Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 43580
Vorher
Montaplan Personal Service GmbHmontaplan GmbHmontaplan Rail Solution GmbH
Eingetragen
15.8.1988
Branche
Reparatur und Instandhaltung von SchienenfahrzeugenVermietung von SchienenfahrzeugenReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
sind a) der Bau, der Service, die Wartung und die Reparatur technischer Komponenten und die Inbetriebnahme von Schienenfahrzeugen, b) die Fertigung von Elektrokomponenten, c) die Arbeitnehmerüberlassung sowie d) das Engineering, die Beratung, die Herstellung, der Handel mit und die Vermietung von Ausrüstungsgegenständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Dilger
seit 15.3.2019
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Smart Finance Investments SFI GmbH
Germany
101.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Montaplan GmbH

Hürth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 428.697,75 227.300,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.754,00 2.104,00
II. Sachanlagen 426.943,75 225.196,00
B. Umlaufvermögen 2.180.447,43 2.311.006,47
I. Vorräte 290.000,00 110.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.441.844,67 1.975.615,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 448.602,76 225.391,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 18.222,42 22.497,58
Summe Aktiva 2.627.367,60 2.560.804,05

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 448.814,37 329.109,08
I. Gezeichnetes Kapital 101.000,00 101.000,00
II. Kapitalrücklage 228.629,36 228.629,36
III. Verlustvortrag 520,28 19.144,96
IV. Jahresüberschuss 119.705,29 18.624,68
B. Rückstellungen 326.352,64 394.674,32
C. Verbindlichkeiten 1.852.200,59 1.837.020,65
Summe Passiva 2.627.367,60 2.560.804,05

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Montaplan GmbH, Frankfurt am Main, wird beim Amtsgericht Köln unter HRB 43580 geführt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach dem Schema des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden teilweise in Anspruch genommen.

Die Werte des Geschäftsjahres 2023 sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist unverändert gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsab-grenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen wurden nach der linearen Methode vorgenommen.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

2. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben.

3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

4. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel wurden zum Nennbetrag angesetzt.

5. Rechnungsabgrenzungsposten

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

7. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Auf die Aufstellung eines Anlagengitters wird gemäß § 274 a Nr. 1 HGB verzichtet.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden zum Abschlussstichtag gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 139.370,20, aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 480.753,71 und aus sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 682.101,07. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren bestanden am Abschlussstichtag gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 31.330,62.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge und durch Bürgschaften des Geschäftsführers besichert. Für Teile der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind geschäftsübliche Eigentumsvorbehalte vereinbart.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer im Geschäftsjahr waren:

- Herr Reinhard Dilger, Malta

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 115 Mitarbeiter beschäftigt (ohne Organmitglieder).

III. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB

IV. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden zum Abschlussstichtag aus Immobilienmietverträgen. Der jährliche Aufwand aus diesen Verträgen beträgt am Bilanzstichtag EUR 305.877,72.

 

Frankfurt am Main, 08. Juli 2024

Die Geschäftsführung

Reinhard Dilger

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 9.7.2024.

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