Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 504677
Eingetragen
1.9.1999
Branche
Herstellung von nichtelektrischen HaushaltsgerätenHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
Gegenstand
Die Fertigung von Einzel- und Serienteilen sowie die Fertigung mechanischer Teile und Baugruppen, sowie Apparatebau, wobei handwerkliche Arbeiten von Dritten ausgeführt werden.

Historie

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Management

NameRolle
Yannik Zecha
seit 11.3.2025
Geschäftsführer
Stefan Franz Zecha
seit 26.7.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Yannik Zecha
50.00%
Stefan Zecha
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Yannik Zecha
12.500 €
50.00%
Stefan Zecha
12.500 €
50.00%

Beteiligungen

NameAnteil
26.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

JoReiCo GmbH

Königsbach-Stein

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 885.498,00 901.885,00
I. Sachanlagen 79.298,00 95.685,00
II. Finanzanlagen 806.200,00 806.200,00
B. Umlaufvermögen 452.612,20 396.258,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 337.201,43 291.501,18
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 115.410,77 104.757,65
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.338.110,20 1.298.143,83

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 78.294,13 60.512,05
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 48.012,05 37.664,61
III. Jahresüberschuss 17.782,08 10.347,44
B. Rückstellungen 8.070,77 3.547,00
C. Verbindlichkeiten 1.251.745,30 1.234.084,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.338.110,20 1.298.143,83

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der JoReiCo GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Das Sachanlagevermögen wurde einzeln zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den Vorschriften des § 253 HGB vorgenommen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Selbstständig nutzungsfähige Vermögensgegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurden zu einem Sammelposten zusammengefasst und werden gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Insofern wurde vom Grundsatz der Einzelbewertung abgewichen (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert bilanziert.

Liquide Mittel wurden mit den Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen sind im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorherigen Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden wurden beibehalten.
(§ 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB)

Die Grundsätze der Bilanzidentität sind gewahrt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind am Bilanzstichtag gemäß § 256 a HGB bewertet.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden Zinsforderungen sowie Ansprüche gegen die Gesellschafter erfasst.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Aufwand für Archivierungskosten, Berufsgenossenschaft, sowie voraussichtliche Abschlusskosten. Die Rückstellungen sind so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken Rechnung tragen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 1.000.000,00. (Vorjahr Euro 1.000.000,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 247.504,99.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden: Als Sicherheit im Sinne von § 285 Satz 1 Nr. 1 b HGB wurde der finanzierenden Bank eine Sicherungsübereignung gewährt.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren:

Stefan Zecha, Gechäftsführer
Reiner Kirschner, Geschäftsführer

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:

Firmenname/Sitz    Anteilshöhe   Eigenkapital/Euro
Dagger Master Tool Ind. Ltd./Indien   35%    973.979,00

Königsbach-Stein, den 29.06.2012


Stefan Zecha                                           Reiner Kirschner

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.06.2012 festgestellt.

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