Max Bögl WWS GmbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jörg Andreas Zinner seit 31.5.2022 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
max.power GmbHSengenthalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lageberichtmax.power GmbH, SengenthalGrundlagen der Gesellschaft Die max.power GmbH ist als Vermarkter von Strom aus erneuerbaren Erzeugungsanlagen tätig. Der Sitz der Gesellschaft ist Sengenthal. Unternehmenstätigkeit Der Fokus der Unternehmenstätigkeit liegt ausschließlich auf dem deutschen Energiemarkt und erstreckte sich im Geschäftsjahr 2023 auf das Themengebiet der Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbaren Energieanlagen. Das Direktvermarktungsportfolio bestehend aus erneuerbaren Anlagentechnologien - überwiegend des Energieträgers Wind, aber auch Solarkraftwerken - stellt eine solide Basis für die Vermarktungsaktivität der max.power GmbH dar. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 deutete sich bereits zu Jahresbeginn eine deutliche Entspannung auf den Energiemärkten an. Infolge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine waren die Preise für Gas und Kohle im Jahr 2022 deutlich gestiegen. Die Entwicklung der Strompreise zeigte sich sehr volatil und eng mit der Entwicklung der Gaspreise verknüpft. Ab Oktober 2022 sanken die Großhandelsstrompreise. Zwar stieg der Durchschnittspreis im Januar 2023 nochmals an, in den Folgemonaten setzte sich jedoch die Entwicklung der sinkenden Preise fort. Der durchschnittliche Day-ahead-Großhandelsstrompreis belief sich im Jahr 2023 auf 95,18 €/MWh (2022: 235,45 €/MWh). Damit betrug er weniger als die Hälfte des Vorjahrespreises und sank wieder auf das Niveau von 2021. Insgesamt lag die Erzeugung aus erneuerbaren Energien im Berichtsjahr 2023 mit 251,2 TWh rund 7,5 Prozent über dem Vorjahreswert von 233,7 TWh. Die Wind-Onshore-Erzeugung war mit 118,7 TWh etwa 18,0 Prozent höher als im Vorjahr (100,6 TWh). Die Erzeugung aus Wind-Offshore-Anlagen lag mit 23,5 TWh um 4,9 Prozent unter dem Vorjahreswert von 24,7 TWh. Die Einspeisung durch Photovoltaik blieb mit 55,2 TWh auf dem Niveau des Vorjahres (55,3 TWh). Die sonnenärmere Witterung nach dem Rekordjahr 2022 wurde dabei durch den starken Leistungszubau in 2023 kompensiert. Am 15. April 2023 ist die Ära der Kernkraftnutzung in Deutschland zu Ende gegangen. Die verbliebenen drei Atomkraftwerke hatten nur einen Anteil von circa fünf Prozent an der deutschen Stromproduktion, sodass der Betrieb dieser Kernkraftwerke im Jahresmittel nur einen geringen Effekt auf die Strompreise hatte, zumal der Strompreis von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Der beschleunigte Ausbau der erneuerbaren Energien hat daher einen senkenden Effekt auf den Strompreis. Die Integration der erneuerbaren Energiemenge in das Energiesystem in Deutschland ist zu großen Teilen auch Aufgabe der Direktvermarkter, da die Betreiber von Erneuerbaren Energieanlagen - abhängig von deren Größe und Inbetriebnahmezeitpunkt - in der Zwischenzeit verpflichtet sind, die Vermarktung ihrer erzeugten Energie über einen Direktvermarkter vorzunehmen. Die Wettbewerbsintensität unter den Direktvermarktern ist weiterhin hoch. Aktuelle Marktabfragen listen 47 Vermarkter. Gut 40 Prozent des im Rahmen der Datenerhebung identifizierten, direktvermarkteten Stroms aus erneuerbaren Energien verteilt sich auf die sechs größten Anbieter im Markt. Geschäftsverlauf Die max.power GmbH konnte sich im Geschäftsjahr 2023 in diesem Marktumfeld als solider Partner für die Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien in Deutschland behaupten. Das Vermarktungsportfolio belief sich auf 483 MW. Die geschilderten Entwicklungen auf den Energiemärkten bringen auch veränderte Rahmenparameter bei der Direktvermarktung mit sich. Neben den anhaltenden Preisrisiken machen den Marktteilnehmern die unbefriedigenden Regelungen rund um das Redispatch 2.0-Regime zu schaffen. Seit 2021 müssen die Direktvermarkter die Bilanzkreise der Betreiber von Erneuerbaren-Anlagen ausgleichen, wenn die Anschlussnetzbetreiber diese kurzfristig im Rahmen des sogenannten Redispatch 2.0 herunterregeln und damit Bilanzkreise ins Ungleichgewicht bringen. Seit der Einführung der Redispatch 2.0-Regulatorien befinden wir uns in der sogenannten Übergangslösung, welche nur durch manuelle und zähe Prozesse mit den Netzbetreibern und Anlagenbetreibern bewerkstelligt werden kann. Ein Übergehen in das regulatorisch angedachte Zielmodell ist aktuell nicht absehbar. Einem Wachstum im Bereich der Direktvermarktung sind ohne eine Verbesserung dieser Prozesse hin zu einem automatisierbaren System aus Sicht vieler Marktteilnehmer Grenzen gesetzt. Es entstehen weiterhin große Differenzen bei der Bewertung von Risikoprämien, die die Kunden für die Dienstleistung der Vermarktung an den Direktvermarkter bezahlen. Geprägt sind diese Marktverwerfungen von der erhöhten Komplexität bei der Bewertung. Auch die Fehleranfälligkeit bei der Einordung von häufigen Abschaltungen der zu vermarktenden Anlagen spielt hierbei eine Rolle. Die Rahmenbedingungen für die Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien stellen die Marktteilnehmer zunehmend vor Herausforderungen. Die geschilderten, aus Sicht der max.power GmbH auch in Zukunft weiter zunehmenden Risiken im Umfeld der klassischen Direktvermarktung bewegten zu dem Schritt das Direktvermarktungsportfolio zum Jahreswechsel vollständig aufzugeben. Während Verträge zum Teil in die Hände marktbegleitender Partner gegeben werden konnten, wurden auch alle kündbaren Verträge zum Jahreswechsel beendet. Lage Ertragslage Die Umsatzerlöse der max.power GmbH liegen mit 79.641,8 (Vorjahr: 179.678,7) TEUR deutlich, unter dem Vorjahresniveau, was in erster Linie auf die dargestellte, veränderte Situation auf den Energiemärkten und die Entspannung des Marktpreisniveaus zurückzuführen ist. Dem Umsatzrückgang entsprechend haben sich die Materialaufwendungen um 55,7 Prozent auf 78.479,4 (Vorjahr: 176.981,1) TEUR reduziert. Hieraus ergibt sich eine gegenüber dem Vorjahr unveränderte Materialaufwandsquote von 98,5 Prozent. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen durch einen Anstieg der Wertberichtigungen über dem Niveau des Vorjahres. Durch die gesunkenen Umsatzerlöse reduzierte sich das Jahresergebnis auf 517,8 (Vorjahr: 2.304,1) TEUR. Vermögens- und Finanzlage Die Finanz- und Vermögenslage der max.power GmbH hat sich trotz der Entscheidung, die Aktivitäten im Bereich der Direktvermarktung zum Jahreswechsel einzustellen, in Folge der im Vorjahr angestoßenen strategischen Veränderungen und der umgesetzten Umstrukturierung von Kostenkomponenten, sowie einem positiven Beitrag aus den Vermarktungsaktivitäten im Geschäftsjahr zufriedenstellend dargestellt. Am Bilanzstichtag wies die max.power GmbH eine Bilanzsumme von 11.815,6 (Vorjahr: 21.239,3) TEUR aus. Im Wesentlichen durch einen Rückgang der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegt das Umlaufvermögen mit 11.815,6 (Vorjahr: 21.239,3) TEUR deutlich unter dem Wert des Vorjahres. Auf der Passivseite ergab sich für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen zum Stichtag mit 9.281,1 (Vorjahr: 18.889,2) TEUR ein ebenfalls deutlich niedrigerer Wert als im Vorjahr. Insbesondere, da sich die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 9.608,0 TEUR verringert haben, während die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände per Saldo lediglich um 9.333,3 TEUR gesunken sind, ist der operative Cash-Flow mit -90,4 (Vorjahr: -5.280,5) TEUR trotz des positiven Jahresergebnisses negativ und hat zu einem entsprechenden Rückgang der flüssigen Mittel geführt. Finanzielle Leistungsindikatoren Anbei stellen wir eine Mehrjahresübersicht der für die interne Unternehmenssteuerung besonders wichtigen Kennzahlen zur Verfügung. Überblick über die wichtigsten Geschäftszahlen
Prognose-, Chancen- und Risikobericht Prognosebericht Die nachfolgenden Aussagen zum künftigen Geschäftsverlauf der Gesellschaft und zu den dafür als wesentlich beurteilten Annahmen über die wirtschaftliche Entwicklung von Gesamtwirtschaft, Markt und Branche basieren auf unseren Einschätzungen, die wir nach den uns vorliegenden Informationen als realistisch ansehen. Diese sind jedoch mit Unsicherheit behaftet und bergen das unvermeidbare Risiko, dass die prognostizierten Entwicklungen weder in ihrer Tendenz noch in ihrem Ausmaß tatsächlich eintreten. Während die max.power GmbH unter Einbezug der vorstehend dargelegten, stetig steigenden Risiken und der regulatorischen Einwirkungen Abstand nimmt von der klassischen Vermarktung eines erneuerbaren Energien-Portfolios an der Strombörse, wird der Fokus zukünftig auf dem Themengebiet der Energielösungen für die Industrie liegen. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir aufgrund der strategischen Veränderung deutlich sinkende Umsatzerlöse sowie ein deutlich rückläufiges Ergebnis. Der Ausblick für die Geschäftsentwicklung der max.power GmbH ist dennoch positiv, da die zunehmende Integration der erneuerbaren Energien in Deutschland ein zentrales Kernthema in Politik, Gesellschaft und Industrie darstellt. Die Einführung der sogenannten Solarpflicht für gewerbliche Neubauten im Rahmen der Novelle des GEG zum Start des Jahres 2024 unterstreicht die zukünftige Notwendigkeit einer nachhaltigen Energieversorgung der Industrie. Chancen und Risikobericht Die weltweite Transformation der Energiemärkte wird sich nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur durch die Verwerfungen infolge des Russland-Ukraine-Krieges beschleunigen. In Deutschland wurden infolge des Krieges die Ausbauziele für erneuerbare Energien zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit deutlich angehoben. Die Industrie wird einen erheblichen Beitrag zum Gelingen der Energiewende beitragen müssen. Mit einem Anteil von zuletzt rund 44 Prozent am deutschen Nettostrombedarf kann sie mit diesem Hebel die Energiewende maßgeblich mitgestalten. Die max.power GmbH sieht für die weitere Entwicklung ihres Geschäftes in diesem Kundensegment das größte Potenzial. Die erforderliche Fähigkeit, fluktuierende Erzeugung mit dem Verbrauch zu synchronisieren, bleibt der Schlüssel für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende. Aufgrund der vorstehend beschriebenen strategischen Positionierung sehen wir für die kommenden 12 Monate keine wesentlichen Unsicherheiten hinsichtlich des Fortbestehens der max.power GmbH. Abhängig bleibt die Prognose von den marktbedingten Rahmenbedingungen, sowie dem regulatorischen Umfeld, was längerfristige Vorausschauen mit Unsicherheiten belegt. Positiv wirken die durch die Bundesregierung in Folge des Ukraine-Krieges deutlich angehobenen Ausbauziele für erneuerbare Energien.
Sengenthal, den 25. März 2024 Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 20231. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die max.power GmbH mit Sitz in Sengenthal ist im Handelsregister des Amtsgerichts Nürnberg unter der Nummer HRB 40537 eingetragen. 2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. 3. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber den Vorjahren unverändert angewendet worden. 4. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 264 ff. HGB aufgestellt. Die Gliederung entspricht den §§ 266 und 275 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden werden einzeln bewertet. Die Aufwendungen und Erträge sind auf das Geschäftsjahr abgegrenzt. Das Realisationsprinzip bzw. das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) werden beachtet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind mit den Nominalwerten bzw. Anschaffungskosten aktiviert. Mögliche Ausfallrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Eine Pauschalwertberichtigung wird bisher nicht vorgenommen. Das gezeichnete Kapital ist in der im Gesellschaftsvertrag und im Handelsregister verankerten Höhe bilanziert. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank herausgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz, der sich im Falle sonstiger Rückstellungen aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. 5. Angaben zur Bilanz Sämtliche Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr. Der Betrag der Forderungen gegen Gesellschafter beläuft sich auf EUR 5.000,00 (Vorjahr: EUR 0,00); diese sind in den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten. Bei diesen Forderungen handelt es sich zugleich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 25.000,00 ist voll eingezahlt. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 130.538,11 enthalten mit EUR 130.538,11 Rückstellungen für zum Bilanzstichtag ausstehende bzw. ungeprüfte Rechnungen. Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt EUR 9.326.286,92 (Vorjahr: EUR 18.894.872,91). Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 45.178,75 (Vorjahr: EUR 5.721,88); diese sind in den Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, enthalten. Bei diesen Verbindlichkeiten handelt es sich zugleich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 6. Sonstige Angaben Anzahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 waren insgesamt durchschnittlich 0 Arbeitnehmer im Unternehmen beschäftigt. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Die Gesellschaft wurde im Berichtsjahr durch folgende Geschäftsführer vertreten: Herrn Michael Bögl, Dipl.-Bw. (FH), Herrn Jürgen Joos, Dipl.-Bw. (FH), bis 16.05.2023 Frau Anna Guttenberger, Wirtschaftsfachwirtin (IHK), ab 16.05.2023 Die Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft zu zweit oder in Gemeinschaft mit einem Prokuristen. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das für das Geschäftsjahr 2023 vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar beträgt:
Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 517.755,79 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.
Sengenthal, 25. März 2024 max.power GmbH gez. Michael Bögl, Geschäftsführer gez. Anna Guttenberger, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkHinweis Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 der max.power GmbH, Sengenthal, wird wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der nachfolgend aufgeführte Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 der max.power GmbH, Sengenthal: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die max.power GmbH, Sengenthal Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der max.power GmbH, Sengenthal, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der max.power GmbH, Sengenthal, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, 25. März 2024 Ring-Treuhand
GmbH & Co. KG
gez. MÜLLER, Wirtschaftsprüfer gez. RENKL, Wirtschaftsprüfer |
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