittelbestand (Guthaben bei Kreditinstituten abzüglich Kontokorrentverbindlichkeiten) hat sich um 406 T€ im Vergleich zum 31.12.2011 verringert. Als Grund für die Reduzierung des Finanzmittelbestands sind die erhöhten Investitionen gegenüber 2011 zu nennen. Die Investitionen sind mit 1.389 T€ (Vorjahr: 951 T€) im Vergleich zum Vorjahr stark gestiegen. Bestände Der Wert der Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen betrug 1,7 Mio. € (Vorjahr: 1,7 Mio. €). Trotz der gestiegenen Einkaufspreise, die direkt in die Bewertung der Herstellkosten einfließen, konnten die Bestände reduziert werden. Diese Reduzierung ist ein Ergebnis der Maßnahmen unsere Lagerbestände in Summe abzubauen. Die Bestände an fertigen und unfertigen Erzeugnissen betrugen 1,6 Mio. € (Vorjahr: 1,7 Mio. €). Beschaffung Der Preis für unser Hauptgranulat Polystrol MI-Natur lag im Jahresdurchschnitt um 3,4 % über dem Niveau des Vorjahres. Diese Steigerung ergibt sich aus kontinuierlichen Preiserhöhungen, die im Januar 2012 begonnen haben und zum Ende des Jahres 2012 ihren Höhepunkt erreicht hatten. Im letzten Quartal 2012 sind die Preise noch einmal stark angestiegen. Dieser Trend der Einkaufspreisentwicklung hat sich im ersten Quartal des Jahres 2013 fortgesetzt. Ergebnis Als Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit weisen wir mit 262 T€ einen leicht erhöhten Gewinn aus (Vorjahr: Gewinn 79 T€). Die wichtigste Ursache des verbesserten Ergebnisses ist in der Tatsache zu sehen, dass wir unseren Produktumsatz, trotz der rückläufigen Umsätze im EU-Ausland, gegenüber 2011 mit vorhandenen Kapazitäten steigern konnten. Ferner ist es uns auch in 2012 gelungen, Granulatpreiserhöhungen teilweise an unsere Kunden weiter zu geben. Eine weitere Ursache für die verbesserte Ergebnissituation ist in der fortgeführten Optimierung unserer Produktionsabläufe zu sehen. Des Weiteren konnte in 2012 ein Haustarifvertrag abgeschlossen werden, der zu einer Entlastung im Personalbereich geführt hat. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungRisikomanagement Aufbauend auf den existenten, zeitnahen Controlling- und Prognoseinstrumenten (Vor- und Nachkalkulationen, Plan- Ist-Vergleichsrechnungen etc.) werden mögliche negative Entwicklungen in Teilbereichen durch regelmäßige Abteilungsleiterbesprechungen sowie feste monatliche Auswertungen an die Geschäftsführung berichtet, und es werden entsprechend kurzfristige Maßnahmen zur Gegensteuerung entwickelt und umgesetzt. Chancen Die Einschätzung der Geschäftsentwicklung im Jahr 2013 wird u.a. erheblich von der Entwicklung der Abnehmerbranchen beeinflusst. In 2013 gehen wir in vielen Branchen von weiteren positiven wirtschaftlichen Entwicklungen aus. Allerdings gibt es auch Kundengruppen (z.B. die Sparte Audio-/Visuelle Komponenten), die sich aus unserer Sicht in 2013 negativ entwickeln werden. In unseren Planungen ist deshalb in Summe eine Reduzierung des Umsatzes berücksichtigt. Die Exportmärkte werden wir auch in 2013 weiterhin sehr intensiv bearbeiten, um die Erfolge aus 2012 auszubauen. Wir erwarten, dass die Wirtschaft in Großbritannien und Südeuropa stagniert. Im außereuropäischen Ausland gehen wir von einem weiteren Umsatzwachstum aus. Die in den letzten Jahren begonnenen strukturellen und personellen Anpassungen werden auch im Jahre 2013 fortgeführt, um Einsparungen durch Effizienz-Verbesserungen zu erzielen. Im technischen Bereich wollen wir, wie schon in den Vorjahren erfolgt, die Produktivität weiter erhöhen. Die dazu notwendigen Maßnahmen wurden in den Vorjahren begonnen und werden entsprechend den Vorgaben in 2013 weiter bearbeitet. Die Qualität unserer Produkte und deren Fertigungsverfahren werden wir weiter optimieren. Im Beschaffungsbereich wollen wir durch gezielte Maßnahmen und Projekte unser Einkaufspreisniveau kontinuierlich weiter verbessern. Das Haupteinkaufsvolumen entfällt auf den Granulatbereich. Hier bestehen jedoch auf Grund der oligopolistischen Marksituation kaum gestalterische Möglichkeiten den Marktpreisschwankungen zu entgehen. Risiken In unseren Planungen sind wir von Granulatpreisen ausgegangen, orientiert an den Aussagen unserer Lieferanten und den Durchschnittspreisen aus 2012, die über den Durchschnittspreisen von 2012 liegen. Die Einkaufspreise im ersten Quartal 2013 liegen über unseren Planansätzen. Wir gehen davon aus, dass es im zweiten Quartal 2013 zu einer Entlastung der Granulatpreise kommen wird und unsere angesetzten Durchschnittspreise für 2013 weiterhin Gültigkeit haben. In unseren Planungen sind neben Umsatzreduzierungen auch Kosteneinsparungs-Effekte berücksichtigt, die uns in die Lage versetzen, in 2013 ein positives Ergebnis zu erzielen. Sollte die Umsatzreduzierung höher ausfallen als bisher planerisch berücksichtigt oder sollte es zu weiteren Steigerungen der Granulatpreise kommen, werden unsere bisherigen geplanten Kosteneinsparungsmaßnahmen zur Erzielung eines positiven Ergebnisses nicht ausreichen. Wir haben bereits weitergehende Maßnahmen wie z.B. Kurzarbeit ergriffen. Nach Ablauf des ersten Quartals 2013 wird sich das Quartals-Ist-Ergebnis auf Planbasis bewegen. Auf Basis unserer aktuellen Planungen gehen wir davon aus, unseren Liquiditätsbedarf durch die bestehenden Kontokorrentlinien decken zu können. Die Kontokorrentlinien werden sich weder in der Höhe noch in den Bedingungen verändern. Hierzu haben wir im Februar 2013 entsprechende Absichtserklärungen unserer Hausbanken erhalten. AusblickDer Bruttoumsatz der Ninkaplast GmbH im Zeitraum Januar bis März 2013 verringerte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum 2012 um insgesamt 11,8 %. Für das gesamte Jahr 2013 gehen wir von einer Reduzierung des Gesamtumsatzes um 2,4 % gegenüber dem Vorjahr aus. Die Ursache für die Reduzierung ist in einem weiteren massiven Umsatzrückgang in der Sparte Audio-/ Visuelle-Komponenten zu sehen. Der Bereich Küchen-, Bad- und sonstige Möbelkomponenten wird durch neue Artikel und durch Neuaufnahmen von bereits bestehenden Artikeln aus dem Küchenmöbelbereich bei bestehenden Kunden wachsen. Weiterhin ist zu vermerken, dass die Umsätze in den Büromöbel-, und Industrie-Engineering-Komponenten in 2013 stagnieren werden. In Summe kann der Umsatzrückgang im Bereich der Audio-/ Visuellen-Komponenten durch die Steigerungen im Bereich Küchen-, Bad- und sonstige Möbelkomponenten nicht kompensiert werden. Für 2014 gehen wir allerdings wieder von einem Anstieg unserer Umsatzzahlen aus. Begründet wird dies durch den Anlauf von Neuprojekten. Trotz der weiterhin schwierigen Lage auf den Rohstoffmärkten werden wir versuchen, mit neuen Produkten und neuen Projekten Marktanteile zu erlangen und Umsatzzuwächse zu generieren. Im Personalbereich haben die in den Vorjahren begonnenen strukturellen Veränderungen und Produktivitätssteigerungen und der abgeschlossene Haustarifvertrag bereits zu ersten das Ergebnis positiv beeinflussenden Veränderungen geführt. Die hier begonnenen Arbeiten werden wir in 2013 konsequent weiterführen. Investitionen Auch für das Jahr 2013 planen wir weitere Investitionen in Spritzgieß-Formen, um neue ninka-Produkte im Markt platzieren zu können. Ferner sind einige Investitionen im technischen Bereich geplant. Das Investitionsvolumen für 2013 wird ähnlich hoch sein wie in 2012. Im Bereich der Spritzgießmaschinen sind wir durch die Investitionen der Vorjahre gut aufgestellt, so dass in diesem Bereich in 2013 lediglich zwei Ersatzinvestitionen vorgenommen werden. Die üblichen sonstigen Ersatzinvestitionen werden wir auch in 2013 durchführen. Ergebnis Wir gehen für das Jahr 2013 trotz der geplanten Umsatzreduzierung und der strukturellen Veränderungen im Kostenbereich von einem positiven Ergebnis aus, welches in 2014 gesteigert werden soll. Durch die Flexibilität, die wir in den letzten Jahren erlangt haben, sind wir in der Lage, kurzfristig fehlende Beschäftigung infolge unerwarteter Auftragsverluste durch entsprechende Kosteneinsparungsmaßnahmen zumindest teilweise kompensieren zu können. Im Gegenzug können wir durch diese Flexibilität aber auch Umsatzsteigerungen wie in 2014 geplant kostengünstig bewältigen. Ferner setzen wir Flexzeitvereinbarungen ein, um uns den unterjährigen Umsatzschwankungen anzupassen. Für 2013 und 2014 erwarten wir positive Cash-Flows, die ausreichen werden, die geplanten Investitionen zu finanzieren. Aus heutiger Sicht werden die vorhandenen und voraussichtlich auch zukünftig gewährten Kreditlinien ausreichen, das wieder ansteigende Geschäftsvolumen zu finanzieren.
Bad Salzuflen, 28. März 2013 Klaus Henning Wulf BestätigungsvermerkWir haben den von der Wulf Verwaltungs GmbH, Bad Salzuflen, aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und über den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dortmund, 18. April 2013 Ernst
& Young GmbH
Spielmann, Wirtschaftsprüfer Schalkamp, Wirtschaftsprüfer Entwicklung des Konzernanlagevermögens 2012
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva
Entwicklung des Konzerneigenkapitals für 2012
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung für 2012
Konzern-Kapitalflussrechnung für 2012
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