Ambulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Volker Krane seit 16.10.2023 | Liquidator |
Maret, geb. Stephan Frank seit 17.3.2005 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Rheinsberg | 63.05% |
RABS GmbHEigenbeteiligung | 24.63% |
Gemeinde Heiligengrabe | 12.32% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 24.63% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RABS GmbHRheinsbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAKTIVA
Anhang zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011der RABS - GmbHI. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Soweit aufgrund der erstmaligen Anwendung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG) Änderungen der bisherigen Darstellung oder der bisher angewandten Bewertungsmethoden erfolgten, sind §§ 252 Abs. 1 Nr. 6, 265 Abs. 1 und 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB nicht anzuwenden (Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB). II. Gliederungsgrundsätze Die Bilanz ist in Kontenform aufgestellt worden. Die in § 266 HGB Abs. 2 und 3 HGB bezeichneten Posten sind gesondert und in vorgeschriebener Reihenfolge ausgewiesen. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit den Werten der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. III. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren (im Wesentlichen) die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Entgeltlich erworbene Immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um die planmäßigen Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Abschreibungen auf Zugänge erfolgen zeitanteilig. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert von über 150 Euro bis 1.000 Euro werden unter den entsprechenden Anlagenklassen ausgewiesen und pauschal über 5 Jahre abgeschrieben. Bei Wirtschaftsgütern mit einem Wert zwischen 60 und 150 Euro erfolgt die Erfassung unter den entsprechenden Anlageklassen, wobei im Zugangsjahr die Sofortabschreibung vorgenommen wird. Wirtschaftsgüter von unter 60 Euro werden sofort als Aufwand verbucht. Forderungen , sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Für Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag sind, wird ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Latenten Steuern werden für sich in folgenden Geschäftsjahren voraussichtlich abbauende Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Im Falle einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung (Aktiv-Überhang) wird vom Wahlrecht gem. § 274 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aktivierung verzichtet. Aufwand oder Ertrag aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern wird in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. IV . Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen In einem Anlagespiegel ist die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens dargestellt. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Es bestehen Forderungen aus der Abrechnung von Maßnahmen gegenüber dem Landkreis OPR in Höhe von TEUR 1,8. Die Restlaufzeit ist weniger als 1 Jahr. Forderungen älter als 1 Jahr gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 12,2. Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen für das folgende Wirtschaftsjahr für KfZ-Steuern (256 €), Miete für einen Kopierer (87 €) und Sachversicherungen (5. 260€) ausgewiesen. Latente Steuern Die Passiven latenten Steuern ergeben sich aus temporären Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Beurteilungen von langfristigen Rückstellungen. Es wurden TEUR 0,6 als Rückstellung aus latenten Steuern eingestellt. Aktive latente Steuern entstehen nicht. Eigenkapital
Bilanzgewinn Die Kapitalrücklage wird um TEUR 60 durch Gesellschaftereinlagen aufgestockt. Rückstellungen Sonstige Rückstellungen für Rechtsanwaltskosten (TEUR 13) und Archivierungskosten (TEUR 2) wurden beibehalten. Es wurden keine neuen sonstigen Rückstellungen gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Fälligkeit ist innerhalb eines Jahres. Als Sicherheiten für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - aus einem in Höhe von TEUR 102 gewährten Kreditrahmen - ist eine Grundschuldeintragung auf das Betriebsgrundstück in Höhe von TEUR 102 , die Verpfändung von Termingeldguthaben und die Abtretung aller Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ( Globalabtretung ) gestellt. Per 31. Dezember 2011 hat die RABS GmbH keine Kredite in Anspruch genommen. V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten mit TEUR 630,6 Lohn- und Sachkostenzuschüsse. Dem stehen Personalaufwendungen und Sachkosten für die durchgeführten Maßnahmen in entsprechender Höhe gegenüber. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich um Erträge um Versicherungsentschädigungen (TEUR 5,2) und periodenfremden Erträgen aus Erstattungen (TEUR 5,1). VI. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind und die für die Beurteilung der Finanzlage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestehen nicht. 2. Angaben zur Geschäftsführung Seit dem 01.12.2008 ist Herr Berthold Henning, Diplom Kaufmann (FH), Rheinsberg Geschäftsführer, dieser wurde mit Wirkung zum 01.07.2012 abberufen. Bei der Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Frau Maret Frank ist Prokuristin und stellvertretende Geschäftsführerin der Gesellschaft. 3. Mitglieder des Beirats waren im Berichtszeitraum: - Frau Carmen Noack, für die Stadt Lindow - Herr Manfred Guhs, für die Stadt Rheinsberg - Frau Gertraude Jörß, für die Gemeinde Heiligengrabe 4. Angaben zur Arbeitnehmerzahl Im Geschäftsjahr 2011 waren in Arbeitsfördermaßnahmen zum Bilanzstichtag 24 Beschäftigte in Arbeitsangelegenheiten in der Entgeltvariante und 3 Betreuer arbeitsvertraglich an das Unternehmen gebunden. 4 Arbeitnehmer wurden über das Modell Kommunal-Kombi beschäftigt. In der Verwaltung und im Management waren 4 Mitarbeiter (einschl. Geschäftsführer) fest angestellt. Darüber hinaus wurden 100 Teilnehmer in Arbeitsangelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung in 43 Maßnahmen betreut. 5. Angaben zum Ergebnis Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresverlust von TEUR 14,7.
Rheinsberg, den 12.09.2012 Maret Frank, Prokuristin Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.09.2012 |
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