Humusziegel.de - Großhandel & Direktimport GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Blumen und Pflanzen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Nils Dr. Köster seit 17.1.2025 | Geschäftsführer |
Xanthi Doubara seit 24.4.2023 | Geschäftsführer |
Christopher William Snyder seit 15.12.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Via Technologies Europe B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Via Mobility DE GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 20231. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Via Mobility DE GmbH ("Via Mobility" oder "das Unternehmen") bietet innovative Transit-Software an und sorgt für hocheffiziente Abläufe, die es ihren Kunden ermöglichen, ihre bestehenden Transportsysteme in intelligente, datengesteuerte und technologiegestützte Netzwerke umzuwandeln. Die Via Mobility ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von der Via Technologies Europe B.V. in den Niederlanden. Die Muttergesellschaft der Via Technologies Europe B.V. ist die Via Transportation, Inc. ("Via") mit Sitz in den Vereinigten Staaten. Geschäftsbereiche und Ziele des Unternehmens Das Hauptgeschäft der Via Mobility ist die Bereitstellung von Software und Dienstleistungen für Mikrotransitsysteme in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland. Die Via Mobility hat Büros in Berlin. Forschung und Entwicklung Die Via Mobility lizenziert ihre Software von Via und ist daher nicht direkt an Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten beteiligt. 2. Wirtschaftsbericht Makroökonomische, sektorspezifische Rahmenbedingungen Im Haushaltsjahr 2023 verzeichnete die deutsche Wirtschaft einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,3%1. Die Wirtschaft verzeichnete weiterhin eine hohe Inflation, allerdings verringerte sich die Inflationsrate von 6,9% im Jahr 2022 auf 5,9% im Jahr 20232. Die durchschnittliche Arbeitslosenquote stieg von 5,3% im Jahr 2022 auf 5,7% im Jahr 2023.3 Der deutsche Verkehrsmarkt verzeichnete im Jahr 2023 ein anhaltendes Wachstum, da sich die Fahrgastzahlen von den Rückgängen während der Coronavirus-Pandemie weiter erholten. Der deutsche öffentliche Personennahverkehr verzeichnete im Jahr 2023 einen Anstieg der Fahrgastkilometer um 7,5% im Vergleich zu 20224. Das Marktsegment des Mikroverkehrs in Deutschland wuchs weiterhin stark von 2019 bis 2023 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 25%.5
1
https://www.destatis.de/EN/Press/2024/02/PE24 066 811.html
2
https://www.destatis.de/EN/Press/2024/01/PE24 020 611.html
3
https://www.destatis.de/EN/Themes/Labour/Labour-Market/Unemployment/Tables/lrarb001.html#242346
4
https://www-genesis.destatis.de/genesis//online?operation=table&code=46181-0005
5
https://www.linkedin.com/pulse/on-demand-transit-market-report-2023-recap-lukas-foljanty-ngyzc/ Geschäftsentwicklung Die Via Mobility verzeichnete im Jahr 2023 ein kontinuierliches Wachstum ihrer Aktivitäten. Dieses Wachstum wurde zu einem großen Teil durch Vertragserweiterungen bei bestehenden Kunden über den Einsatz zusätzlicher Fahrzeugstunden für deren Mikrotransitbetriebe getrieben. Darüber hinaus verzeichnete das Unternehmen ein starkes Wachstum der Leistung seiner Tochtergesellschaften der Via Betriebsgesellschaft mbH und aus dem ersten Jahr des Betriebs der Via Rhein Main Mobility GmbH. Das Unternehmen wird auf der Grundlage seiner wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren der Umsatzerlöse, Materialkostenquote (berechnet als Quotient aus Materialaufwand und Umsatzerlösen) und Jahresüberschuss oder -verlust gesteuert. Das Unternehmen verfügt über keine wesentlichen nichtfinanziellen Leistungsindikatoren. Ertragslage Die Geschäftsführung stellt fest, dass sich die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Via Mobility im Geschäftsjahr 2023 positiv entwickelt hat und die Geschäftsentwicklung günstig verlaufen ist. Alle angegebenen Beträge sind in Tausend Euro (T€) ausgewiesen. Änderung scroll
Die Umsatzerlöse stiegen im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr und erreichten ein Gesamtvolumen von 36.098 T€ (Vorjahr: 22.267 T€). Dieser Anstieg ist auf die Ausweitung der Geschäftstätigkeit mit bestehenden Kunden im Berichtszeitraum zurückzuführen, die sich aus der Erhöhung des Volumens der im jeweiligen Mikrotransitbetrieb eingesetzten Fahrzeugstunden ergibt. Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich im Geschäftsjahr auf 5 T€ (Vorjahr: 312 T€). Diese Erträge ergeben sich durch den Verkauf von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und durch Erträge aus Währungsumrechnung. Der Materialaufwand belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 30.631 T€ (Vorjahr: 19.278 T€). Die Materialaufwandsquote sank leicht von 87 % im Vorjahr auf 85 % im Geschäftsjahr, da wir aufgrund des wachsenden Geschäftsvolumens von der Kosteneffizienz bei unseren Lieferanten profitieren. Die Personalkosten stiegen im Geschäftsjahr 2023 auf 4.085 T€ (Vorjahr: 3.845 T€), was auf eine Erhöhung des Personalbestands zurückzuführen ist, um das Wachstum der Geschäftstätigkeit zu unterstützen. Der planmäßige Abschreibungsaufwand belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf 88 T€ (Vorjahr: 53 T€). Der Anstieg resultiert aus Investitionen in neue Sachanlagen, die zur Unterstützung des operativen Wachstums erforderlich sind. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen im Geschäftsjahr 2023 auf 2.795 T€ (Vorjahr: 1.723 T€). Dieser Anstieg bezieht sich in erster Linie auf von verbundenen Unternehmen bezogene Unterstützungsleistungen. Die Erträge aus der Gewinnabführung im Rahmen der Ergebnisabführungsverträge betrugen im Geschäftsjahr 2023 891 T€ (Vorjahr: 490 T€). Der Anstieg steht im Zusammenhang mit dem Wachstum der Via Betriebsgesellschaft mbH und dem ersten Jahr der Tätigkeit der Via Rhein Main Mobility GmbH. Beide Tochtergesellschaften profitierten von neuen Partnerschaften mit renommierten Verkehrsbetrieben. Vermögens- und Finanzlage Durch die anhaltend positive Geschäftsentwicklung wird die Vermögens- und Finanzlage nachhaltig gestärkt. Das Unternehmen verfügt über ausreichende finanzielle Mittel und eine solide Eigenkapitalausstattung. Bis zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts haben sich keine wesentlichen nachteiligen Veränderungen der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage ergeben. scroll
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Bilanzsumme von 9.145 T€ auf 10.880 T€. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus einer Erhöhung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände auf 7.441 T€ (Vorjahr: 5.724 T€). Der Saldo setzt sich in erster Linie aus Kundenforderungen in Höhe von 6.574 T€ (Vorjahr: 5.269 T€) zusammen, die aufgrund des Umsatzwachstums und der zeitlichen Abfolge der Zahlungen von Kunden gestiegen sind. Die Sachanlagen stiegen auf 223 T€ (Vorjahr: 178 T€), was auf Investitionen in neue Anlagen zur Unterstützung des Unternehmenswachstums zurückzuführen ist. Die langfristigen Finanzanlagen erhöhten sich durch die Beteiligung am Eigenkapital der neu gegründeten Tochtergesellschaft Via Rhein Main Mobility GmbH auf 50 T€ (Vorjahr: 25 T€). Die Guthaben bei Kreditinstituten erhöhten sich auf 3.106 T€ (Vorjahr: 2.795 T€) infolge von Kapitalzuführungen in Höhe von 5.300 T€, denen Mittelabflüsse aus dem operativen Geschäft gegenüberstanden, die zur Unterstützung des Geschäftswachstums erforderlich waren. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten verringerte sich auf 60 T€ (Vorjahr: 103 T€), was auf den Zeitpunkt der Zahlungen für vorausbezahlte Betriebskosten zurückzuführen ist. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wurde durch die Kapitalzuführungen des Jahres auf 0 T€ (Vorjahr: 320 T€) reduziert. Änderung zum scroll
Die Erhöhung des Eigenkapitals resultiert aus Kapitalzuführungen in Höhe von 5.300 T€ im Jahr 2023. Der Jahresfehlbetrag von 605 T€ im Jahr 2023 steht der Erhöhung durch die Kapitalzuführung teilweise entgegen. Die sonstigen Rückstellungen stiegen auf 1.907 T€ (Vorjahr: 1.115 T€) infolge höherer Rückstellungen für Betriebskosten bzw. ausstehende Eingangsrechnungen sowie infolge höherer Rückstellungen für Verkaufsprovisionen, die sich aus der erweiterten Geschäftstätigkeit ergeben. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich auf 4.581 T€ (Vorjahr: 7.743 T€). Dieser Rückgang ergibt sich vor allem aus dem im Vergleich zum Vorjahr geringeren Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten verringerte sich auf 17 T€ (Vorjahr: 287 T€). Dieser Rückgang resultierte daraus, dass im Vorjahr noch Rechnungen für schwebende Geschäfts im passiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten waren. Wir verweisen hierzu auf die Angaben unter „Korrekturen in laufender Rechnung“ im Anhang. Ziel des operativen Finanzmanagements ist es, die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten und Mittel für Investitionsvorhaben bereitzustellen. Es wird sowohl eine operative, tagesaktuelle Liquiditätsplanung als auch eine strategische, langfristige Liquiditätsplanung erstellt. Im Laufe des Jahres erhielt die Via Mobility 5.300 T€ an Kapitalzuführungen von der Muttergesellschaft Via Technologies Europe B.V. zur Unterstützung des laufenden Liquiditätsbedarfs. 3. Prognosebericht Die Via Mobility verzeichnete im Jahr 2023 ein positives Umsatzwachstum, das sich 2024 und 2025 durch das Wachstum mit bestehenden und neuen Kunden fortsetzen soll. Das Unternehmen erwartet, dass die Umsatzerlöse im Jahr 2024 zwischen 30 % und 40 % steigen werden. Für 2025 wird ein Umsatzniveau auf dem Wert von 2024 erwartet. Im Jahr 2023 liegt die Materialaufwandsquote des Unternehmens mit 85 % leicht unter dem Niveau von 2022. Das Unternehmen geht davon aus, dass sich die Materialaufwandsquote im Jahr 2024 und 2025 in etwa auf dem Niveau von 2023 befinden wird. Das Ziel des Unternehmens ist es, eine kontinuierliche Rentabilität zu erreichen. Im Jahr 2023 hat das Unternehmen mit einem Jahresfehlbetrag von 605 T€ Fortschritte in Richtung dieses Ziels gemacht. Das Unternehmen erwartet, dass sich diese Dynamik fortsetzt und im Geschäftsjahr 2024 die Rentabilität erreicht wird und im Geschäftsjahr 2024 die Gewinnzone erreicht wird. Im Geschäftsjahr 2025 wird die positive finanzielle Entwicklung beibehalten und der Jahresüberschuss weiter leicht gesteigert werden. 4. Chancen- und Risikobericht Die Via Mobility und ihre Tochtergesellschaften sind einer der führenden Anbieter von Mikromobilitätsdiensten in Deutschland und gut positioniert, um von einer Expansion in diesem Markt zu profitieren, da die Kommunen weiterhin auf einen technologiegestützten öffentlichen Verkehr umsteigen. Das Unternehmen setzt wirksame Management- und Kontrollsysteme ein, um bestehende und zukünftige Risiken zu erfassen. Dazu gehören die Anwendung standardisierter Richtlinien, der Einsatz zuverlässiger Software, die Auswahl und Schulung des Personals sowie laufende Kontrollen und Audits. All diese Maßnahmen ermöglichen es der Geschäftsleitung, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Es bestehen die üblichen allgemeinen Markt- und Wettbewerbsrisiken. Marktrisiken und -chancen. Die Wettbewerbsintensität wird derzeit als moderat eingeschätzt, aber laufend beobachtet, um auf etwaige Marktbewegungen frühzeitig reagieren zu können. Das Unternehmen profitiert weiterhin vom Wachstum des deutschen ÖPNV-Marktes, der von 2019 bis 2023 mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von rund 25 % wuchs. Im Laufe des Jahres 2023 musste die GHT Mobility GmbH („Clevershuttle“), ein führender Wettbewerber auf dem deutschen Markt für öffentlichen Personennahverkehr auf Abruf, für bestimmte Geschäftsbereiche Insolvenz anmelden, nachdem ihr Hauptinvestor, die Deutsche Bahn AG, ihre Unterstützung zurückgezogen hatte. Die Via Mobility und ihre Tochtergesellschaften konnten von dem Ausstieg von Clevershuttle aus mehreren regionalen Märkten profitieren. Das Unternehmen geht davon aus, dass es aufgrund seiner marktführenden Position auch weiterhin die Möglichkeit haben wird, das Geschäft mit neuen Kommunen zu erweitern. Es ist davon auszugehen, dass das Unternehmen auch weiterhin unter Preisdruck stehen wird, wenn es sich um neue Ausschreibungen bewirbt. Da viele unserer Kunden aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, ist die Preissensibilität auf dem Markt hoch. Finanzierungsrisiken In den Vorjahren sowie im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft Verluste erzielt. Es handelt sich dabei um planmäßige Verluste, die sich durch den Markteintritt und das Wachstum des jungen Unternehmens ergeben. Der hierfür erforderliche Liquiditätsbedarf wurde bisher durch die Gesellschafter gedeckt. Die Via Mobility DE GmbH, Berlin, bildet mit der Via Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, und der Via Rhein Main Mobility GmbH, Berlin, einen Teilkonzern der Via Technologies Europe B.V., Amsterdam/Niederlande. Gemäß den Erwartungen der Gesellschaft wird der Teilkonzern bei Erreichung der Planannahmen im Jahr 2025 einen positiven Jahresüberschuss erzielen. Für das Jahr 2024 wurde bereits ein Jahresüberschuss auf Teilkonzernebene erreicht. Die Finanzierung der Via Mobility DE GmbH, Berlin, als Mutterunternehmen im Teilkonzern wird über eine unbefristete Verpflichtungserklärung seitens der Via Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, und der Via Rhein Main Mobility GmbH, Berlin, sichergestellt. Bei Abweichung von den Planannahmen besteht ein Finanzierungsrisiko, welches zum jetzigen Stand jedoch als gering betrachtet wird. Operative Risiken und Chancen Die Fähigkeit, unsere Dienstleistungen zu erbringen, hängt unter anderem davon ab, ob wir in der Lage sind, Fahrer und Fahrzeuge für den Betrieb unserer Mikrotransitdienste zu beschaffen. Arbeitskonflikte oder Schwierigkeiten bei der Einstellung geeigneter erfahrener Fahrer können dazu führen, dass uns nicht genügend Fahrer zur Verfügung stehen, um Fahrzeuge für unsere Dienstleistungen zu betreiben. Engpässe in den globalen Versorgungsketten können unsere Fähigkeit beeinträchtigen, zusätzliche Fahrzeuge der für unseren Betrieb benötigten Art zu beschaffen. Um diesen Risiken entgegenzuwirken, verfügt das Unternehmen über gut entwickelte Einstellungs-, Beschaffungs- und Beschaffungsmanagementprozesse. Das Unternehmen rechnet derzeit nicht mit einem Personal- oder Fahrzeugmangel, der sich negativ auf unsere Fähigkeit zur Erbringung unserer Dienstleistungen auswirken würde. Umgekehrt bieten uns unsere gut entwickelten Prozesse die Möglichkeit, unsere Geschäftstätigkeit mit neuen und bestehenden Kunden weiter auszubauen. Technologische Risiken und Chancen Zur Erbringung unserer Dienstleistungen gehört die von der Muttergesellschaft Via bereitgestellte Technologieplattform. Die Abhängigkeit von dieser Plattform birgt inhärente Risiken in Bezug auf die Belastbarkeit und Sicherheit der Technologie sowie der von Dritten gehosteten Datenzentren. Via unterhält eine Wiederherstellungs- und Backup-Umgebung, die es uns ermöglicht, wichtige Daten im Notfall schnell wiederherzustellen. Via unterhält auch eine Reihe von Redundanzfunktionen, um die Stabilität der Plattform zu gewährleisten. Via wendet modernste Verfahren an, um die Sicherheit und den Schutz der Daten auf der Plattform zu gewährleisten. Die Cloud-basierte Natur unserer Technologieplattform bietet uns die Möglichkeit, unser Produkt bei Bedarf schnell bereitzustellen und zu aktualisieren. Rechtliche und steuerliche Risiken und Chancen Das Unternehmen unterliegt Vorschriften und Regeln, von denen sich einige weiterentwickeln, zum Beispiel im Zusammenhang mit der Zulassung von Fahrzeugen für Mikromobilitätsdienste. Jede nachteilige Änderung könnte das Geschäft und die Betriebsergebnisse beeinträchtigen. Gleichzeitig könnte eine Lockerung der Vorschriften zu einer Vereinfachung der internen Prozesse und damit zu einer Kostenreduzierung führen.
Berlin, den 16. Juni 2025
gez. Christopher Snyder gez. Jan Lüdtke gez. Nils Köster gez. Xanthi Doubara Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVSEITE scroll
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Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023scroll
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR 2023 BIS 31. DEZEMBER 2023A. Allgemeine Informationen über das Unternehmen Das Unternehmen firmiert unter Via Mobility DE GmbH, Berlin, und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Berlin (Charlottenburg) unter der Nummer HRB 192096 B eingetragen. B. Allgemeine Informationen zu den Jahresabschlüssen Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Das Geschäftsjahr des Unternehmens ist das Kalenderjahr. In den Vorjahren sowie im Geschäftsjahr 2023 hat die Gesellschaft Verluste erzielt. Es handelt sich dabei um planmäßige Verluste, die sich durch den Markteintritt und das Wachstum des jungen Unternehmens ergeben. Der hierfür erforderliche Liquiditätsbedarf wurde bisher durch die Gesellschafter gedeckt. Die Via Mobility DE GmbH, Berlin, bildet mit der Via Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, und der Via Rhein Main Mobility GmbH, Berlin, einen Teilkonzern der Via Technologies Europe B.V., Amsterdam/Niederlande (vgl. hierzu auch die Angaben zu den verbundenen Unternehmen unter „Andere Informationen“). Gemäß den Erwartungen der Gesellschaft wird der Teilkonzern bei Erreichung der Planannahmen im Jahr 2025 einen positiven Jahresüberschuss erzielen. Für das Jahr 2024 wurde bereits ein Jahresüberschuss auf Teilkonzernebene erreicht. Die Finanzierung der Via Mobility DE GmbH, Berlin, als Mutterunternehmen im Teilkonzern wird über eine unbefristete Verpflichtungserklärung seitens der Via Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, und der Via Rhein Main Mobility GmbH, Berlin, sichergestellt. Der Jahresabschluss wird daher unter der Prämisse der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) erstellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die gesetzlich vorgeschriebenen Vermerke zu den Bilanzpositionen, soweit möglich, im Anhang aufgeführt. C. Informationen über Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bewertet und, soweit es der Abnutzung unterliegt, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßige Abschreibung erfolgte nach der linearen Methode auf der Grundlage der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Die Finanzanlagen wurden wie folgt erfasst und bewertet: Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten. Die Finanzanlagen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die liquiden Mittel werden mit dem Nominalwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben des Berichtszeitraums, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennwert angesetzt. Für alle anderen ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Allen erkennbaren Risiken wurde Rechnung getragen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Einnahmen des Berichtszeitraums, die Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen. Abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich im Vergleich zum Vorjahr nicht grundlegend geändert. D. Informationen zur Bilanz Die Aufteilung und Entwicklung des Anlagevermögens sind in der nachstehenden Tabelle dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von 40.208,43 EUR (Vorjahr: 40.208,43 EUR) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rückstellungen Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen für ausstehende Rechnungen und andere wesentliche Geschäftsvorfälle, die nicht das Personal, Garantien oder Rücknahmeverpflichtungen betreffen. Die sonstigen Rückstellungen belaufen sich auf 1.907.210,05 EUR und setzen sich aus 1.733,230,69 EUR für ausstehende Rechnungen und 173.979,36 EUR für Verkaufsprovisionen zusammen. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von 4.580.874,24 EUR (Vorjahr: 7.743.468,18 EUR) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Der Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 2.462.754,10 EUR (Vorjahr: 6.699.435,90 EUR). Es handelt sich wie im Vorjahr um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Andere Informationen Verbundene Unternehmen Das Unternehmen ist zu 100% an der Via Betriebsgesellschaft mbH, Berlin, und zu 100% an der Via Rhein Main Mobility GmbH, Berlin, beteiligt. Die Via Betriebsgesellschaft mbH verfügt zum 31. Dezember 2023 über ein Stammkapital von 25.000,00 EUR (Vorjahr: 25.000,00 EUR) und erzielte einen Jahresüberschuss von 812.249,45 EUR (Vorjahr: 489.933,05 EUR). Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 beträgt 25.000,00 EUR. Die Via Rhein Main Mobility GmbH hat ihren Betrieb im Jahr 2023 aufgenommen und verfügt über ein Stammkapital von 25.000,00 EUR und erzielte einen Jahresüberschuss von 78.839,43 EUR. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2023 beträgt 25.000,00 EUR. Beide Gesellschaften haben einen Ergebnisabführungsvertrag mit der Via Mobility DE GmbH geschlossen. Sonstige nicht in der Bilanz ausgewiesene finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 1.907.733,55 EUR aus Mietverhältnissen und Leasingverpflichtungen. Durchschnittliche Zahl der Beschäftigten während des Geschäftsjahres Im Durchschnitt beschäftigte das Unternehmen während des Geschäftsjahres 33 Mitarbeiter. Von den 33 Mitarbeitern sind 32 Vollzeitbeschäftigte und 1 Teilzeitbeschäftigter. Korrekturen in laufender Rechnung Zum 31. Dezember 2022 waren schwebende Geschäfte bereits bilanziert. Entsprechend waren die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zum 31. Dezember 2022 um 341 TEUR und der passive Rechnungsabgrenzungsposten um 287 TEUR zu hoch ausgewiesen. Geschäftsführung Xanthi Doubara - Geschäftsführerin Jan Lüdtke - Geschäftsführer Christopher William Snyder - Geschäftsführender Direktor Dr. Lorenz Wiedemann (abbestellt zum 25.11.2024) - Geschäftsführer Nils Köster (bestellt zum 06.01.2025) - Geschäftsführer Hinsichtlich der Vergütung der Geschäftsführer wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Gruppenzugehörigkeit Die Via Mobility DE GmbH wird in den Konzernabschluss der Via Technologies Europe B.V., Amsterdam/Niederlande, einbezogen, welche den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist bei der niederländischen Handelskammer erhältlich. Die Via Technologies Europe B.V., Amsterdam/Niederlande, wird wiederum in den Konzernabschluss der Via Transportation Inc., Wilmington/Delaware /United States, einbezogen, welche den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss ist nicht öffentlich zugänglich. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 604.366,15 EUR zusammen mit dem bisherigen Verlustvortrag in Höhe von 25.245.212,30 EUR auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Berlin, den 16. Juni 2025
gez. Christopher Snyder gez. Jan Lüdtke gez. Nils Köster gez. Xanthi Doubara Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 16.06.2025 festgestellt. Anlagenspiegel zum 31.12.2023Via Mobility DE GmbHscroll
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BESTÄTIGUNGSVERMERK Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Via Mobility DE GmbH, Berlin: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Via Mobility DE GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Via Mobility DE GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt (Erstprüfung) Der Jahresabschluss und der Lagebericht der Via Mobility DE GmbH für das vorherige, am 31. Dezember 2022 endende Geschäftsjahr, der Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2023 ist, wurden nicht geprüft. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Köln, den 16. Juni 2025 Rödl & Partner GmbH gez. Stramitzer, Wirtschaftsprüfer gez. Ahlering, Wirtschaftsprüferin |
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Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Nachbearbeitung und sonstige Filmtechnik
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Wohnungen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Beteiligungsgesellschaften
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Beteiligungsgesellschaften
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
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Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen