Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 725762
Vorher
Kiesel Technologie und Entwicklung Verwaltungs GmbHKTEG Kiesel Technologie Entwicklung GmbHKTEG GmbH
Eingetragen
15.5.2002
Branche
Herstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von Steinen, Beton und sonstigen mineralischen StoffenHerstellung von Nutzkraftwagen und Nutzkraftwagenmotoren
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung, die Produktion, die Herstellung der Im-/Export von und der Handel mit Bau- und Industriemaschinen und Krane sowie Anbaugeräten aller Art und Fahrzeugen aller Art, die Durchführung von Reparaturen an solchen Maschinen, die Übernahme von Beratungen, Vertretungen und sonstigen Dienstleistungen auf diesem Gebiet, der An- und Verkauf von Fahrzeugen aller Art sowie aller mit Bau- und Industriemaschinen zusammenhängenden Hilfsstoffe, Zubehör und Ersatzteile, Beratungen und sonstigen Dienstleistungen auf diesem Gebiet, insbesondere auch Vermietungen, Verleihungen und Vermittlung von Leasing- und Mietkaufverträgen, die Verpachtung und Vermietung von Immobilien, die Erbringung von Ingenieurdienstleistungen, die Auftragsfertigung und OEM-Geschäft (Original Equipment Manufacturer bzw. Originalausrüstungshersteller).

Historie

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Management

NameRolle
Michael Anton Sauter
seit 29.8.2025
Geschäftsführer
Ludwig Fidelis Vetter
seit 5.12.2023
Geschäftsführer
Toni Christoph Kiesel
seit 15.11.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
425.000 €
85.00%

Beteiligungen

NameAnteil
80.00%
50.10%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KTEG GmbH

Baienfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

LAGEBERICHT für das Geschäftsjahr 2018

der KTEG GmbH, Baienfurt

I. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die KTEG GmbH ist (im Folgenden: KTEG) ein Hersteller von Sondermaschinen in den Bereichen Abbruch, Tiefbau, Spezialtiefbau sowie Schrott und Recycling. Die Basis für diese von der KTEG gebauten Maschinen bilden Basisgeräte bzw. teilweise fertiggestellte Maschinen der Marken HITACHI und FUCHS. Die Konstruktionsabteilung der KTEG entwickelt hydraulische Unterwagen, die jeweils passenden Ausrüstungen sowie weitere Komponenten für diese Maschinen. Außerdem erfolgen Dienstleistungen im Bereich Konstruktion für externe Kunden (Contract-Engineering). Im deutschen Markt wurde mit den Sondermaschinen der KTEG im Laufe der letzten fünf Jahre ein Marktanteil von bis zu 50 % erzielt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die ungebrochen stabile konjunkturelle Lage und die weiter anhaltende gute Auftragslage der Bauwirtschaft 2018 in Deutschland aber auch in anderen europäischen Ländern führten zu einer erneut regen Nachfrage im Bereich Rückbau. Die Erstellung von neuer Infrastruktur erfordert immer mehr den Rückbau bestehender Infrastruktur. Hier spricht man über ca. 70 % - 80 %. Außerdem werden die Anforderungen (zum Teil auch gesetzlicher Natur) an den kontrollierten Rückbau - insbesondere im innerstädtischen Bereich - sowie beim Rückbau von Kraftwerken, Brücken etc. immer anspruchsvoller. Dadurch steigt die Nachfrage nach Produkten, die diesen Anforderungen Genüge leisten.

2. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

Die KTEG ist mit der Entwicklung dieser Sondermaschinen Innovationstreiber und teilweise auch Innovationsführer. Dadurch konnte die KTEG an dieser Entwicklung partizipieren und ihren Umsatz auf hohem Niveau halten. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten seitens der Zulieferer konnten nicht alle Aufträge in 2018 fertiggestellt werden.

Der Umsatz sank im Geschäftsjahr 2018 gegenüber dem Vorjahr um TEUR 983 bzw. 6,2 % auf TEUR 14.869 (2017: TEUR 15.852).

Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 365 bzw. 14,4 % erhöht, was insbesondere auf die Erhöhung der durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter zurückzuführen ist.

Der Jahresüberschuss ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 47 bzw. 27,0 % gesunken.

Das Eigenkapital beträgt TEUR 1.435 (2017: TEUR 1.308). Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 10,8 % (2017: 16,5 %).

3. Finanzielle und nicht finanzielle Leistungsindikatoren

Im Rahmen der Rechnungslegung werden folgende finanzielle und nicht finanzielle Kennzahlen für die Steuerung der Gesellschaft verwendet.

Finanzielle Kennzahlen 2018 2017 Veränderung
Umsatz TEUR 14.869 TEUR 15.852 -6,2 %
Umsatzrendite 0,9 % 1,1 % -0,2 %
Eigenkapitalquote 10,8 % 16,5 % -5,7 %
Nichtfinanzielle Kennzahlen 2018 2017 Veränderung
Fluktuationsrate 12,5 % 11,3 % +1,2 %
Fehlzeitenquote 3,6 % 3,0 % +0,6 %
Ausbildungsquote 0,0 % 2,0 % -2,0 %

III. Bericht über Zweigniederlassungen

Die KTEG hat neben Ihrem Stammsitz in Baienfurt Niederlassungen in Bad Friedrichshall, in Koblenz, in St. Wendel und in Stockstadt am Rhein. Die Standorte in Bad Friedrichshall und Koblenz dienen der (End-)Montage, der Standort St. Wendel erbringt Ingenieurleistungen und der Standort Stockstadt fungiert als Technikzentrale. Insgesamt sind am Stammsitz und in den einzelnen Niederlassungen 46 Mitarbeiter beschäftigt.

IV. Chancen- und Risikobericht

Ein Risiko im Hinblick auf das angestrebte Umsatzwachstum stellt der Fachkräftemangel dar, sowohl bei der KTEG und ihren strategischen Partnern als auch bei den Lieferanten. Die Unternehmen arbeiten weiter unter Vollauslastung und stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen. Lieferverzögerungen bei den Zulieferern können das geplante Umsatzwachstum hemmen.

Aufgrund der langjährigen Vorarbeit im Bereich Entwicklung und der intensiven und erfolgreichen Marktbearbeitung in Deutschland sowie der damit verbundenen Positionierung zum Wettbewerb hat die KTEG sehr gute Chancen, diesen Weg erfolgreich weiterzugehen und sich auch in den ausländischen Märkten weiterzuentwickeln.

Kernpunkte der zukünftigen Geschäftsstrategie sind auch weiterhin die konsequente und bedarfsspezifische Neu- und Weiterentwicklung der Produkte sowie die strategische Marktbearbeitung in enger Abstimmung mit HITACHI. Damit wird die Position als einer der führenden Anbieter von Sonderbaumaschinen im Bereich Abbruch/Rückbau gefestigt und weiter ausgebaut.

V. Risikomanagement

Das Risikomanagement als Führungsinstrument und das Erkennen und Beeinflussen von Einzelrisiken ebenso wie die Nutzung von Chancen haben bei der KTEG einen hohen Stellenwert. Das Risikomanagement wurde in den vergangenen Jahren den wachsenden Anforderungen angepasst und laufend verbessert. Kern des Risikomanagements ist ein detailliertes, einheitliches Planungs- und Berichtswesen.

Die KTEG verfügt über ein monatliches Reporting. Mittels Budgetvorgaben ist eine monatliche Kostenkontrolle gewährleistet. Ferner werden die Einbringlichkeiten und Werthaltigkeiten von Forderungen sowie die freie Liquidität laufend überwacht. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung nicht nur über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird, sondern auch die Erfolgskontrolle der umgesetzten Maßnahmen unmittelbar kontrollieren kann.

Der Forderungseinzug mit einem effizienten Mahnwesen und die gegebenenfalls notwendige Einschaltung von Inkassoinstituten wird konsequent gehandhabt.

Zur Absicherung der finanziellen Folgen von großen Haftungsrisiken und hohen Schadensfällen sind Versicherungen abgeschlossen, deren Deckungsumfang regelmäßig überprüft und bedarfsgerecht angepasst wird.

Grundsätzlich ist darauf hinzuweisen, dass selbst bei einem ausgereiften Früherkennungs- und Steuerungsinstrumentarium die Möglichkeit besteht, dass der tatsächliche Geschäftsverlauf durch Veränderungen im politischen oder wirtschaftlichen Umfeld von den dargestellten Erwartungen abweicht.

VI. Prognosebericht

Für das Jahr 2019 gehen wir von moderat steigenden Umsätzen und Gewinnen aus.

Finanzielle Kennzahlen 2019
Umsatz
Umsatzrendite
Eigenkapitalquote
Nichtfinanzielle Kennzahlen 2019
Fluktuationsrate
Fehlzeitenquote
Ausbildungsquote

Der Fokus bei der Entwicklung und beim Bau von Sondermaschinen liegt im Bereich Abbruch/Rückbau. Hier wird mit steigenden Umsätzen gerechnet. Die KTEG gilt als Spezialist in diesem Bereich und bietet das weltweit größte Produktprogramm im Bereich High-Reach-Abbruchmaschinen mit verschiedenen Größen von 30 t bis 240 t Gesamtgewicht an.

 

Baienfurt, 08.07.2019

KTEG GmbH

gez. Toni Kiesel

gez. Dominik Erath

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 1.304.597,00 246.742,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 45.013,00 17.609,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 43.960,00 15.151,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.053,00 2.458,00
II. Sachanlagen 209.084,00 229.133,00
1. technische Anlagen und Maschinen 8.242,00 10.068,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 200.842,00 219.065,00
III. Finanzanlagen 1.050.500,00 0,00
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 250.500,00 0,00
2. Beteiligungen 800.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen 11.774.845,55 7.658.920,28
I. Vorräte 8.687.714,00 6.559.259,00
1. unfertige Erzeugnisse 4.920.418,00 1.920.700,00
2. fertige Erzeugnisse 3.270.996,00 4.638.559,00
3. geleistete Anzahlungen 496.300,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.939.918,89 523.372,75
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.206.980,61 523.370,94
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 136.791,88 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 596.146,40 1,81
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 147.212,66 576.288,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 165.595,53 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 13.245.038,08 7.905.662,28

Passiva

   
31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 1.434.711,04 1.307.539,39
I. gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Kapitalrücklage 500.000,00 500.000,00
III. Gewinnvortrag 307.539,39 133.226,09
IV. Jahresüberschuss 127.171,65 174.313,30
B. Rückstellungen 671.755,78 641.486,20
1. Steuerrückstellungen 71.848,31 75.948,58
2. sonstige Rückstellungen 599.907,47 565.537,62
C. Verbindlichkeiten 11.138.571,26 5.956.636,69
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.109.063,51 3.500.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 6.109.063,51 3.500.000,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.730.895,89 302.196,82
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.730.895,89 302.196,82
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.298.611,86 2.154.439,87
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 298.611,86 154.439,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 13.245.038,08 7.905.662,28

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2018 - 31.12.2018
EUR
1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1. Umsatzerlöse 14.869.306,83 15.852.499,50
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 1.632.155,00 -742.673,00
3. sonstige betriebliche Erträge 113.594,25 84.274,91
4. Materialaufwand 12.325.919,86 11.371.845,02
5. Personalaufwand 2.900.948,12 2.536.221,75
a) Löhne und Gehälter 2.480.102,14 2.153.916,74
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 420.845,98 382.305,01
6. Abschreibungen 92.362,50 90.229,91
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 92.362,50 90.229,91
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.024.739,13 850.842,62
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.425,86 5.362,38
davon aus Abzinsung 2.392,53 5.362,38
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 76.026,17 88.761,73
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 79.748,51 83.528,46
11. sonstige Steuern 4.566,00 3.721,00
12. Jahresüberschuss 127.171,65 174.313,30

ANHANG für das Geschäftsjahr 2018

der KTEG GmbH, Baienfurt

1. Allgemeine Angaben

Die KTEG GmbH hat ihren Sitz in Baienfurt. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Reg.-Nr. HRB 725762 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften sowie des GmbHG aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.

Im Geschäftsjahr wurden die zum Bilanzstichtag noch nicht fertiggestellten Sondermaschinen nebst Zubehör unter der Position "unfertige Erzeugnisse" ausgewiesen. Das Vorjahr wurde aus Vergleichbarkeitsgründen entsprechend angepasst.

Ferner wurde im Geschäftsjahr die Veränderung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse nicht im Materialaufwand, sondern in der entsprechenden Position in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde ebenfalls entsprechend angepasst.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer von 1 - 4 Jahre um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, um planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 1-15 Jahren linear abgeschrieben.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Bei Wegfall der Gründe für Abschreibungen werden entsprechende Zuschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden keine Fremdkapitalzinsen, die im Herstellungszeitraum auf deren Finanzierung entfallen, einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zum Nennwert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitpunkt nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

3.1. Anlagevermögen

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird gemäß § 253 Abs. 3 S. 1 HGB planmäßig linear über drei Jahre abgeschrieben. Die Schätzung der Nutzungsdauer basiert auf der dem Erwerb zu Grunde liegenden Unternehmensplanung.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Angaben zum Anteilsbesitz Anteilsbesitz Beteiligung
%
SUNCAR HK AG 50 %
EAC European Application Center GmbH 50,1 %

3.2. Eigenkapital

Der Gewinnvortrag beträgt TEUR 308 (Vj. TEUR 133).

3.3. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt:

Gesamtbetrag Restlaufzeit
TEUR bis 1 Jahr
TEUR
1- 5 Jahre
TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.109 6.109 0
(Vorjahr) (3.500) (3.500) (0)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.731 2.731 0
(Vorjahr) (302) (302) (0)
3. sonstige Verbindlichkeiten 2.299 299 2.000
(Vorjahr) (2.154) (154) (2.000)
Summe 11.139 9.139 2.000
(Vorjahr) (5.956) (3.956) (2.000)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden, Globalzessionen und Sicherungsübereignungen des Vorratsvermögens gesichert.

4. Sonstige Pflichtangaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum Bilanzstichtag setzen sich wie folgt zusammen:

bis 1 Jahr
TEUR
>1 Jahr
TEUR
Miete 87 0
Leasing 37 41
Gesamt 124 41

Mitarbeiteranzahl

Angabe der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt:

Angestellte 27
Gewerbliche Arbeitnehmer 19
Gesamt 46

Angabe zu den Organmitgliedern

Mitglieder der Geschäftsführung

 

Toni Kiesel, Nonnenhorn

 

Dominik Erath, Ravensburg

 

Bernd Backes, Oberthal (bis 25. März 2019)

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Zum 1. April 2019 hat die KTEG GmbH ihren Standort in St. Wendel aufgegeben.

Mit Kaufvertrag vom 29. März 2019 beteiligte sich die Gesellschaft in Höhe von 50 % am Kapital der Kiesel Engineering GmbH (Stammkapital: TEUR 250).

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 127.171,65 auf neue Rechnung vorzutragen.

Anlagespiegel

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2018
EUR
Zugänge 2018
EUR
Abgänge 2018
EUR
Stand 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 43.956,27 54.713,36 0,00 98.669,63
2. Geschäfts- oder Firmenwert 4.331,51 0,00 0,00 4.331,51
  48.287,78 54.713,36 0,00 103.001,14
II. Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen 11.774,00 0,00 0,00 11.774,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 305.854,21 47.230,14 -15.630,10 337.454,25
  317.628,21 47.230,14 -15.630,10 349.228,25
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 250.500,00 0,00 250.500,00
2. Beteiligungen 0,00 800.000,00 0,00 800.000,00
  0,00 1.050.500,00 0,00 1.050.500,00
  365.915,99 1.152.443,50 -15.630,10 1.502.729,39
Abschreibungen
Stand 01.01.2018
EUR
Zugänge 2018
EUR
Abgänge 2018
EUR
Stand 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 28.805,27 25.904,36 0,00 54.709,63
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.873,51 1.405,00 0,00 3.278,51
  30.678,78 27.309,36 0,00 57.988,14
II. Sachanlagen        
1. technische Anlagen und Maschinen 1.706,00 1.826,00 0,00 3.532,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 86.789,21 63.227,14 -13.404,10 136.612,25
  88.495,21 65.053,14 -13.404,10 140.144,25
III. Finanzanlagen        
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
  119.173,99 92.362,50 -13.404,10 198.132,39
Buchwerte
Stand 31.12.2017
EUR
Stand 31.12.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.151,00 43.960,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2.458,00 1.053,00
  17.609,00 45.013,00
II. Sachanlagen    
1. technische Anlagen und Maschinen 10.068,00 8.242,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 219.065,00 200.842,00
  229.133,00 209.084,00
III. Finanzanlagen    
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 250.500,00
2. Beteiligungen 0,00 800.000,00
  0,00 1.050.500,00
  246.742,00 1.304.597,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Baienfurt, 08.07.2019

KTEG GmbH

gez. Toni Kiesel

gez. Dominik Erath

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.01.2020 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

"Vorstehender, zur Veröffentlichung bestimmter Jahresabschluss wurde unter Inanspruchnahme der Erleichterungen nach § 327 HGB erstellt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt:"

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die KTEG GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KTEG GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KTEG GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2018 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Neu-Ulm, 29.08.2019

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