Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 14588
Eingetragen
15.7.2003
Branche
Großhandel mit Sportartikeln und -zubehörHerstellung von SportgerätenGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
der Groß- und Einzelhandel mit Sportartikeln, -textilien, -schuhen, -geräten, -taschen, Camping- und Gartenartikeln, Fahrrädern, Ladeneinrichtungen sowie die Veranstaltung und Durchführung von Reisen. Gegenstand des Unternehmens ist auch die Beteiligung an anderen Unternehmen, die Verwaltung und die Führung der Geschäfte für diese Unternehmen, auch unter Übernahme der persönlichen Haftung.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Bischofs
seit 9.9.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sport-Concept GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2008 bis zum 28.02.2009

Lagebericht

1. Generelle Information:

Die Sport-Concept GmbH betreibt den Großhandel mit Marken-Sportartikeln sowie mit Artikeln aus dem Bereich Private Label.

a. Umsatz- und Ertragsentwicklung

Der Umsatz liegt 1.304 T€ über Vorjahresniveau.

Der Jahresfehlbetrag vermindert sich mit 1.664 T€ gegenüber dem Vorjahresfehlbetrag.

b. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen mit 123 T€ über dem Vorjahresniveau.

c. Investitionen

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von 60 T€ im Rahmen der Jahresplanung getätigt.

d. Personal

Die Gesellschaft beschäftigte zum 28.02.2009

22 Vollzeitkräfte

2 Auszubildender

66 Aushilfen

2. Bilanzstruktur- und Liquidität

a. Vermögenslage

Die Bilanzsumme beläuft sich per 28.02.2009 auf 12.945 T€. Damit liegt die Bilanzsumme 3.576 T€ über dem Vorjahresniveau. Die Fehlkapitalsituation des Unternehmens wurde im Vorjahr durch Nachrangerklärung in Höhe von 2.200 T€ ausgeglichen. Die in diesem Geschäftsjahr getroffenen Investitionen sind Grundlage für die überaus positive betriebswirtschaftliche Entwicklung des Folgejahres.

b. Finanzlage

Die Gesellschaft ist ihren Zahlungsverpflichtungen stets pünktlich nachgekommen.

c. Ertragslage

Die Ertragslage in Verbindung mit der Kostenstruktur, die mit der Expansion verbunden ist, liegt über dem Vorjahresniveau.

3. voraussichtliche Entwicklung

Für das Geschäftsjahr 2009/2010 wird vor dem Hintergrund einer deutlichen Expansion ein positives Jahresergebnis erwartet und mit einem deutlichen operativen Jahresergebnis gerechnet.

Dabei haben sich die getätigten Investitionen der Vorjahre, insbesondere im Bereich der EDV, der Logistik und des Einkaufs ausgezahlt. Der Rohertrag hat sich deutlich verbessert und die Kostensituation ist dabei erwartungsgemäß stabil geblieben.

Für das laufende Geschäftsjahr 2009/2010 erwartet die Gesellschaft einen Brutto-Jahresumsatz von 47.000 T€ mit einem Jahresergenis von ca. 2.500 T€ bis 3.000 T€ vor Steuern.

Damit haben sich die Planungen und Investitionen der Vergangenheit deutlich positiv ausgewirkt und das Unternehmen in die Situation versetzt, langfristige Lieferverträge mit führenden deutschen Discountern, SB-Warenhäusern sowie Filialisten einzugehen.

Durch die international aufgestellten Beschaffungen und kontinuierliche Warenbereitstellungsmöglichkeiten ist eine deutliche Verbesserung der Rohertragssituation im laufenden Geschäftsjahr erkennbar.

 

Oberhausen, 11.12.09

Sport-Concept GmbH

Hartmut Bischofs, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  28.2.2009
EUR
29.2.2008
EUR
A. Anlagevermögen 406.045,00 373.806,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.615,00 446,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 15.615,00 446,00
II. Sachanlagen 390.430,00 345.860,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 390.430,00 345.860,00
III. Finanzanlagen 0,00 27.500,00
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 27.500,00
B. Umlaufvermögen 10.584.485,47 6.662.429,45
I. Vorräte 5.504.068,31 2.974.267,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.079.939,56 3.597.208,68
1. sonstige Vermögensgegenstände 5.079.939,56 3.597.208,68
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 14.831,48 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 477,60 90.953,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 61.944,34 17.923,21
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.892.937,35 2.315.566,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.945.412,16 9.369.724,93

Passiva

   
  28.2.2009
EUR
29.2.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.340.566,27 658.196,58
III. Jahresüberschuss 422.628,92 -1.682.369,69
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.892.937,35 2.315.566,27
B. Rückstellungen 210.100,00 245.634,00
C. Verbindlichkeiten 12.735.312,16 9.124.090,93
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.462.033,96 6.160.931,02
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.262.033,96 6.160.931,02
2. sonstige Verbindlichkeiten 5.273.278,20 2.963.159,91
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.273.278,20 2.953.162,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.945.412,16 9.369.724,93

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.3.2008 - 28.2.2009
EUR
1.3.2007 - 29.2.2008
EUR
1. Rohergebnis 3.385.361,07 1.974.291,41
2. Personalaufwand 685.107,47 560.048,19
a) Löhne und Gehälter 551.339,97 457.953,12
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 133.767,50 102.095,07
davon für Altersversorgung 1.200,00 2.120,00
3. Abschreibungen 53.577,32 834.545,27
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 53.577,32 18.934,37
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 0,00 815.610,90
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.147.464,75 1.798.922,83
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.702,93 64.300,10
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 450.213,07 527.444,91
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 51.701,39 -1.682.369,69
8. außerordentliche Erträge 420.300,45 0,00
9. außerordentliche Aufwendungen 49.372,92 0,00
10. außerordentliches Ergebnis 370.927,53 0,00
11. Jahresüberschuss 422.628,92 -1.682.369,69

Anhang

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Sport-Concept GmbH, Oberhausen, wurde nach den handelsrechtlichen und gesellschaftsrechtlichen Vorschriften aufgestellt. Dabei entspricht die Darstellungsform den handelsrechtlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften und zeigt eine entsprechende Untergliederung nach Restlaufzeiten.

1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode unter Berücksichtigung der Laufzeit des Nutzungsrechts oder der kürzeren betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zur Anwendung.

Die Entwicklung und Zusammensetzung ergibt sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagengitter.

1.2 Sachanlagevermögen

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten und - soweit es sich um abnutzbare Wirtschaftsgüter handelt - vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kommt generell die lineare Abschreibungsmethode - und zwar im steuerlich zulässigen Rahmen zur Anwendung.

Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden einschließlich etwaiger steuerrechtlicher Sonderabschreibungen nicht vorgenommen.

Die Anschaffungskosten der geringwertigen Wirtschaftsgüter werden grundsätzlich nach der linearen Abschreibungsmethode abgeschrieben. Soweit die Anschaffungskosten für das einzelne, dem Anlagevermögen zuzuordnende Wirtschaftsgut nicht mehr als € 60,00 betragen haben, werden diese als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben erfasst.

Betragen die Anschaffungskosten zwischen 150,00 € und 1.000,00 € werden die Wirtschaftsgüter als Sammelposten geführt und über fünf Jahre planmäßig abgeschrieben.

Die Entwicklung und Zusammensetzung des Sachanlagevermögens ergibt sich aus dem der Anlage beigefügten Anlagengitter.

1.3 Vorräte

Der Bestandsnachweis erfolgt in Form von Inventurlisten, die auf der Grundlage einer körperlichen Bestandsaufnahme durch Arbeitnehmer der Gesellschaft sowie auf Grund des Warenwirtschaftssystems der Gesellschaft erstellt werden.

An der körperlichen Bestandsaufnahme hat Herr Wirtschaftsprüfer Wolfgang Hohl persönlich teilgenommen und sich von der Ordnungsmäßigkeit der aufgenommenen Mengen und der Bewertung überzeugt.

Der Bestand an Waren wurde zu durchschnittlichen Anschaffungskosten, d. h. zu fortgeschriebenen Einstandspreisen, unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Soweit Gründe für eine Wertaufholung gem. § 280 Abs. 1 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG gegeben waren, wurden die Anschaffungskosten angesetzt.

1.4 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert bilanziert.

Soweit das Risiko einer Forderung über das allgemeine Kreditrisiko hinausgeht, wird jedoch eine Einzelwertberichtigung in Form einer außerplanmäßigen Abschreibung nach § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen.

Soweit Gründe für eine Wertaufholung gem. § 280 Abs. 1 HGB i.V.m. § 6 Abs. 1Nr. 2 Satz 3 EStG gegeben waren, wurden die Anschaffungskosten angesetzt.

1.5 Rückstellungen

Rückstellungen werden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

1.6 Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden grundsätzlich zu ihrem Rückzahlungsbetrag, jedoch unter Beachtung des Höchstwertprinzips, angesetzt.

2. Erläuterungen zur Bilanz

2.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gemäß § 268 Abs. 2 im beiliegenden Anlagengitter dargestellt.

2.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beträgt im Berichtsjahr € 42.500,00.

2.3 Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Am 17. April 2008 wurde zwischen der Sport-Concept GmbH und der Stadtsparkasse Oberhausen eine Rangrücktrittsvereinbarung über 2,2 Mio. € geschlossen. Aufgrund der betriebswirtschaftlichen Auswertungen war bereits eine deutlich positivere Entwicklung des Geschäftsverlaufs erkennbar, die letztlich zu einem voraussichtlich positiveren Jahresergebnis im Folgejahr führen wird. Wir gehen aus diesem Grund von einer positiven Fortführungsprognose aus. Die Gesellschaft wird daher zum 30.11.2009 einen Zwischenabschluss aufstellen und prüfen lassen.

2.4 Rückstellungen

Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich um Rückstellungen im Sinne § 249 Abs. 1 HGB für ungewisse Verbindlichkeiten.

Rückstellung für Abschluss und Steuererklärungen

Es handelt sich um die Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses und die Erstellung der Steuererklärungen des Geschäftsjahres 2007/2008 und 2008/2009.

Rückstellung für Aufbewahrungkosten

Grundlage der Rückstellung ist die gesetzliche Verpflichtung zur Aufbewahrung der Geschäftsunterlagen.

Rückstellung für Urlaubsentgelte

Basis der Berechnung sind die nicht genommenen Urlaubstage umgerechnet auf die Vergütung zuzüglich eines durchschnittlichen Arbeitgeberanteils zur Sozialversicherung.

Rückstellung für Provisionszahlungen

Es handelt sich um die Kosten der Handelsvertreter für Auslandsgeschäfte, die in den Folgejahren abgerechnet werden.

Rückstellung für Retourenrisiko

Hierin sind die Margenverluste aus Retourenvorgänge enthalten, die nach Wirtschaftsjahresende entstanden sind.

Rückstellung für Beiratsvergütungen

Hierbei handelt es sich um die Tätigkeitsvergütung eines Beiratsmitglieds für den Zeitraum Juli 2008 bis Februar 2009.

Rückstellung für Prozesskosten

Es wurden für laufende Prozesse anteilige Prozess- und Anwaltsgebühren passiviert.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

3.1 Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen im Wesentlichen die Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und der Weiterberechnung von Kosten, wie zum Beispiel die Untervermietung von betrieblichen Räumen und Nutzungsüberlassung von Kraftfahrzeugen.

3.2 Materialaufwand

Hinsichtlich der Bewertung der Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und bezogenen Waren verweisen wir auf die Erläuterungen unter Tz. 1.3 "Vorräte".

3.3 Abschreibungen

Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen wurden grundsätzlich nach Maßgabe von § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB vorgenommen.

Außerplanmäßige handelsrechtliche Abschreibungen wurden einschließlich etwaiger steuerrechtlicher Sonderabschreibungen nicht vorgenommen.

3.4 Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die Position "Sonstige betriebliche Aufwendungen" umfasst im Wesentlichen die Aufwendungen aus Beratungsverträgen und Mietaufwendungen.

3.5 Außerordentliche Erträge

Der außerordentliche Ertrag setzt sich gemäß Vereinbarung vom 08.05.2008 aus dem Darlehensverzicht von Herrn Nürnberg zusammen.

4. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 2 HGB. Demzufolge ist sie gemäß § 316 Abs. 1 HGB zur Prüfung und gemäß § 325 HGB zur Offenlegung verpflichtet.

4.1 Organe der Gesellschaft

Es haben folgende Geschäftsführerwechsel im Berichtsjahr stattgefunden:

Herr Dipl.-Kfm. Claus Peter Nürnberg, Mariengartengartenstraße 29, 52428 Jülich

wurde mit der Handelsregistereintragung vom 09.05.2008 beim Amtsgericht Duisburg unter HRB 13839 als Geschäftsführer durch

Herrn Frank Ringleb, Im Kuckucksfeld 2, 47624 Kevelaer

ersetzt.

Im Folgewirtschaftsjahr 2009/2010 ergab sich folgende Änderung:

Laut Handelsregistereintragung vom 28. Mai 2009 unter HRB 13839 beim Amtsgericht Duisburg ist als Geschäftsführer bestellt:

Herr Hartmut Bischofs, Hugo Schlimm-Str. 8, 40882 Ratingen.

Herr Bischofs ist gesamtvertretungsberechtigt.

4.2 Prokura

Es sind keine Prokuristen bestellt.

4.3 Beschäftigte

Die Gesellschaft beschäftigte zum 28.02.2009 durchschnittlich 90 Mitarbeiter einschließlich Auszubildende und Aushilfen.

Zusammensetzung zum 28.02.2009:

Angestellte 22

Auszubildende 2

Aushilfen und Teilzeitkräfte 66

4.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die zum Abschlussstichtag bestehenden, gem. § 285 Nr. 3 HGB, angabepflichtigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen - hier in Form von Dauerschuldverhältnissen - sind in der Übersicht zu den Leasing-, Miet- und sonstigen Verträgen als Anlage dargestellt.

Es bestand bis zum 30.03.2009 eine selbstschuldnerische Bürgschaft gegenüber der Netto Marken-Discount GmbH & Co. OHG in Höhe von 250.000,00 €. Diese wurde am 05.06.2009 mit einer neuen befristeteten Bürgschaft zum 30.05.2010 auf 510.000,00 € erhöht. Gegenstand der Bürgschaft ist die Vereinbarung über eine Retourenoption zu Gunsten der Netto Marken Discount GmbH & Co. OHG, das heißt, die Sport-Concept GmbH hat sich verpflichtet nicht verkaufte Ware zum gleichen Preis zurückzunehmen. Die Sicherung der Zahlung im Rahmen der Retourenoption ist durch eine Bankbürgschaft sichergestellt.

4.5 Ergebnisverwendung

Der Jahresüberschuss in Höhe von € 422.628,92 soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Anlagespiegel

  Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.03.2008
Zugänge
Abgänge
Umbuchungen
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 446,00 17.961,80 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 446,00 17.961,80 0,00 0,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 345.860,00 103.700,96 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 345.860,00 103.700,96 0,00 0,00
Finanzanlagen        
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 27.500,00 0,00 27.500,00 0,00
Summe Finanzanlagen 27.500,00 0,00 27.500,00 0,00
Summe Anlagevermögen 373.806,00 121.662,76 27.500,00 0,00
  kumulierte Abschreibungen 28.02.2009
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Buchwert 28.02.2009
Abschreibungen Geschäftsjahr
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.792,80 0,00 15.615,00 2.792,80
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 2.792,80 0,00 15.615,00 2.792,80
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 59.130,96 0,00 390.430,00 59.130,96
Summe Sachanlagen 59.130,96 0,00 390.430,00 59.130,96
Finanzanlagen        
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 61.923,76 0,00 406.045,00 61.923,76

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Sport-Concept GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. März 2008 bis 28. Februar 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 15. Dezember 2009

Franz Reißner, Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Wirtschaftsprüfer, Wolfgang Hohl

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