Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 16182 HB
Eingetragen
4.7.2005
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Herstellung, der Handel, der Vertrieb und die Wartung von technischen Systemen und Software aller Art, insbesondere im Bereich eLearning.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Höhn
seit 27.3.2026
Prokura
Philipp Effenberger
seit 27.9.2023
Geschäftsführer
Kai Otte
seit 31.7.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

51.00% identifiziert49.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Werner Geradts
Immerweg 70, 27777 Ganderkesee
51.00%
Rheinmetall Electronics GmbH
Germany
49.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Benntec Systemtechnik GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A Geschäftsmodell

Die Benntec Systemtechnik GmbH (kurz: benntec) mit Hauptsitz in Bremen sowie einer Zweigniederlassung in Rostock und einem kleinen Stützpunkt in Berlin ist ein Tochterunternehmen der Rheinmetall Electronics GmbH, Bremen (kurz: RME), die zur börsennotierten Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf gehört. Daneben ist der Bremer Kaufmann Herr Werner Geradts an der Gesellschaft beteiligt.

Unternehmerischer Kernbereich der Gesellschaft ist der Bereich eLearning. Hauptkunden sind öffentliche Auftraggeber mit Schwerpunkten in den Bereichen Marine, Heer und Luftwaffe sowie verbundene Unternehmen des Konzerns. Zu diesem Kernbereich gehören alle Aktivitäten rund um die Erstellung von computerunterstützten Lernlösungen. Der Umsatzanteil des Kernbereiches liegt im Schnitt der letzten Jahre bei ca. 80 %.

Daneben gibt es in der benntec noch den Produktbereich "Arbeitnehmerüberlassung". Hier werden für den Rheinmetall-Konzern Personaldienstleistungen erbracht. Hauptkunde ist die Rheinmetall Electronics GmbH in Bremen. Für diesen Kunden wird in der Hauptsache Fachpersonal für die Soft- und Hardware-Entwicklung bereitgestellt. Hierauf entfallen rund 14 % der Umsatzerlöse des Jahres.

Die benntec treibt aktiv die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung voran. Aktuell versucht die benntec ihr Produktportfolio um Software zur Digitalisierung von Prozessen zu erweitern. Auf diesen Bereich entfallen die wesentlichen Aufwendungen der insgesamt auf 314 TEUR belaufenden Forschungs- und Entwicklungskosten. Die benntec plant ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten auf einem gleichbleibenden Niveau fortzusetzen.

B Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchenentwicklung

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im 4. Quartal 2023 gegenüber dem 3. Quartal 2023 - preis-, saison- und kalenderbereinigt - um 0,3 % gesunken. Nachdem die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen in etwa stagnierte, nahm die Wirtschaftsleistung im 4. Quartal 2023 ab. Besonders die preis-, saison- und kalenderbereinigten Investitionen in Bauten und in Ausrüstungen waren deutlich niedriger als im Vorquartal. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging das preisbereinigte BIP im Jahr 2023 um 0,3 % zurück, preis- und kalenderbereinigt betrug der Rückgang 0,1 %. 1

Im Jahr 2023 sind nach vorläufigen Zahlen Einzelgenehmigungen für die endgültige Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von rund 12,2 Milliarden Euro erteilt worden. Der Wert setzt sich aus 6,4 Milliarden Euro für Kriegswaffen und 5,8 Milliarden Euro für sonstige Rüstungsgüter zusammen. Hauptempfängerland ist die Ukraine, für die Rüstungsexporte im Wert von rund 4,4 Milliarden Euro genehmigt wurden. Die Ukraine ist damit, wie bereits 2022, auch 2023 das Drittland mit dem höchsten Genehmigungswert als auch insgesamt das Land mit dem höchsten Genehmigungswert an sich. 2

Das Geld fließt nicht nur in klassische Rüstungsprojekte, sondern auch in Vorhaben, die für die technische Einsatzbereitschaft der Truppe wichtig sind. Der Kauf der Warnow-Werft oder die Ertüchtigung der Infrastruktur für den F-35-Kampfjet sind Beispiele für solche Investitionen in Logistik und Infrastruktur. Hinzu kommt: Durch Maßnahmen zur Beschleunigung von Abläufen und insgesamt rund 60.000 Direktbeschaffungen unter jeweils 5.000 Euro wurde auch im Bereich der Investitionen unterhalb der 25-Millionen-Euro-Grenze ein großer Schritt in die richtige Richtung gemacht.

1 Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_038_811.html
2 Quelle: https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2024/01/20240104-ruestungsexportpolitik-der-bundesregierung-im-jahr-2023.html

Insgesamt konnte damit in diesem Jahr ein wichtiger Aufschlag zur Stärkung der Verteidigungs- und Bündnisfähigkeit der Bundeswehr erzielt werden. 3

Aus unserer Sicht werden die langfristigen Trends in Bezug auf das Marktwachstum aber weiter intakt bleiben. Insofern gehen wir davon aus, dass im Hauptgeschäftsfeld eLearning der Branchenumsatz in Deutschland, aber auch weltweit wachsen wird. Nach wie vor sehen wir einen Nachholbedarf beim öffentlichen Auftraggeber und auch in der Industrie sehen wir weiteres Potential bei der Einführung innovativer, computerunterstützter Lernlösungen. In jedem Fall wird sich das Wettbewerbsumfeld durch diese Aktivitäten mittelfristig weiter verändern. Eine Konsolidierung bei den Anbietern sowie ein härterer Preiswettbewerb sind zu erwarten.

Geschäftsverlauf

Üblicherweise schwankt der Auftragseingang der benntec im Mehrjahresvergleich deutlich. Ursache dafür sind mehrjährig laufende Großprojekte, die im Auftragseingang sofort mit dem vollen Auftragswert eingebucht werden. So kann in Jahren, in denen Großprojekte akquiriert werden, die "Book to Bill"-Ratio oberhalb von 2,0 liegen. In Jahren ohne Großprojekte kann diese Kenngröße auch kleiner 1,0 sein.

Im Jahr 2023 konnte die Prognose von Auftragseingängen im Vergleich zum auftragsstarken Vorjahr nicht ganz erreicht werden. Nach 12,7 Mio. EUR im Vorjahr lag der Wert für den Auftragseingang im Jahr 2023 bei 10,1 Mio. EUR. Dies ist vor allem auf die Verschiebung (nicht Verlust) von Großaufträgen zurückzuführen. Weiterhin konnte jedoch ein gesunder Mix aus kleineren, mittelgroßen und größeren Aufträgen, der für die profitable Abwicklung des operativen Geschäftes der benntec wichtig ist, beibehalten werden.

3 Quelle: https://www.bmvg.de/de/aktuelles/beschaffung-so-viele-25-millionen-vorlagen-wie-noch-nie-5718524

Die Benntec Systemtechnik GmbH wird in den Konzernabschluss der Rheinmetall AG einbezogen. Dieser Konzernabschluss wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt. Sämtliche finanziellen Ziele des Unternehmens werden deshalb immer anhand von internen IFRS-Kennzahlen definiert, gemessen und bewertet.

Das Umsatzniveau nach IFRS ist gegenüber dem Vorjahr um 10 % zurückgegangen. Entsprechend konnte die Prognose des Umsatzanstiegs um einen zweistelligen Prozentbereich nicht eingehalten werden. Die Hauptursache dafür liegt in dem verzögerten Auftragseingang. Daraus geplante Umsätze ließen sich auf Grund der absoluten Höhe unterjährig nicht mehr kompensieren.

Die hier dargestellten Umsätze nach HGB spiegeln die Umsätze anhand der Rechnungsstellung wider. Gerade bei der Abarbeitung von Großprojekten fehlt hier der glättende Effekt der IFRS- Darstellung. Im Ergebnis schwanken die HGB-Umsätze im Jahresvergleich sehr stark. So liegen die HGB-Umsätze im Jahresvergleich 20,5 % über dem Vorjahr. Dies liegt vor allem an der Abrechnung von Großaufträgen zum Projektende hin.

Die EBIT-Marge nach IFRS lag bei 6,3 %, womit die Prognose von 9 % bis 10 % für das Geschäftsjahr nicht vollständig erreicht werden konnte. Das HGB-Ergebnis liegt aber im Rahmen der Prognosen der Geschäftsführung. Vor dem Hintergrund der im Geschäftsjahr 2023 durchgeführten Geschäftsführerwechsel ist die Geschäftsführung in Summe mit den im Jahr 2023 erzielten Ergebnissen zufrieden.

Wirtschaftliche Lage

Nachfolgend werden die wirtschaftliche Lage und insbesondere auch die maßgeblichen finanziellen Leistungsindikatoren dargestellt und erläutert.

Ertragslage

2023 2022
TEuro TEuro
Auftragseingang 10.089 12.742
Umsatzerlöse 15.308 12.703
Bestandsveränderungen -306 309
Sonstige betriebliche Erträge 2.021 2.222
Materialaufwand 3.160 2.150
Rohergebnis 13.863 13.084
Personalaufwand 9.325 9.477
Abschreibungen 247 255
Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.302 2.559
Finanzergebnis 84 -1
Ergebnis vor Steuern 2.073 792
Steuern 572 336
Jahresergebnis 1.501 456

Der Auftragseingang ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dies lässt sich zurückführen auf die Verschiebung von Großaufträgen ins Folgejahr.

Die Umsatzerlöse, die im Wesentlichen im Inland erzielt wurden, fielen im Vergleich zum Vorjahr höher aus. Hauptursache war die planmäßige Abarbeitung und Abrechnung von Meilensteinen in Großprojekten in 2023.

Im Jahr 2023 fand kontinuierlich zu den Quartalen die Überprüfung der Projektbewertungen statt. Die daraus resultierenden Auflösungen gemeinsam mit den indirekten Inanspruchnahmen der Rückstellungen für fehlende Herstellungskosten prägten maßgeblich den Verlauf der sonstigen betrieblichen Erträge.

Die sinkende Materialaufwandsquote (exkl. der Zuführung der Rückstellungen für die ausstehenden Herstellungskosten) ist ein Zeichen für den erhöhten Anteil interner Wertschöpfung.

Die Entwicklung des Personalaufwandes war durch reguläre Gehaltsanpassungen sowie Investitionen in die Personalentwicklung geprägt. Auch im Jahr 2023 war der Fachkräftemangel im Zusammenspiel mit der Mitarbeiterfluktuation ein Faktor, der zu höheren Gehaltskosten bei Neu- und Nachbesetzungen führte. Insgesamt wurde der geplante Mitarbeiteraufwuchs nicht umgesetzt, so dass die Personalkosten im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind. Mit weiterem Personalaufwuchs sind die zu erwartenden Steigerungen der Personalkosten zukünftig durch geeignete Maßnahmen im Bereich der Mitarbeiterproduktivität zu kompensieren.

Vermögens- und Finanzlage

Die Eckdaten der Bilanz stellen sich wie folgt dar:

31.12.2023 31.12.2022
TEuro TEuro
Anlagevermögen 1.296 1.490
Vorräte (unter Berücksichtigung erhaltener Anzahlungen) 534 438
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.788 628
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.912 4.474
Sonstige Vermögensgegenstände 169 520
Liquide Mittel 0 0
Rechnungsabgrenzungsposten 121 99
Summe Aktiva 8.820 7.649
31.12.2023 31.12.2022
TEuro TEuro
Eigenkapital 4.572 3.596
Rückstellungen 3.520 3.353
Verbindlichkeiten 693 658
Rechnungsabgrenzungsposten 35 42
Summe Passiva 8.820 7.649

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Dieser Anstieg liegt vor allem an der Abrechnung von Großaufträgen zum Jahresende. Die Struktur der überfälligen Forderungen wird kontinuierlich überwacht und ist mit prozessual fixierten Abläufen hinterlegt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass in 2023 geringere Forderungen gegen Finanzbehörden vorlagen.

Die Rückstellungen sind gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Diese setzten sich vornehmlich aus Rückstellungen hinsichtlich Preisprüfrisiken, Rückstellungen für fehlende Herstellungskosten und sonstigen Personalkostenrückstellungen zusammen.

Die Gesellschaft verfügt aus dem operativen Cashflow nach wie vor über ausreichende Mittel, um das laufende Geschäft selbst zu finanzieren. Liquiditätsüberschüsse werden im Rahmen des Cash Managements bei der Rheinmetall AG angelegt. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten.

C Risikobericht

Die Benntec Systemtechnik GmbH ist in das Risikofrüherkennungssystem des Konzerns der Rheinmetall AG eingebunden und nutzt die Steuerungs- und Kontrollinstrumente, die nach der Konzernrichtlinie verwendet werden. Diese sind in einem Risikomanagementsystem zusammengefasst und werden nachfolgend dargestellt.

Risikomanagement

Über das benutzte System zum Risikomanagement soll die Erreichung der Unternehmensziele wirksam sichergestellt werden. Wesentliche Grundlage für die frühzeitige Erkennung von Risiken sind laufende Soll-/Ist-Analysen sowie die Prognose wichtiger Unternehmenskennzahlen. Drohende Abweichungen werden im Rahmen eines Risikoreports in Richtung der Rheinmetall AG gemeldet. Gleichzeitig sind Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu definieren und zu dokumentieren. Der Erfolg dieser Maßnahmen wird regelmäßig intern validiert. Erweisen sich die Maßnahmen als nicht ausreichend, wird nachgesteuert.

Die Einhaltung der Regeln des Risikomanagementsystems wird in verschiedenen Richtlinien für die Mitarbeiter verbindlich geregelt und durch Kontrollen sichergestellt.

Beschäftigungsrisiko

Die Benntec Systemtechnik GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen. Der maßgebliche Anteil der Wertschöpfung erfolgt durch eigenes Personal. Vor diesem Hintergrund ist die Steuerung der Produktivität der Mitarbeiter von entscheidender Bedeutung für das finanzielle Ergebnis der Gesellschaft.

An Bedeutung gewonnen hat das Risiko des Know-how-Verlustes durch Mitarbeiterkündigungen. Neben einer mitarbeiterbezogenen Personalentwicklungsplanung sind hybride Arbeitskonzepte, professionelle Mitarbeiterführung sowie eine marktgerechte Vergütung wichtige Faktoren für die Mitarbeiterbindung. Da sich Fluktuation nie ganz verhindern lässt, ist gleichzeitig der Betrieb einer professionellen Rekrutierungsorganisation ein wichtiger Faktor zur Vermeidung von Risiken in dieser Kategorie.

Projektrisiken

Das Unternehmen benntec ist überwiegend im Projektgeschäft tätig. Es bestehen Risiken in Bezug auf die Einhaltung der Kosten, die Termintreue und die zu erbringende Qualität.

Die Früherkennung solcher Risiken in den Projekten wird über den Einsatz qualifizierter Projektmanager sichergestellt, die sich kontinuierlich fortbilden. Die Projektmanager sind verpflichtet, sich regelmäßig einen Überblick über relevante Projektkennzahlen zu verschaffen und diese mit dem Controlling zu besprechen. Ziel ist es, Fehlentwicklungen im Projekt frühzeitig zu erkennen und zu bewerten. Sofern notwendig, werden Maßnahmen zur Verbesserung abgestimmt. Die Umsetzung wird überwacht.

Alle wesentlichen Prozesse, Zuständigkeiten und Aufgaben sind im QM-System dokumentiert. Die Wirksamkeit des QM-Systems wird regelmäßig im Rahmen von internen und externen Audits geprüft. Das Unternehmen ist nach ISO 9001:2015 zertifiziert.

Ausfallrisiko

Da der überwiegende Teil des benntec-Geschäftes mit Konzerngesellschaften oder öffentlichen Auftraggebern abgewickelt wird, ist das Risiko eines Forderungsausfalls als gering zu bewerten. Die Forderungsbestände werden durch das Controlling laufend überwacht. Ein entsprechendes Mahnwesen ist implementiert.

Vor Beginn der Zusammenarbeit mit neuen Geschäftspartnern findet eine Risikobewertung statt. Abhängig von dem Ergebnis der Bewertung werden ggf. zusätzliche Maßnahmen zur Risikominimierung vereinbart. Dazu gehören zum Beispiel ein "Letter of Credit" bei Kunden oder entsprechende Zahlungskonditionen bei Lieferanten.

Finanzierungsrisiken

Generell besteht für die Gesellschaft nur ein geringes Finanzierungsrisiko. Sollte das Unternehmen über die eigenen liquiden Mittel hinaus Fremdkapital benötigen, so ist ein Rückgriff auf das Cash Management der Rheinmetall AG möglich.

Liquiditätsrisiko

Durch den Konzern ist die Gesellschaft gefordert, monatlich einen Liquiditätsbericht zu erstellen. Sofern sich daraus ein negativer Cash-Bestand ergeben sollte, würden entsprechende Maßnahmen frühzeitig mit der Rheinmetall AG abgestimmt.

Währungsrisiken

Der Anteil von Geschäften in Fremdwährung liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Grundsätzlich werden größere Fremdwährungspositionen durch Devisentermingeschäfte, die über die Rheinmetall AG abgewickelt werden, abgesichert.

Risiken aus Maßnahmen gegen COVID-19

Unter dem Begriff COVID-19 ist eine infektiöse Viruserkrankung bekannt, die bei Mitgliedern bestimmter Risikogruppen zu Komplikationen führen kann. Die Krankheitsverläufe von COVID-19 verlaufen weniger stark als zu Beginn des Virusausbruchs, wodurch eine geringere Auswirkung auf die Mitarbeiter zu verzeichnen ist. Wir gehen deshalb davon aus, dass durch Maßnahmen gegen COVID-19 zukünftig keine speziellen, zusätzlichen Risiken mehr resultieren werden.

Risiken aus dem Krieg Russlands gegen die Ukraine

Entgegen dem Völkerrecht hat Russland die Ukraine angegriffen und in einen Krieg verwickelt. Im Gegenzug sind von vielen Ländern gravierende Sanktionen festgelegt worden. Diese führen gegenwärtig zu einer Entflechtung von Wirtschaftsräumen und massiven Steigerungen von Energie-, Produkt- und Dienstleistungskosten.

Es liegt in der Natur des Produktes eLearning, dass sowohl für die Herstellung als auch den Betrieb der Lösungen Energie benötigt wird. Es besteht das Risiko, dass die Steigerung der Energiekosten bei der benntec zu ungeplanten Belastungen führen kann. Darüber hinaus besteht das Risiko von weiteren Kostensteigerungen auf der Einkaufsseite, die von Energiekosten der Vorprodukte (Softwarelizenzen) und Inflation gespeist werden.

Ebenfalls besteht das Risiko, als Tochter der Rheinmetall AG verstärkt in den Fokus staatlicher Cyberkriminalität zu geraten. Um diesem Risiko zu begegnen, wird benntec ihre Ausgaben für die Ausbildung von Mitarbeitern in diesem Bereich sowie für weitere Schutzmaßnahmen deutlich erhöhen.

D Chancen- und Prognosebericht

Intern zählen die deutschen Konzerngesellschaften der Rheinmetall AG zu den Hauptkunden der benntec. Auch bei den externen Kunden handelt es sich fast ausschließlich um deutsche Kunden. Es dominieren öffentliche Auftraggeber, wie z.B. die Bundeswehr, die Kundenstruktur.

Im Zusammenhang mit der Steigerung der Ausgaben für Verteidigungsgerät (100 Mrd. EUR Sondervermögen, Einhaltung 2-%-Grenze) erwarten wir eine mindestens moderate Steigerung der Ausgaben für computergestützte Ausbildung. 4 Diese wird geringer ausfallen als bei der Beschaffung von Verteidigungsgerät und Munition.

4 Quelle: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Video-Textfassungen/2022/ textfassung-2022-05-30-lindner-sondervermoegen-bundeswehr.html

Auch in der zivilen Verwaltung sehen wir nach wie vor Chancen. Diese werden durch verschiedene Digitalisierungsinitiativen wie zum Beispiel das Onlinezugangsgesetz (OZG) getrieben.

Nach wie vor verbessern wir unsere Vertriebsprozesse, um auch kleinere Projekte zielgerichtet und kostengünstig akquirieren zu können. Kleinere Projekte sind Projekte, die im Jahr der Beauftragung vollständig abgearbeitet und berechnet werden. Auslastungslücken, die aus der Verschiebung von Meilensteinen in Großprojekten resultieren, werden durch diese Projekte geschlossen. Insofern spielen diese bei der Steigerung der Produktivität eine wichtige Rolle.

Für das Jahr 2024 streben wir eine mindestens moderate Steigerung im Auftragseingang an. Unabhängig davon haben wir uns nach IFRS eine deutliche Umsatzsteigerung im unteren zweistelligen Prozentbereich vorgenommen. Bei der EBIT-Marge nach IFRS planen wir trotz Kostensteigerungen in verschiedenen Bereichen den Zielkorridor von 9 % bis 10 % zu erreichen. Nach HBG planen wir, ein positives Jahresergebnis zu erreichen.

Als Geschäftsführung stellen wir uns der Herausforderung, diese Ziele unter den sehr dynamischen Rahmenbedingungen dieser Tage auch zu erreichen.

Die tatsächlichen Ergebnisse können insbesondere in Abhängigkeit vom Eintritt der oben beschriebenen Risikofaktoren und Chancen von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen.

 

Bremen, den 30. April 2024

Kai Otte, Geschäftsführer

Philipp Effenberger, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 80.229,00 109.100,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 635.480,04 672.327,04
2. Technische Anlagen und Maschinen 97.481,00 114.765,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 482.382,00 593.399,00
1.215.343,04 1.380.491,04
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7,40 7,13
1.295.579,44 1.489.598,17
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Leistungen 1.090.777,01 1.397.211,43
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 9.714,00
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -556.284,57 -969.089,06
534.492,44 437.836,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.787.905,19 627.592,11
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.911.535,29 4.474.264,96
3. Sonstige Vermögensgegenstände 169.281,80 520.103,18
6.868.722,28 5.621.960,25
7.403.214,72 6.059.796,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 121.392,81 99.724,39
8.820.186,97 7.649.119,18

Passiva

31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Eingefordertes Kapital
1. Gezeichnetes Kapital 154.000,00 154.000,00
2. Nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -51.129,19 -51.129,19
102.870,81 102.870,81
II. Kapitalrücklage 1.066.387,14 1.066.387,14
III. Bilanzgewinn 3.402.348,13 2.427.013,85
4.571.606,08 3.596.271,80
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 219.469,60 0,00
2. Sonstige Rückstellungen 3.301.195,38 3.353.261,54
3.520.664,98 3.353.261,54
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 270.880,73 174.531,83
2. Sonstige Verbindlichkeiten 422.204,63 482.794,98
693.085,36 657.326,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 34.830,55 42.259,03
8.820.186,97 7.649.119,18

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 Vorjahr
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 15.308.047,56 12.703.021,31
2. Verminderung (Vorjahr: Erhöhung) des Bestands an unfertigen Leistungen 306.434,42 309.485,39
3. Sonstige betriebliche Erträge 2.021.360,20 2.221.805,64
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 486.745,31 483.151,34
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 651.267,38 726.426,70
c) Zuführung zu Rückstellungen für fehlende Herstellungskosten 2.022.119,99 940.367,43
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.839.538,36 7.895.759,12
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.485.667,46 1.581.534,97
davon für Altersversorgung: EUR 41.955,36 (Vorjahr: EUR 64.075,86)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 246.927,49 254.949,90
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 2.301.384,76 2.559.248,01
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 91.804,97 8.320,12
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.989,47 9.093,90
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 572.056,79 336.207,09
11. Ergebnis nach Steuern = Jahresüberschuss 1.501.081,30 455.894,00
12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.427.013,85 2.127.316,79
13. Ausschüttungen aus dem Bilanzgewinn 525.747,02 156.196,94
14. Bilanzgewinn 3.402.348,13 2.427.013,85

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben

Die Benntec Systemtechnik GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und hat ihren Sitz in Bremen. Die Gesellschaft ist in das Handelsregister bei dem Amtsgericht Bremen, mit der Nummer 16182 HB, eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Bestimmungen des HGB und des GmbHG aufgestellt worden. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gemäß § 265 Abs. 5 HGB um die Position Zuführung zu Rückstellungen für fehlende Herstellungskosten erweitert wurde.

Bilanzierung und Bewertung

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über die erwartete Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten. Anlagenzugänge werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, soweit mit einer voraussichtlich dauernden Wertminderung zu rechnen ist.

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis Euro 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten aktiviert.

Die Bewertung der unfertigen Leistungen steht im Einklang mit den in § 255 (2) HGB festgehaltenen Bewertungsmaßstäben hinsichtlich der Herstellungskosten. Das Wahlrecht zur Aktivierung angemessener Bestandteile von Verwaltungsgemeinkosten wird nicht ausgeübt.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert und bis zur Höhe der Vorräte von diesen offen abgesetzt. Der übersteigende Betrag wird unter den Verbindlichkeiten gesondert ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten abzüglich angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bewertet. Forderungen aus Teilleistungen werden erfasst, wenn die Erbringung von Teilleistungen vertraglich vereinbart ist und eine Abnahme des Kunden vorliegt.

Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten bilanziert.

Die aktiven und passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen bzw. Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt entsprechend dem Verbrauch bzw. der Ertragsrealisierung.

Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag für alle erkennbaren Risiken, ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verluste gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern entstehen aus temporären Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz. Ein Überhang an aktiven latenten Steuern wird in Übereinstimmung mit § 274 Abs. 1 Satz 1 HGB nicht aktiviert.

Währungsumrechnung

Ungesicherte Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden zunächst zum Umrechnungskurs des Entstehungstages erfasst. Die Folgebewertung erfolgt nach § 256a HGB für Posten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr mit den Devisenkassamittelkursen zum Bilanzstichtag, für Posten mit einer längeren Restlaufzeit unter Berücksichtigung des Imparitätsprinzips.

Abgeschlossene Kurssicherungsgeschäfte, die mit den gesicherten Forderungen oder Verbindlichkeiten Bewertungseinheiten bilden, werden bei der Bewertung in der Form berücksichtigt, dass gesicherte Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten zunächst mit dem Tageskurs eingebucht und zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Terminkurs bewertet werden.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel (Anlage zum Anhang) ersichtlich. Die Abschreibung der einzelnen Anlagegüter erfolgt über die betriebswirtschaftliche Nutzungsdauer, die sich für die einzelnen Anlagengruppen wie folgt darstellen:

Anlagengruppe Nutzungsdauer in Jahren
Entgeltlich erworbene Software 3 - 5
Bauten 10 - 33
Technische Anlagen und Maschinen 10 - 20
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4 - 14

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um entgeltlich erworbene Software.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten:

31.12.2023 31.12.2022
Gesamt Davon mit einer Restlaufzeit über einem Jahr Gesamt Davon mit einer Restlaufzeit über einem Jahr
TEuro TEuro TEuro TEuro
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.788 0 628 0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4.912 0 4.474 0
Sonstige Vermögensgegenstände 169 1 520 1
6.869 1 5.622 1

Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden in Höhe von TEuro 2.859 (Vorjahr: TEuro 2.284) Tagesgeldanlagen und TEuro 12 (Vorjahr: TEuro 53) an sonstigen Forderungen gegen die Rheinmetall AG, Düsseldorf, ausgewiesen. Weitere TEuro 356 (Vorjahr: TEuro 802) betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen die Gesellschafterin Rheinmetall Electronics GmbH, Bremen. Die Forderungen von TEuro 1.685 (Vorjahr: TEuro 1.335) gegen andere verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen sowie einer Entschädigungszahlung von TEuro 350 gegen die Rheinmetall Defence Australia Pty Ltd, Redbank, Australien.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für ausstehende Eingangsrechnungen und fehlende Herstellungskosten (TEuro 2.405), Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEuro 495), pauschale Gewährleistungen (TEuro 20) sowie für Preisprüfrisiken (TEuro 358) gebildet.

Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten:

31.12.2023 31.12.2022
Gesamt Davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (<5J) Gesamt Davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr (<5 J)
TEuro TEuro TEuro TEuro TEuro TEuro
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 556 0 556 969 0 969
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 271 271 0 175 175 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 422 422 0 483 483 0
1.249 693 556 1.627 658 969

Im Geschäftsjahr 2023 bestehen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen gegenüber der Rheinmetall Electronics GmbH in Höhe von TEUR 69, welche in den Forderungen gegen verbundene Unternehmen saldiert werden. Die sonstigen Verbindlichkeiten resultieren im Wesentlichen aus Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEuro 330 (Vorjahr: TEuro 438), in Höhe von TEuro 12 (Vorjahr: TEuro -5) aus abzuführenden Sozialabgaben sowie mit TEuro 20 (Vorjahr: TEuro 15) aus der Garantiedividende gegenüber dem Gesellschafter Franz Werner Geradts.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen, insbesondere aus Miet- und Leasingverträgen, betragen insgesamt TEuro 2.345; davon sind TEuro 619 innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag fällig, TEuro 1.707 innerhalb von 2 bis 5 Jahren und TEuro 19 nach mehr als 5 Jahren. Von den gesamten sonstigen finanziellen Verpflichtungen entfallen TEuro 378 auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen (davon TEuro 126 innerhalb von 12 Monaten nach dem Bilanzstichtag).

Bei den Miet- und Leasingobjekten ist die Anmietung dem Erwerb vorzuziehen, um im Falle der Beendigung nicht das Verwertungsrisiko der jeweiligen Immobilie bzw. des angemieteten beweglichen Vermögensgegenstandes tragen zu müssen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

2023 2022
TEuro TEuro
Lernmanagement und Trainingstechnologien (ehemals New Media, eLearning, Simulation) 12.800 10.417
Systemtechnik 2.134 2.208
Vermietung und Verpachtung 25 26
Kostenweiterbelastungen 349 52
15.308 12.703

Sonstige betriebliche Erträge

2023 2022
TEuro TEuro
Auflösung/Inanspruchnahme der Rückstellung für fehlende Herstellungskosten 1.672 1.330
Auflösung von anderen Rückstellungen 263 661
Inanspruchnahme anderer Rückstellungen 52 200
Kursgewinne 6 1
Zuwendung öffentlicher Einrichtungen 0 2
Erträge aus der Auflösung der Pauschalwertberichtigung 0 0
Übrige betriebliche Erträge 28 28
2.021 2.222

Sonstige betriebliche Aufwendungen

2023 2022
TEuro TEuro
Betriebsaufwendungen 1.131 1.373
Verwaltungsaufwendungen 1.009 969
Vertriebsaufwendungen 159 148
Zuführung zu Rückstellungen 0 66
Sonstige Steuern 2 3
2.301 2.559

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Kursverluste in Höhe von TEuro 0,2 (Vorjahr: TEuro 2) enthalten.

Im Geschäftsjahr sind insgesamt Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen von TEuro 314 angefallen.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Von den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag entfallen TEuro 643 (Vorjahr: TEuro 282) auf das laufende Geschäftsjahr, TEuro -71 (Vorjahr: TEuro 54) auf Vorjahre.

Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 137 Mitarbeiter, davon 135 Angestellte und 2 Duale Studenten.

Geschäftsführer sind Herr Kai Otte (operativer Geschäftsführer seit 31.07.2023) und Herr Philipp Effenberger (seit 27.09.2023), Herr Dipl.-Ing. Holger Hörz (bis 31.07.2023) und Herr Thomas Kohnert (bis 27.09.2023).

Bezüglich der Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen.

Nachtragsbericht

Es haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag ergeben.

Ergebnisverwendung

Mit Beschluss vom 30. November 2023 hat die Gesellschafterversammlung entschieden, an den Gesellschafter Franz Werner Geradts die Garantiedividende in Höhe von EUR 20.373,51 (Brutto) sowie an die Gesellschafterin Rheinmetall Electronics GmbH eine Dividende in Höhe von EUR 500.000,00 (Brutto) auszuschütten. Darüber hinaus wurde noch der Anteil der Körperschaftsteuer von EUR 5.373,51 für den Gesellschafter Herrn Franz Werner Geradts aus dem Vorjahr erfasst.

Mutterunternehmen

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Rheinmetall AG, Düsseldorf, (kleinster und größter Konsolidierungskreis) der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellt wird, einbezogen. Der Konzernabschluss wird im Unternehmensregister bekannt gemacht.

 

Bremen, den 30. April 2024

Kai Otte, Geschäftsführer

Philipp Effenberger, Geschäftsführer

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Bruttobuchwerte
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 948.590,44 3.996,04 178.154,71 774.431,77
II. II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.192.783,92 0,00 850,00 1.191.933,92
2. Technische Anlagen und Maschinen 186.483,66 0,00 0,00 186.483,66
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.811.483,76 49.419,45 242.398,49 1.618.504,72
3.190.751,34 49.419,45 243.248,49 2.996.922,30
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7,13 0,27 0,00 7,40
4.139.348,91 53.415,76 421.403,20 3.771.361,47
kumulierte Abschreibungen
Stand am 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand am 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 839.490,44 32.867,04 178.154,71 694.202,77
II. II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 520.456,88 36.497,00 500,00 556.453,88
2. Technische Anlagen und Maschinen 71.718,66 17.284,00 0,00 89.002,66
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.218.084,76 160.279,45 242.241,49 1.136.122,72
1.810.260,30 214.060,45 242.741,49 1.781.579,26
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.649.750,74 246.927,49 420.896,20 2.475.782,03
Nettobuchwerte
Stand am 31.12.2023 Vorjahr
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Software 80.229,00 109.100,00
II. II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 635.480,04 672.327,04
2. Technische Anlagen und Maschinen 97.481,00 114.765,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 482.382,00 593.399,00
1.215.343,04 1.380.491,04
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7,40 7,13
1.295.579,44 1.489.598,17

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Benntec Systemtechnik GmbH, Bremen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Benntec Systemtechnik GmbH, Bremen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Benntec Systemtechnik GmbH, Bremen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 3. Mai 2024

Deloitte GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Nicole Meyer, Wirtschaftsprüferin

Timo Rave, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

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