Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 107665
Vorher
LeaseOne Gesellschaft für Absatzfinanzierung mbHDeutsche Smart Lease GmbH
Eingetragen
15.12.2008
Branche
Leasing von nichtfinanziellen immateriellen Vermögensgütern, ohne CopyrightsInstitutionen für FinanzierungsleasingVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind Finanzdienstleistungen durch den Abschluss von Leasing- und Mietkaufverträgen, insbesondere Finanzierungsleasingverträge, als Leasinggeber sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Martin Mergel
seit 5.5.2022
Geschäftsführer
Prokura
Bernd Dähling
seit 10.10.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
67.78%
25.10%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Bernd Dähling
Aumühle
67.78%
Martin Mergel
Köln Worringen
25.10%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

German SmartLease GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024

German SmartLease GmbH, Hamburg

A. Grundlagen der Gesellschaft

1. Geschäftsmodell, Ziele und Strategien

Die German SmartLease GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in der Gotenstraße 10, 20097 Hamburg.

Gegenstand des Unternehmens sind Finanzdienstleistungen durch den Abschluss von Leasing- und Mietkaufverträgen, insbesondere Finanzierungsleasingverträge, als Leasinggeber sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Ausgenommen sind erlaubnispflichtige Tätigkeiten jeder Art, soweit nicht die Erlaubnis vorliegt. Die Gesellschaft darf sich an anderen Unternehmen, auch geschäftsführend, beteiligen, Unternehmen erwerben und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Die German SmartLease GmbH ist ein Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne von § 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG. Die Erlaubnis zum Betrieb eines Finanzdienstleistungsinstituts wurde erteilt und ist bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der BAK-Nummer 55095335 registriert.

Die Gesellschaft ist im Bereich des Small-Ticket-Leasinggeschäfts für branchenübergreifende Investitionsobjekte tätig. Die Investitionsobjekte im Wert zwischen € 500 bis € 200.000 sind für die gewerbliche Verwendung bestimmt. In Einzelfällen können Geschäfte bis € 2.000.000 abgeschlossen werden. Die German SmartLease GmbH bietet Teil- und Vollamortisationsverträge sowie Mietkaufverträge an. Leasinggeschäfte werden ausschließlich mit gewerblichen Kunden mit Sitz in Deutschland abgeschlossen.

Ihren Tätigkeitsschwerpunkt hat die Gesellschaft bei Objekten aus den Bereichen Kfz und Lkw, E-Bike, Werkstattausrüstung, Kassensysteme, EDV (Hard- und Software), Gerüstbau, Forst und Gartenbau, Ladeneinrichtungen und Sicherheitstechnik. Sie ist in den Bereichen Vertriebsleasing und Direktleasing tätig. Beim Vertriebsleasing (Vendor-Leasing) werden die Leasingverträge über Handelspartner vermittelt. Zentrale Vertriebspartner sind die Händler. Das Unternehmen verfügt über ein automatisiertes Onlinetool bei den Händlern, mit denen diese für deren Kunden Leasingverträge für die German SmartLease GmbH abschließen. Beim Direktleasing treten die Leasingnehmer direkt an die German SmartLease GmbH heran.

Die Abwicklung des Neugeschäfts wird über standardisierte Prozesse mit eigenen sowie Standard-EDV-Tools vorgenommen. Die Erfolgsfaktoren sind niedrige Transaktionskosten durch definierte und automatisierte Prozesse, ein qualifiziertes und motiviertes Team, ein hohes Ertragspotenzial durch Nebenerlöse, die breite Risikostreuung sowie die selbst entwickelte IT-Plattform. Ziel der Gesellschaft ist es, die bestehenden Erfolgsfaktoren langfristig zu sichern, um die unter den risikopolitischen Gesichtspunkten mögliche Unternehmenswertmaximierung operativ umzusetzen.

2. Steuerungssystem

Die Gesellschaft hat keine nichtfinanziellen Leistungsindikatoren identifiziert, die für das Verständnis des Geschäftsverlaufes oder der Lage von Bedeutung sind. Die Neugeschäftsentwicklung wird anhand des täglichen Antragseinganges, der täglich erfolgten Bestellungen (genehmigte Leasinganträge) und anhand der täglich erfolgten in Miete gesetzten Leasingverträge (abgerechnete Leasingverträge) beobachtet. Die Liquiditätsentwicklung und Liquiditätsplanung werden regelmäßig in der Geschäftsführung abgestimmt. Geschäftspolitische Entscheidungen werden in regelmäßigen Absprachen zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern vorbereitet.

Durch die genannten Systeme ist die Geschäftsführung jederzeit in der Lage kurzfristig auf Veränderungen zu reagieren.

B. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Der Sachverständigenrat prognostiziert, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Jahr 2024 preisbereinigt um 0,1 % zurückgeht. Er revidiert damit seine Prognose gegenüber dem Frühjahr 2024 um 0,3 Prozentpunkte nach unten. Im Jahr 2025 ist nur mit einem geringfügigen Wachstum von 0,4 % zu rechnen, das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als im Frühjahr 2024 erwartet wurde. Die Inflation dürfte im Jahr 2024 durchschnittlich 2,2 % betragen und damit um 0,2 Prozentpunkte geringer ausfallen als im Frühjahr 2024 prognostiziert. Im Jahr 2025 ist mit einer Inflationsrate von 2,1 % zu rechnen. Die Kerninflation dürfte 3,0 % im Jahr 2024 und 2,6 % im Jahr 2025 betragen.

Die deutsche Wirtschaft kommt damit aus der Phase der Stagnation nicht heraus, die seit Beginn der Pandemie- und Krisenjahre ab dem Jahr 2020 anhält. Das BIP ist in den vergangenen fünf Jahren real insgesamt lediglich um 0,1 % gewachsen. Es ist zu erwarten, dass die schwache Industriekonjunktur auch auf andere Wirtschaftsbereiche ausstrahlt. Die Dienstleistungen zeigen sich zwar noch robust und stützen die Konjunktur. Vor allem die Unternehmensdienstleistungen dürften aber künftig von den Produktionsrückgängen im Verarbeitenden Gewerbe betroffen sein. Darüber hinaus sind Selbstverstärkungseffekte der Industrieschwäche zu erwarten. Es ist davon auszugehen, dass die niedrige Kapazitätsauslastung im Verarbeitenden Gewerbe die Unternehmensinvestitionen anhaltend dämpft. Im Jahresverlauf 2024 waren sie stark rückläufig und dürften im Jahr 2025 nur geringfügig wachsen.

Vor dem Hintergrund des zu erwartenden Rückgangs der Inflation dürften weitere Leitzinssenkungen folgen, was vor allem im Jahr 2025 Wachstumsimpulse liefern dürfte.

In Deutschland ist nicht auszuschließen, dass die Erholung des Verarbeitenden Gewerbes bzw. der Exporte und der Ausrüstungsinvestitionen im Prognosehorizont ausbleibt. So könnten die Verluste an Wettbewerbsfähigkeit und adverse geopolitische Entwicklungen die Exporte stärker beeinträchtigen als angenommen. Im Inland könnte die niedrige Kapazitätsauslastung die Nachfrage nach Ausrüstungsgütern stärker dämpfen als erwartet. (Quelle: Jahresgutachten 2024/25 - Sachverständigenrates)

Dies bekommt auch die Leasing-Wirtschaft zu spüren. Doch erweist sich Leasing in Krisenzeiten regelmäßig als Investitionsmotor und verlässlicher Partner der Unternehmen.

2. Wesentliche Entwicklungen im Geschäftsjahr

Die im Geschäftsjahr 2022 mit dem Insolvenzverwalter der aL Portfolio GmbH i.L. sowie der LeaseTrend AG i.L. (beide mit Sitz Keltenring 15, 82041 Oberhaching), abgeschlossenen vier Abwicklungsvereinbarungen werden auch noch im Geschäftsjahr 2025 für sichtbare Erträge neben dem originären Leasinggeschäft sorgen.

In den vorgenannten Abwicklungsvereinbarungen übereignet der Insolvenzverwalter Leasingobjekte, die in den jeweiligen Vertragsrestlaufzeiten der zu Grunde liegenden Leasingverträge den Leasingnehmern weiterhin zur Nutzung zu überlassen sind. Von insgesamt nach Zustimmung durch die Leasingnehmern übernommenen 336 Verträge sind am 31.12.2024 noch 33 nicht abgewickelt.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

3.1 Ertragslage

Das Jahresergebnis für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2024 liegt bei € 125.427,55 (Vorjahresüberschuss € 301.345,53).

Im Berichtsjahr 2024 lagen die Leasingerträge der German SmartLease GmbH bei T€ 6.323 (Vorjahr € 7.396), davon aus der Verwertung von Leasinggegenständen T€ 2.724 (Vj.: T€ 5.314).

Die anderen Verwaltungsaufwendungen von T€ 467 (Vj.: T€ 250) betreffen vornehmlich Raumkosten T€ 35 (Vj.: T€ 35), Versicherungen, Beiträge und Abgaben T€ 7 (VJ: T€ 7,4), Reparaturen und Instandhaltung T€ 69 (Vj.: T€ 41), Fahrzeugkosten T€ 43 (Vj.: T€ 31), Zuführung zu Rückstellungen für ausstehende Rechnungen T€ 134 (Vj.: T€ 0) Werbe- und Reisekosten T€ 4 (Vj.: T€ 4,8) Rechts- und Beratungskosten T€ 66 (Vj.: T€ 73), Nebenkosten des Geldverkehrs T€ 60 (Vj.: T€ 11) sowie sonstige T€ 49 (Vj.: 47 T€)

Die Abschreibungen auf Leasingvermögen, immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen T€ 1.903 (Vorjahr T€ 1.524) werden im Anlagespiegel ausgewiesen. Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen betreffen eigengenutztes Anlagevermögen.

Die Geschäftsführung beurteilt den Geschäftsverlauf und die Ertragslage, unter den Umständen des Ukraine Krieges, insgesamt als wenig zufriedenstellend. Die German SmartLease GmbH ist, nach der Einschätzung der Geschäftsführung, für das Geschäftsjahr 2025, aufgrund ihrer bestehenden Liquidität, gut aufgestellt.

3.2 Finanzlage

Die German SmartLease GmbH refinanzierte sich in 2024 über die Forfaitierung von Forderungen sowie über Darlehen bei den Bankenpartnern. Die Liquidität ermöglicht die Begleichung aller im Geschäftsjahr fälligen Verbindlichkeiten. Es bestehen mit den Kreditinstituten Refinanzierungsvereinbarungen, die nicht ausgeschöpft wurden. Die Finanzlage beurteilt die Geschäftsführung als geordnet.

3.3 Vermögenslage

Die Bilanzsumme steigerte sich von T€ 10.279 auf T€ 12.574.

Die Aktiva der Gesellschaft sind im Wesentlichen durch das Anlagevermögen (Leasingvermögen) geprägt. Das Anlagevermögen der Gesellschaft hat einen Anteil an der Bilanzsumme von 81,60 % (Vorjahr 79,42 %).

Die Forderungen an Kunden sind von T€ 782 auf T€ 734 leicht gesunken. Sie beinhalten u.a. als wesentlichen Posten die Forderungen gegen Kooperationspartner in Höhe von T€ 418 (Vorjahr T€ 349) und eine Mietkaufforderung von T€ 316 (Vorjahr T€ 433)

Die Sonstigen Vermögensgegenstände T€ 35 (Vj.: T€ 451) beinhalten Mietkaufgegenstände T€ 35 (Vj.: 372) und Erstattungsansprüche gegenüber dem Finanzamt T€ 0 (Vj.: T€ 79).

Die bilanzielle Eigenkapitalquote der German SmartLease GmbH betrug zum 31. Dezember 2024 4,3 % der Bilanzsumme (Vorjahr 4,0 %).

Die am 31. Dezember 2024 bestehenden Forfaitierungsrahmenvereinbarungen, Kreditlinien und Vorfinanzierungskreditlinien mit Bankenpartnern gewährleisten die Refinanzierung des geplanten Neugeschäfts.

Die Passiva werden mit 51,2 % (Vorjahr 41,8 %) von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestimmt. Die Höhe der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belief sich auf T€ 6.443 (Vorjahr: T€ 4.298).

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von T€ 4.635 (Vorjahr T€ 4.239) beinhaltet die Barwerte von veräußerten zukünftigen Leasingforderungen sowie erhaltene Leasingsonderzahlungen, die linear über die Vertragslaufzeit aufgelöst werden.

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden in ausreichendem Maße Rückstellungen i.H.v. T€ 190 gebildet (Vj.: T€ 33). Sie betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen T€ 140 (Vj.: T€ 2), Rechts- und Beratungskosten T€ 0 (Vj.: T€ 1,5), Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses T€ 15 (Vj.: T€ 13,0), Urlaubsrückstellungen T€ 8 (Vj.: T€ 5) sowie sonstige T€ 27 (Vj.: T€ 11,5).

Die Vermögenslage beurteilt die Geschäftsführung als geordnet. Das bestehende Leasinggeschäft ist finanziert.

C. Prognosebericht, Risiko- und Chancenbericht

1. Prognosebericht

Das Neugeschäft der German SmartLease GmbH zeigte in 2024 einen konstanten Wert wie im Vorjahr. Die prognostizierten Neugeschäftszahlen in 2024 wurden nicht erreicht, aber aufgrund der immer besser werdenden internen Struktur (Personal und IT-Struktur) und dem vermehrten Zuspruch aus dem Markt wird für das Geschäftsjahr 2025 mit einer aus dem reinen Leasinggeschäft selbsttragenden Leasinggesellschaft gerechnet. Das Ergebnis 2025 wird zusätzlich wie bereits das Geschäftsjahr 2024 durch die Übernahme der Leasingverträge aus der aL Portfolio GmbH (Oberhaching) auch im Geschäftsjahr 2025 zusätzlich verbessert.

Für das Geschäftsjahr 2025 konzentriert sich die Gesellschaft auf das klassische Leasinggeschäft. Die Geschäftsführung erwartet hinsichtlich der Geschäftszahlen der German SmartLease GmbH für das Geschäftsjahr 2025 trotz noch nicht absehbaren gesamtwirtschaftlichen Folgen der Energie- und der Ukraine-Krise, deutlich steigende Umsatzzahlen und daraus erwachsene Ergebnisverbesserungen.

Die German SmartLease GmbH ist aufgrund ihrer Fachpersonalausstattung und bei wirtschaftlicher Betrachtung der guten Eigenmittelausstattung angesichts der bestehenden Risikoparameter gut aufgestellt. Die Kostenpositionen bleiben aus diesem Grunde im Fokus und auf niedrigem Niveau.

Für das Jahr 2025 erwartet die German SmartLease trotz des anspruchsvollen Marktumfeldes ein positives Ergebnis. Dazu wird zu Beginn des Geschäftsjahres 2025 gezielt das Personal im Vertrieb verstärkt um das Neugeschäftsvolumen aus zu weiten.

2. Risikobericht

Die Geschäftsführung der German SmartLease GmbH hat ein auf die unternehmensspezifischen Anforderungen zugeschnittenes Risiko-System implementiert, um Entwicklungen, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden, frühzeitig zu erkennen. Das Risiko-System dient auch zur Unternehmenssteuerung und wird laufend den aktuellen Erfordernissen angepasst.

Das Risikomanagement ist integraler Bestandteil der allgemeinen Geschäftspolitik der German SmartLease GmbH.

Ziel des Risikomanagements ist es, den Unternehmenswert über risikobewusste Entscheidungen zu erhalten und zu steigern. Vorrangig soll eine möglichst hohe Risikotransparenz geschaffen werden, die das Erkennen von Chancen und Risiken sowie das bewusste Eingehen oder Vermeiden von Chancen und Risiken aufgrund der Kenntnis von Risikoursachen und Wirkungszusammenhängen erlaubt. So soll erreicht werden, dass potenziell bestandsgefährdende Bedrohungen aus Risiken ebenso wie ein mögliches Versäumen von Chancen rechtzeitig erkannt und geeignete Gegenmaßnahmen ergriffen werden, um das Unternehmensergebnis insgesamt zu verbessern beziehungsweise Verluste zu vermeiden.

Die Risiken der German SmartLease GmbH wird nach den in Abschnitt "3. Risikokategorien, Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten" beschriebenen Kategorien systematisiert, erfasst, analysiert, quantifiziert, gesteuert und kommuniziert.

Risikomanagementsystem

Das Gesamtrisiko wird mit den eingesetzten Planungs-, Steuerungs- und Kontrollsystemen eingeschätzt. Die von der German SmartLease GmbH angewendete Methode zur Quantifizierung der Risiken und Chancen bedient sich einer Matrix-Struktur.

Die Risiken und Chancen werden bezüglich ihrer Wirkung auf das Eigenkapital sowie auf das zugrunde liegende Jahresergebnis gemessen. Bestehende Risiken werden konsequent überwacht und durch Maßnahmen minimiert beziehungsweise vermieden.

Per 31. Dezember 2024 besteht demnach kein wesentliches Risiko.

Die Verantwortung für ein angemessenes und wirksames Risikomanagement der German SmartLease GmbH obliegt der Geschäftsleitung. Für die Einschätzung der Liquiditäts- und Zinsänderungsrisiken wird die Geschäftsleitung vom Rechnungswesen unterstützt. Die Kernaufgaben des Kreditmanagements sind die Entscheidung von Einzelanfragen und Rahmenlinien gemäß den erteilten Kompetenzen in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung. In seiner Verantwortung sorgt die Geschäftsführung weiterhin für die Einrichtung eines angemessenen Risikomanagement- und Controlling Systems.

Oberste Leitlinie der Risikopolitik der German SmartLease GmbH ist es, dass der Eintritt des Unerwarteten den Fortbestand der Gesellschaft nicht gefährdet. Somit sind im Rahmen der Risikosteuerung folgende Prozesse aufgesetzt worden: Risikoidentifikation, Risikoanalyse, Risikobemessung, Risiko Monitoring, Risikomanagement und das entsprechende Reporting.

German SmartLease GmbH, Risikotragfähigkeitsrechnung, Stand 31.12.2024

Das Missbrauchspotenzial im Leasinggeschäft wird durch den Ausschluss von Bartransaktionen minimiert. Der Einzug der Leasingraten erfolgt zu Lasten von Konten bei in Deutschland ansässigen Kreditinstituten, die im Vorwege die Identifizierung ihrer Kunden und eine Plausibilisierung der Mittelherkunft gemäß dem Geldwäschegesetz (GWG) vornehmen müssen. Eingänge von Zahlungen per Überweisung erfüllen grundsätzlich die gleichen Kriterien. Soweit Zahlungen nicht aufgrund der systemseitig automatisierten Prozesse im Rahmen der Abwicklung des Leasinggeschäfts erfolgen oder sonst auffällige Zahlungen, werden diese manuell von geschulten Mitarbeitern bearbeitet. Bei Auffälligkeiten in diesem Zusammenhang wird die Geldwäschebeauftrage sofort hinzugezogen.

Die Geschäftsführung sieht auf Grund des derzeitigen wirtschaftlichen Umfeldes und auf Grund der ständigen Risikokontrollmechanismen eine normale Risikolage und keine wesentlichen sowie insbesondere auch keine bestandsgefährdenden Risiken.

Internes Kontrollsystem und Risikomanagementsystem bezogen auf den Rechnungslegungsprozess

Die German SmartLease GmbH setzte für ihr Rechnungswesen 2024 die bewährte Standardsoftware Lexware ein, die eine zutreffende Verarbeitung der erfassten Sachverhalte gewährleistet. Die laufende und zeitnahe Datensicherung erfolgt auf einer Cloud der Telekom sowie auf drei weiteren Hardware Systemen.

Die im Rechnungswesen implementierten Prozesse stellen eine vollständige und zeitnahe Erfassung aller Geschäftsvorfälle sicher. Die Prozesse reglementieren und überwachen insbesondere den Belegfluss. Die Abteilung Rechnungswesen der German SmartLease GmbH ist qualifiziert besetzt. Sie wird von der Geschäftsführung - über laufende, wenigstens monatliche Auswertungen - kontrolliert. Maßgeblich für die Prozesse im Rechnungswesen sind die klare Trennung von unvereinbaren Tätigkeiten sowie die Verwendung des Vier-Augen-Prinzips in Bezug auf alle wesentlichen Vorgänge. Stichprobenprüfungen der Fachabteilungen dienen der Sicherstellung der Datenintegrität.

2.3 Zusammenfassende Betrachtung

Das Risikoprofil der German SmartLease GmbH ist im Hinblick auf Ertrag und Liquidität bestimmt durch die vertragsgemäße Zahlung der Mietkauf- und Leasingraten sowie das nachhaltige und zeitgerechte Anfallen der geplanten Ergebnisse.

Die Gesellschaft ist von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, der Entwicklung der Leasingbranche und der Verfügbarkeit wettbewerbsfähiger Refinanzierung abhängig. Das Hauptaugenmerk liegt deshalb auf der Sicherung der Refinanzierungsmittel für das operative Leasinggeschäft.

3. Risikokategorien, Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

3.1 Kreditrisiken / Adressenausfallrisiken

Das Kredit-/Adressenausfallrisiko misst Risiken aus Verlusten oder entgangenen Gewinnen aufgrund von "Defaults" (Ausfall oder Bonitätsverschlechterung) von Geschäftspartnern sowie die Veränderung dieser Risiken.

Ziel der eingesetzten Systeme ist es, die Steuerung und damit die Vermeidung von Adressausfallrisiken unter gleichzeitiger Optimierung der bei den Leasingverträgen gewünschten Annahmequoten zu ermöglichen. Die Entwicklung der Kreditrisiken / Adressenausfallrisiken wird im Rahmen der MaRisk-Anforderungen intensiv analysiert und adjustiert. Das gilt auch für die Methoden und Verfahren zur Risikoüberwachung. Die eingesetzten Risikocontrollingsysteme und die vorhandenen Geschäftsprozesse werden zur Vermeidung von Kreditrisiken / Adressenausfallrisiken permanent überwacht und verbessert.

Gemäß der festgelegten Geschäftspolitik fokussiert sich die German SmartLease GmbH auf das Small-Ticket-Geschäft (kleinvolumige Leasingverträge mit Vollamortisation d. h. ohne Restwertvereinbarungen) und begrenzt damit die einzelgeschäftsbezogenen Risiken. Das Ausfallrisiko einzelner Leasingnehmer ist damit für das Unternehmen leichter zu tragen. Durch die Kooperation mit vielen Händlern wird hier das Ausfallrisiko der Händler (insbesondere werden deren Haftungen z. B. aus Gewährleistungen) breit verteilt. Der Wegfall einzelner Partner hätte damit auch für die Gesellschaft keine existenzgefährdende Wirkung.

Die Leasingforderungen sind darüber hinaus zum Großteil regresslos an Refinanzierungspartner verkauft (forfaitiert), die Kredit- bzw. Adressenausfallrisiken sind daher erheblich begrenzt. Treten Verluste aus Kreditrisiken / Adressenausfallrisiken ein, könnten diese ganz oder teilweise auch aus der Verwertung der Leasing- und Mietkaufgegenstände kompensiert werden.

Die Überwachung der Adressenausfallrisiken wird im Rahmen der MaRisk-Anforderungen intensiv analysiert und adjustiert. Das gilt auch für die Methoden und Verfahren zur Risikoüberwachung.

Sehr erfahrene, für das Unternehmen tätige Mitarbeiter reduzieren durch qualifizierte Kreditentscheidungen sowie regelmäßige Bonitätsprüfungen darüber hinaus das bestehende Forderungsausfallsrisiko.

An Dritte regresslos verkaufte Forderungen (d. h. vollständige Übertragung des Ausfallrisikos) sind bei der Berechnung des Ausfallrisikos nicht mit einzuberechnen.

3.2 Marktpreisrisiken

Marktpreisrisiken können zu Verlusten führen, wenn sich, hervorgerufen durch Marktpreisschwankungen, negative Wertänderungen von Vermögenspositionen ergeben.

Der Geschäftsführung der German SmartLease GmbH stehen zum Zwecke der Überwachung jährliche und monatliche Reportings zur Verfügung. Diese enthalten die Neugeschäftsplanung, die Ergebnisplanung, das monatliche Liquiditätsergebnis, Entwicklung der offenen Posten und Rücklastschriften sowie Entwicklung des Neugeschäftes. Darüber hinaus steht der Geschäftsführung monatlich eine Gesamtportfolioanalyse, die die Entwicklung des Bestandes aufzeigt, zur Verfügung.

Marktpreisrisiken bestehen bei der German SmartLease GmbH aufgrund des Leasinggeschäftes. Die negative Veränderung von kalkulatorischen Restwerten durch einen allgemeinen Preisverfall im Zweitmarkt oder Zinsänderungsrisiken aus den festverzinslichen Leasinggeschäften gegenüber der nicht immer ganz erreichbaren laufzeitkongruenten Refinanzierung zu festen Zinssätzen können zu Verlusten führen.

Die German SmartLease GmbH schließt überwiegend Vollamortisationsverträge ab. Bei diesen Verträgen bestehen keine Restwertrisiken.

Im Leasing- und Mietkaufgeschäft der German SmartLease GmbH können sich Marktpreisrisiken daher aus eigenfinanzierten Verträgen ergeben. Die Eigenfinanzierung hat jedoch nur ein geringes Volumen. Darüber hinaus sind Risiken aus der Zwischenfinanzierung des Leasinggeschäfts bis zur Darlehensfinanzierung oder Forfaitierung denkbar. Da die Zwischenfinanzierung aber kaum länger als 2 Wochen ist, bleibt auch das Risiko gering. Letztlich kann sich ein Risiko aus nicht völliger fristenkongruenter Refinanzierung ergeben. Dies wird aber grundsätzlich gemieden soweit möglich. Dennoch können sich Risiken aus vorzeitigen Vertragsauflösungen ergeben, das liegt zurzeit aber nicht vor.

Währungsrisiken werden nicht eingegangen. Die Geschäfte werden ausschließlich in Euro abgeschlossen. Das gilt auch für die Refinanzierung.

3.3 Liquiditätsrisiken

Liquiditätsrisiken können zu Verlusten führen, wenn liquide Mittel zur termingerechten Erfüllung von Zahlungsverpflichtungen nicht in ausreichendem Umfang zur Verfügung stehen und zu ungünstigen Konditionen beschafft werden müssen.

Liquiditätsrisiken entstehen überwiegend aus der Refinanzierung des Leasinggeschäfts und dem verspäteten oder nicht erfolgten Eingang von fälligen Zahlungsansprüchen gegen Kunden, insbesondere den Mietkäufern und Leasingnehmern. Die Liquiditätsrisiken werden laufend aktiv überwacht und gesteuert. Hierzu besteht ein differenziertes Steuerungsinstrumentarium, in dessen Mittelpunkt die kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung sowie die monatlichen Berichte über die aktuelle Bankenliste nebst bestehender Forfaitierungs- und Kreditlinien steht, um damit die Liquidität und die Auslastung der freien Liquiditätslinien jederzeit feststellen zu können. Der Einzug der fälligen Mieten erfolgt aufgrund der nahezu vollständigen Forfaitierung der Leasingforderungen als Servicepartner für den Refinanzierungspartner. Da das Bonitätsrisiko vom Forfaiteur getragen wird, würde eine nicht gezahlte Mietrate auch nicht die German SmartLease GmbH belasten.

Es wird zwischen klassischem Liquiditätsrisiko und dem Refinanzierungsrisiko unterschieden. Als klassisches Liquiditätsrisiko wird die Gefahr bezeichnet, dass die German SmartLease GmbH aufgrund von fremdinduzierten Marktstörungen oder durch unerwartete Ereignisse im Leasinggeschäft ihren kurzfristigen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Das Refinanzierungsrisiko bezeichnet die Gefahr, dass ein Liquiditätsbedarf, der bereits heute bekannt ist, nicht strukturkongruent eingedeckt wird und sich damit an irgendeiner Stelle auf der Zeitachse eine Liquiditätsunterversorgung (Liquiditäts-GAP) einstellt.

Eine Liquiditätsenge aufgrund fehlender ausreichender Refinanzierbarkeit reduziert die Neugeschäftsmöglichkeiten. Damit verbunden ist das Risiko, dass der Rohertrag sinkt. Ein sinkender Ertrag führt bei gleichen oder nicht ausreichend angepassten Kosten zu einer Verschlechterung der Ergebnisse der Gesellschaft. In der aktuellen Marktsituation kommt deshalb der Überwachung des Neugeschäftsvolumens im Rahmen des Risikomanagements eine besondere Bedeutung zu. Trotz der von der Geschäftsführung gesehenen möglichen Folgen eines rückläufigen Neugeschäfts, muss der Grundsatz der Sicherstellung der Liquidität, dem Grundsatz der Geschäftsausweitung vorgehen. Deshalb darf Neugeschäft nur im Rahmen der vorhandenen Liquidität und damit zugesagter, freier Linien eingegangen werden. Bestellungen von Leasingobjekten oder Finanzierungszusagen werden nur dann ausgesprochen, wenn entweder eine konkrete Refinanzierungszusage zum Einzelgeschäft vorliegt oder wenn durch eigene Kreditentscheider geprüft wurde, dass die aus einem Geschäftsabschluss resultierenden Forderungen unter einen bestehenden Refinanzierungsrahmenvertrag fallen und damit sofort refinanzierbar sind.

3.4 Operationelle Risiken/ Geschäftsrisiken

Operationelle Risiken umfassen Verluste, die entstehen können, wenn interne Prozesse oder technische Einrichtungen (z.B. IT-Struktur) versagen oder wenn Verluste infolge menschlichen Versagens, höherer Gewalt oder vorsätzlich schädigender Handlungen entstehen.

Bei den operationellen Risiken stehen weiterhin die IT- und Prozessrisiken im Mittelpunkt der Überwachung. Sofern externe Dritte mit der Durchführung von Dienstleistungen für die Gesellschaft beauftragt werden, ist bei der Auswahl darauf zu achten, dass diese für die ihnen übertragenen Aufgaben über die erforderliche Erfahrung und entsprechend ausgebildetes Personal verfügen, sowie von ausreichender Bonität und Größe sind. Die Einzelheiten der übertragenen Dienstleistungen und deren Kosten sind vertraglich genau zu regeln. Die Dienstleistungsverträge müssen zudem gegebenenfalls die Outsourcing-Anforderungen der MaRisk erfüllen.

Die Mitarbeiter werden kontinuierlich in Bezug auf Betrugsverdachtsmomente sensibilisiert. Darüber hinaus bestehen diesbezügliche Arbeitsanweisungen sowie Kontrollinstrumente. Es besteht die Verpflichtung Betrugsverdachtsmomente umgehend an die Geschäftsführung der German SmartLease GmbH zu melden. Dies gilt insbesondere für operative Risiken sowie auch Kreditlimitüberschreitungen oder Liquiditätsengpässe.

Bei den Geschäftsrisiken liegt das Hauptaugenmerk auf der kontinuierlichen Überwachung des Marktumfeldes der Gesellschaften, so dass frühzeitig auf Marktveränderungen reagiert werden kann. Wesentliche Geschäftsrisiken entstehen aus der aktuellen Wettbewerbs-/Konjunkturentwicklung und damit der Entwicklung des Neugeschäfts und den damit verbundenen Risiken und Erträgen.

3.5 Weitere Risiken

Betrugsrisiken bestehen im Finanzierungsgeschäft immer. Zur Reduzierung dürfen Geschäfte daher nur abgeschlossen werden, wenn die Existenz des Kunden und der wirtschaftliche Hintergrund des jeweiligen Geschäfts bekannt sind. Werden Dritte bei Geschäften als Vermittler zwischengeschaltet, sind diese vor Geschäftsannahme ausreichend zu überprüfen. Die entsprechende Prüfung ist implementiert und Vermittlergeschäfte werden laufend kontrolliert.

Das Risiko, zur Geldwäsche missbraucht zu werden besteht grundsätzlich auch im Leasinggeschäft. Aufgrund des ausschließlich unbaren Zahlungsverkehrs über Bankkonten (i. d. R. Lastschrifteinzug der Leasingraten) ist dieses Risiko jedoch als relativ gering einzustufen. Trotzdem ist jeder Mitarbeiter gehalten, alles zu tun, damit ein derartiger Missbrauch verhindert wird. Die Vorgaben des GWG und des KWG sind dabei zu beachten. Die Geschäftsführung ist für die Unterrichtung der Mitarbeiter und deren Beteiligung an den vorgegebenen Schulungsmaßnahmen verantwortlich.

Zur Vermeidung von Rechts- und Prozessrisiken müssen alle Verträge mit Dritten schriftlich auf Basis rechtlich geprüfter Vertragsunterlagen abgeschlossen werden. Die Geschäftsführung hat organisatorisch sicherzustellen, dass die verwandten Vertragsunterlagen regelmäßig daraufhin rechtlich und sachlich überprüft werden, ob diese noch dem aktuellen Stand entsprechen. Das gilt insbesondere für die verwandten Leasing-, Mietkauf- und Sicherheitenverträge.

Reputationsrisiken, als Risiken, die den Ruf der Gesellschaft oder der Gruppe im Markt negativ beeinflussen können, sind durch einen entsprechenden Kundenauftritt und eine gesetzes- und vertragstreue Geschäftsabwicklung zu vermeiden. Dazu gehört auch ein angemessen ausgebildetes und freundlich mit den Kunden umgehendes Personal, sowie die Vermeidung von Geschäften, die zu Reputationsverlusten führen können (z. B. Geschäfte bei denen die Vertragspartner nicht bekannt oder der Sinn und Zweck des Geschäfts für den Vertragspartner nicht ersichtlich oder nachvollziehbar ist).

Negative konjunkturelle Entwicklungen führen tendenziell zu einem Rückgang des Neugeschäfts. Gleichzeitig kann es zu einer Beeinträchtigung der Zahlungsströme seitens der Leasingnehmer kommen. Beide Auswirkungen können zu einer Beeinträchtigung der Ertragslage der Gesellschaft führen.

Steuerrisiken sind Risiken, bei denen anfallende Steuern nicht oder nicht in der ausreichenden Höhe erkannt werden und deshalb nicht oder nicht in der richtigen Höhe abgeführt oder Dritten als Umsatzsteuer oder im Rahmen der Preiskalkulation entsprechend belastet wurden. Im Leasinggeschäft gehören dazu aufgrund ihrer Komplexität insbesondere die Gewerbesteuer und die Umsatzsteuer.

3.6 Zusammenfassung der Risiken

Die vorstehenden generellen und besonderen Risiken (Finanzierungs- und Adressenausfallrisiken) für die German SmartLease GmbH sind nach Auffassung der Gesellschaft beherrschbar. Den Liquiditätsrisiken konnte durch eine Stärkung des Eigenkapitals und durch einen Dienstleistungsvertrag teilweise begegnet werden. Die allgemeinen Geschäftsrisiken und operationelle Risiken werden durch eine erfahrene Geschäftsleitung und Mitarbeiter minimiert. Insgesamt hält die Geschäftsleitung die Risikosituation der Gesellschaft bei gegenwärtigem Geschäftsumfang und externen Rahmenbedingungen für gering und beherrschbar. Die weiteren Auswirkungen des Ukraine Krieges können gegenwärtig nicht abschließend eingeschätzt werden.

4. Chancenbericht

Leasing ist weiterhin weltweit ein Wachstumsmarkt. Die einfache und schnelle Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie positive Effekte auf die Liquidität und Bilanzstrukturen gelten nach wie vor als Erfolgsfaktoren dieser Finanzierungsform. Die bereits gelockerte Geldpolitik der EZB könnte sich begünstigend auf das künftige Investitionsverhalten und damit die Leasingnachfrage der KMU in den Ländern des Euroraums auswirken.

Der Ausblick für das Jahr 2025 bleibt aber weiter verhalten. Ein moderater Aufschwung nach einer leichten Rezession sei zwar wahrscheinlich, dürfte jedoch wenig kraftvoll sein. "Die jahrelange Erosion der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschlands konnte durch die aktuelle Bunderegierung nicht entschieden genug korrigiert werden." (BDL vom 28.10.2024)

 

Hamburg, den 30. Januar 2025

German SmartLease GmbH

Dipl.-Kfm. Bernd Dähling, Geschäftsführer

Martin Mergel, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 10.299.793,54 8.238.498,20
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1,00 1,00
a. EDV-Software 1,00 1,00
2. geleistete Anzahlungen 0,00
II. Sachanlagen 10.294.792,54 8.233.497,20
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 10.260.062,14 8.195.874,71
a. nicht zuordenbar 10.260.062,14 8.195.874,71
2. Sonstige Sachanlagen 34.730,40 37.622,49
a. nicht zuordenbar 34.730,40 37.622,49
III. Finanzanlagen 5.000,00 5.000,00
1. Sonstige Finanzanlagen 5.000,00 5.000,00
a. Genossenschaftsanteile 5.000,00 5.000,00
B. Umlaufvermögen 2.273.676,39 2.038.523,61
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 769.140,26 1.232.517,43
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 769.140,26 1.232.517,43
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 734.240,26 781.432,81
a. übrige Forderungen 734.240,26 781.432,81
b. nicht zuordenbar 34.900,00 451.084,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.504.536,13 806.006,18
1. Guthaben bei Kreditinstituten 1.504.536,13 806.006,18
C. Rechnungsabgrenzungsposten 587,64 1.758,94
I. sonstige aktive Rechnungsabgrenzung 587,64 1.758,94
Summe Aktiva 12.574.057,57 10.278.780,75

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 537.081,57 411.654,02
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 400.000,00 100.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 400.000,00 100.000,00
a. Schlusskapital des letzten Stichtags 400.000,00 100.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 100.000,00 300.000,00
1. andere Gewinnrücklagen 100.000,00 300.000,00
a. Zuführungen/Minderungen lfd. Jahr 100.000,00 300.000,00
III. Bilanzgewinn 37.081,57 11.654,02
1. des letzten Stichtags 11.654,02 11.654,02
2. Zuführungen/Minderungen lfd. Jahr 25.427,55
B. Rückstellungen 249.911,10 180.092,92
1. Steuerrückstellungen 60.095,94 146.945,00
davon kurzfristiger Anteil 146.945,00
a. Gewerbesteuerrückstellung 30.630,00 74.895,00
b. Körperschaftsteuerrückstellung 27.929,80 68.294,00
c. Rückstellung für sonstige Steuern (außer für latente Steuern) 1.536,14 3.756,00
2. sonstige Rückstellungen 189.815,16 33.147,92
a. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten 189.815,16 33.147,92
• nicht zuordenbar 189.815,16 33.147,92
C. Verbindlichkeiten 5.344.100,13 5.448.292,17
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.635.316,55 4.298.423,08
davon nicht zuordenbar 4.635.316,55 4.298.423,08
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 305.929,72 752.364,43
a. nicht zuordenbar 305.929,72 752.364,43
3. sonstige Verbindlichkeiten 402.853,86 397.504,66
a. übrige sonstige Verbindlichkeiten 402.853,86 397.504,66
D. Rechnungsabgrenzungsposten 6.442.964,77 4.238.741,64
Summe Passiva 12.574.057,57 10.278.780,75

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2024 - 31.12.2024
EUR
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1. Betriebsergebnis 317.456,00 509.954,25
a) Rohergebnis 3.285.414,72 2.800.087,90
Gesamtleistung 6.323.125,13 7.395.865,95
Erträge zur Erfüllung satzungsmäßiger Aufgaben 6.323.125,13 7.395.865,95
Umsatzerlöse aus Zweckbetrieben und anderen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben 6.323.125,13 7.395.865,95
Umsatzerlöse Regelsteuersatz 6.323.125,13 7.395.865,95
sonstige betriebliche Erträge 81.461,95 56.918,63
nicht zuordenbar 81.461,95 56.918,63
Materialaufwand 3.119.172,36 4.652.696,68
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 3.119.172,36 4.652.696,68
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.119.172,36 4.652.696,68
Regelsteuersatz 3.119.172,36 4.652.696,68
b) Personalaufwand 597.966,90 475.708,41
Löhne und Gehälter 511.841,03 403.824,43
übrige Löhne und Gehälter 511.841,03 403.824,43
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 86.125,87 71.883,98
soziale Abgaben 86.125,87 71.883,98
für übrige Arbeitnehmer 86.125,87 71.883,98
c) Abschreibungen 1.937.642,19 1.564.121,49
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.903.024,57 1.524.121,49
auf Sachanlagen 1.903.024,57 1.524.121,49
übrige Abschreibungen auf Sachanlagen 1.903.024,57 1.524.121,49
auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 34.617,62 40.000,00
Abschreibungen auf Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 34.617,62 40.000,00
nicht zuordenbar 34.617,62 40.000,00
d) sonstige betriebliche Aufwendungen 432.349,63 250.303,75
Verwaltungsaufwendungen 432.349,63 250.303,75
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis -144.729,51 -51.242,69
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 19.893,58 561,31
Zinsen auf Einlagen bei Kreditinstituten und auf Forderungen an Dritte 19.893,58 561,31
Zinsen auf Einlagen bei Kreditinstituten 19.893,58 561,31
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 164.623,09 51.804,00
übrige sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen 164.623,09 51.804,00
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 47.298,94 157.366,03
a) Körperschaftsteuer 45.879,94 156.464,03
b) Sonstige Steuern 1.419,00 902,00
4. Ergebnis nach Steuern 125.427,55 301.345,53
Jahresüberschuss 125.427,55 301.345,53

Anhang für das Geschäftsjahr 2024

German SmartLease GmbH, Hamburg

I. Allgemeine Angaben

1. Vorschriften zur Rechnungslegung

Die Gesellschaft in Firma German SmartLease GmbH hat ihren Sitz in Hamburg und ist dort beim Amtsgericht im Handelsregister unter Nr. HRB 107665 seit dem 15. Dezember 2008 eingetragen.

Der Jahresabschluss der German SmartLease GmbH für das Geschäftsjahr 2024 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und des Gesellschaftsvertrags in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufgestellt. Die Aufstellung erfolgt nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die Vorschriften für Kreditinstitute nach den §§ 340 ff. HGB i.V.m. RechKredV werden angewandt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den Formblättern 1 und 3 der RechKredV.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen an Kreditinstitute werden mit dem Nennwert angesetzt.

Forderungen an Kunden und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen erkennbaren akuten und latenten Adressenausfallrisiken wird durch Bildung von Wertberichtigungen auf Basis von Ausfallwahrscheinlichkeiten und Verlustquoten Rechnung getragen. Forderungen in Fremdwährung bestehen nicht.

Das Leasingvermögen, die immateriellen Anlagewerte und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gemäß amtlichen AfA-Tabellen linear abgeschrieben. Daneben werden erforderlichenfalls außerplanmäßige Abschreibungen zur Anpassung an einen niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Für alle Zugänge erfolgt die Berechnung der Abschreibungen "pro rata temporis". Im Geschäftsjahr werden geringwertige Gegenstände des Anlagevermögens analog zu § 6 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) im Zugangsjahr jeweils voll abgeschrieben.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten für vorausbezahlte Geschäftsaufwendungen werden linear aufgelöst.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und die sonstigen Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Es bestehen keine Verbindlichkeiten in Fremdwährung.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten werden für erhaltenen Leasingsonderzahlungen oder für forfaitierte Leasingraten gebildet und über die Grundlaufzeit der zugrundeliegenden Leasingverträge linear aufgelöst. Die passivisch abgegrenzten forfaitierten Leasingraten werden im Verkaufszeitpunkt mit dem erlösten Barwert angesetzt. Die passivisch abgegrenzten Mietsonderzahlungen werden mit dem Zahlungsbetrag angesetzt. Die abgegrenzten Posten werden linear über die Laufzeit der Verträge ertragswirksam aufgelöst.

Die Steuerrückstellungen und andere Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt auf Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags und decken alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken ab.

II. Angaben zur Bilanz

Aktiva

1. Forderungen an Kreditinstitute (täglich fällig)

Das täglich fällige Guthaben bei Kreditinstituten beträgt TEUR 1.505 (Vj.: TEUR 806).

2, Forderungen an Kunden

Die Forderungen an Kunden i.H.v. TEUR 734 (Vj.: TEUR 782) beinhalten im Wesentlichen Posten aus Leasingverträgen und Objektverkäufen sowie zukünftig fällige Forderungen aus Mietkaufverträgen. Zu den Forderungen an Kunden wurden für 2024 Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 35 (Vj.: TEUR 40) gebildet.

3. Leasingvermögen, Immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen

Die Entwicklungen des Leasingvermögens, der immateriellen Anlagewerte und der Sachanlagen im Geschäftsjahr 2024 ergeben sich aus dem beigefügten Anlagegitter (Anlage A zum Anhang).

4. Sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche sonstige Vermögensgegenstände sind binnen eines Jahres fällig. Sie enthalten im Wesentlichen Erstattungsforderungen an das Finanzamt aus überhöht vorausgezahlten Ertragsteuern.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten "Rechnungsabgrenzungsposten" in Höhe von TEUR 1 (Vj.: TEUR 2) beinhaltet vorausbezahlte Leistungen für Versicherungen und eine geleistete Mietsonderzahlung.

Passiva

1. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit
Summe
TEUR
Bis 1 Jahr
TEUR
1 bis 5 Jahre
TEUR
Über 5 Jahre
TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.443 1.046 5.39 0,00
Vorjahr (4.298) (1.670) (2.628) (0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden Vorjahr 306 306 0,00 0,00
(752) (752) (0,00) (0,00)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 403 403 0,00 0,00
Vorjahr (398) (398) (0,00) (0,00)
Summen 7.152 1.755 5.397 0,00
Vorjahr (5.448) (2.820) (2.628) (0,00)

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt aus Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 52 (Vj.: TEUR: 0), Kautionsverbindlichkeiten TEUR 302 (Vj.: TEUR: 302), aus Lohn- und Kirchensteuern in Höhe von TEUR 6 (Vj.: TEUR 7) sowie übrige TEUR 38 (Vj.: 90 TEUR)

2. Rechnungsabgrenzungsposten

Der passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 4.635 (Vj.: TEUR 4.238) weist auf die Restleasingdauer abgegrenzten Leasingsonderzahlungen für forfaitierte Leasingraten in Höhe von TEUR 4.139 (Vj.: TEUR 3.957), für Sonderzahlungen TEUR 259 (Vj: TEUR 183) sowie für abgegrenzte Mietkauferträge TEUR 237 (Vj: TEUR 98) aus.

3. Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die Rückstellungen für Ertragsteuern i.H.v. TEUR 60 (Vj.: TEUR 147); die anderen Rückstellungen i.H.v. TEUR 190 (Vj.: TEUR 33) betreffen im Wesentlichen ausstehende Rechnungen TEUR 140 (Vj.: TEUR 2), Rechts- und Beratungskosten TEUR 0 (Vj.: TEUR 1,5), Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses TEUR 15 (Vj.: TEUR 13,0), Urlaubsrückstellungen TEUR 8 (Vj.: TEUR 5) sowie sonstige TEUR 27 (Vj.: TEUR 11,5).

4. Eigenkapital

Das Eigenkapital beträgt TEUR 537 (Vj.: TEUR 411,0). Aus dem Jahresüberschuss wird in Höhe von T€ 100 eine Gewinnrücklage gebildet. Der überschießende Betrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Der Bilanzgewinn beträgt nach Verrechnung mit dem verbliebenen Vorjahresbetrag rd. TEUR 37 (Vj.: rd. TEUR 12). Die Gewinnrücklage sind dazu bestimmt einer in 2025 zu beschließenden Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln zu Verfügung gestellt zu werden.

II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Leasingerträge

Die Leasingerträge in Höhe von TEUR 6.323 (Vj.: 7.396) enthalten im Wesentlichen die Erlöse aus Leasingverträgen TEUR 2.351 (Vj.: TEUR 1.919), aus der Auflösung der passiven Rechnungsabgrenzungsposten von TEUR 1.548 (Vj. TEUR 859) sowie aus der Verwertung von Leasinggegenständen TEUR 2.724 (Vj.: TEUR 5.307). Mietkauferträge von TEUR 772 (Vj. TEUR 524) resultieren aus dem Abschluss von Mietkaufverträgen (nicht leasingerlasskonformes unechtes Leasinggeschäft) sowie den damit verbundenen Zinserträgen.

Die Leasing- und Mietkauferträge wurden ausschließlich im Inland getätigt.

2. Zinsaufwendungen

Die Zinsaufwendungen belaufen sich auf TEUR 165 (Vj.: TEUR 52).

3. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen

a) Personalaufwand

Der Personalaufwand von TEUR 598 (Vj.: TEUR 476) betrifft Gehaltsaufwendungen für zwei Geschäftsführer und fünf Angestellte sowie eine beschäftigte Aushilfe.

b) Andere Verwaltungsaufwendungen

Die anderen Verwaltungsaufwendungen von TEUR 467 (Vj.: TEUR 250) betreffen vornehmlich Raumkosten TEUR 35 (Vj.: TEUR 35), Versicherungen, Beiträge und Abgaben TEUR 7 (VJ: 7,4), Reparaturen und Instandhaltung TEUR 69 (Vj.: TEUR 41), Fahrzeugkosten TEUR 43 (Vj.: TEUR 31), Zuführung zu Rückstellungen für ausstehende Rechnungen TEUR 134 (Vj.: TEUR 0) Werbe- und Reisekosten TEUR 4 (Vj.: TEUR 4,8) Rechts- und Beratungskosten TEUR 66 (Vj.: TEUR 73), Nebenkosten des Geldverkehrs TEUR 60 (Vj.: TEUR 11) sowie sonstige TEUR 49 (Vj.: 47 TEUR)

4. Abschreibungen und Wertberichtigungen

Die Abschreibungen betreffen im Wesentlichen das Leasingvermögen in Höhe von TEUR 1.903 (Vj.: TEUR 1.524).

5. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag i.H.v. TEUR 46 (Vj.: 156 TEUR) sind nach dem Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit bemessen und umfassen Körperschaftsteuer i.H.v. 15,0 % TEUR 28 (Vj.: TEUR 75) nebst Solidaritätszuschlag i.H.v. 5,5 % auf die Körperschaftsteuer TEUR 2 (Vj.: TEUR 4,0) sowie Gewerbesteuer i.H.v. 16,45 % TEUR 30 (Vj.: TEUR 77). sowie die ertragswirksame Auflösung von Steuerrückstellung aus dem Vorjahr TEUR -14 (Vj.: TEUR 0,0).

6. Bilanzgewinn / Ergebnisverwendung

Die Gesellschaft erzielte einen Jahresüberschuss von TEUR 125 (Vj.: Jahresüberschuss von TEUR 301). Es wird vorgeschlagen, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. Aus dem Jahresüberschuss wird in Höhe von T€ 100 eine Gewinnrücklage gebildet. Der überschießende Betrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. Der Bilanzgewinn beträgt nach Verrechnung mit dem verbliebenen Vorjahresbetrag rd. TEUR 37 (Vj.: rd. TEUR 12). Die Gewinnrücklage sind dazu bestimmt einer in 2025 zu beschließenden Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln zu Verfügung gestellt zu werden.

IV. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im abgelaufenen Geschäftsjahr durchschnittlich fünf (Vj.:vier) Mitarbeiter.

2. Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2024 war Herr Dipl.-Kfm Bernd Dähling, Kaufmann, Hamburg und Herr Martin Mergel, Köln. Eine Angabe bezüglich der Gesamtbezüge des Gesellschafter-Geschäftsführers erfolgt gemäß § 286 Abs. 4 HGB nicht.

3. Honorar des Abschlussprüfers

Das Honorar des Abschlussprüfers beträgt gemäß § 285 Nr. 17 HGB für das Berichtsjahr TEUR 14 (Vj.: TEUR 13) für Abschlussprüfungsleistungen.

4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen TEUR 82 (Vj.: TEUR 139,9) und ergeben sich aus dem Mietvertrag für die Geschäftsräume in Hamburg.

5. Nachtragsbericht

Vorgänge mit besonderer Bedeutung und wesentlicher Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens sind nach dem Ende des Geschäftsjahres 2024 nicht eingetreten.

 

Hamburg, den 30. Januar 2025

Dipl.-Kfm. Bernd Dähling, Geschäftsführer

Martin Mergel, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens

31.12.2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2024
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen + / -
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2024
EUR
1. Finanzanlagevermögen
Genossenschaftsanteile zum langfristigen Verbleib 5.000,00 0,00 0,00 5.000,00
2. Leasingvermögen
Leasingvermögen 9.608.444,59 6.167.132,72 0,00 2.834.134,73 12.941.442,58
3. Immaterielle Anlagewerte
EDV-Software 16.511,01 0,00 0,00 0,00 16.511,01
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
16.511,01 0,00 0,00 0,00 16.511,01
4. Sachanlagen
Geschäftsausstattung 52.900,13 19.912,08 0,00 16.999,00 55.813,21
GWG 9.707,18 2.018,75 0,00 0,00 11.725,93
62.607,31 21.930,83 0,00 16.999,00 67.539,14
Summe Anlagevermögen 9.692.562,91 6.189.063,55 0,00 2.851.133,73 13.030.492,73
Kumulierte Abschreibungen
Stand 01.01.2024
EUR
Abschreibungen des Geschäftsjahres
EUR
Umbuchungen + / -
EUR
Abgänge
EUR
Stand 31.12.2024
EUR
1. Finanzanlagevermögen
Genossenschaftsanteile zum langfristigen Verbleib 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Leasingvermögen
Leasingvermögen 1.412.569,88 1.893.075,77 0,00 624.265,21 2.681.380,44
3. Immaterielle Anlagewerte
EDV-Software 16.510,01 0,00 0,00 0,00 16.510,01
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
16.510,01 0,00 0,00 0,00 16.510,01
4. Sachanlagen
Geschäftsausstattung 15.277,64 7.930,05 0,00 2.124,88 21.082,81
GWG 9.707,18 2.018,75 0,00 0,00 11.725,93
24.984,82 9.948,80 0,00 2.124,88 32.808,74
Summe Anlagevermögen 1.454.064,71 1.903.024,57 0,00 626.390,09 2.730.699,19
Restbuchwerte
Stand 31.12.2024
EUR
Stand 31.12.2023
EUR
1. Finanzanlagevermögen
Genossenschaftsanteile zum langfristigen Verbleib 5.000,00 5.000,00
2. Leasingvermögen
Leasingvermögen 10.260.062,14 8.195.874,71
3. Immaterielle Anlagewerte
EDV-Software 1,00 1,00
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
1,00 1,00
4. Sachanlagen
Geschäftsausstattung 34.730,40 37.622,49
GWG 0,00 0,00
34.730,40 37.622,49
Summe Anlagevermögen 10.299.793,54 8.238.498,20

Bestätigungsvermerk

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Zum Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die German SmartLease GmbH, Hamburg

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der German SmartLease GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der German SmartLease GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum Dezember 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigung) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen

beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zu Grunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2024 der German SmartLease GmbH, Hamburg, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.

 

Hamburg, 30. Januar 2025

Ypsilon Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wolfgang von Thermann, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

Christian Klein, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

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