illi & compagnie GmbHLiquidiert

10785 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 60015
Eingetragen
23.3.2007
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
die Vermögensverwaltung und das Halten und die Verwaltung von Beteiligungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Helga Müller
seit 10.3.2011
Prokura
Sabina Illbruck
seit 23.3.2007
Geschäftsführer

Beteiligungen

NameAnteil
51.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

illi & compagnie GmbH

Leverkusen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

21.036.605,03

21.721.029,05

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

557,00

2.928,00

II. Sachanlagen

1.231.819,51

1.171.491,12

III. Finanzanlagen

19.804.228,52

20.546.609,93

B. Umlaufvermögen

26.949.584,97

25.973.061,39

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

16.149.737,03

10.587.399,05

II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

10.799.847,94

15.385.662,34

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.461,20

Summe Aktiva

47.986.190,00

47.695.551,64



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

47.274.666,49

46.516.147,03

I. Gezeichnetes Kapital

5.825.000,00

5.825.000,00

II. Kapitalrücklage

41.117.513,23

41.117.513,23

III. Verlustvortrag

-426.366,20

-1.762.302,90

IV. Jahresüberschuss

758.519,46

1.335.936,70

B. Rückstellungen

339.028,00

752.456,00

C. Verbindlichkeiten

372.495,51

426.948,61

Summe Passiva

47.986.190,00

47.695.551,64

ANHANG

Anhang zum Jahresabschluss zum 31.12.2010

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die illi & Compagnie GmbH ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes.

Die Bilanz wurde unverändert gegenüber dem Vorjahr gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die unveränderte Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet. Sofern vom Investitionsabzugsbetrag gem. § 7 g EStG Gebrauch gemacht wird, werden Rückstellungen für passive latente Steuern eingestellt.

Die Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften werden für alle bei vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken nur in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Soweit der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Sachverhalte enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, erfolgt die Umrechnung mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls oder zur notwendigen Beilegung eines niedrigeren bzw. höheren beizulegenden Wertes mit dem entsprechenden Kurs am Bilanzstichtag.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 12.612.466,82 € (Vorjahr: 5.231.197,49 €) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Anteilsbesitz

Aufstellung des Anteilsbesitzes gem. § 285 Abs. 11 HGB:

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name und Sitz der
Gesellschaft

Anteil am Kapital in %

Eigenkapital in T€

Ergebnis in T€

Geschäftsjahr

illbruck Sanitärtechnik International GmbH

100

12.806,6

0

2010

Bioranch GmbH

49

28,2

3,2

2010

SIMI Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG

50

318,7

94,9

2010

Lingemann GmbH

49

2632,7

729,3

2010

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung sind bestellt:

Sabina Illbruck, Leverkusen

Marco Illbruck, München (seit 24.1.2011)

Leverkusen, den 2. November 2011

...........................................

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.11.2011

Nachrichten & Medien

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