Visality Consulting GmbHLiquidiert

10623 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 87836
Eingetragen
21.7.2004
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die Unternehmensberatung in allen Fragen des Managements, der Prozessoptimierung und der Logistik sowie der Betriebs- und Organisationsplanung. Hierzu gehört insbesondere; - Restrukturierung, - Projektmanagement, - Projektsteuerung: Koordinierungsaufgaben und Kontrollen von Kosten, Terminen, Organisation, Qualität und Sicherheit, - IT-Beratung, - Qualifikation, Schulung, Coaching.

Historie

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Management

NameRolle
Marco Dr. Emmermann
seit 21.7.2004
Geschäftsführer
Daniel Kieffer
seit 21.7.2004
Prokura
Stefan Wollschläger
seit 21.7.2004
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

Visality Consulting GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 94.779,00 132.395,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 662,00 1.401,00
II. Sachanlagen 94.117,00 130.994,00
B. Umlaufvermögen 1.858.201,01 1.580.843,14
I. Vorräte 428.268,00 213.662,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 278.942,33 211.466,74
III. Wertpapiere 18.850,11 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.132.140,57 1.155.714,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.607,33 3.480,36
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 17.017,38 15.358,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.973.604,72 1.732.076,55

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 679.199,23 609.130,48
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 259.130,48 275.850,54
III. Jahresüberschuss 370.068,75 283.279,94
B. Rückstellungen 478.337,00 479.296,00
C. Verbindlichkeiten 816.068,49 643.650,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.973.604,72 1.732.076,55

Anhang

I. Erläuterungen zum Jahresabschluss

II. Erläuterungen zur Bilanz

III. Sonstige Angaben

I. Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 bis 263 HGB für alle Kaufleute sowie die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 ff. HGB wurden beachtet.

Die Gesellschaft ist nach den Regelungen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB.

Die Gesellschaft hat auf die Aufstellung eines Lageberichtes gemäß § 264 Abs. 1 S. 4 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten angesetzt und werden planmäßig nach Maßgabe ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear pro rata temporis abgeschrieben. Die Abgänge werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens erfasst.

Selbständig nutzbare, bewegliche Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über € 150,00 aber nicht über € 1.000,00 wurden in den Vorjahren entsprechend der steuerlichen Vorschriften in einen Sammelposten eingestellt, der für die Gesellschaft insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Im Falle des Ausscheidens eines solchen Vermögensgegenstandes wird der Sammelposten nicht gemindert. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150,00 und seit dem 01.01.2010 bis € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und zugleich im Jahr ihrer Anschaffung als Abgang behandelt.

Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert.

Die Bestände des Vorratsvermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigen Wert angesetzt. Die unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese enthalten die nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzel- und Gemeinkosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nominalwert bzw. zum niedrigeren Stichtagswert gemäß § 253 Abs. 4 HGB bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch einen pauschalen Abschlag in Höhe von 1 % des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestands Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bildung der Rückstellungen wird den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten sowie drohenden Verlusten aus schwebenden Geschäften angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bewertet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre auf den Bilanzstichtag abgezinst.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck nach der Projected Unit Credit Method gebildet. Sie wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 S. 2 HGB); der Zinssatz beträgt 5,14 %. Der Rententrend wurde mit 0,00 % berücksichtigt, da Anpassungsverpflichtungen weder vertraglich noch gesetzlich bestehen. Ein Anwartschaftstrend wurde nicht angesetzt, da eine Festrente zugesagt wurde. Nach Verrechnung des versicherungsmathematischen Barwertes der Verpflichtung und des beizulegenden Zeitwertes des zur Deckung gebildeten Zweckvermögens im Sinne von § 246 Abs. 2 HGB ergibt sich ein aktiver Unterschiedsbetrag, der gesondert auf der Aktivseite ausgewiesen wird; der beizulegende Zeitwert entspricht grundsätzlich dem Marktwert des verrechneten Zweckvermögens.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Erläuterungen zur Bilanz

3. Umlaufvermögen

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden in Höhe von T€ 17 (Vorjahr: T€ 17) solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr ausgewiesen.

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten - nach Bilanzposten gegliedert - stellen sich wie folgt dar.

  Restlaufzeiten      
  bis zu 1 Jahr
1 - 5 Jahre
mehr als 5 Jahre
Gesamt
davon gesichert Vorjahr
T€
Verbindlichkeiten 262.968,49 553.100,00 0,00 816.068,49 0,00 644
- aus Steuern (145.542,48) (0,00) (0,00) (145.542,48) (0,00) (194)
  262.968,49 553.100,00 0,00 816.068,49 0,00 644

III. Sonstige Angaben

5. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Dr. Marco Emmermann, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Berlin

Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gem. § 288 i.V.m. § 267 Abs. 1 HGB verzichtet.

 

Berlin, 22.11.2012

gez. die Geschäftsführung

Herr Dr. Marco Emmermann

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 06.12.2012 festgestellt.

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