Hirecruit GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ralf Liebers seit 3.7.2014 | Liquidator |
Björn Ralf Holsten seit 3.7.2014 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
1 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KALICOM Kassensysteme GmbH i.L.DortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2013Allgemeine Angaben Grundlagen der Rechnungslegung Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Version des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz BILMOG) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter wird im Jahr des Zugangs gem. §6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Bildung und den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird der Sammelposten als ein einzelnes Wirtschaftsgut dargestellt. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet. Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden: Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Gutachten entsprechend der aktuellen handelsrechtlichen Regelugen. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Von den in § 288 HGB aufgeführten größenabhängige Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB), sind dem separat geführten Anlageverzeichnis zu entnehmen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergeben sich aus der Bilanz. Rechnungsabgrenzungsposten Die Zusammensetzung der Rechnungsabgrenzungsposten lässt sich aus den Erläuterungen zur Bilanz entnehmen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, Urlaubsansprüche sowie übrige Rückstellungen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestanden lediglich Mietverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten. Aufwendungen für Altersversorgung Der sich nach dem Handelsrecht ergebene Unterdeckungsbetrag (noch nicht verrechneter Fehlbetrag) zum 01.01.2010 zu der in der Handelsbilanz ausgewiesenen Pensionsrückstellung betrug EUR 12.032,00. Er wird im Jahr 2010 und in den folgenden acht Jahren der Rückstellung zugeführt.
Sonstige Angaben Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Überschuldung Bei der Jahresabschlusserstellung ergab sich eine bilanzielle Überschuldung. Im Rahmen einer Überprüfung durch einen Überschuldungsstatus ergab sich jedoch, dass keine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne vorliegt. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Ralf Liebers und Herrn Björn Holsten. Feststellung des Vorjahresabschlusses Der Jahresabschluss des Vorjahres wurde am 29. Juni 2013 festgestellt.
Dortmund, den 28. Mai 2014 Ralf Liebers, Geschäftsführer Björn Holsten, Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.6.2013. |
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